Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,208
BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U (https://dejure.org/1956,208)
BFH, Entscheidung vom 25.09.1956 - I 256/55 U (https://dejure.org/1956,208)
BFH, Entscheidung vom 25. September 1956 - I 256/55 U (https://dejure.org/1956,208)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1956,208) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einkommensteuerrechtliche Anerkennung von Arbeitsverträgen zwischen Ehegatten bei deren Zuammenveranlagung - Entfallen der Einheit der Ehegatten bei Nichterfüllen der Vier-Monats-Frist des § 26 EStG (Einkommensteuergesetz) - Auslegung des § 8 Ziff. 5 GewStG ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 64, 3
  • NJW 1957, 278
  • DB 1956, 1222
  • BStBl III 1957, 2
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (18)

  • BFH, 06.12.1955 - I 193/55 U

    Steuerliche Anerkennbarkeit von Arbeitsverhältnissen zwischen Kindern und Eltern …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Das Finanzgericht weist zutreffend darauf hin, daß die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs in den letzten Jahren in einer Reihe von Fällen über die Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs hinaus ernsthafte bürgerlich-rechtliche Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen, insbesondere zwischen Eltern und Kindern, steuerlich anerkannt habe (vgl. neben den vom Finanzgericht angeführten Urteilen des Bundesfinanzhofs IV 246/50 S und IV 83/50 U vor allem noch die weiteren Urteile IV 520/53 U vom 17. Februar 1955, Slg. Bd. 60 S. 262, BStBl 1955 III S 102, betreffend Arbeitsverhältnisse zwischen Eltern und Kindern in der Landwirtschaft und I 193/55 U vom 6. Dezember 1955, Slg. Bd. 62 S. 43, BStBl 1956 III S. 17, betreffend die Arbeitsverhältnisse zwischen Eltern und Kindern allgemein).

    Vgl. z.B. die Urteile des Bundesfinanzhofs I 193/55 U vom 6. Dezember 1955, Slg. Bd. 62 S. 43, BStBl 1956 III S. 17; I 63/56 U vom 4. September 1956, BStBl 1956 III S. 304.

    Voraussetzung ist, daß ein ernsthafter Arbeitsvertrag zwischen den Ehegatten besteht und durchgeführt wird (vgl. dazu das Urteil des Bundesfinanzhofs I 193/55 U vom 6. Dezember 1955, Slg. Bd. 62 S. 43, BStBl 1956 III S. 17).

  • BFH, 14.02.1956 - I 216/55 U

    Grundsatz der wirtschaftlichen Einheit bei Ehegatten - Zugehörigkeit von …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Ehegatten, die zusammen leben, wirken im allgemeinen auch wirtschaftlich zusammen; sie wirtschaften, wie die Rechtsprechung sich oft ausgedrückt hat, in einen Topf (vgl. das Urteil des Senats I 216/55 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 233).

    Der Senat hat in der Entscheidung I 216/55 U vom 14. Februar 1956 (BStBl 1956 III S. 233) angedeutet, daß die Viermonatsfrist des § 26 EStG für die Frage der Ehegatteneinheit an sich keine Bedeutung habe.

  • BFH, 10.04.1953 - IV 394/52 U

    Geltung der Ausnahmebestimmung des § 43 Einkommensteuer-Durchführungsverordnung …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Denn § 43 EStDV könnte nur angewendet werden, wenn die Ehefrau in der Personengesellschaft mitarbeitete, an der der Ehemann beteiligt ist, nicht aber umgekehrt, wenn der Ehemann in der Personengesellschaft mitarbeitete, an der die Ehefrau beteiligt ist (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 394/52 U vom 10. April 1953, BStBl 1956 III S. 299).
  • BFH, 08.04.1954 - IV 345/53 U

    Aufwendungen für Beschaffung eines Hörapparates als Werbungskosten - Aufwendungen …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Die Typisierung wird oft bei der schwierigen Abgrenzung von Betriebsausgaben (Werbungskosten) einerseits und Kosten der Lebensführung (§ 12 Ziff. 1 EStG) andererseits angewendet, insbesondere wenn es darauf ankommt, ob sich der Steuerpflichtige bei dem Aufwand von Motiven beruflicher oder privater Art hat leiten lassen (vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 345/53 U vom 8. April 1954, Slg. Bd. 58 S. 689, BStBl 1954 III S. 174).
  • BFH, 14.01.1954 - IV 303/53 U

    Zurechnung von Erholungsbeihilfen zum Arbeitslohn - Entscheidung über das …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Auch wenn es z.B. darum geht, ob eine Berufskrankheit (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 303/53 U vom 14. Januar 1954, Slg. Bd. 58 S. 459, BStBl 1954 III S. 86) oder Berufskleidung (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs I 228/55 U vom 24. April 1956, BStBl 1956 III S. 195) vorliegt, kann auf eine typisierende Betrachtung nicht verzichtet werden.
  • BFH, 24.04.1956 - I 228/55 U

    Anerkennung von Aufwendungen für auch im Beruf genutzte Kleidung als …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Auch wenn es z.B. darum geht, ob eine Berufskrankheit (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 303/53 U vom 14. Januar 1954, Slg. Bd. 58 S. 459, BStBl 1954 III S. 86) oder Berufskleidung (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs I 228/55 U vom 24. April 1956, BStBl 1956 III S. 195) vorliegt, kann auf eine typisierende Betrachtung nicht verzichtet werden.
  • BFH, 10.06.1954 - IV 443/53 U

    Ausscheidung von Einkünften der Ehefrau, die vor der Eheschliessung bezogen …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Die Viermonatsfrist des § 26 EStG ist zweifellos in erster Linie im Zusammenhang mit der Tarifvorschrift des § 32 EStG zu sehen; beide Vorschriften entsprechen einander (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 443/53 U vom 10. Juni 1954, Slg. Bd. 59 S. 231, BStBl 1954 III S. 299).
  • BFH, 02.07.1953 - IV 537/52 U

    Vorliegen eines dauernden Getrenntlebens der Ehegatten - Notwendigkeit einer …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Die Einheit der Ehegatten wird grundsätzlich durch die Eheschließung begründet und entfällt, wenn die Ehe aufgelöst wird oder die Ehegatten dauernd getrennt leben (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 537/52 U vom 2. Juli 1953, Slg. Bd. 57 S. 673, BStBl 1953 III S. 256).
  • BFH, 17.02.1955 - IV 520/53 U

    Arbeitsverhältnisse zwischen Eltern und Kindern in der Landwirtschaft - Absetzung …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Das Finanzgericht weist zutreffend darauf hin, daß die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs in den letzten Jahren in einer Reihe von Fällen über die Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs hinaus ernsthafte bürgerlich-rechtliche Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen, insbesondere zwischen Eltern und Kindern, steuerlich anerkannt habe (vgl. neben den vom Finanzgericht angeführten Urteilen des Bundesfinanzhofs IV 246/50 S und IV 83/50 U vor allem noch die weiteren Urteile IV 520/53 U vom 17. Februar 1955, Slg. Bd. 60 S. 262, BStBl 1955 III S 102, betreffend Arbeitsverhältnisse zwischen Eltern und Kindern in der Landwirtschaft und I 193/55 U vom 6. Dezember 1955, Slg. Bd. 62 S. 43, BStBl 1956 III S. 17, betreffend die Arbeitsverhältnisse zwischen Eltern und Kindern allgemein).
  • BFH, 10.02.1955 - IV 589/54 U

    Mehraufwendungen für Verpflegung als Werbungskosten bei ledigen Arbeitnehmern - …

    Auszug aus BFH, 25.09.1956 - I 256/55 U
    Eine Typisierung hat die neuere Rechtsprechung z.B. auch bei dem Mehraufwand für Verpflegung außerhalb des Hauses bei Arbeitnehmern angewandt, indem sie einerseits einen Mehraufwand grundsätzlich bei mehr als 12stündiger ununterbrochener Abwesenheit vom Haushalt unterstellte und andererseits den Mehraufwand auf 1, 50 DM je Arbeitstag bezifferte (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs IV 119/53 U vom 17. September 1953, Slg. Bd. 58 S. 81, BStBl 1953 III S. 322; IV 393/54 U vom 3. Februar 1955, Slg. Bd. 60 S. 283, BStBl 1955 III S. 109; IV 589/54 U vom 10. Februar 1955, Slg. Bd. 60 S. 287, BStBl 1955 III S. 110).
  • BFH, 24.11.1950 - IV 91/50 U

    Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers als Werbungskosten bei Richtern, die …

  • BFH, 17.10.1951 - IV 83/50 U

    Voraussetzungen für eine einkommensteuerliche Anerkennung einer …

  • BFH, 17.09.1953 - IV 119/53 U

    Mehraufwendungen für Verpflegung als Werbungskosten - Fahrtkosten zwischen …

  • BFH, 04.09.1956 - I 63/56 U

    Übernahme der Ausbildungskosten für einen künftigen Schwiegersohn als …

  • BFH, 10.04.1953 - IV 271/52 U

    Unterstützung mittelloser Angehöriger als außergewöhnliche Belastung

  • BFH, 03.02.1955 - IV 393/54 U

    Mehraufwendungen für Verpflegung als Werbungkosten des Arbeitnehmers - …

  • BFH, 16.12.1954 - IV 44/54 U

    Verstoss der Steuersätze für verheiratete Personen gegen das Grundrecht der …

  • RFH, 07.05.1930 - VI A 67/30
  • BFH, 03.12.1957 - I 231/56 S

    Steuerrechtliche Behandlung des "Gehalts" der Ehefrau, die im Betrieb des Mannes …

    Der Senat hält an der bisherigen Rechtsprechung (vgl. Urteil des Senats I 256/55 U vom 25. September 1956, Slg. Bd. 64 S. 3, BStBl 1957 III S. 2) nicht in vollem Umfang fest.

    Der Senat hält an der bisherigen Rechtsprechung (vgl. Urteil des Senats I 256/55 U vom 25. September 1956, Slg. Bd. 64 S. 3, BStBl 1957 III S. 2) nicht in vollem Umfang fest.

    Diese Rechtsgrundsätze sind nach dem Gleichheitsgrundsatz des Artikels 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (GG) in gleicher Weise anzuwenden, wenn die Ehefrau im Betrieb des Ehemanns mitarbeitet, wie wenn der Ehemann im Betrieb der Ehefrau mitwirkt (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs IV 44/55 U vom 16. Dezember 1954 - BStBl 1955 III S. 45, und I 256/55 U vom 25. September 1956 - BStBl 1957 III S. 2).

    Diese Grundsätze sind in der Entscheidung des Senats I 256/55 U vom 25. September 1956 (Slg. Bd. 64 S. 3, BStBl 1957 III S. 2) nochmals zusammengefaßt worden.

  • BSG, 31.07.1963 - 3 RK 46/59

    Entrichtung von Beiträgen zur Kranken-, Angestellten- und …

    Daß das Finanzamt die der Beigeladenen von der klagenden Gesellschaft gewährten Bezüge nicht als lohnsteuerpflichtig angesehen hat, beruhte auf den Besonderheiten des Steuerrechts und der vom Bundesfinanzhof (BFH) im Hinblick auf §§ 4 Abs. 4, 12 Ziff. 1, 15 Ziff. 2, 19 und § 26 Einkommensteuergesetz (EStG) früher vertretenen Auffassung, daß Arbeitsverträgen zwischen einer Personengesellschaft und dem Ehegatten eines Gesellschafters die steuerrechtliche Anerkennung im allgemeinen zu versagen und die der Ehefrau gewährte Vergütung grundsätzlich dem Gewinnanteil des Ehemannes an der Personengesellschaft zuzurechnen sei (vgl. BFHE 64, 3, 12; 66, 78 f; 70, 417; 71, 460, 463).

    Abgesehen davon, daß die Frage, ob zwischen einer Personengesellschaft und dem Ehegatten eines Gesellschafters ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis i. S. der Sozialversicherung besteht, allein nach den für die Sozialversicherung maßgebenden Grundsätzen zu beurteilen ist (vgl. BSG 15, 65, 69; vgl. auch BFHE 64, 3, 9), hat das BVerfG in einem Rechtsstreit, der die steuerliche Anerkennung von Arbeitsverträgen zwischen einer Personengesellschaft und den Ehefrauen der Gesellschafter betraf, am 24. Januar 1962 - 1 BvR 232/60 - unter Hinweis auf sein am gleichen Tage ergangenes Urteil zu § 8 Ziff. 5 des Gewerbesteuergesetzes (BVerfGE 13, 290 = BStBl 1962 I, 492 = NJW 1962, 437) entschieden, daß Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz (GG) gebiete, angemessene Vergütungen aus Ehegatten-Arbeitsverträgen zugunsten der Beteiligten steuerlich anzuerkennen (BVerfGE 13, 318 = BStBl 1962 I, 506 = NJW 1962, 442).

  • BFH, 18.02.1966 - VI 219/64

    Abgrenzung der Ausgaben eines Arbeitnehmers für Heimfahrten von den nicht …

    1 Satz 2 EStG ausdrücklich vorschreibt (Entscheidung des BFH I 256/55 U vom 25. September 1956, BStBl 1957 III S. 2, Slg. Bd. 64 S. 3).
  • BFH, 14.01.1958 - I 159/57 U

    Sogenannte Bilanzbündeltheorie bei Personengesellschaften

    So hat er die Aufspaltung eines Arbeitsverhältnisses des Gesellschafters zur Personengesellschaft in einzelne Arbeitsverhältnisse mit den Mitgesellschaftern abgelehnt (Urteil des Bundesfinanzhofs I 256/55 U vom 25. September 1956, Slg. Bd. 64 S. 3, BStBl 1957 III S. 2) und die Möglichkeit des Abschlusses eines steuerbegünstigten Kapitalansammlungsvertrages des Gesellschafters mit seiner ein Bankgeschäft betreibenden Personengesellschaft verneint (vgl. das Urteil des Bundesfinanzhofs VI 43/56 U vom 15. November 1957 - BStBl 1958 III S. 68 -).
  • BFH, 11.05.1962 - VI 55/61 U

    Maßgeblichkeit einer von den Steuerpflichtigen bürgerlich-rechtlich ernsthaft …

    Der Bundesfinanzhof wende aber im Interesse einer gleichmäßigen Besteuerung die typische Betrachtungsweise an und halte an der Typisierung auch jetzt noch unter der Voraussetzung fest, daß nicht über offensichtliche Besonderheiten des Einzelfalles hinweggegangen und ungleiche Fälle gleichbehandelt würden (Urteile I 256/55 U vom 25. September 1956, BStBl 1957 III S. 2, Slg. Bd. 64 S. 3; IV 158/56 U vom 6. Juni 1957, BStBl 1957 III S. 286, Slg. Bd. 65 S. 136; sowie die dort zitierte Rechtsprechung).
  • BFH, 18.03.1960 - VI 159/58 S

    Einmalige Anwendbarkeit der Werbungskostenpauschbeträge trotz mehrfacher …

    Daß die Methode der Typisierung im Steuerrecht aber nicht entbehrt werden kann, hat der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 25.9.1956 Az. I 256/55 U (BStBl 1957 III S. 2) überzeugend dargelegt.
  • BFH, 15.11.1957 - VI 43/56 U

    Abschluss eines Kapitalansammlungsvertrags zwischen einer offenen …

    Das Steuerrecht geht, wie die Regelung des § 15 Ziff. 2 EStG zeigt, bewußt andere Wege, um eine einfache und klare Rechtslage zu haben (vgl. dazu auch die Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 256/55 U vom 25. September 1956, Slg. Bd. 64 S. 3, BStBl 1957 III S. 2, insbesondere S. 5 linke Spalte).
  • BFH, 05.07.1960 - I 39/60 U

    Steuerrechtliche Behandlung von Arbeitsverträgen zwischen Ehegatten

    Der Senat hat die ihn leitenden Erwägungen vor allem in den Entscheidungen I 256/55 U vom 25. September 1956 (BStBl 1957 III S. 2, Slg. Bd. 64 S. 3), I 231/56 S a.a.O., I 228/58 U a.a.O. und I 170/59 S a.a.O. dargelegt.
  • BFH, 19.12.1959 - I 44/59 U

    Personengesellschaften, deren Gesellschafter nur zwei zusammen lebende Ehegatten …

    Es war zwar schon vor dem Jahre 1957 streitig geworden, ob und inwieweit der früher allgemein anerkannte Grundsatz der steuerlichen Einheit von zusammen lebenden Ehegatten für das Einkommensteuerrecht wirklich galt und welche Bedeutung in diesem Zusammenhang der Vorschrift des § 26 EStG a. F. über die Haushaltsbesteuerung von Ehegatten zukam (vgl. zum Beispiel Urteile des Bundesfinanzhofs I 216/55 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 233, Slg. Bd. 63 S. 93 mit Übersicht über die Rechtsprechung; IV 66/55 U vom 10. November 1955, BStBl 1956 III S. 361, Slg. Bd. 63 S. 425; I 256/55 U vom 25. September 1956, BStBl 1957 III S. 2, Slg. Bd. 64 S. 3).
  • BFH, 19.02.1960 - I 170/59 S

    Mitunternehmerschaft zwischen Ehegatten - Einbringung der Arbeitskraft in eine …

    Es müssen dort, wo die Voraussetzungen eines Arbeitsverhältnisses im oben dargestellten Sinne nicht erfüllt sind, die allgemeinen Grundsätze der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs und des Bundesfinanzhofs angewendet werden, wie sie in der Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 256/55 U vom 25. September 1956 (BStBl 1957 III S. 2, Slg. Bd. 64 S. 3) im einzelnen dargestellt sind (siehe auch Entscheidung des Bundesfinanzhofs I 216/55 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 233, Slg. Bd. 63 S. 93).
  • BFH, 06.06.1957 - IV 158/56 U

    Krankheitskosten als Aufwendungen der Lebenshaltung

  • BFH, 28.01.1958 - I 71/57 U
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht