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Rechtsprechung
   BVerwG, 27.05.1981 - 8 C 13.80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,383
BVerwG, 27.05.1981 - 8 C 13.80 (https://dejure.org/1981,383)
BVerwG, Entscheidung vom 27.05.1981 - 8 C 13.80 (https://dejure.org/1981,383)
BVerwG, Entscheidung vom 27. Mai 1981 - 8 C 13.80 (https://dejure.org/1981,383)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Behördliche Verfahrenshandlungen - Ausschluß selbständiger Rechtsbeschwerden - Ausnahme - Verfahrensfehler - Aufhebung des Verwaltungsakt

Papierfundstellen

  • NJW 1982, 120
  • MDR 1982, 78
  • NVwZ 1982, 36 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (32)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 12.04.1978 - 8 C 7.77

    Rechtsnatur der Entscheidung über die Verweigerung von Akteneinsicht

    Auszug aus BVerwG, 27.05.1981 - 8 C 13.80
    Darüber hinaus soll durch § 44a Satz 1 VwGO verhindert werden, daß die in Verwaltungsverfahren zu treffenden Sachentscheidungen durch Anfechtung von Verfahrensverhandlungen verzögert oder erschwert werden (Urteil vom 12. April 1978 - BVerwG 8 C 7.77 - [Buchholz 310 § 44a VwGO Nr. 1]).
  • BVerwG, 27.02.1976 - VII C 44.74

    Revisionsrechtliche Möglichkeit der Nachprüfung landesrechtlicher und …

    Auszug aus BVerwG, 27.05.1981 - 8 C 13.80
    Dem steht die Entscheidung in BVerwGE 50, 255 , die eine selbständige Klage auf Akteneinsicht für zulässig hält, nicht entgegen.
  • BVerwG, 14.03.2019 - 2 VR 5.18

    Beamter; Dienstunfähigkeit; Disziplinarmaßnahme; Disziplinarverfahren; …

    Im Hinblick auf den Zweck der Vorschrift, die Sachentscheidung nicht durch Rechtsstreitigkeiten über Verfahrenshandlungen zu verzögern oder zu erschweren (…Begründung des Regierungsentwurfs, BT-Drs. 7/910, S. 97 f.; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 27. Mai 1981 - 8 C 13.80 - Buchholz 310 § 44a VwGO Nr. 2 S. 2), sind auch Anträge auf vorläufigen Rechtsschutz nach §§ 80, 80a VwGO oder nach § 123 VwGO ausgeschlossen, weil im Eilverfahren nicht weitergehender Rechtsschutz erlangt werden kann als im Klageverfahren (vgl. BVerwG, Beschluss vom 21. März 1997 - 11 VR 2.97 - Buchholz 310 § 44a VwGO Nr. 7 S. 2 m.w.N.).
  • BVerwG, 14.07.2004 - 6 B 30.04

    Einordnung eines Gesundheitszeugnisses als Verwaltungsakt; Bestimmung der …

    Unter den Begriff der Verfahrenshandlung fallen behördliche Handlungen, die in Zusammenhang mit einem schon begonnenen und noch nicht abgeschlossenen Verwaltungsverfahren stehen und der Vorbereitung einer regelnden Sachentscheidung dienen (Urteil vom 27. Mai 1981 - BVerwG 8 C 13.80 - Buchholz 310 § 44a VwGO Nr. 2 = NJW 1982, S. 120; Beschluss vom 7. Juni 1988 - BVerwG 1 B 33.88 - Buchholz 310 § 44a VwGO Nr. 3; Beschluss vom 11. August 1988 - BVerwG 1 B 98.88 - Buchholz 310 § 44a VwGO Nr. 4; Beschluss vom 27. August 1992 - BVerwG 6 B 33.92 - Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 301 = NVwZ-RR 1993 S. 252/253;… Stelkens, in: Schoch/Schmidt-Aßmann/ Pietzner, VwGO, Stand: September 2003, § 44a Rn. 8;… Geiger, in: Eyermann, VwGO, 11. Aufl. § 44a Rn. 4).

    Entsprechendes gilt im Hinblick darauf, dass "Rechtsbehelfe" im Sinne von § 44a Satz 1 VwGO nicht allein Widerspruch und Anfechtungsklage sind, sondern die Bestimmung auch ein isoliertes Vorgehen gegen behördliche Verfahrenshandlungen im Wege der Verpflichtungsklage, der Feststellungsklage oder der allgemeinen Leistungsklage ausschließt (Urteile vom 27. Mai 1981, a.a.O., …und vom 30. Januar 2002 - BVerwG 9 A 20.01 -' BVerwGE 115, S. 373 ).

  • BVerwG, 22.02.1985 - 8 C 25.84

    Verwaltungsverfahren - Fehler - Folgen - Wehrpflicht - Einberufung - …

    Verwaltungsverfahren im Sinne der auch für den Anwendungsbereich des § 3 Abs. 3 VwVfG maßgebenden Legaldefinition des § 9 VwVfG ist das Einberufungsverfahren, das nach seiner wehrpflichtrechtlichen Ausgestaltung ein selbständiges Verfahren darstellt (vgl. auch das Urteil vom 27. Mai 1981 - BVerwG 8 C 13.80 - Buchholz 310 § 44 a VwGO Nr. 2 S. 1 ).

    Es beginnt mit der Anhörung des Wehrpflichtigen, soweit diese nach § 13 Abs. 3 MustV erfolgen muß und durchgeführt wird, genauer mit der Absendung des Anhörungsschreibens als der ersten nach außen wirkenden Tätigkeit des Kreiswehrersatzamts im Einberufungsverfahren (vgl. auch Urteil vom 27. Mai 1981, a.a.O.).

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