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Rechtsprechung
   OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2025,1894
OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23 (https://dejure.org/2025,1894)
OLG Köln, Entscheidung vom 06.02.2025 - 8 U 38/23 (https://dejure.org/2025,1894)
OLG Köln, Entscheidung vom 06. Februar 2025 - 8 U 38/23 (https://dejure.org/2025,1894)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • cisg-online.org PDF

    Art. 4; Art. 6; Art. 8; Art. 25; Art. 49(1)(a); Art. 78; Art. 80

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Durchführung eines sog. Open-House-Verfahrens zur Beschaffung von Schutzmaterial für die COVID-19-Pandemie; Entfallen des Kaufpreiszahlungsanspruchs eines Bieters durch Erklärung des Rücktritts von den geschlossenen Verträgen hinsichtlich nicht gelieferter Schutzmasken; ...

Kurzfassungen/Presse

  • fgvw.de (Kurzinformation)

    Internationales Wirtschaftsrecht: Rücktritt von einem CISG-Kaufvertrag

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZBau 2025, 596

Corona: Rechtsprechungsübersichten

 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (19)

  • OLG Köln, 09.01.2025 - 8 U 46/23

    Anspruch auf Zahlung des Kaufpreises für gelieferte Covid-Schutzmasken; Anspruch …

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Beide Voraussetzungen werden durch § 3.2 S. 4 OHV unterlaufen (vgl. Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris).

    Rn. 190 Ein solcher Ausnahmefall ist unter Berücksichtigung der konkreten Interessenlage nicht gegeben, da - für alle Beteiligten ersichtlich und vorhersehbar - die Pandemie nicht mit Ablauf der Lieferfrist endete und daher das Vertragsinteresse der Beklagten auch über den vereinbarten Liefertermin hinaus fortbestand (Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris; vgl. zum deutschen autonomen Sachrecht: OLG Köln, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, NJW 2024, 2183; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

    Eine Versäumung des Liefertermins war daher nicht wesentlich i.S.d. Art. 25 CISG, so dass § 3.2 S. 4 OHV unter beiden Gesichtspunkten - Verzicht auf Nachfristsetzung und Lösung vom Vertrag bei nicht wesentlicher Vertragsverletzung - gegen das gesetzliche Leitbild des Art. 49 Abs. 1 CISG verstößt (vgl. Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris).

    Für die Lieferanten war im Zeitpunkt des Vertragsschlusses mangels Einblicksmöglichkeit nicht ansatzweise erkennbar, dass und welche Probleme sich bei der Abwicklung stellen würden (vgl. bereits Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris; zum deutschen autonomen Sachrecht: OLG Köln, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, NJW 2024, 2183; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

    Damit entfällt die Vorleistungspflicht der Klägerin (vgl. Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris Rn. 110 ff.; vgl. zum deutschen autonomen Recht: OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

    Dies ist aufgrund der in § 5.1 OHV vereinbarten gestaffelten Vorleistungspflichten eine Woche nach der unberechtigten Vertragsaufhebung der Fall gewesen (vgl. Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342), mithin ab dem 30.07.2020, da die Beklagte die unberechtigte Vertragsaufhebung mit Schreiben vom 23.07.2020 erklärt hatte.

    Rn. 248 Der Senat war - entgegen der von der Beklagten im Schriftsatz vom 30.12.2024 geäußerten Ansicht - nicht gehalten, der Beklagten einen richterlichen Hinweis nach § 139 ZPO dazu zu erteilen, ob "der Senat (auch) in diesem Verfahren beabsichtigt, sich der Rechtsprechung des 6. Senats des OLG Köln anzuschließen und in diesem Fall auch um Mitteilung der rechtlichen Erwägungen, inwieweit die Feststellungen des 6. Senats zum BGB auf den vorliegenden CISG-Fall aus Sicht des Senats übertragbar sind." Hierzu ist zu konstatieren, dass der Senat in der mündlichen Verhandlung in der Parallelsache 8 U 46/23 nicht - wie von der Beklagten vorgetragen - allgemein geäußert hat, sich der Rechtsauffassung des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln anschließen zu wollen.

    Er hat vielmehr ausdrücklich geäußert, in der Sache von der Anwendbarkeit des CISG auszugehen und auf dieser Grundlage zum selben Ergebnis zu kommen wie der 6. Zivilsenat (vgl. insofern die Ausführungen im Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris).

  • OLG Köln, 19.07.2024 - 6 U 101/23

    Beschaffung von Schutzmasken im Wege des Open-House-Verfahrens

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Rn. 190 Ein solcher Ausnahmefall ist unter Berücksichtigung der konkreten Interessenlage nicht gegeben, da - für alle Beteiligten ersichtlich und vorhersehbar - die Pandemie nicht mit Ablauf der Lieferfrist endete und daher das Vertragsinteresse der Beklagten auch über den vereinbarten Liefertermin hinaus fortbestand (Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris; vgl. zum deutschen autonomen Sachrecht: OLG Köln, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, NJW 2024, 2183; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

    Für die Lieferanten war im Zeitpunkt des Vertragsschlusses mangels Einblicksmöglichkeit nicht ansatzweise erkennbar, dass und welche Probleme sich bei der Abwicklung stellen würden (vgl. bereits Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris; zum deutschen autonomen Sachrecht: OLG Köln, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, NJW 2024, 2183; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

    Damit entfällt die Vorleistungspflicht der Klägerin (…vgl. Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris Rn. 110 ff.; vgl. zum deutschen autonomen Recht: OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

    Dies ist aufgrund der in § 5.1 OHV vereinbarten gestaffelten Vorleistungspflichten eine Woche nach der unberechtigten Vertragsaufhebung der Fall gewesen (vgl. Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342), mithin ab dem 30.07.2020, da die Beklagte die unberechtigte Vertragsaufhebung mit Schreiben vom 23.07.2020 erklärt hatte.

    Auch steht die Entscheidung des Senats nicht in Divergenz, sondern vielmehr im Ergebnis im Einklang mit anderer, im Themenkomplex der Open-House-Verfahren zum deutschen autonomen Sachrecht ergangener obergerichtlicher Rechtsprechung (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 27.04.2022 - 21 U 52/21, BeckRS 2022, 57488; OLG Köln, Beschluss vom 24.05.2022 - 15 U 116/21, BeckRS 2022, 56111; OLG Köln, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, NJW 2024, 2183; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

  • OLG Köln, 21.06.2024 - 6 U 112/23

    Rückzahlung von geleisteten Kaufpreiszahlungen für im Zusammenhang mit der …

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Rn. 190 Ein solcher Ausnahmefall ist unter Berücksichtigung der konkreten Interessenlage nicht gegeben, da - für alle Beteiligten ersichtlich und vorhersehbar - die Pandemie nicht mit Ablauf der Lieferfrist endete und daher das Vertragsinteresse der Beklagten auch über den vereinbarten Liefertermin hinaus fortbestand (Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris; vgl. zum deutschen autonomen Sachrecht: OLG Köln, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, NJW 2024, 2183; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

    Für die Lieferanten war im Zeitpunkt des Vertragsschlusses mangels Einblicksmöglichkeit nicht ansatzweise erkennbar, dass und welche Probleme sich bei der Abwicklung stellen würden (vgl. bereits Senatsurteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, juris; zum deutschen autonomen Sachrecht: OLG Köln, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, NJW 2024, 2183; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

    Auch steht die Entscheidung des Senats nicht in Divergenz, sondern vielmehr im Ergebnis im Einklang mit anderer, im Themenkomplex der Open-House-Verfahren zum deutschen autonomen Sachrecht ergangener obergerichtlicher Rechtsprechung (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 27.04.2022 - 21 U 52/21, BeckRS 2022, 57488; OLG Köln, Beschluss vom 24.05.2022 - 15 U 116/21, BeckRS 2022, 56111; OLG Köln, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, NJW 2024, 2183; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

  • BGH, 13.09.2001 - VII ZR 380/00

    Darlegungs- und Beweislast für einen Verstoß gegen das Preisrecht der HOAI

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Ein Verstoß gegen das zwingende Preisrecht ist von den Gerichten von Amts wegen nur zu beachten, sofern er sich aus dem tatsächlichen Vortrag der Parteien ergibt (vgl. BGH, Urteil vom 13.09.2001 - VII ZR 380/00, NJW-RR 2002, 159 zum Preisrecht nach der HOAI).

    Nach ständiger Rechtsprechung trägt die Darlegungslast für einen Verstoß gegen das Preisrecht nach allgemeinen Grundsätzen derjenige, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet (vgl. BGH, Urteil vom 13.09.2001 - VII ZR 380/00 - NJW-RR 2002, 159 für das Preisrecht der HOAI; OLG Köln, Urteil vom 22.04.2015 - 11 U 94/14, NJW 2015, 2046 zum SchwarzArbG; LG Bonn, Urteil vom 18.12.2013 - 1 O 465/12, NZBau 2014, 390 zu § 1 Abs. 3 VO PR Nr. 30/53).

    Wie bereits ausgeführt, entspricht es ständiger Rechtsprechung, dass derjenige die Darlegungslast für einen Verstoß gegen das Preisrecht trägt, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet (vgl. BGH, Urteil vom 13.09.2001 - VII ZR 380/00, NJW-RR 2002, 159 für das Preisrecht der HOAI; OLG Köln, Urteil vom 22.04.2015 - 11 U 94/14, NJW 2015, 2046 zum SchwarzArbG; LG Bonn, Urteil vom 18.12.2013 - 1 O 465/12, NZBau 2014, 390 zu § 1 Abs. 3 VO PR Nr. 30/53).

  • BGH, 24.09.2014 - VIII ZR 394/12

    Internatonaler Warenkauf: Vorliegen einer wesentlichen Vertragsverletzung; …

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Dem ist als Grundprinzip zu entnehmen, dass Vertragsauflösungen und -rückabwicklungen strengen Voraussetzungen unterliegen und im Zweifel zurückzudrängen sind; der Vertragserhaltung soll der Vorrang eingeräumt werden (vgl. BGH…, Urteil vom 03.04.1996 - VIII ZR 51/95, CISG-online 135 Rn. 21; BGH, Urteil vom 24.09.2014 - VIII ZR 394/12, NJW 2015, 867: "Rückabwicklung soll dem Käufer nur als letzte Möglichkeit [ultima ratio] zur Verfügung stehen";… vgl. ferner Schlechtriem/Schwenzer/Schroeter/Schroeter, Kommentar zum UN-Kaufrecht, 7. Aufl. 2019, Art. 25 CISG Rn. 22 m.w.N.).

    Desgleichen besteht keine Divergenz zur Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 24.09.2014 (VIII ZR 394/12 - BeckRS 2014, 20679).

  • OLG Köln, 22.04.2015 - 11 U 94/14

    Umfang des Anspruchs auf Ersatz von Mängelbeseitigungskosten bei Fehlern eines …

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Nach ständiger Rechtsprechung trägt die Darlegungslast für einen Verstoß gegen das Preisrecht nach allgemeinen Grundsätzen derjenige, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet (vgl. BGH, Urteil vom 13.09.2001 - VII ZR 380/00 - NJW-RR 2002, 159 für das Preisrecht der HOAI; OLG Köln, Urteil vom 22.04.2015 - 11 U 94/14, NJW 2015, 2046 zum SchwarzArbG; LG Bonn, Urteil vom 18.12.2013 - 1 O 465/12, NZBau 2014, 390 zu § 1 Abs. 3 VO PR Nr. 30/53).

    Wie bereits ausgeführt, entspricht es ständiger Rechtsprechung, dass derjenige die Darlegungslast für einen Verstoß gegen das Preisrecht trägt, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet (vgl. BGH, Urteil vom 13.09.2001 - VII ZR 380/00, NJW-RR 2002, 159 für das Preisrecht der HOAI; OLG Köln, Urteil vom 22.04.2015 - 11 U 94/14, NJW 2015, 2046 zum SchwarzArbG; LG Bonn, Urteil vom 18.12.2013 - 1 O 465/12, NZBau 2014, 390 zu § 1 Abs. 3 VO PR Nr. 30/53).

  • LG Bonn, 18.12.2013 - 1 O 465/12

    Beweis für Höchstpreisüberschreitung muss der Auftraggeber führen!

