Rechtsprechung
| BGH, 03.04.1952 - IV ZR 136/51 |
Volltextveröffentlichungen (3)
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- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- RIS Bundeskanzleramt Österreich (Leitsatz)
Papierfundstellen
- BGHZ 5, 302
- NJW 1952, 741
- MDR 1952, 350
- DB 1952, 391
Wird zitiert von ... (31) Zitiert selbst (8)
- RG, 03.08.1938 - VI 247/37
1. Muß aus der Anfechtungserklärung nach § 143 BGB. hervorgehen, daß durch sie …
Auszug aus BGH, 03.04.1952 - IV ZR 136/51
Die Veränderung muß so sein, daß unter Berücksichtigung der Entstehung und Art der Verpflichtung (RG in DJ 38, 1561) das Festhalten des Beklagten am Vertrag ein Verstoß gegen Treu und Glauben wäre (RGZ 158, 166 [175]). - RG, 24.06.1942 - IV 53/42
1. Ist die verneinende Abstammungsklage mutwillig und ein Rechtsschutzbedürfnis …
Auszug aus BGH, 03.04.1952 - IV ZR 136/51
Inwieweit in dem von der Offizialmaxime beherrschten Verfahren der §§ 640 ff ZPO andere Grundsätze gelten, kann hier unerörtert bleiben (vgl. dazu das Urteil des erkennenden Senats vom 21.6.1951 - IV ZR 66/50, RGZ 168, 385; 169, 223, 282 ff [284]). - RG, 25.02.1942 - IV 231/41
Kann in einem Rechtsstreit über die Abstammung die Einholung eines …
Auszug aus BGH, 03.04.1952 - IV ZR 136/51
Inwieweit in dem von der Offizialmaxime beherrschten Verfahren der §§ 640 ff ZPO andere Grundsätze gelten, kann hier unerörtert bleiben (vgl. dazu das Urteil des erkennenden Senats vom 21.6.1951 - IV ZR 66/50, RGZ 168, 385; 169, 223, 282 ff [284]).
- BGH, 21.06.1951 - IV ZR 66/50
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 03.04.1952 - IV ZR 136/51
Inwieweit in dem von der Offizialmaxime beherrschten Verfahren der §§ 640 ff ZPO andere Grundsätze gelten, kann hier unerörtert bleiben (vgl. dazu das Urteil des erkennenden Senats vom 21.6.1951 - IV ZR 66/50, RGZ 168, 385; 169, 223, 282 ff [284]). - BGH, 16.05.1951 - II ZR 61/50
Herabsetzung von Ruhegehältern. Vertragshilfe
Auszug aus BGH, 03.04.1952 - IV ZR 136/51
Der II. Zivilsenat hat in seiner Entscheidung vom 16. Mai 1951 (BGHZ 2, 150 [153]) ausgeführt, daß der Schuldner sich im Zivilprozeß auf den § 242 BGB wegen Fortfalls der Geschäftsgrundlage nur dann berufen kann, wenn es sich um einen Tatbestand handelt, der im Vertragshilferecht nicht geregelt ist oder wenn er Hilfsmaßnahmen begehrt, die über die im Vertragshilferecht gegebenen Möglichkeiten hinausgehen (so auch OGHZ 1, 62 [65] und 386 [394]). - BGH, 01.02.1952 - I ZR 123/50
Belegenheit einer Forderung
Auszug aus BGH, 03.04.1952 - IV ZR 136/51
Für Fälle, in denen Gläubiger und Schuldner zur Zeit der Währungsreform ihren Wohnsitz im westlichen Gebiet hatten, hat der I. Zivilsenat in seinem Urteil vom 1.2.1952 - I ZR 123/50 - die Frage, nach welchem Währungsrecht die Forderung umzustellen sei, nach dem hypothetischen Parteiwillen entschieden. - BGH, 31.01.1952 - IV ZR 70/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 03.04.1952 - IV ZR 136/51
Für denselben Fall, wo Gläubiger und Schuldner im Zeitpunkt der Währungsreform ihren Wohnsitz im westlichen Gebiet hatten, hatte der erkennende Senat sich in seinem Urteil vom 31.1.1952 - IV ZR 70/51 - bereits der Rechtsansicht des V. Zivilsenats angeschlossen. - RG, 18.11.1940 - IV 206/40
Kann der im Auslande lebende Unterhaltsberechtigte Zahlung der Unterhaltsbeträge …
Auszug aus BGH, 03.04.1952 - IV ZR 136/51
Abgesehen davon war der Sachverhalt, der der Entscheidung (RGZ 165, 219 [221]) auf die die Revision sich beruft, zugrunde lag, auch in anderen Punkten wesentlich anders gelagert.
- BGH, 23.09.2015 - XII ZR 99/14
In die künstliche Befruchtung seiner Lebensgefährtin durch Samenspende eines …
Rn. 15 (1) Bei der Unterhaltsvereinbarung handelt es sich um eine Vereinbarung eigener Art, die sich von der Leibrente in wesentlicher Hinsicht unterscheidet (BGHZ 5, 302, 305 = NJW 1952, 741; RGZ 145, 119; RGZ 150, 385, 391; vgl. BFHE 165, 225 = NJW 1992, 710; OLG Koblenz OLGZ 78, 245). - BGH, 21.11.2024 - I ZR 107/23
DFL-Supercup - Unlauterer Wettbewerb: Mitbewerbereigenschaft eines Betreibers …
Das Gericht ist im von der Parteimaxime beherrschten Zivilprozess nicht verpflichtet, eine Beweisaufnahme nach § 144 Abs. 1 ZPO anzuordnen, wenn der Parteivortrag sich bloß in ganz allgemeinen Erwägungen erschöpft, ohne konkrete Anhaltspunkte für den behaupteten Umstand aufzuzeigen (vgl. BGH, Urteil vom 3. April 1952 - IV ZR 136/51, BGHZ 5, 302 [juris Rn. 30]). - BGH, 04.10.1983 - VI ZR 98/82
Glatteisunfall nach Ende der Streupflicht - § 286 ZPO, (hier kein) …
- BGH, 07.07.1970 - VI ZR 223/68
Verantwortung des Verlegers für Korrekturtätigkeiten der Verfasser von Texten
Das Berufungsgericht verkennt sodann, daß bei der Frage nach der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt eines Verlegers in Bezug auf die Korrektur eine allgemeine Verkehrsübung nur insoweit ausser Betracht bleiben kann und muß, als sie sich als Mißbrauch darstellt (vgl. BGHZ 5, 310, 319) [BGH 03.04.1952 - IV ZR 136/51] . - BFH, 25.04.1990 - X R 38/86
Altenteilsleistungen als dauernde Last abziehbar, auch wenn Abänderbarkeit der …
In der älteren Zivilrechtsprechung war der Versorgungsvertrag als Hauptanwendungsfall der clausula rebus sic stantibus angesehen worden (z.B. RG-Urteil vom 5. Juli 1934 IV 25/34, RGZ 145, 119; BGH-Urteil vom 3. April 1952 IV ZR 136/51, BGHZ 5, 302; BayObLG, Beschluß vom 11. Oktober 1979 BReg. - BGH, 14.01.1953 - VI ZR 9/52
Hehler und Mittäter
Ein Urteil auf Einzahlung eines Betrages in DM-West auf ein solches Sperrkonto zugunsten eines Gläubigers in der Sowjetischen Besatzungszone kann daher ohne eine besondere devisenrechtliche Einzelgenehmigung erlassen werden (vgl BGHZ 5, 302 [312 f]). - BFH, 28.11.1967 - II 72/63
Scheidungsvereinbarung - Unterhalt - Scheidungsurteil - Unterhaltspflicht - …
Eine solche liegt hier aber nicht vor (vgl. Urteile des RG IV 221/07 vom 12. Dezember 1907, RGZ 67, 204 [212 f.], und IV 277/35 vom 19. März 1936, RGZ 150, 385 [391], sowie Urteile des BGH IV ZR 136/51 vom 3. April 1952, BGHZ 5, 302 [305], -- hier Unterhalt des unehelichen Kindes -- und II ZR 274/63 vom 16. Dezember 1965, Der Betrieb 1966 S. 419.In Nachwirkung der ehelichen Arbeitsteilung (vgl. jetzt § 1356 Abs. 1 Satz 1, § 1360 Satz 2 BGB n. F.) war somit -- wie für diesen Rechtszug als möglich zu unterstellen ist -- der Kläger genötigt, seiner geschiedenen Frau Unterhalt zu leisten, wenn er nicht in Kauf nehmen wollte, daß seine Kinder in Lebensverhältnissen aufwachsen, die seiner eigenen Vermögenslage nicht entsprechen (vgl. dazu in anderem Zusammenhang -- Versprechen des Erzeugers gegenüber der Mutter, für den Unterhalt des unehelichen Kindes zu sorgen -- Urteil des BGH IV ZR 136/51 vom 3. April 1952, BGHZ 5, 302 [305]).
- BGH, 26.03.1953 - IV ZR 128/52
Interzonales Währungsrecht
Auch in dem Urteil vom 3. April 1952 (BGHZ 5, 302 [311]) hat sich der Senat für den Wohnsitz des Schuldners als maßgebenden Anknüpfungspunkt ausgesprochen, da es an der Möglichkeit der Feststellung eines hypothetischen Parteiwillens in der vom I. Zivilsenat verstandenen Bedeutung fehle.Wie der Senat in dem in BGHZ 5, 302 [316] abgedruckten Urteil ausgesprochen hat, ist die Währungsreform ein staatlicher Eingriff in das Vermögen der von ihr betroffenen Personen, seien sie als Gläubiger oder als Schuldner an dem von der Währungsgesetzgebung erfaßten Schuldverhältnis beteiligt.
Dieser Ansicht hat sich der hier erkennende Senat in ständiger Rechtsprechung angeschlossen (so in BGHZ 5, 302 [307] und in dem zum Abdruck in der amtlichen Sammlung bestimmten Urteil vom 22. Januar 1953 - IV ZR 6/51).
- BGH, 16.05.1991 - IX ZR 245/90
Sittenwidrigkeit eines Bürgschaftsversprechens bei Mittellosigkeit des Bürgen
Denn eine Begutachtung von Amts wegen ist dann entbehrlich, wenn ein entsprechender Beweisantrag der Parteien abzulehnen wäre, weil die Voraussetzungen für die Anordnung einer solchen Beweisaufnahme nicht gegeben sind (vgl. BGHZ 5, 302, 307;… Zöller/Stephan aaO., § 144 Rdn. 2;… Baumbach/Hartmann aaO., § 144 Anm. l A). - BGH, 05.07.1965 - III ZR 173/64
Buschkrugbrücke - Straßenarbeiten, Art. 14 GG, Enteignungsgleicher Eingriff, …
Die Rechtsprechung stellt - abgesehen von einer etwaigen Verletzung der Wahrheitspflicht oder einem sonstigen rechtsmißbräuchlichen Verhalten - regelmäßig darauf ab, ob die Partei ohne tatsächliche Unterlagen auf bloße Vermutungen hin einen Beweisantrag stellt, ohne bestimmte Tatsachen zu behaupten, die als Anhaltspunkt dienen können (BGHZ 5, 302). - BGH, 19.02.1959 - II ZR 22/58
Währungsspaltung. Pensionsanspruch
- BGH, 28.02.1972 - III ZR 47/67
Gewährung eines zeitlich unbeschränkten Leistungsverweigerungsrechtes - Enger …
- BGH, 08.04.1968 - III ZB 28/67
Zulässigkeit eines Vertragshilfebegehrens für eine durch die Währungsreform …
- BGH, 09.11.1973 - I ZB 8/73
Entschädigungslose Enteignung eines Pachtgutes in der sowjetischen Besatzungszone …
- BGH, 10.07.1954 - VI ZR 102/53
Ost- West-Schadensersatzanspruch
- BGH, 30.09.1952 - I ZR 83/52
Zusammenbruch des Reichs. Geschäftsgrundlage
- BGH, 03.07.1952 - IV ZR 108/51
Vertragshilfe und Bürgschaft
- BGH, 22.05.1963 - V ZR 112/61
- BGH, 12.02.1964 - IV ZR 46/63
Zulässigkeit eines Beweisantritts im Rahmen der Vaterschaftsfeststellung
- BGH, 30.03.1955 - IV ZR 210/54
Schuldstatut und Währungsstatut
- BGH, 15.02.1961 - V ZR 192/59
- BGH, 25.03.1953 - II ZR 115/52
Rechtsmittel
- BGH, 22.10.1959 - II ZR 105/58
Höhere Gewalt im Scheckrecht
- BGH, 12.10.1959 - II ZR 233/58
Rechtsmittel
- BGH, 23.03.1956 - VI ZR 193/55
Rechtsmittel
- BGH, 13.06.1966 - VII ZR 86/64
Aufnahme von Darlehen durch Wohnungsfürsorgegesellschaften und …
- BGH, 24.03.1960 - VII ZR 44/59
Rechtsmittel
- BGH, 08.07.1954 - IV ZR 100/53
Rechtsmittel
- BGH, 30.10.1956 - VIII ZR 2/56
Rechtsmittel
- BGH, 23.09.1953 - VI ZR 152/52
- BGH, 04.11.1952 - 2 StR 650/51
Rechtsmittel
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