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Rechtsprechung
   BFH, 27.03.1958 - VI 290/57 U   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,539
BFH, 27.03.1958 - VI 290/57 U (https://dejure.org/1958,539)
BFH, Entscheidung vom 27.03.1958 - VI 290/57 U (https://dejure.org/1958,539)
BFH, Entscheidung vom 27. März 1958 - VI 290/57 U (https://dejure.org/1958,539)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einkommensteuermindernde Berücksichtigung der Begleichung von Schulden durch einen Erben

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 67, 44
  • DB 1958, 673
  • BStBl III 1958, 290
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 11.10.1956 - IV 135/55 U

    Prozesskosten eines selbständigen Ingenieurs aus Anlass eines Erbschaftsstreits …

    Auszug aus BFH, 27.03.1958 - VI 290/57 U
    So sind z.B. auch die aus Anlaß eines Erbschaftstreites entstandenen Prozeßkosten als Aufwendungen auf das Vermögen und somit im Rahmen von § 33 EStG als nicht berücksichtigungsfähig angesehen worden (vgl. das Urteil des Bundesfinanzhofs IV 135/55 U vom 11. Oktober 1956, Slg. Bd. 63 S. 488, BStBl 1956 III S. 383).
  • BFH, 19.07.1957 - VI 80/55 U

    Rechtmäßigkeit der Behandlung der Schuldrückzahlung bei Vermögensverfall nach …

    Auszug aus BFH, 27.03.1958 - VI 290/57 U
    Man muß vielmehr, wenn es um die Erfüllung von Verbindlichkeiten geht, auch den Grund der Schuldaufnahme berücksichtigen (vgl. das Urteil des erkennenden Senats VI 80/55 U vom 19. Juli 1957, Slg. Bd. 65 S. 399, BStBl 1957 III S. 385).
  • BFH, 24.07.1987 - III R 208/82

    Zwangsläufigkeit i. S. von § 33 Abs. 2 EStG bei Aufwendungen des Erben zur …

    Der BFH hat die Zwangsläufigkeit solcher Aufwendungen für den Regelfall mit der Begründung verneint, der Erbe sei zur Annahme der Erbschaft nicht gezwungen, die Schuldübernahme beruhe letztlich auf dem freien Willen des Erben (Urteil vom 27. März 1958 VI 290/57 U, BFHE 67, 44, BStBl III 1958, 290).

    b) Der erkennende Senat folgt im Grundsatz der Auffassung des VI. Senats im Urteil in BFHE 67, 44, BStBl III 1958, 290 und der herrschenden Meinung im Schrifttum.

  • BFH, 29.05.1996 - III R 86/95

    Außergewöhnliche Belastungen infolge Todes des Ehemannes

    Der Steuerpflichtige kann jedoch Aufwendungen für die Begleichung von Nachlaßverbindlichkeiten im allgemeinen ohne weiteres vermeiden, indem er die Erbschaft ausschlägt (§§ 1942, 1953 BGB; BFH-Urteile vom 24. Juli 1987 III R 208/82, BFHE 150, 351, BStBl II 1987, 715, m. N., und vom 27. März 1958 VI 290/57 U, BFHE 67, 44, BStBl III 1958, 290).
  • BFH, 08.12.1988 - IX R 157/83

    Die von einem Vater für den vorzeitigen Erbausgleich an sein nichteheliches Kind …

    Leistungen im Rahmen einer Vermögensauseinandersetzung sind allerdings keine solchen Aufwendungen (BFH-Urteile vom 27. März 1958 VI 290/57 U, BFHE 67, 44, BStBl III 1958, 290, zur Erfüllung von Nachlaßverbindlichkeiten durch den Erben; BFHE 73, 305, BStBl III 1961, 337, zur vorweggenommenen Erbfolge; vom 21. Oktober 1983 VI R 198/79, BFHE 139, 524, BStBl II 1984, 106, zum Versorgungsausgleich).
  • BFH, 08.09.1961 - VI 177/60 U

    Beerdigungskosten und Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung im Sinne …

    Die Auffassung des Finanzgerichts, die Zusammenveranlagung bei der Vermögensteuer sei lediglich ein technisch-rechnerischer Vorgang, stehe nicht nur mit dem Urteil des Bundesfinanzhofs VI 290/57 U vom 27. März 1958 (BStBl 1958 III S. 290, Slg. Bd. 67 S. 44) in Widerspruch, sondern auch mit der zur Verfassungsmäßigkeit der Zusammenveranlagung bei der Vermögensabgabe ergangenen Entscheidung des Bundesfinanzhofs III 125/57 S vom 28. Februar 1958 (BStBl 1958 III S. 191, Slg. Bd. 66 S. 497).
  • FG Hamburg, 09.10.2009 - 2 K 169/08

    Verfassungsgemäßheit der Tarifvorschrift § 32a EStG - steuerfreie …

    Nach ständiger finanzgerichtlicher Rechtsprechung sind Leistungen im Rahmen einer Vermögensauseinandersetzung keine Aufwendungen i. S. des § 33 EStG (BFH Urteile vom 12.11.1993, III R 11/93, BStBl II 1994, 240; vom 27.03.1958, VI 290/57 U, BStBl III 1958, 290, betreffend die Erfüllung von Nachlassverbindlichkeiten; vom 12.05.1961 VI 124/60 U, BStBl III 1961, 377 zur vorweggenommenen Erbfolge; vom 21.10.1983 VI R 198/79, BStBl II 1984, 106, betreffend den Versorgungsausgleich unter geschiedenen Ehegatten).
  • BFH, 12.11.1993 - III R 11/93

    Zahlungen eines Vaters an sein nichteheliches Kind für dessen vorzeitigen …

    Er hat sich dazu auf die Urteile vom 27. März 1958 VI 290/57 U (BFHE 67, 44, BStBl III 1958, 290, betreffend die Erfüllung von Nachlaßverbindlichkeiten), das Urteil vom 12. Mai 1961 VI 124/60 U (BFHE 73, 305, BStBl III 1961, 377, zur vorweggenommenen Erbfolge) und vom 21. Oktober 1983 VI R 198/79 (BFHE 139, 524, BStBl II 1984, 106, betreffend den Versorgungsausgleich unter geschiedenen Ehegatten) berufen.
  • BFH, 03.06.1965 - IV 180/61 U

    Einstufung der Höhe eines Veräußerungsgewinns bei den Einkünften aus Land- und …

    Sie stand im Zusammenhang mit dem Erwerb des Hofes und diente der Erbauseinandersetzung (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs IV 135/55 U vom 11. Oktober 1956, BStBl 1956 III S. 383, Slg. Bd. 63 S. 488; VI 290/57 U vom 27. März 1958, BStBl 1958 III S. 290, Slg. Bd. 67 S. 44; VI 124/60 U vom 12. Mai 1961, BStBl 1961 III S. 377, Slg. Bd. 73 S. 305).
  • BFH, 12.05.1961 - VI 124/60 U

    Vollumfängliche Vorläufigkeit der Steuerfestsetzung bei erklärter Vorläufigkeit …

    Daß die in die Vermögenssphäre fallenden Aufwendungen der Steuerpflichtigen nicht zu einer Steuerermäßigung gemäß § 33 EStG führen können, entspricht der ständigen höchstrichterlichen Rechtsprechung (vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs VI 290/57 U vom 27. März 1958, BStBl 1958 III S. 290, Slg. Bd. 67 S. 44).
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