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Nach ständiger Rechtsprechung trägt die Darlegungslast für einen Verstoß gegen das Preisrecht nach allgemeinen Grundsätzen derjenige, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet (vgl. BGH, Urteil vom 13.09.2001 - VII ZR 380/00 - NJW-RR 2002, 159 für das Preisrecht der HOAI; OLG Köln, Urteil vom 22.04.2015 - 11 U 94/14, NJW 2015, 2046 zum SchwarzArbG; LG Bonn, Urteil vom 18.12.2013 - 1 O 465/12, NZBau 2014, 390 zu § 1 Abs. 3 VO PR Nr. 30/53).

    Wie bereits ausgeführt, entspricht es ständiger Rechtsprechung, dass derjenige die Darlegungslast für einen Verstoß gegen das Preisrecht trägt, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet (vgl. BGH, Urteil vom 13.09.2001 - VII ZR 380/00, NJW-RR 2002, 159 für das Preisrecht der HOAI; OLG Köln, Urteil vom 22.04.2015 - 11 U 94/14, NJW 2015, 2046 zum SchwarzArbG; LG Bonn, Urteil vom 18.12.2013 - 1 O 465/12, NZBau 2014, 390 zu § 1 Abs. 3 VO PR Nr. 30/53).

  • BGH, 04.02.2015 - VIII ZR 175/14

    Zur Kündigung bei unverschuldeter Geldnot des Mieters

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Die Erhebung einer (Hilfs-)Widerklage in zweiter Instanz setzt eine (zulässige) Berufung oder Anschlussberufung des Beklagten voraus (vgl. BGH, Urteil vom 04.02.2015 - VIII ZR 175/14, NJW 2015, 1296 Rn. 15; BGH, Urteil vom 07.12.2007 - V ZR 210/06, NJW 2008, 1953; Musielak/Voit/Ball, 21. Aufl. 2024, ZPO § 533 Rn. 18; MüKoZPO/Rimmelspacher, 6. Aufl. 2020, ZPO § 533 Rn. 37; Stein/Jonas/Althammer, 23. Aufl. 2018, ZPO § 533 Rn. 9; Saenger, ZPO.
  • BGH, 03.04.1996 - VIII ZR 51/95

    Aufhebung eines Vertrages wegen einer wesentlichen Vertragsverletzung; Lieferung …

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Dem ist als Grundprinzip zu entnehmen, dass Vertragsauflösungen und -rückabwicklungen strengen Voraussetzungen unterliegen und im Zweifel zurückzudrängen sind; der Vertragserhaltung soll der Vorrang eingeräumt werden (vgl. BGH, Urteil vom 03.04.1996 - VIII ZR 51/95, CISG-online 135 Rn. 21; BGH, Urteil vom 24.09.2014 - VIII ZR 394/12, NJW 2015, 867: "Rückabwicklung soll dem Käufer nur als letzte Möglichkeit [ultima ratio] zur Verfügung stehen";… vgl. ferner Schlechtriem/Schwenzer/Schroeter/Schroeter, Kommentar zum UN-Kaufrecht, 7. Aufl. 2019, Art. 25 CISG Rn. 22 m.w.N.).
  • BGH, 07.12.2007 - V ZR 210/06

    Frist für eine den Streitgegenstand verändernde Anschlussberufung mit dem Ziel …

    Auszug aus OLG Köln, 06.02.2025 - 8 U 38/23
    Die Erhebung einer (Hilfs-)Widerklage in zweiter Instanz setzt eine (zulässige) Berufung oder Anschlussberufung des Beklagten voraus (vgl. BGH, Urteil vom 04.02.2015 - VIII ZR 175/14, NJW 2015, 1296 Rn. 15; BGH, Urteil vom 07.12.2007 - V ZR 210/06, NJW 2008, 1953; Musielak/Voit/Ball, 21. Aufl. 2024, ZPO § 533 Rn. 18; MüKoZPO/Rimmelspacher, 6. Aufl. 2020, ZPO § 533 Rn. 37; Stein/Jonas/Althammer, 23. Aufl. 2018, ZPO § 533 Rn. 9; Saenger, ZPO.
  • BGH, 27.01.2012 - V ZR 92/11

    Vollstreckungsgegenklage und Klauselgegenklage bei Vollstreckung aus einer …

  • OLG Bamberg, 05.03.2021 - 3 U 68/20

    Zum Verwenden Allgemeiner Geschäftsbedingungen bzgl. einer …

  • OLG Köln, 24.05.2022 - 15 U 116/21
  • OLG Köln, 27.04.2022 - 21 U 52/21

    Zahlungsanspruch für die Lieferung von FFP2-Masken; Vermeintlich mangelhafte …

  • BGH, 07.12.2017 - VII ZR 101/14

    Liefervertrag für eine Produktionsanlage: Anwendbarkeit von UN-Kaufrecht …

  • BGH, 22.04.2010 - IX ZR 160/09

    Zulässigkeit einer auf erstinstanzlichen Vortrag gestützten Klageerweiterung in …

  • BGH, 20.01.1989 - V ZR 173/87

    Wirkung der Rechtshängigkeit bei negativer Feststellungsklage; Gerichtliche …

  • OLG Hamm, 02.04.2009 - 28 U 107/08

    Maßgebliches Recht bei einem Kaufvertrag über einen Gebrauchtwagen zwischen einem …

  • LG Bonn, 02.08.2023 - 1 O 32/22
  • OLG Köln, 12.03.2026 - 8 U 17/25
    Insoweit nimmt der Senat auf seine Ausführungen in den Urteilen vom 06.02.2025 zum Az. 8 U 38/23 sowie vom 09.01.2025 zum Az. 8 U 46/23 Bezug, welche ebenfalls den auch hier streitgegenständlichen OH-Vertrag zum Gegenstand hatten.

    Weiterhin setzt die Nichterfüllung kein Verschulden oder irgendwelche anderen vom Verkäufer zu vertretenden Umstände voraus (BeckOGK/Hartmann, 1.5.2024, CISG Art. 45 Rn. 9, 10;… Staudinger/Ulrich Magnus [2018] CISG Art. 49, Rn. 8; Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 149, zitiert nach juris).

    Regelmäßig stellt es eine wesentliche Vertragsverletzung dar, wenn der Verkäufer bei einem Fixgeschäft den Liefertermin nicht einhält (…Staudinger/Ulrich Magnus [2018] CISG, Art. 49, Rn. 10; Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 151 - 154, zitiert nach juris).

    Rn. 162 Insoweit hat der Senat bereits zum wiederholten Mal entschieden, dass eine solche Vereinbarung eines Fixgeschäfts in § 3 Ziff. 3.2 des OH-Vertrags zwar grundsätzlich zu ersehen ist, diese für eine Vielzahl von Fällen von der Beklagten vorformulierte, der AGB-rechtlichen Prüfung unterliegende Klausel indes nach § 307 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB wegen unangemessener Benachteiligung unwirksam ist (vgl. Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 155 ff.;… Urteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, Rn. 86 ff., beides zitiert nach juris).

    Nach nationalem Recht bestimmen sich hingegen Fragen der Wirksamkeit des Vertrages (inklusive AGB-Inhaltskontrolle), Geschäftsfähigkeit, Stellvertretung, Verjährung und Eigentumsfragen (…vgl. Stoffels, AGB-Recht, 5. Aufl. 2024, Rn. 250, 251; Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 159 ff., zitiert nach juris).

    Dies ist vorliegend gemäß § 7.3 des Vertrags, wonach der Vertrag dem Recht der W. Deutschland unter Ausschluss der Kollisionsnormen des internationalen Privatrechts unterliegt, deutsches Recht (Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 162, zitiert nach juris).

    Satz 4 des OH-Vertrages zutreffend beschrieben - eine verspätete Leistung keine Erfüllung mehr darstellt (…Grüneberg in: Grüneberg, BGB, 84. Auflage, 2025, § 323 Rn. 19; OLG Köln…, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, Rn. 64; OLG Köln…, Urteil vom 12.11.2025 - 26 U 49/24, Rn. 152; Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 167;… Senat Urteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, Rn. 90, jeweils zitiert nach juris).

    Die Beschreibung der Rechtsfolge bei Nichtlieferung bis zum 30.04.2020 ist eindeutig - es sollen die gegenseitigen Pflichten der Vertragspartner entfallen (Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 167, zitiert nach juris).

    Zu beachten ist dabei, dass bei der Beurteilung der Missbräuchlichkeit das gesetzliche Leitbild dem CISG zu entnehmen ist (…Schlechtriem/Schwenzer/Schroeter/Ferrari, 7. Aufl. 2019, CISG Art. 4 Rn. 20; Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 169, zitiert nach juris).

    Beide Voraussetzungen werden durch § 3.2 Satz 4 des OH-Vertrages unterlaufen (vgl. Senat, Urteile vom 09.01.2025 - 8 U 46/23 und vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, zitiert nach juris).

    Zieht man ferner in Betracht, dass die Vertragsaufhebung während einer gesetzten, noch laufenden Nachfrist wegen Art. 47 Abs. 2 CISG selbst dann nicht möglich ist, wenn es sich um eine wesentliche Vertragsverletzung handelt (…vgl. Schlechtriem/Schwenzer/Schroeter/Müller-Chen, Kommentar zum UN-Kaufrecht, 7. Aufl. 2019, Art. 47 CISG Rn. 14), wird deutlich, dass die formelhafte "Anordnung" der Rechtsfolgen eines absoluten Fixgeschäfts im Sinne des deutschen Zivilrechts durch den AGB-Verwender nur in absoluten Ausnahmefällen möglich sein wird (…Senat, Urteile vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, Rn. 91, und vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 171, zitiert nach juris).

    Rn. 172 Ein solcher Ausnahmefall ist unter Berücksichtigung der konkreten Interessenlage nicht gegeben, da - für alle Beteiligten ersichtlich und vorhersehbar - die Pandemie nicht mit Ablauf der Lieferfrist endete und daher das Vertragsinteresse der Beklagten auch über den vereinbarten Liefertermin hinaus fortbestand (…Senat, Urteile vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, Rn. 91, und vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 172, zitiert nach juris; vgl. zum deutschen autonomen Sachrecht: OLG Köln, Urteil vom 21.06.2024 - 6 U 112/23, NJW 2024, 2183; OLG Köln, Urteil vom 19.07.2024 - 6 U 101/23, BeckRS 2024, 17342).

    Eine Versäumung des Liefertermins war daher nicht wesentlich i.S.d. Art. 25 CISG, so dass § 3.2 Satz 4 des OH-Vertrages unter beiden Gesichtspunkten - Verzicht auf Nachfristsetzung und Lösung vom Vertrag bei nicht wesentlicher Vertragsverletzung - gegen das gesetzliche Leitbild des Art. 49 Abs. 1 CISG verstößt (…vgl. Senat, Urteile vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, Rn. 91, und vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 173, zitiert nach juris).

    Diese Nachteile kann die Beklagte nicht formularmäßig auf die Lieferanten abwälzen (…Senat, Urteile vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, Rn. 93 f., und vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 174 f., zitiert nach juris).

    Ein Verstoß gegen das zwingende Preisrecht ist von den Gerichten von Amts wegen nur zu beachten, sofern er sich aus dem tatsächlichen Vortrag der Parteien ergibt (vgl. BGH, Urteil vom 13.09.2001 - VII ZR 380/00, NJW-RR 2002, 159 zum Preisrecht nach der HOAI; Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 183, zitiert nach juris).

    Angesichts der Tatsache, dass der Käufer durch die unberechtigte Erklärung der Vertragsaufhebung in der Regel seinen Unwillen zur Erbringung der Leistung deutlich zum Ausdruck gebracht hat, ist dem Verkäufer die Berufung auf das Fehlen der Fälligkeit des Kaufpreisanspruchs unter Berufung auf Treu und Glauben (Art. 7 Abs. 1 CISG) zu versagen (…vgl. MüKoBGB/Huber, 9. Aufl. 2024, CISG Art. 49 Rn. 74; Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 196 - 197, zitiert nach juris).

    Sie beträgt damit neun Prozentpunkte über dem Basiszinssatz (Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 197 - 200, zitiert nach juris).

  • OLG Köln, 23.04.2026 - 3 U 61/25

    Erklärung des Vorbehaltsurteils des LG für vorbehaltlos auf Berufung der …

    Gem. § 12 der aktuellen Fassung der VO PR Nr. 30/53 fände die VO PR Nr. 30/53 in der bis zum Ablauf des 31.03.2022 geltenden Fassung (VO PR Nr. 30/53 a.F.) Anwendung, weil das streitgegenständliche Open-House-Verfahren vor dem 01.04.2022 stattfand (so auch OLG Köln Urt. v. 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn 104).

    Es kann dahinstehen, ob eine solche nachträgliche Preisprüfung auch aus anderen Gründen, etwa infolge verfassungskonformer Auslegung der VO PR Nr. 30/53 a. F. zu einer Erhaltung der von den Parteien vereinbarten Preise führen kann (so der 26. Senat des OLG Köln…, Urteil vom 12.11.2025, 26 U 49/24, BeckRS 202531681 beck-online, Rn. 97, 104), wer die primäre und wer die sekundäre Darlegungslast für eine Überschreitung der Höchstpreise gem. § 1 Abs. 3 VO PR Nr. 30/53 a. F. trägt (vgl. OLG Köln, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23 - NZBau 2025, 596 Rn. 185, beck-online;… OLG Köln Urteil vom 14.05.2025 - 26 U 17/24, BeckRS 2025, 11547 Rn. 54, beck-online) oder ob es der Beklagten gem. § 242 BGB verwehrt wäre, sich auf eine Teilnichtigkeit gemäß § 134 BGB wegen eines Verstoßes gegen die VO PR Nr. 30/53 a. F. zu berufen, wie das Ausgangsgericht angenommen hat (ebenso OLG Köln…, Urteil vom 14.05.2025, - 26 U 17/24, BeckRS 2025, 11547 Rn. 57, beck-online).

    In dem als Parallelverfahren bezeichneten Fall LG Bonn 1 O 32/22, OLG Köln 8 U 38/23 handelte es sich um einen Fall, in dem UN-Kaufrecht (CISG) auf den Fall anzuwenden war und die Beklagte deshalb zur Kaufpreiszahlung auch aufgrund der Versäumung der Rügepflicht nach Art. 52 CISG verpflichtet gewesen sein mag (…vgl. Schlechtriem/Schwenzer/Schroeter/Müller-Chen/Atamer, 8. Aufl. 2025, CISG Art. 52 Rn. 20, beck-online); eine Ungleichbehandlung kann infolgedessen hier nicht angenommen werden, weil dies eine grundsätzliche Vergleichbarkeit der ungleich behandelten Fälle erfordern würde.

    Rn. 170 Abgesehen davon sind der Entscheidung OLG Köln 8 U 38/23 auch keine Ausführungen zu einer etwaigen Mehrlieferung und deren Annahme zu entnehmen.

  • OLG Köln, 14.05.2025 - 26 U 17/24

    Kaufpreiszahlung für im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gelieferte …

    Nach der Rechtsprechung trägt dementsprechend die Darlegungslast für einen Verstoß gegen das Preisrecht nach allgemeinen Grundsätzen derjenige, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet (OLG Köln, Urteil vom 6. Februar 2025 - 8 U 38/23, juris Rn. 185 mwN).

    Die Beklagte selbst ging im hiesigen Verfahren sowie in dem Verfahren OLG Köln, Urteil vom 6. Februar 2025 - 8 U 38/23 (…juris Rn. 194) bis zu ihrem neuen Tatsachenvortrag davon aus, dass es sich bei dem Preis von 4, 50 EUR je Maske um den marktüblichen und angemessenen Preis gehandelt habe.

    Auch steht die Entscheidung des Senats nicht in Divergenz, sondern vielmehr im Ergebnis im Einklang mit anderer, im Themenkomplex der Open-House-Verfahren zum deutschen autonomen Sachrecht ergangener obergerichtlicher Rechtsprechung (OLG Köln, Beschluss vom 27. April 2022 - 21 U 52/21, Beschluss vom 24. Mai 2022 - 15 U 116/21; Urteil vom 21.Juni 2024 -6 U 112/23; Urteil vom 19. Juli 2024 - 6 U 101/23; Urteil vom 9. Januar 2025 - 8 U 46/23; Urteil vom 6. Feburar 2025 - 8 U 38/23, alle abrufbar bei juris ).

  • OLG Köln, 28.05.2026 - 8 U 14/25

    Anspruch auf Kaufpreiszahlung und Schadensersatz aus mehreren mit der Beklagten …

    Rn. 287 Insoweit hat der Senat bereits zum wiederholten Mal - allerdings zum CISG - entschieden, dass die Vereinbarung eines absoluten Fixgeschäfts wegen unangemessener Benachteiligung unwirksam ist im Sinne des § 307 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB (vgl. Senat, Urteil vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 155 ff.;… Urteil vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, Rn. 86 ff.;… Urteil vom 12.03.2026 - 8 U 17/25, Rn. 135; jeweils zitiert nach juris).

    Vielmehr lagen diese Umstände ausschließlich in der Risikosphäre der Beklagten (…vgl. hierzu bereits die Senatsurteile zum CISG vom 09.01.2025 - 8 U 46/23, Rn. 93f.; vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, Rn. 174f. und vom 12.03.2026 - 8 U 17/25, Rn. 148; jeweils zitiert nach juris).

    Rn. 329 Der Zinsanspruch ergibt sich aufgrund der in § 5.1 OHV vereinbarten gestaffelten Vorleistungspflicht eine Woche nach der unberechtigten Rücktrittserklärung der Beklagten vom 31.08.2020, mithin ab dem 07.09.2020 gemäß § 286 Abs. 2 Nr. 3 BGB (vgl. hierzu Senatsurteil zum CISG vom 06.02.2025 - 8 U 38/23, zitiert nach juris Rn. 199).

  • OLG Köln, 15.05.2025 - 18 U 97/23

    Lieferungvertrag über 4 Mio. FFP-2-Masken

    Dies mag in dem Verfahren, in dem das Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 06.02.2025 (8 U 38/23) ergangen ist, anders gewesen sein und deshalb dort die Zurückweisung des Vortrags gerechtfertigt haben (…a. a. O, Rn. 182 - juris).
  • OLG Köln, 12.11.2025 - 26 U 49/24

    Kaufpreiszahlung aus einem i.R.d. Corona-Pandemie geschlossenen sog. …

    Nach der Rechtsprechung trägt dementsprechend die Darlegungslast für einen Verstoß gegen das Preisrecht nach allgemeinen Grundsätzen derjenige, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet (OLG Köln, Urteil vom 6. Februar 2025 - 8 U 38/23, juris Rn. 185 mwN), hier also die Beklagte.

    Rn. 214 Die Klägerin muss im konkreten Fall - entsprechend dem Vorgesagten - auch nicht zunächst selbst leisten, denn die Beklagte hat die ihr angebotene Ware verweigert und damit die Nichterfüllung veranlasst (so auch OLG Köln, Urteil vom 6. Februar 2025 - 8 U 38/23, juris Rn. 196).

  • BGH - VIII ZR 131/24 (anhängig)

    Lieferung von Corona-Schutzmasken

    VIII ZR 36/25 Landgericht Bonn - Urteil vom 2. August 2023 - 1 O 32/22 Oberlandesgericht Köln - Urteil vom 6. Februar 2025 - 8 U 38/23.
  • BGH - VIII ZR 313/25 (anhängig)

    Lieferung von Corona-Schutzmasken

    VIII ZR 36/25 Landgericht Bonn - Urteil vom 2. August 2023 - 1 O 32/22 Oberlandesgericht Köln - Urteil vom 6. Februar 2025 - 8 U 38/23.
  • BGH - VIII ZR 152/24 (anhängig)

    Lieferung von Corona-Schutzmasken

    VIII ZR 36/25 Landgericht Bonn - Urteil vom 2. August 2023 - 1 O 32/22 Oberlandesgericht Köln - Urteil vom 6. Februar 2025 - 8 U 38/23.
  • BGH - VIII ZR 36/25 (anhängig)

    Lieferung von Corona-Schutzmasken

    VIII ZR 36/25 Landgericht Bonn - Urteil vom 2. August 2023 - 1 O 32/22 Oberlandesgericht Köln - Urteil vom 6. Februar 2025 - 8 U 38/23.
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