Rechtsprechung
   BGH, 18.11.1957 - III ZR 117/56   

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 26, 68
  • BGHZ 26, 69
  • BGHZ 28, 69
  • NJW 1958, 341



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Wird zitiert von ... (30)  

  • OLG Jena, 20.12.2006 - 4 U 259/05  

    Unabwendbares Ereignis und Sonderrechte nach §§ 35, 38 StVO

    Das nach § 38 StVO bevorrechtigte Fahrzeug darf, falls die übrigen Verkehrsteilnehmer freie Bahn geschaffen haben, diese dann aber auch in Anspruch nehmen, wenn sich sein Fahrer davon überzeugt hat, dass alle anderen Verkehrsteilnehmer ihn wahrgenommen und sich auf seine Absicht, die Kreuzung vor ihnen zu überqueren, eingestellt haben (BGH, Urteil vom 17.12.1974, Az: VI ZR 207/73 = BGHZ 63, 327-332 = NJW 1975, 648-649; OLG Brandenburg, Urteil vom 28.10.2003, Az: 2 U 58/02; OLG Celle, Urteil vom 23.06.1998, aaO; OLG Dresden, Urteil vom 19.03.1996, Az: 13 U 2263/95 = SP 1996, 235; KG, Urteil vom 22.03.1990, Az: 12 U 2971/89; OLG Düsseldorf, Urteil vom 28.05.1984, Az: 1 U 136/83 = VersR 1985, 669; OLG Nürnberg, Urteil vom 16.02.1976, Az: 5 U 172/75 = VersR 77, 64; vgl. BGH, Urteil vom 18.11.1957, Az: III ZR 117/56 = BGHZ 26, 69-77).
  • BGH, 22.04.1958 - VI ZR 65/57  

    Anklage nach Unfall - § 823 BGB, Schutzzweck, keine Haftung des Schädigers für

    Diesem Ergebnis steht, worüber der III. und der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs sich einig sind, das Urteil des III. Zivilsenats BGHZ 26, 69 [76, 77] nicht entgegen.

    Vor allem kann, wie schon der III. Zivilsenat in seinem Urteil BGHZ 26, 69 [77] hervorgehoben hat, nicht angenommen werden, daß § 842 BGB eine Haftungsbegrenzung ausspricht.

  • BGH, 17.12.1974 - VI ZR 207/73  

    Haftungsverteilung bei Kollision mit einem unter Inanspruchnahme von

    Das hat der Bundesgerichtshof schon zu § 48 Abs. 1 StVO a.F. entschieden (BGHZ 26, 69, 74; vgl. auch BGH, Urteil vom 28. März 1963 - III ZR 236/61, VersR 1963, 662, 664); nichts anderes gilt für den neuen § 35 StVO .
  • OLG Frankfurt, 18.03.2013 - 1 U 179/12  

    Ersatzfähigkeit der nach Schadensereignis von selbstständigem Rechtsanwalt

    Ein materiell-rechtlicher Kostenerstattungsanspruch kommt dabei auch dann in Betracht, wenn nach der Kostenregelung der StPO ein (prozessrechtlicher) Kostenerstattungsanspruch ausscheidet (vgl. BGHZ 26, 69, 77), wie dies z. B. der Fall ist, wenn sich ein Rechtsanwalt selbst verteidigt hat (vgl. BVerfG NJW 1980, 1677 f.; NStZ 1988, 282; NJW 1994, 242; KK-Gieg, 6. Aufl. 2008, § 464a Rn. 14; Löwe-Rosenberg/Hilger, 26. Aufl., § 464a Rn. 48; Meyer-Goßner, StPO, 55. Aufl. 2012, § 464a Rn. 14; BeckOK StPO-Niesler, Stand 1.10.2012, § 464a Rn. 18).

    Daneben kommt allerdings - was das Landgericht und der Beklagte übersehen haben - ein materiell-rechtlicher Kostenerstattungsanspruch in Betracht (vgl. BGHZ 26, 69, 77).

  • BGH, 05.04.2018 - III ZR 211/17  

    Pflicht der Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle zur Überprüfung des Schildes mit dem

    Vielmehr hat der Senat bereits in seinem Urteil vom 18. November 1957 (III ZR 117/56, BGHZ 26, 69, 76 f) Verteidigerkosten, die durch eine Amtspflichtverletzung veranlasst worden sind, als ersatzfähig angesehen und hieran auch später festgehalten (vgl. Urteil vom 18. September 1975 - III ZR 139/73, BGHZ 65, 170, 177; siehe entsprechend zum Entschädigungsanspruch nach § 7 StrEG auch Urteile vom 18. September 1975 aaO S. 175 ff und vom 11. November 1976 - III ZR 17/76, BGHZ 68, 86, 87).
  • BGH, 01.06.1959 - III ZR 49/58  

    Ersatz von Anwaltskosten

    Deshalb hat der erkennende Senat einem in einem Strafverfahren wegen eines Verkehrsunfalles, an dem ein Polizeidienstfahrzeug beteiligt war, Freigesprochenen den Anspruch auf Ersatz der Kosten seiner Verteidigung gegen den Polizeiträger als Amtshaftung zuerkannt (BGHZ 26, 69, 76 f; vgl. BGHZ 27, 142).
  • BGH, 09.07.1962 - III ZR 85/61  

    Unfallrettungswagen der Feuerwehr

    Für den hier zu beurteilenden Fall des Einflusses von 48 Abs. 1 StVO auf die Vorfahrtsregelung hat der Senat (BGHZ 26, 69 ff = LM zu StVO § 48 Nr. 2) bereits hervorgehoben, daß dem Einsatzfahrer der Polizei oder Feuerwehr durch die Bestimmung nicht ein Vorfahrtsrecht verliehen wird, sondern daß der nach der allgemeinen Regelung Vorfahrtsberechtigte grundsätzlich das Vorfahrtrecht behält, der Einsatzfahrer aber berechtigt ist, es unter bestimmten Voraussetzungen zu "mißachten".

    Im einzelnen ist hierzu in BGHZ 26, 69, 71 f [BGH 18.11.1957 - III ZR 117/56] ausgeführt worden: Die Befreiung des § 48 Abs. 1 StVO gibt also noch nicht das Vorfahrtsrecht.

    In BGHZ 26, 69, 73 [BGH 18.11.1957 - III ZR 117/56] ist ausgeführt worden, ein Polizeiwagen könne, wenn seine hoheitliche Aufgabe die Betätigung des Martinshorns verbiete, seine Absicht, die Vorfahrt eines anderen nicht zu beachten, in sonstiger Weise durch optische Zeichen (Haltezeichen, Winken) kenntlich machen (vgl. auch BGH VRS 9, 305, 307).

  • BGH, 18.09.1975 - III ZR 139/73  

    Pkw; Sicherstellung des Führerscheins; Finanzielle Mehraufwendungen;

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  • BGH, 18.11.1999 - III ZR 63/98  

    Prüfung der Betriebsgefahr eines verunfallten Fahrzeugs als Frage der Anwendung

    Dabei geht es, wie der Senat bereits in einer frühen Entscheidung (BGHZ 26, 69, 75) klargestellt hat, um die Anwendung materiellen Rechts; es ist daher auch ohne ausdrückliche Revisionsrüge von Amts wegen zu prüfen, ob eine Gesetzesverletzung vorliegt.
  • OLG Köln, 21.04.1997 - 12 U 114/96  

    Schmerzensgeld für einen abgeschossenen Hoden

    Die vom Kläger zitierte Entscheidung BGHZ 26, 69, 76/7 steht nicht gegen.

    In der weiteren Entscheidung BGHZ 27, 137, 142 ist zudem klargestellt worden, daß aus § 823 Abs. 1 BGB auch ein Anspruch auf Ersatz dieser Verteidigungskosten nicht hergeleitet werden kann und daß die Entscheidung BGHZ 26, 69 hierzu keine Aussage getroffen hat, da sie sich mit einem Anspruch aus § 839 BGB beschäftigt, der weitergehend als § 823 Abs. 1 bGB auch bloße Vermögensschäden erfaßt.

  • BGH, 30.05.1972 - VI ZR 38/71  

    Fahrzeughalterin als Beifahrerin - § 254 BGB, §§ 9, 17 StVG, Abwägung von

  • BGH, 28.03.1963 - III ZR 236/61  

    Gebot der Rücksichtnahme bei der Inanspruchnahme von Sonderrechten

  • OLG Köln, 30.01.2004 - 19 U 74/03  

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Linksabbiegers mit einem entgegenkommenden

  • KG, 21.05.2001 - 12 U 3372/00  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

  • VGH Bayern, 13.09.2005 - 11 CS 05.987  

    Abgrenzung zwischen Teilentscheidung, "subjektiver Vollendentscheidung" und sonst

  • BGH, 05.10.1972 - III ZR 189/70  

    Haftungsverteilung bei Kollision mit einem Fahrzeug eines geschlossenen Verbandes

  • BGH, 03.02.1967 - VI ZR 115/65  

    Ersatz des Schadens aus einem Verkehrsunfall - Flucht bei allgemeiner

  • BGH, 06.02.1961 - III ZR 13/60  

    Fristen des Finanzvertrages

  • BGH, 22.02.1973 - VI ZR 15/72  

    Entgangene Gewinnbeteiligung; Väterliches Unternehmen; Folgeschaden;

  • OLG München, 28.02.1989 - 5 U 5138/88  
  • OLG München, 26.04.2012 - 23 U 1293/11  

    Grenzspeditionsvertrag: Haftung des Auftraggebers für dem Spediteur entstandene

  • BGH, 24.02.1959 - VI ZR 66/58  
  • AG Speyer, 15.03.2016 - 8e OWi 5287 Js 23655/14  

    Verkehrsordnungswidrigkeit: Sonderrechte bei Nutzung eines Privatfahrzeugs durch

  • LG Düsseldorf, 01.10.2001 - 2b O 168/01  

    Amtspflichtverletzung bei Erlass eines Bußgeldbescheides; Rechtmäßigkeit eines

  • BGH, 17.09.1962 - III ZR 187/61  

    Verkehrsunfall durch ausländischen Panzer

  • BGH, 17.11.1958 - III ZR 102/57  

    Rechtsmittel

  • BGH, 27.11.1964 - 4 StR 417/64  

    Rechtsmittel

  • BGH, 12.07.1962 - III ZR 122/61  

    Haftung eines Landes aus Amtspflichtverletzung - Haftung eines Landes als Halter

  • BGH, 14.11.1958 - VI ZR 243/57  
  • BGH, 02.06.1958 - III ZR 122/57  

    Rechtsmittel

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