Rechtsprechung
| BFH, 24.04.2013 - II R 17/10 |
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Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i. S. des § 1 Abs. 2a GrEStG
- openjur.de
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a GrEStG
- Bundesfinanzhof
GrEStG § 1 Abs 2a, GrEStG § 1 Abs 3 Nr 3
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a GrEStG - rechtsinformationen.bund.de
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a GrEStG
- rechtsprechung-im-internet.de
§ 1 Abs 2a GrEStG vom 24.03.1999, § 1 Abs 3 Nr 3 GrEStG
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a GrEStG - Deutsches Notarinstitut
GrEStG § 1 Abs. 2a; GrEStG § 1 Abs. 3 Nr. 3
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestands einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i. S. d. § 1 Abs. 2a GrEStG - cpm-steuerberater.de
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a GrEStG
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GrEStG § 1 Abs. 2a, 3 Nr. 3
Mittelbare Änderung der Beteiligungsverhältnisse an grundstücksbesitzender Personengesellschaft nur bei - wirtschaftlich - vollständiger Änderung des Gesellschafterbestandes - Betriebs-Berater
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i. S. des § 1 Abs. 2a GrEStG
- ra.de
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GrEStG § 1 Abs. 2a
GrESt: Mittelbare Änderungen im Gesellschafterbestand von grundbesitzenden Personengesellschaften - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
GrEStG § 1 Abs. 2a; GrEStG § 1 Abs. 3 Nr. 3
Grunderwerbsteuerpflicht einer mittelbaren Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a GrEStG - ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Wonach ist eine Bestandsänderung zu beurteilen?
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (7)
- Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)
Mittelbare Gesellschafteränderung bei der grundstücksbesitzenden Personengesellschaft
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Grunderwerbsteuerpflicht einer mittelbaren Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i.S.d. § 1 Abs. 2a GrEStG
- Betriebs-Berater (Leitsatz)
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i. S. des § 1 Abs. 2a GrEStG
- Betriebs-Berater (Kurzinformation)
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i. S. des § 1 Abs. 2a GrEStG
- deloitte-tax-news.de (Kurzinformation)
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft
- pwc.de (Kurzinformation)
Keine Grunderwerbsteuer bei unvollständigem mittelbarem Gesellschafterwechsel
- datenbank.nwb.de (Kurzinformation)
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestands einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft
In Nachschlagewerken
- smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
- Grunderwerbsteuer
- Berechnung der Grunderwerbsteuer - Einzelheiten zur Bemessungsgrundlage
- Grunderwerbsteuer durch Änderung des Gesellschafterbestandes
- Gesellschafterwechsel: Steuerpflichtige Erwerbsvorgänge nach § 1 Abs. 2a GrEStG
- Steueränderungsgesetz 2015
Sonstiges
Verfahrensgang
- FG Düsseldorf, 03.02.2010 - 7 K 1410/09
- BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Papierfundstellen
- BFHE 241, 53
- BB 2013, 1557
- BStBl II 2013, 833
- NZG 2013, 1437
Wird zitiert von ... (45) Zitiert selbst (12)
- BFH, 30.04.2003 - II R 79/00
Änderung im Gesellschafterbestand einer Personengesellschaft
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Dies führt indes anders als bei der bis Ende 1999 geltenden Fassung des § 1 Abs. 2a GrEStG (vgl. BFH-Urteil vom 30. April 2003 II R 79/00, BFHE 202, 387, BStBl II 2003, 890, unter II.2.) nicht dazu, dass § 1 Abs. 2a GrEStG bezüglich mittelbarer Änderungen des Gesellschafterbestandes der grundstücksbesitzenden Personengesellschaft nicht hinreichend bestimmt ist und daher insoweit eine nicht anwendbare Rechtsgrundlage darstellt.Etwaige Änderungen der Beteiligungsverhältnisse bei der I-AG sind deshalb für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Bescheids ohne Bedeutung (vgl. BFH-Urteil in BFHE 202, 387, BStBl II 2003, 890, unter II.3., m.w.N.).
- BFH, 25.02.1991 - GrS 7/89
1. Zur Mitunternehmerstellung von Personengesellschaften - 2. Keine Anwendung des …
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Rn. 11 Das beruht darauf, dass Personengesellschaften zwar anders als Kapitalgesellschaften keine juristischen Personen, aber ebenso wie diese zivilrechtlich selbständige Rechtsträger sind und als solche Gesellschafter anderer Gesellschaften sein können (vgl. zur OHG § 124 Abs. 1 des Handelsgesetzbuchs --HGB--, zur KG § 124 Abs. 1 i.V.m. § 161 Abs. 2 HGB; BFH-Beschluss vom 25. Februar 1991 GrS 7/89, BFHE 163, 1, BStBl II 1991, 691, unter C.III.1.;… MünchKommHGB/Karsten Schmidt, 3. Aufl., § 105 Rz 92 f.; zur GbR [Außengesellschaft] Urteil des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 2. Oktober 1997 II ZR 249/96, Neue Juristische Wochenschrift 1998, 376; BGH-Beschluss vom 16. Juli 2001 II ZB 23/00, BGHZ 148, 291;… Palandt/Sprau, Bürgerliches Gesetzbuch, 72. Aufl., § 705 Rz 10, 24a).Die Gesellschafter der Personengesellschaft sind dabei nicht zugleich Gesellschafter der Beteiligungsgesellschaft (BGH-Beschluss in BGHZ 148, 291, unter II.2.b bb; BFH-Beschluss in BFHE 163, 1, BStBl II 1991, 691, unter C.III.1.).
- BFH, 29.02.2012 - II R 57/09
Änderung im Gesellschafterbestand einer grundbesitzenden Personengesellschaft
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Wirtschaftliche Gesichtspunkte spielen dabei keine Rolle (BFH-Urteile vom 29. Februar 2012 II R 57/09, BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917, …und vom 16. Januar 2013 II R 66/11, BFH/NV 2013, 653).Personen- und Kapitalgesellschaften werden dabei auf der Tatbestandsebene dieser Vorschrift (anders als bei der Nichterhebung der Steuer gemäß § 6 GrEStG) gleich behandelt (BFH-Urteil in BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917).
- BGH, 16.07.2001 - II ZB 23/00
Beteiligung einer BGB -Gesellschaft an einer Kommanditgesellschaft
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Rn. 11 Das beruht darauf, dass Personengesellschaften zwar anders als Kapitalgesellschaften keine juristischen Personen, aber ebenso wie diese zivilrechtlich selbständige Rechtsträger sind und als solche Gesellschafter anderer Gesellschaften sein können (vgl. zur OHG § 124 Abs. 1 des Handelsgesetzbuchs --HGB--, zur KG § 124 Abs. 1 i.V.m. § 161 Abs. 2 HGB; BFH-Beschluss vom 25. Februar 1991 GrS 7/89, BFHE 163, 1, BStBl II 1991, 691, unter C.III.1.;… MünchKommHGB/Karsten Schmidt, 3. Aufl., § 105 Rz 92 f.; zur GbR [Außengesellschaft] Urteil des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 2. Oktober 1997 II ZR 249/96, Neue Juristische Wochenschrift 1998, 376; BGH-Beschluss vom 16. Juli 2001 II ZB 23/00, BGHZ 148, 291;… Palandt/Sprau, Bürgerliches Gesetzbuch, 72. Aufl., § 705 Rz 10, 24a).Die Gesellschafter der Personengesellschaft sind dabei nicht zugleich Gesellschafter der Beteiligungsgesellschaft (BGH-Beschluss in BGHZ 148, 291, unter II.2.b bb; BFH-Beschluss in BFHE 163, 1, BStBl II 1991, 691, unter C.III.1.).
- BFH, 25.08.2010 - II R 65/08
Berechnung der Beteiligungsquote von 95 v. H. bei mittelbarer Beteiligung an …
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Rn. 30 Die Rechtsprechung des BFH, nach der der Erwerb einer mittelbaren Beteiligung an einer grundstücksbesitzenden Gesellschaft nach § 1 Abs. 3 Nr. 3 GrEStG der Grunderwerbsteuer unterliegt, wenn die Beteiligungsquote von 95 % auf jeder Beteiligungsstufe erreicht wird (BFH-Urteil vom 25. August 2010 II R 65/08, BFHE 231, 239, BStBl II 2011, 225), lässt sich nicht auf die Frage übertragen, unter welchen Voraussetzungen die mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft dazu führt, dass der Anteil der unmittelbar an dieser Gesellschaft beteiligten Gesellschaft fiktiv auf einen neuen Gesellschafter übergeht.Der Gesetzgeber geht davon aus, dass der Anteilserwerber mit dem Erreichen der Mindestbeteiligungsquote von 95 % in grunderwerbsteuerrechtlich erheblicher Weise die rechtliche Möglichkeit hat, seinen Willen --wenn auch über so viele Stufen, wie zumindest 95 %ige Beteiligungen an Zwischengesellschaften vorhanden sind-- bei der grundstücksbesitzenden Gesellschaft durchzusetzen, und dass er deshalb die Sachherrschaft über das der Gesellschaft gehörende Grundstück ausüben kann (BFH-Urteil in BFHE 231, 239, BStBl II 2011, 225).
- BFH, 11.09.2002 - II B 113/02
Grunderwerbsteuer bei Personengesellschaften
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Sind die tatbestandlichen Voraussetzungen dieser Vorschrift erfüllt, wird vielmehr grunderwerbsteuerrechtlich ein zivilrechtlich nicht gegebener Erwerb des Grundbesitzes der Personengesellschaft durch eine andere Personengesellschaft fingiert (BFH-Beschluss vom 11. September 2002 II B 113/02, BFHE 199, 32, BStBl II 2002, 777). - BGH, 02.10.1997 - II ZR 249/96
BGB -Gesellschaft als Gesellschafterin einer anderen Gesellschaft; …
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Rn. 11 Das beruht darauf, dass Personengesellschaften zwar anders als Kapitalgesellschaften keine juristischen Personen, aber ebenso wie diese zivilrechtlich selbständige Rechtsträger sind und als solche Gesellschafter anderer Gesellschaften sein können (vgl. zur OHG § 124 Abs. 1 des Handelsgesetzbuchs --HGB--, zur KG § 124 Abs. 1 i.V.m. § 161 Abs. 2 HGB; BFH-Beschluss vom 25. Februar 1991 GrS 7/89, BFHE 163, 1, BStBl II 1991, 691, unter C.III.1.;… MünchKommHGB/Karsten Schmidt, 3. Aufl., § 105 Rz 92 f.; zur GbR [Außengesellschaft] Urteil des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 2. Oktober 1997 II ZR 249/96, Neue Juristische Wochenschrift 1998, 376; BGH-Beschluss vom 16. Juli 2001 II ZB 23/00, BGHZ 148, 291;… Palandt/Sprau, Bürgerliches Gesetzbuch, 72. Aufl., § 705 Rz 10, 24a). - BFH, 16.01.2013 - II R 66/11
Unmittelbarer Gesellschafterwechsel bei Übertragung der Beteiligung an einer …
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Wirtschaftliche Gesichtspunkte spielen dabei keine Rolle (BFH-Urteile vom 29. Februar 2012 II R 57/09, BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917, und vom 16. Januar 2013 II R 66/11, BFH/NV 2013, 653). - BFH, 04.04.2001 - II R 57/98
Grunderwerbsteuer: Einbringung eines Grundstücks
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Erwerben sie Grundstücke, sind sie selbst Steuerschuldner (§ 13 Nr. 1 GrEStG; vgl. z.B. BFH-Urteil vom 4. April 2001 II R 57/98, BFHE 194, 458, BStBl II 2001, 587). - BFH, 07.12.2011 - II R 51/10
Verfassungsmäßigkeit des Hamburger Spielvergnügungsteuergesetzes - erfolgloser …
Auszug aus BFH, 24.04.2013 - II R 17/10
Es genügt, dass die Betroffenen die Rechtslage erkennen und ihr Verhalten danach einrichten können (BFH-Urteil vom 7. Dezember 2011 II R 51/10, BFH/NV 2012, 790, Rz 48, m.w.N.). - FG Düsseldorf, 03.02.2010 - 7 K 1410/09
Grundstücksübertragung zwischen Muttergesellschaft und 100 %; …
- BFH, 16.01.1991 - II R 78/88
Gleiche Anforderungen an die tatbestandsmäßigen Voraussetzungen der …
- BFH, 09.07.2014 - II R 49/12
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes i. S. des § 1 Abs. 2a GrEStG …
Rn. 12 aa) Eine unmittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft liegt vor, wenn ein Mitgliedschaftsrecht an der Gesellschaft zivilrechtlich wirksam auf ein neues Mitglied der Personengesellschaft übergeht (BFH-Urteile vom 16. Januar 2013 II R 66/11, BFHE 240, 191, BStBl II 2014, 266; vom 24. April 2013 II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833; in BFHE 242, 169, BStBl II 2013, 963; vom 25. September 2013 II R 17/12, BFHE 243, 404, BStBl II 2014, 268, und BFH-Beschluss vom 2. März 2013 II R 23/10, BFHE 232, 358, BStBl II 2011, 932).Rn. 13 Wirtschaftliche Gesichtspunkte spielen dabei keine Rolle (BFH-Urteile vom 29. Februar 2012 II R 57/09, BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917; in BFHE 240, 191, BStBl II 2014, 266, und in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833).
Rn. 14 bb) Die mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a GrEStG ist nach der Rechtsprechung des Senats demgegenüber nur nach wirtschaftlichen Maßstäben zu beurteilen (grundlegend: BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833).
Diese sollen --entweder für sich allein oder im Zusammenhang mit weiteren Rechtsvorgängen-- unmittelbaren Änderungen des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft gleichstehen (BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833, Rz 13, 14, 16, 17).
Rn. 16 Eine mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes kann nicht nur dadurch eintreten, dass sich die Beteiligungsverhältnisse bei einer an der grundstücksbesitzenden Personengesellschaft beteiligten Kapital- oder Personengesellschaft ändern (dazu BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833).
- BFH, 25.11.2015 - II R 18/14
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes i. S. des § 1 Abs. 2a GrEStG …
Rn. 11 2. Eine "unmittelbare" Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundbesitzenden Personengesellschaft liegt vor, wenn ein Mitgliedschaftsrecht an der Gesellschaft zivilrechtlich wirksam auf ein neues Mitglied der Personengesellschaft übergeht (BFH-Urteile vom 16. Januar 2013 II R 66/11, BFHE 240, 191, BStBl II 2014, 266; vom 24. April 2013 II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833; in BFHE 242, 169, BStBl II 2013, 963; vom 25. September 2013 II R 17/12, BFHE 243, 404, BStBl II 2014, 268, und in BFHE 246, 215).Rn. 13 3. Die "mittelbare" Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundbesitzenden Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a GrEStG ist --im Gegensatz zur unmittelbaren Änderung-- nur nach wirtschaftlichen Maßstäben zu beurteilen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833, und in BFHE 246, 215).
Rn. 14 a) Eine mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes kann dadurch eintreten, dass sich die Beteiligungsverhältnisse bei einer an der grundbesitzenden Personengesellschaft unmittelbar beteiligten Gesellschaft ändern (vgl. BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833).
Die Änderung der Beteiligungsverhältnisse lässt die Gesellschaft jedoch nur dann fiktiv zu einer neuen Gesellschafterin werden, wenn sich im maßgeblichen Fünfjahreszeitraum deren Gesellschafterbestand unmittelbar oder mittelbar, d.h. auf den weiteren Beteiligungsebenen, im wirtschaftlichen Ergebnis vollständig geändert hat (BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833).
Rn. 19 Dem steht nicht entgegen, dass der Gesetzgeber als Reaktion auf die höchstrichterliche Rechtsprechung (BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833) die Vorschrift des § 1 Abs. 2a GrEStG durch Einfügung der neuen Sätze 2 bis 5 im Steueränderungsgesetz 2015 (StÄndG 2015) vom 2. November 2015 (BGBl I 2015, 1834) ergänzt hat und damit nach der Gesetzesbegründung (…vgl. BTDrucks 18/4902, S. 52 f.) den mit dem Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 (StEntlG 1999/2000/2002) vom 24. März 1999 (BGBl I 1999, 402) beabsichtigten Rechtszustand wiederherstellen wollte, sowohl mittelbare Anteilsübertragungen der Grunderwerbsteuer zu unterwerfen als auch die wirtschaftliche Betrachtungsweise abzuschaffen.
Rn. 24 Die Rechtsprechung des BFH, nach der nur eine im wirtschaftlichen Ergebnis "vollständige" Änderung der Beteiligungsverhältnisse einer an der Personengesellschaft beteiligten Gesellschaft den Tatbestand einer mittelbaren Änderung des Gesellschafterbestandes nach § 1 Abs. 2a Satz 1 GrEStG auslöst (vgl. BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833), ist nicht auf die Fälle der Begründung von Treuhandverhältnissen am Gesellschaftsanteil der unmittelbar beteiligten Gesellschaft übertragbar.
- BFH, 27.09.2017 - II R 41/15
Mittelbare Anteilsvereinigung bei einer zwischengeschalteten Personengesellschaft …
Rn. 15 c) Beim mittelbaren Anteilserwerb, also einem Anteilserwerb, bei dem der Erwerber selbst nicht Gesellschafter der grundbesitzenden Gesellschaft wird, scheidet eine Anknüpfung an das Zivilrecht aus, da es keine Regelungen für einen mittelbaren Anteilserwerb vorsieht (BFH-Urteil in BFHE 243, 393, BStBl II 2014, 326, Rz 11; ebenso zu § 1 Abs. 2a GrEStG BFH-Urteil vom 24. April 2013 II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833, Rz 13 ff.).
- BFH, 17.06.2020 - II R 18/17
Änderung im Gesellschafterbestand einer grundbesitzenden Personengesellschaft
Der Bundesfinanzhof (BFH) habe entschieden, dass eine derartige Unterscheidung zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften nicht zulässig sei (BFH-Urteil vom 24.04.2013 - II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833).Aus dem von der Klägerin zitierten Urteil des BFH in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833 ergebe sich nichts anderes, weil dieses ausschließlich Änderungen im mittelbaren Gesellschafterbestand betreffe und nicht wie im Streitfall den Wechsel einer Beteiligung des Anteilseigners der Kapitalgesellschaft in eine unmittelbare Beteiligung an der Personengesellschaft.
Rn. 21 cc) Für Erwerbsvorgänge vor Inkrafttreten der Änderungen in § 1 Abs. 2a GrEStG durch das StÄndG 2015 hat der BFH entschieden, dass eine angemessene Berücksichtigung mittelbarer Strukturen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nur erreicht werden kann, wenn auf allen Beteiligungsebenen durch Kapital- und Personengesellschaften gleichermaßen durchgeschaut und dortige Veränderungen der jeweiligen Beteiligungsverhältnisse in die Betrachtung einbezogen werden (BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833, Rz 18).
Der Auffassung der Finanzverwaltung, die danach unterscheidet, ob an einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft wiederum eine Personengesellschaft oder eine Kapitalgesellschaft beteiligt ist, folgte er ausdrücklich nicht (BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833, Rz 19).
- FG Baden-Württemberg, 06.12.2024 - 5 K 2252/23
Verwirklichung von § 1 Abs. 2a Satz 1 i.V.m. Satz 4 GrEStG beim Erwerb der …
Jedoch habe der BFH bereits zur alten Rechtslage entschieden, dass eine angemessene Berücksichtigung mittelbarer Strukturen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nur erreicht werden könne, wenn auf allen Beteiligungsebenen durch Kapital- und Personengesellschaften gleichermaßen durchgeschaut und dortige Veränderungen der jeweiligen Beteiligungsverhältnisse in die Betrachtung einbezogen würden (Rn. 21, ebenso BFH in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833).Da es zivilrechtlich keine mittelbare Beteiligung an einer grundbesitzenden Personengesellschaft bzw. deren Gesellschafter geben könne, sei wirtschaftlich zu bestimmen, wer grunderwerbsteuerlich als mittelbarer Gesellschafter zu qualifizieren sei (…Meßbacher-Hönsch in: Viskorf, 20. Aufl. 2021, GrEStG, Kommentar, § 1 Rn. 842; BFH II R 17/10, BStBl II 13, 833, Rn. 14;… BFH II R 18/14, BStBl II 18, 783, Rn. 13).
Die in der BFH-Entscheidung vom 24.04.2013 (II R 17/10) aufgestellten Grundsätze zur Transparenz der an einer grundbesitzenden Gesellschaft beteiligten Personen- oder Kapitalgesellschaft würden auch für die Neufassung des § 1 Abs. 2a GrEStG idF des StÄndG 2015 gelten.
Rn. 32 In seinem Urteil vom 24.04.2013 (II R 17/10) beschreibe der BFH die damalige Auffassung der Finanzverwaltung, die bei mittelbaren Anteilsänderungen bei beteiligten Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften diese Gesellschaften bei Berechnung der 95%-Grenze unterschiedlich behandelt habe.
Der BFH hatte - entgegen der von der Finanzverwaltung vertretenen Auffassung - entschieden, dass eine angemessene Berücksichtigung mittelbarer Strukturen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nur erreicht werden konnte, wenn auf allen Beteiligungsebenen durch Kapital- und Personengesellschaften gleichermaßen durchgeschaut und dortige Veränderungen der jeweiligen Beteiligungsverhältnisse in die Betrachtung einbezogen wurden (z.B. BFH-Urteile vom 24.04.2013 - II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833; vom 17.06.2020 - II R 18/17, BFHE 270, 252, BStBl II 2021, 318).
Nach der ständigen Rechtsprechung des BFH kommt es bei einer - wie im Streitfall gegebenen - unmittelbaren Änderung des Gesellschafterbestandes allein darauf an, ob ein zivilrechtlich wirksamer Übergang eines Mitgliedschaftsrechts vorliegt (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 24.04.2013 - II R 17/10, BStBl II 2013, 833 und vom 16.01.2013 - II R 66/11, BStBl II 2014, 266; m.w.N.).
Nur dann kommt es auf eine wirtschaftliche Betrachtungsweise an (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 24.04.2013 - II R 17/10, a.a.O., und vom 09.07.2014 - II R 49/12, BFHE 246, 215, BStBl II 2016, 57; mit zahlreichen weiteren Nachweisen;… Meßbacher-Hönsch in Viskorf, 21. Aufl. 2024, § 1 Rz. 725 f).
- FG Hessen, 16.01.2024 - 5 K 64/22
Grunderwerbssteuerlicher Erwerbsvorgang durch die Eintragung der …
Für Erwerbsvorgänge vor Inkrafttreten der Änderungen in § 1 Abs. 2a GrEStG durch das StÄndG 2015 hat der BFH aber entschieden, dass eine angemessene Berücksichtigung mittelbarer Strukturen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nur erreicht werden kann, wenn auf allen Beteiligungsebenen durch Kapital- und Personengesellschaften gleichermaßen durchgeschaut und dortige Veränderungen der jeweiligen Beteiligungsverhältnisse in die Betrachtung einbezogen werden (BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833, Rz 18).Der Auffassung der Finanzverwaltung, die danach unterscheidet, ob an einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft wiederum eine Personengesellschaft oder eine Kapitalgesellschaft beteiligt ist, folgte er ausdrücklich nicht (BFH-Urteil in BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833, Rz 19) und hat an dieser Rechtsauffassung für Erwerbszeiträume, die vor der gesetzlichen Neuregelung des § 1 Abs. 2a GrEStG durch das StÄndG 2015 verwirklicht wurden, ausdrücklich festgehalten (…vgl. BFH-Urteil vom 17. Juni 2020 II R 18/17, a.a.O.).
Denn die unmittelbare Änderung im Gesellschafterbestand einer Personengesellschaft ist ausschließlich zivilrechtlich zu beurteilen und bedarf eines zivilrechtlich wirksamen Übergangs eines Mitgliedschaftsrechts am Gesellschaftsvermögen einschließlich der anteiligen sachenrechtlichen Mitberechtigung am Gesellschaftsvermögen (vgl. BFH-Urteile vom 24. April 2014 II R 17/10, BStBl II 2013, 833).
Die mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a GrEStG ist anders als die unmittelbare Änderung nur nach wirtschaftlichen Maßstäben zu beurteilen; sie setzt nach dem Wortlaut der Vorschrift voraus, dass ein Anteil am Gesellschaftsvermögen der Personengesellschaft mittelbar auf einen neuen Gesellschafter übergeht (vgl. BFH-Urteil vom 24. April 2013 II R 17/10, a.a.O.).
Denn wirtschaftliche Gesichtspunkte spielen bei der Frage, ob sich der unmittelbare Gesellschafterbestand im Sinne des § 1 Abs. 2a GrEStG ändert, keine Rolle (BFH-Urteile vom 25. September 2013 II R 17/12, BStBl II 2014, 268; vom 24. April 2013 II R 17/10, BStBl II 2013, 833; vom 16. Januar 2013 II R 66/11, BStBl II 2014, 266).
- BFH, 30.08.2017 - II R 39/15
Gesonderte Feststellung nach § 17 Abs. 3 GrEStG; mittelbare Änderung des …
Rn. 12 b) Eine unmittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundbesitzenden Personengesellschaft liegt vor, wenn ein Mitgliedschaftsrecht an der Gesellschaft zivilrechtlich wirksam auf ein neues Mitglied der Personengesellschaft übergeht (BFH-Urteile vom 16. Januar 2013 II R 66/11, BFHE 240, 191, BStBl II 2014, 266; vom 24. April 2013 II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl II 2013, 833; in BFHE 242, 169, BStBl II 2013, 963; vom 25. September 2013 II R 17/12, BFHE 243, 404, BStBl II 2014, 268; in BFHE 246, 215, BStBl II 2016, 57, und in BFHE 251, 492). - FG Niedersachsen, 10.03.2021 - 7 K 101/18
Übertragung von Beteiligungen an einer Kommanditgesellschaft als …
Jedoch habe der BFH mit Urteil vom 24. April 2013 (II R 17/10, BStBl. II 2013, 833) entschieden, dass unter Berücksichtigung einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise Personengesellschaft und Kapitalgesellschaft gleich zu beurteilen seien.Rn. 56 Eine unmittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundbesitzenden Personengesellschaft liegt vor, wenn ein Mitgliedschaftsrecht an der Gesellschaft zivilrechtlich wirksam auf ein neues Mitglied der Personengesellschaft übergeht (BFH-Urteile vom 16. Januar 2013 II R 66/11, BFHE 240, 191, BStBl. II 2014, 266; vom 24. April 2013 II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl. II 2013, 833; in BFHE 242, 169, BStBl. II 2013, 963; vom 25. September 2013 II R 17/12, BFHE 243, 404, BStBl. II 2014, 268; in BFHE 246, 215, BStBl. II 2016, 57, und in BFHE 251, 492).
Rn. 70 Mit der Einführung der Sätze 2 bis 5 durch das StÄndG 2015 reagierte der Gesetzgeber auf die Rechtsprechung des BFH zur Frage, unter welchen Voraussetzungen ein mittelbarer Gesellschafterwechsel vorliegt (BFH-Urteil vom 24. April 2013 II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl. II 2013, 833).
Für Erwerbsvorgänge vor Inkrafttreten der Änderungen in § 1 Abs. 2a GrEStG durch das StÄndG 2015 vertrat der BFH die Auffassung, dass eine angemessene Berücksichtigung mittelbarer Strukturen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nur erreicht werden könne, wenn auf allen Beteiligungsebenen durch Kapital- und Personengesellschaften gleichermaßen durchgeschaut und dortige Veränderungen der jeweiligen Beteiligungsverhältnisse in die Betrachtung einbezogen werden (BFH-Urteil vom 24. April 2013 II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl. II 2013, 833).
Der Auffassung der Finanzverwaltung, die danach unterscheidet, ob an einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft wiederum eine Personengesellschaft oder eine Kapitalgesellschaft beteiligt ist, folgte er ausdrücklich nicht (BFH-Urteil vom 24. April 2013 II R 17/10, BFHE 241, 53, BStBl. II 2013, 833; nochmals bestätigt durch BFH-Urteil vom 25. November 2015 II R 18/14, BFHE 251, 492, BStBl II 2018, 783).
Denn bei einer mittelbaren Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundbesitzenden Gesellschaft ist - im Gegensatz zur unmittelbaren Änderung - nur nach wirtschaftlichen Maßstäben zu entscheiden (BFH-Urteile vom 25. November 2015 II R 18/14, BStBl. II 2018, 738; vom 24. April 2013 II R 17/10, BStBl. II 2013, 833).
- FG Münster, 12.01.2017 - 3 K 518/15
Vorliegen einer freigebigen Zuwendung an die Mitgesellschafter bei der Einlage …
Rn. 35 Die Klägerin legte Einspruch ein und vertiefte ihr Vorbringen unter Hinweis auf das Urteil des BFH vom 24.04.2013 (II R 17/10, BStBl. II 2013, 833) zu der Frage, in welchem Umfang eine KG aus zivilrechtlicher Sicht selbständiger Rechtsträger bei der Grunderwerbsteuer sein könne.Rn. 37 Auch die Urteile des BFH zur Grunderwerbsteuer vom 24.04.2013 (II R 17/10, BStBl. II 2013, 833) und vom 12.02.2014 (II R 46/12, BStBl. II 2014, 536) belegten nicht, dass der BFH seiner bisherigen Rechtsauffassung zum Erbschaftsteuerrecht nicht weiter folge.
Sie bezieht sich dazu auf die Urteile des BFH vom 12.02.2014 II R 46/12 (BStBl. II 2014, 536 und vom 25.04.2013 II R 17/10 (BStBl. II 2013, 833).
- BFH, 25.09.2013 - II R 17/12
Erhebung der Grunderwerbsteuer für Gesellschafterwechsel bei einer …
Wirtschaftliche Gesichtspunkte spielen dabei keine Rolle (BFH-Urteile vom 29. Februar 2012 II R 57/09, BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917; vom 16. Januar 2013 II R 66/11, BFHE 240, 191, und vom 24. April 2013 II R 17/10, BStBl II 2013, 833, BFHE 241, 53).Personen- und Kapitalgesellschaften werden dabei auf der Tatbestandsebene dieser Vorschrift (anders als bei der Nichterhebung der Steuer gemäß § 6 GrEStG, vgl. dazu unten II.4.) gleich behandelt (BFH-Urteile in BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917, und in BStBl II 2013, 833, BFHE 241, 53).
- BFH, 03.06.2014 - II R 1/13
Erhebung der Grunderwerbsteuer für Gesellschafterwechsel bei einer …
- BFH, 25.11.2015 - II R 35/14
Keine Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 3 Nr. 3 GrEStG für Anteilsvereinigung …
- BFH, 12.03.2014 - II R 51/12
Mittelbare Anteilsvereinigung bei grundbesitzender GmbH & Co. KG - Kriterien zur …
- FG Köln, 18.02.2025 - 5 K 2382/21
Grunderwerbsteuer: Verschmelzung als Erwerbsvorgang
- BFH, 18.09.2013 - II R 21/12
Anteilsvereinigung bei wechselseitiger Beteiligung auf der Ebene einer …
- BFH, 21.08.2024 - II R 16/22
Neue Gesellschafter bei einer mittelbaren Änderung des Gesellschafterbestands …
- FG München, 12.02.2014 - 4 K 1537/11
Keine mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes der grundstücksbesitzenden …
- BFH, 17.12.2014 - II R 24/13
Verlust der Steuervergünstigung aus § 6 Abs. 3 Satz 1 GrEStG bei …
- BFH, 31.07.2024 - II R 28/21
Änderung im Gesellschafterbestand einer grundbesitzenden Personengesellschaft
- FG Hamburg, 28.12.2016 - 3 K 172/16
Grunderwerbsteuer: Steuerbegünstigung nach § 6 Abs. 3 GrEStG für Treugeber bei …
- FG Baden-Württemberg, 01.03.2017 - 7 V 2515/16
Transparenz der Personengesellschaft im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht - …
- FG Baden-Württemberg, 20.01.2015 - 5 K 1652/11
Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes i.S.d. § 1 Abs. 2a GrEStG bei …
- FG Baden-Württemberg, 26.04.2024 - 5 K 2540/23
Grunderwerbsteuer nach § 1 Abs. 2a GrEStG bei zeitgleichem Abschluss eines …
- BFH, 23.02.2021 - II R 22/19
Grunderwerbsteuer bei treuhänderischem Erwerb
- BFH, 22.01.2019 - II B 98/17
Rückerwerb eines treuhänderisch gehaltenen Gesellschaftsanteils
- FG Düsseldorf, 09.04.2014 - 7 K 4310/13
Beurteilung der mittelbaren Änderung des Gesellschafterbestandes nach …
- FG Düsseldorf, 29.03.2017 - 7 K 439/10
Nachweis von Zweifeln an der Bestimmtheit eines grunderwerbsteuerlichen Vorgangs
- FG Bremen, 16.12.2020 - 2 K 151/19
Anwendbarkeit der im Grunderwerbssteuergesetz geregelten Steuervergünstigung bei …
- FG Baden-Württemberg, 26.04.2024 - 5 K 2022/23
Anwendbarkeit des § 1 Abs. 2b GrEStG im Fall einer Verkürzung der …
- FG Münster, 23.09.2021 - 8 K 1125/17
Voraussetzungen für das Vorliegen eines Erwerbsvorgangs nach § 1 Abs. 3 GrEStG
- FG Baden-Württemberg, 26.04.2024 - 5 K 1696/23
Der Tatbestand des § 1 Abs. 2b GrEStG ist auch bei der bloßen Verlängerung der …
- FG Köln, 17.04.2019 - 5 K 3132/14
Grunderwerbsteuer: Verkürzung der Beteiligungskette durch Verschmelzung einer …
- FG München, 11.03.2020 - 4 K 3174/17
Abgewiesene Klage im Streit um Grunderwerbsteuerfestsetzung
- FG Nürnberg, 03.04.2025 - 4 K 1295/23
Wirtschaftliche Betrachtungsweise, Mitgliedschaft in einer Personengesellschaft, …
- FG Münster, 12.02.2015 - 3 K 336/14
Nachweis des niedrigeren Grundbesitzwertes
- FG Düsseldorf, 26.03.2014 - 7 K 1884/13
Grunderwerbsteuer: Mittelbarer Gesellschafterwechsel im Sinne von § 1 Abs. 2 a …
- FG Hessen, 27.01.2022 - 5 K 640/20
Billigkeitsfestsetzung der Grunderwerbsteuer anlässlich des Anteilserwerbs
- FG Sachsen, 09.11.2023 - 2 K 939/20
Festsetzung der Grunderwerbsteuer nach einer Anteilsübertragung auf eine Company
- FG Berlin-Brandenburg, 02.02.2023 - 12 K 12074/20
Befreiung von der Grunderwerbsteuer in einem Fall der Übertragung von 100 % der …
- FG München, 23.06.2021 - 4 K 1105/18
Abgewiesene Klage im Streit um Grunderwerbsteuer
- FG Nürnberg, 26.01.2023 - 4 K 1451/21
Feststellung der Besteuerungsgrundlagen für die Grunderwerbsteuer
- FG Niedersachsen, 12.03.2020 - 7 K 263/19
Grunderwerbsteuerpflichtigkeit der Übertragung eines Grundstücks im Rahmen eines …
- BFH, 05.02.2019 - II B 10/18
Kein strukturelles Vollzugsdefizit des § 1 Abs. 3 GrEStG in Bezug auf …
- FG München, 20.02.2026 - 4 K 515/19
Gesellschafterwechsel, Steuerentstehungszeitpunkt, Feststellungsbescheid, …
- FG Münster, 02.03.2017 - 8 K 194/14
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