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   BVerwG, 15.04.1988 - 4 N 4.87   

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BVerwG, 15.04.1988 - 4 N 4.87 (https://dejure.org/1988,7)
BVerwG, Entscheidung vom 15.04.1988 - 4 N 4.87 (https://dejure.org/1988,7)
BVerwG, Entscheidung vom 15. April 1988 - 4 N 4.87 (https://dejure.org/1988,7)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • DFR

    Flächennutzungspläne

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Datenbank zur Rechtsprechung im Kommunalrecht (Leitsatz)

    Gültiger Bebauungsplan nach rechtswidrigem Aufstellungsbeschluss

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Nichtigkeit des Bebauungsplans - Bundesrecht - Gemeinde - Satzungsbeschluß - Plan-Aufstellungsverfahren - Landesrecht - Rechtswidriger Ratsbeschluß - Befangenheit - Gemeinderat

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Auszüge)

    BBauG §§ 1 ff., 10; BauGB §§ 1 ff., 10

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 79, 200
  • NJW 1989, 118 (Ls.)
  • NVwZ 1988, 916
  • DVBl 1988, 958
  • DÖV 1989, 225
  • BauR 1988, 562
 
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Wird zitiert von ... (160)

  • BVerwG, 13.12.2007 - 4 C 9.07

    Widerspruchsbehörde; Gemeinde als untere Bauaufsichtsbehörde;

    Nach § 14 Abs. 1 BauGB ist der Beschluss der Gemeinde über die Aufstellung eines Bebauungsplanes materielle Rechtmäßigkeitsvoraussetzung für die als Satzung zu erlassende Veränderungssperre (Beschlüsse vom 6. August 1992 - BVerwG 4 N 1.92 - Buchholz 406.11 § 16 BauGB Nr. 1 - juris Rn. 14 und vom 15. April 1988 - BVerwG 4 N 4.87 - BVerwGE 79, 200 ).
  • VGH Baden-Württemberg, 02.08.2018 - 3 S 1523/16

    Normenkontrolle; DIN-Vorschriften; Einberufung Gemeinderat; Auslegung eines

    Auch bundesrechtlich sind Verstöße gegen das Landesrecht im Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans vor dem eigentlichen Satzungsbeschluss unbeachtlich und führen nicht zur Unwirksamkeit des Bebauungsplans (vgl. BVerwG, Beschl. v. 15.04.1988 - 4 N 4.87- BVerwGE 79, 200 für die Mitwirkung eines befangenen Gemeinderats beim Beschluss über die Aufstellung des Bebauungsplans im Vorfeld des eigentlichen Satzungsbeschlusses).
  • BVerwG, 18.12.1990 - 4 N 6.88

    Berücksichtigung der Lärmvorbelastung bei Bestimmung der zumutbaren Lärmbelastung

    Es darf sie unter Wahrung ihres Kerngehalts so modifizieren, wie es sie für grundsätzlich klärungsfähig und zugleich nach seinem rechtlichen Ansatz für entscheidungserheblich hält (vgl. BVerwG, Beschluß vom 9. November 1979 - BVerwG 4 N 1.78 u.a. - BVerwGE 59, 87 [94]; Beschluß vom 15. April 1988 - BVerwG 4 N 4.87 - BVerwGE 79, 200 [202]; Beschluß vom 3. September 1990 - BVerwG 4 N 1 u. 2.88 - DVBl. 1990, 1355 ).

    Zwar braucht das Bundesverwaltungsgericht im Vorlageverfahren nach § 47 Abs. 5 VwGO grundsätzlich nicht zu prüfen, ob der Normenkontrollantrag bereits aus anderen, in dem Vorlagebeschluß nicht angesprochenen Gründen Erfolg haben kann; derartige "Vorfragen" sind regelmäßig nicht Gegenstand des Vorlageverfahrens (vgl. BVerwGE 79, 200 [202]).

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