Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BFH, 12.01.1968 - VI R 206/66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,1562
BFH, 12.01.1968 - VI R 206/66 (https://dejure.org/1968,1562)
BFH, Entscheidung vom 12.01.1968 - VI R 206/66 (https://dejure.org/1968,1562)
BFH, Entscheidung vom 12. Januar 1968 - VI R 206/66 (https://dejure.org/1968,1562)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1968,1562) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Personengesellschaft - Beteiligung zusammenveranlagter Personen - Beteiligung getrennt veranlagter Personen - Zurechnung der Gewinnanteile - Gewinnfeststellungsverfahren - Veranlagungsverfahren

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 91, 406
  • BStBl II 1968, 396
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (7)

  • BVerfG, 30.06.1964 - 1 BvL 16/62

    Zusammenveranlagung

    Auszug aus BFH, 12.01.1968 - VI R 206/66
    Die Steuerpflichtigen beantragten, sie für das Streitjahr 1962 von ihren beiden Söhnen getrennt zu veranlagen, nachdem das BVerfG durch die Enscheidung 1 BvL 16--25/62 vom 30. Juni 1964 (BVerfGE 18, 97, BStBl I 1964, 488) die Vorschrift des § 27 EStG über die Zusammenveranlagung von Eltern und Kindern für nichtig erklärt hatte.

    Das BVerfG ist dem in seiner Entscheidung 1 BvL 16--25/62 vom 30. Juni 1964 (a. a. O.) unter dem Gesichtspunkt des Art. 6 Abs. 1 GG beigetreten.

  • BFH, 24.11.1965 - VI 128/65 U

    Berücksichtigung des Gehalts einer in einer Gesellschaft mitarbeitenden Ehefrau …

    Auszug aus BFH, 12.01.1968 - VI R 206/66
    Der BFH habe in der Entscheidung VI 128/65 U vom 24. November 1965 (BFH 84, 365, BStBl III 1966, 131) den § 218 Abs. 4 AO erweiternd ausgelegt, während das FG die Vorschrift einschränkend auslege.
  • BFH, 19.12.1959 - I 44/59 U

    Personengesellschaften, deren Gesellschafter nur zwei zusammen lebende Ehegatten …

    Auszug aus BFH, 12.01.1968 - VI R 206/66
    Im Fall des BFH-Urteils I 44/59 U vom 19. Dezember 1959 (BFH 70, 247, BStBl III 1960, 91) war der einheitliche Gewinnfeststellungsbescheid, in dem die Gewinnanteile beider Ehegatten zusammemgefaßt waren, bereits vor dem 21. Februar 1957 rechtskräftig geworden, während der Einkommensteuerbescheid erst nachher unanfechtbar geworden wäre.
  • BFH, 06.11.1964 - VI 210/63 U

    Zulässigkeit nachträglicher Gewinnfeststellungen nach vorgenommener …

    Auszug aus BFH, 12.01.1968 - VI R 206/66
    Der RFH und der BFH haben jedoch, wie das FG zutreffend ausführt, § 218 Abs. 4 AO auch für anwendbar angesehen, wenn entgegen dem regelmäßigen Verfahrensablauf die einheitliche Gewinnfeststellung erst nach der Unanfechtbarkeit der Einzelveranlagung der Beteiligten ergeht (RFH-Urteile VI A 1565/30 vom 26. August 1931, RFH 29, 297, und III A 357/33 vom 22. Februar 1934, RStBl 1934, 261; BFH-Urteile IV 357/54 U, a. a. O., und VI 210/63 U vom 6. November 1964, BFH 81, 147, BStBl III 1965, 52).
  • BFH, 03.08.1961 - IV 284/59 U

    Wiederherstellung eines Einkommensteuerbescheides durch Berichtigungsveranlagung

    Auszug aus BFH, 12.01.1968 - VI R 206/66
    In dem BFH-Urteil IV 284/59 U vom 3. August 1961 (BFH 73, 674, BStBl III 1961, 511) waren die als Gesellschafter an einer KG beteiligten Ehegatten noch vor dem 21. Februar 1957 nach § 26 EStG a. F. unanfechtbar zusammen veranlagt worden.
  • BFH, 10.11.1955 - IV 357/54 U

    Vornahme der einheitlichen Feststellung erst nach Durchführung der …

    Auszug aus BFH, 12.01.1968 - VI R 206/66
    Sie beriefen sich auf das StÄndG vom 16. November 1964 (BGBl I 1964, 885, BStBl I 1964, 553) und das Urteil des BFH IV 357/54 U vom 10. November 1955 (BFH 61, 519, BStBl III 1955, 398).
  • RFH, 26.08.1931 - VI A 1565/30
    Auszug aus BFH, 12.01.1968 - VI R 206/66
    Der RFH und der BFH haben jedoch, wie das FG zutreffend ausführt, § 218 Abs. 4 AO auch für anwendbar angesehen, wenn entgegen dem regelmäßigen Verfahrensablauf die einheitliche Gewinnfeststellung erst nach der Unanfechtbarkeit der Einzelveranlagung der Beteiligten ergeht (RFH-Urteile VI A 1565/30 vom 26. August 1931, RFH 29, 297, und III A 357/33 vom 22. Februar 1934, RStBl 1934, 261;… BFH-Urteile IV 357/54 U, a. a. O., und VI 210/63 U vom 6. November 1964, BFH 81, 147, BStBl III 1965, 52).
  • BFH, 17.05.1978 - I R 50/77

    Es ist ernstlich zweifelhaft, ob die in ihrer Höhe von gesondert festzustellenden …

    Diese Rechtsprechung betrifft nur den Fall der Änderung eines Steuerbescheides, wenn entgegen dem regelmäßigen Verfahrensablauf der Feststellungsbescheid erst nach Unanfechtbarkeit der Einzelveranlagung des Beteiligten ergeht (BFH-Urteil vom 12. Januar 1968 VI R 206/66, BFHE 91, 406 [409], BStBl II 1968, 396); sie bezieht sich nicht auf die Frage, ob ein Steuerbescheid ergehen darf, wenn dem für dessen Erlaß zuständigen FA bekannt ist, daß über gesondert festzustellende Besteuerungsgrundlagen noch nicht durch Feststellungsbescheid entschieden ist.

    Es kann daher dahingestellt bleiben, ob sich der Senat der Ansicht anschließen könnte, daß den vom IV. Senat genannten Urteilen - die im Ergebnis mit der Rechtsprechung anderer Senate, auch der des erkennenden Senats, übereinstimmen (vgl. z. B. Urteil des BFH VI R 206/66 mit Nachw.) - eine Rechtsauffassung zugrunde liege, die die rechtliche Zulässigkeit des Erlasses eines Folgebescheides vor Ergehen des Grundlagenbescheides notwendig einschließe.

  • BFH, 17.04.2013 - VI R 15/12

    Keine Aufhebung eines Beiladungsbeschlusses im Revisionsverfahren - Beizuladender …

    Auch ein vom FG zu Unrecht Beigeladener ist am Revisionsverfahren beteiligt (BFH-Beschluss vom 7. Dezember 1999 VIII R 26/94, BFHE 191, 1, BStBl II 2000, 300, m.w.N.); welche Wirkung die Entscheidung des FG im Hinblick auf einen zu Unrecht Beigeladenen entfaltet (§ 110 FGO; vgl. auch BFH-Urteil vom 12. Januar 1968 VI R 206/66, BFHE 91, 406, BStBl II 1968, 396), ist im vorliegenden Verfahren nicht zu entscheiden.
  • BFH, 04.12.1969 - IV 120/64

    Änderung eines rechtskräftigen Veranlagungsbescheids aufgrund eines erstmals …

    Es entspricht jedoch ständiger Rechtsprechung, eine Folgeänderung entsprechend § 218 Abs. 4 AO auch dann durchzuführen, wenn nach rechtskräftiger Veranlagung ein Grundlagenbescheid erstmals ergeht (vgl. die im Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - VI R 206/66 vom 12. Januar 1968, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 91 S. 406 - BFH 91, 406 -, BStBl II 1968, 396, angeführten Entscheidungen).

    Die Rechtsprechung hat vielmehr zutreffend aus Satz 2 der Nr. 2 des § 26 Abs. 2 EStG 1957 gefolgert, daß eine Folgeberichtigung nach § 218 Abs. 4 AO nur dann wie eine unmittelbare Berichtigung nach § 222 Abs. 1 Nr. 1 und 2 AO zu einer nachträglichen getrennten Veranlagung führt, wenn der die Folgeberichtigung auslösende Grundlagenbescheid nach § 222 Abs. 1 Nr. 1 und 2 berichtigt wurde (vgl. die Urteile des Senats IV 284/59 U vom 3. August 1961, BFH 73, 674, BStBl III 1961, 511, und IV 440/60 S vom 21. September 1961, BFH 73, 847, BStBl III 1961, 574; vgl. ferner zu der synonymen Vorschrift des § 52 a Abs. 1 EStG 1965 betreffend die getrennte Veranlagung von Eltern und Kindern das BFH-Urteil VI R 206/66 vom 12. Januar 1968).

  • BFH, 27.05.1981 - I R 112/79

    Beiladung - Aufhebung - Finanzgericht

    Auch ein vom FG zu Unrecht Beigeladener ist am Revisionsverfahren beteiligt (BFH-Urteil vom 18. Mai 1973 III 73-75/72, BFHE 109, 373, BStBl II 1973, 676); welche Wirkung die Entscheidung des FG im Hinblick auf einen zu Unrecht Beigeladenen entfaltet (§ 110 FGO; vgl. auch BFH-Urteil vom 12. Januar 1968 VI R 206/66, BFHE 91, 406, BStBl II 1968, 396), ist im vorliegenden Verfahren nicht zu entscheiden.
  • FG München, 22.02.1995 - 9 K 2643/94

    Rechtmäßigkeit von Gewerbesteuermessbescheiden; Erlass durch sachlich oder …

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BFH, 29.07.1976 - VIII B 6/75

    Berichtigung eines Einkommensteuerbescheides - Finanzamt - Feststellungsbescheid …

    Das entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH, wonach eine erweiternde Auslegung des § 218 Abs. 2 und 4 AO geboten ist (Entscheidungen vom 6. November 1964 VI 210/63 U, BFHE 81, 147, BStBl III 1965, 52; vom 12. Januar 1968 VI R 206/66, BFHE 91, 406, BStBl II 1968, 396; vom 4. Dezember 1969 IV 120/64, BFHE 98, 310, BStBl II 1970, 778, und vom 29. Oktober 1970 IV 247/64, BFHE 101, 34, BStBl II 1971, 150).
  • BFH, 20.11.1969 - IV 332/64

    Zu den Voraussetzungen der Änderung der Veranlagungsart bei Ehegatten

    Dem stehen die vom FG herangezogenen BFH-Urteile I 44/59 U und VI 23/62 U vom 12. Juli 1963 (BFH 77, 416, BStBl III 1963, 471) und auch die weiteren Urteile IV 284/59 U, IV 440/60 S vom 21. September 1961 (BFH 73, 847, BStBl III 1961, 574) und VI R 206/66 vom 12. Januar 1968 (BFH 91, 406, BStBl II 1968, 396) nicht entgegen.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht