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Rechtsprechung
   BFH, 09.04.1968 - I 157/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,562
BFH, 09.04.1968 - I 157/65 (https://dejure.org/1968,562)
BFH, Entscheidung vom 09.04.1968 - I 157/65 (https://dejure.org/1968,562)
BFH, Entscheidung vom 09. April 1968 - I 157/65 (https://dejure.org/1968,562)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 92, 281
  • DB 1968, 1339
  • BStBl II 1968, 524
 
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Wird zitiert von ... (14)Zitiert selbst (6)

  • BVerfG, 14.04.1959 - 1 BvL 23/57

    Ehegatten-Mitwirkungsverträge

    Auszug aus BFH, 09.04.1968 - I 157/65
    Fehle es hieran, sei anzunehmen, daß der eine Ehegatte bei der Erzielung der Einkünfte des anderen gemäß § 26 a Abs. 1 Satz 2 EStG 1957 in einer allein auf den ehelichen Beziehungen beruhenden Weise mitgewirkt habe (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - IV 99/58 U vom 9. Juli 1959, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 69 S. 175 - BFH 69, 175 -, BStBl III 1959, 329; IV 165/60 U vom 8. März 1962, BFH 74, 584, BStBl III 1962, 217; Beschluß des Bundesverfassungsgerichts 1 BvL 23/57, 1 BvL 34/57 vom 14. April 1959, BStBl I 1959, 204).
  • BFH, 18.08.1960 - IV 299/58 U

    Umfang der Berücksichtigungspflicht von Tatsachenbehauptungen des …

    Auszug aus BFH, 09.04.1968 - I 157/65
    Ob die Nichterhebung eines angebotenen Beweises gegen das Gebot der Sachaufklärung (§ 243 Abs. 1 AO a. F., § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO) verstößt, entscheidet sich von Fall zu Fall in Ansehung des Streitgegenstandes und der Erheblichkeit des Beweises für die Feststellung des ihn bestimmenden Sachverhalts (BFH-Urteile IV 299/58 U vom 18. August 1960, BFH 71, 545, BStBl III 1960, 451; V 31/61 U vom 10. August 1961, BFH 73, 717, BStBl III 1961, 526).
  • BFH, 10.08.1961 - V 31/61 U

    Annahme einer Grundstücksvermietung bei Vermietung von Zimmern an Prostituierte

    Auszug aus BFH, 09.04.1968 - I 157/65
    Ob die Nichterhebung eines angebotenen Beweises gegen das Gebot der Sachaufklärung (§ 243 Abs. 1 AO a. F., § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO) verstößt, entscheidet sich von Fall zu Fall in Ansehung des Streitgegenstandes und der Erheblichkeit des Beweises für die Feststellung des ihn bestimmenden Sachverhalts (BFH-Urteile IV 299/58 U vom 18. August 1960, BFH 71, 545, BStBl III 1960, 451; V 31/61 U vom 10. August 1961, BFH 73, 717, BStBl III 1961, 526).
  • BFH, 08.03.1962 - IV 165/60 U

    Steuerrechtliche Anerkennung bei Arbeitsverhältnissen zwischen Ehegatten

    Auszug aus BFH, 09.04.1968 - I 157/65
    Fehle es hieran, sei anzunehmen, daß der eine Ehegatte bei der Erzielung der Einkünfte des anderen gemäß § 26 a Abs. 1 Satz 2 EStG 1957 in einer allein auf den ehelichen Beziehungen beruhenden Weise mitgewirkt habe (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - IV 99/58 U vom 9. Juli 1959, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 69 S. 175 - BFH 69, 175 -, BStBl III 1959, 329; IV 165/60 U vom 8. März 1962, BFH 74, 584, BStBl III 1962, 217; Beschluß des Bundesverfassungsgerichts 1 BvL 23/57, 1 BvL 34/57 vom 14. April 1959, BStBl I 1959, 204).
  • BFH, 05.12.1963 - IV 98/63 S

    Steuerliche Anerkennung eines Arbeitsverhältnisses zwischen Ehegatten bei …

    Auszug aus BFH, 09.04.1968 - I 157/65
    Was die tatsächliche Durchführung des Arbeitsverhältnisses betrifft, so hat der BFH im Urteil IV 98/63 S vom 5. Dezember 1963 (BFH 78, 335, BStBl III 1964, 131) ausgeführt, daß ein Ehegatten-Arbeitsverhältnis steuerlich in der Regel nur dann anerkannt werden kann, wenn die vereinbarte Arbeitsvergütung dem mitarbeitenden Ehegatten jeweils zum üblichen Zahlungszeitpunkt auch tatsächlich ausgezahlt wird.
  • BFH, 09.07.1959 - IV 99/58 U

    Ernsthafte tatsächliche Durchführung des Vertrags als Voraussetzung der …

    Auszug aus BFH, 09.04.1968 - I 157/65
    Fehle es hieran, sei anzunehmen, daß der eine Ehegatte bei der Erzielung der Einkünfte des anderen gemäß § 26 a Abs. 1 Satz 2 EStG 1957 in einer allein auf den ehelichen Beziehungen beruhenden Weise mitgewirkt habe (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - IV 99/58 U vom 9. Juli 1959, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 69 S. 175 - BFH 69, 175 -, BStBl III 1959, 329; IV 165/60 U vom 8. März 1962, BFH 74, 584, BStBl III 1962, 217; Beschluß des Bundesverfassungsgerichts 1 BvL 23/57, 1 BvL 34/57 vom 14. April 1959, BStBl I 1959, 204).
  • BFH, 27.11.1989 - GrS 1/88

    Keine Anerkennung von Arbeits- oder Mietverhältnissen zwischen Ehegatten bei …

    Dagegen verneinte der BFH einen Werteübergang in den Einkommens- und Vermögensbereich des Arbeitnehmer-Ehegatten, wenn das Geld auf ein eigenes Konto des Arbeitgeber-Ehegatten überwiesen wurde, an welchem der Arbeitnehmer-Ehegatte (lediglich) ein Mitverfügungsrecht hatte (Urteile vom 9. April 1968 I R 157/65, BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524; bestätigend BFHE 130, 149, BStBl II 1980, 350); ebenso wenn ein Arbeitnehmer bei einer Personengesellschaft beschäftigt ist und sein Arbeitslohn auf ein Bankkonto seines Gesellschafter-Ehegatten überwiesen wird, wenn dem Arbeitnehmer-Ehegatten über das Konto nur ein (Mit-) Verfügungsrecht eingeräumt ist (BFH-Urteil vom 20. Oktober 1983 IV R 116/83, BFHE 140, 190, BStBl II 1984, 298).

    aa) Die also erforderliche Trennung der Einkommens- und Vermögensbereiche der Ehegatten bei Überweisung von Arbeitslohn hat der BFH verneint, wenn der Arbeitslohn auf ein Konto des Arbeitgeber-Ehegatten überwiesen wurde, über das dem Arbeitnehmer-Ehegatten nur ein Mitverfügungsrecht zustand (BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524; BFHE 130, 149, BStBl II 1980, 350).

  • BFH, 24.03.1983 - IV R 76/80

    Keine Anerkennung eines Arbeitsverhältnisses zwischen KG und Ehegatten des …

    Zur Durchführung eines Arbeitsverhältnisses unter Ehegatten gehört, daß das Arbeitsentgelt aus dem Vermögensbereich des Arbeitgeberehegatten in den Vermögensbereich des Arbeitnehmerehegatten gelangt (BFH-Urteile vom 9. April 1968 I R 157/65, BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524; vom 22. März 1972 I R 152/70, BFHE 105, 351, BStBl II 1972, 614; in BFHE 128, 207, BStBl II 1979, 622).

    Diese Voraussetzung ist nicht erfüllt, wenn das Entgelt auf ein Bankkonto des Arbeitgeberehegatten überwiesen wird, selbst wenn der Arbeitnehmerehegatte daran ein Mitverfügungsrecht hat (BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524; BFH Urteil vom 15. Januar 1980 VIII R 154/78, BFHE 130, 149, BStBl II 1980, 350).

  • BFH, 07.02.1990 - I R 126/84

    Voraussetzungen der Einkommensteuerfestsetzung bei Ehegatten - …

    Das verlangt die klare Trennung der sich für die Ehegatten aus der Ehe als Wirtschaftsgemeinschaft ergebenden Einkommens- und Vermögensverhältnisse von den Rechtsbeziehungen zwischen den Ehegatten, die aufgrund des Arbeitsverhältnisses entstanden sind und bestehen (vgl. BFH-Urteil vom 9. April 1968 I 157/65, BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524).

    Diese Voraussetzung ist nicht gegeben, wenn - wie im Streitfall - das Gehalt des Arbeitnehmer-Ehegatten auf ein eigenes Konto des Arbeitgeber-Ehegatten überwiesen wird, an dem der Arbeitnehmer-Ehegatte (lediglich) ein (Mit-)Verfügungsrecht hat (vgl. BFH-Urteile in BFHE 130, 149, 151, BStBl II 1980, 350, und in BFHE 92, 281, 284, BStBl II 1968, 524).

  • BFH, 20.10.1983 - IV R 116/83

    Zur Anerkennung von Arbeitsverträgen zwischen einer Personengesellschaft und …

    Das ist nicht geschehen, wenn der Arbeitgeber-Ehegatte den Betrag auf ein eigenes Konto überweist, selbst wenn der Arbeitnehmer-Ehegatte daran ein Mitverfügungsrecht hat (BFH-Urteile vom 9. April 1968 I 157/65, BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524; vom 15. Januar 1980 VIII R 154/78, BFHE 130, 149, BStBl II 1980, 350); in einem solchen Fall läßt sich weder der Vermögensabgang noch der Vermögenszugang feststellen.
  • BFH, 12.04.1979 - IV R 14/76

    Regelmäßige Gehaltszahlung - Arbeitsverhältnis zwischen Ehegatten - KG

    Es ist der Auffassung, das FG habe unter Verletzung des § 4 Abs. 4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) die Grundsätze der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Anerkennung von Arbeitsverhältnissen unter Ehegatten nicht zutreffend angewendet (Urteil vom 9. April 1968 I 157/65, BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524).
  • BFH, 15.01.1980 - VIII R 154/78

    Zur steuerrechtlichen Anerkennung von Arbeitsverträgen zwischen Ehegatten

    Das ist nicht der Fall, wenn das Arbeitsentgelt auf ein gemeinschaftliches Konto der Eheleute überwiesen wird, über das jeder der Kontoinhaber ohne Mitwirkung des anderen verfügen kann (vgl. BFH-Urteil vom 22. März 1972 I R 152/70, BFHE 105, 351, BStBl II 1972, 614) oder wenn das Geld auf ein eigenes Konto des Arbeitgeber-Ehegatten überwiesen wird, an welchem der Arbeitnehmer-Ehegatte ein Mitverfügungsrecht hat (vgl. BFH-Urteil vom 9. April 1968 I R 157/65, BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524).
  • BFH, 23.04.1975 - I R 208/72

    Kein Arbeitsverhältnis zwischen Ehegatten, wenn das Gehalt dem …

    Der Abzug von Gehalts- oder Lohnzahlungen an Ehegatten als Betriebsausgaben (§ 4 Abs. 4 EstG) setzt nach ständiger Rechtsprechung des BFH weiterhin voraus, daß das Arbeitsverhältnis entsprechend den Vereinbarungen durchgeführt wird (BFH-Urteile vom 5. Dezember 1963 IV 98/63 S, BFHE 78, 335, BStBl III 1964, 131; vom 9. April 1968 I 157/65, BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524; vom 26. September 1968 IV 121/64, BFHE 94, 209, BStBl II 1969, 102; vom 22. März 1972 I R 152/70, BFHE 105, 351, BStBl II 1972, 614; vom 18. Juli 1972 VIII R 43/72, BFHE 106, 519, BStBl II 1972, 932; vom 16. Januar 1974 I R 176/72, BFHE 111, 319, BStBl II 1974, 294).
  • BFH, 22.03.1972 - I R 152/70

    Verträge zwischen Ehegatten - Vergütungen - Vermögensbereich - Einkommensbereich …

    Eine derartige Trennung hat der BFH im Urteil I 157/65 vom 9. April 1968 (BFH 92, 281, BStBl II 1968, 524) nicht angenommen, wenn das Gehalt auf ein Konto des Arbeitgeber-Ehegatten überwiesen wurde, über das dem Arbeitnehmer-Ehegatten nur ein Mitverfügungsrecht zustand.
  • BFH, 16.01.1974 - I R 176/72

    Arbeitsverhältnis zwischen Ehegatten

    Es trägt vor, das Arbeitsverhältnis sei nicht tatsächlich durchgeführt worden, weil die sich aus der Ehe als Wirtschaftsgemeinschaft ergebenden Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Ehegatten nicht ausreichend von den aus dem Arbeits- und Mietverhältnis entstandenen Rechtsbeziehungen getrennt worden seien (Hinweis auf das Urteil des BFH vom 9. April 1968 I R 157/65, BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524).
  • BFH, 11.07.1990 - III R 59/88

    Ausgaben für einen im Betrieb mitabreitenden Ehegatten als betriebliche …

    Daran fehlt es, wenn - wie im Streitfall - das Gehalt auf ein Bankkonto des Arbeitgeber-Ehegatten überwiesen wird, an dem dem Arbeitnehmer-Ehegatten nur ein Mitverfügungsrecht zusteht (BFH-Urteile vom 9. April 1968 I R 157/65, BFHE 92, 281, BStBl II 1968, 524; vom 15. Januar 1980 VIII R 154/78, BFHE 130, 149, BStBl II 1980, 350).
  • BFH, 30.06.1971 - I R 30/69

    Ehegatten-Arbeitsverhältnisses - Eindeutige Vereinbarung - Arbeitsentgelt - …

  • BFH, 05.02.1986 - I R 226/84

    Steuerliche Anerkennung eines Arbeitsverhältnisses zwischen Ehegatten

  • BFH, 26.02.1969 - I R 165/66

    Wechselseitige Verpflichtung - Ehegatten - Ehegatten-Arbeitsverträge - Mangelnde …

  • FG Niedersachsen, 30.05.1978 - VI E 35/77
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