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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 11.04.1995 - 5 Ss (OWi) 109/95 - (OWi) 47/95 I   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1995,2038
OLG Düsseldorf, 11.04.1995 - 5 Ss (OWi) 109/95 - (OWi) 47/95 I (https://dejure.org/1995,2038)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 11.04.1995 - 5 Ss (OWi) 109/95 - (OWi) 47/95 I (https://dejure.org/1995,2038)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 11. April 1995 - 5 Ss (OWi) 109/95 - (OWi) 47/95 I (https://dejure.org/1995,2038)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • NZV 1995, 328
  • DAR 1995, 302
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (5)

  • OLG Düsseldorf, 16.02.1993 - 5 Ss OWi 19/93

    Straßenverkehrsrecht; Bemessung der Geldbuße und Verhängung eines Fahrverbots bei …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 11.04.1995 - 5 Ss OWi 109/95
    Die Überprüfung der Bußgeldbemessung durch das Rechtsbeschwerdegericht hat sich demgemäß darauf zu beschränken, ob der Tatrichter von rechtlich zutreffenden Erwägungen ausgegangen ist und von seinem Ermessen rechtsfehlerfrei Gebrauch gemacht hat (vgl. Senatsbeschlüsse vom 16. Februar 1993 in VRS 85, 139 = NZV 1993, 320 = NJW 1993, 2063 = DAR 1993, 272 = VM 1993, 70 ; vom 22. Juni 1993 in VRS 85, 470 = NZV 1993, 409 = ZfS 1993, 430 = VM 1994, 3 = DAR 1994, 39 ; vom 24. Juni 1993 in VRS 85, 472 = VM 1994, 11 = ZfS 1993, 429 ; vom 27. September 1994 in NZV 1995, 35 = DAR 1995, 30 (LS)).

    Insgesamt muß die Höhe der Geldbuße zu dem Grad des vorwerfbaren Handelns des Täters in einem angemessenen Verhältnis stehen (vgl. Senatbeschlüsse vom 16. Februar 1993 a.a.O. ;… vom 22. Juni 1993 a.a.O. ;… vom 24. Juni 1993 a.a.O. ; vom 17. Januar 1994 in VRS 86, 471 = VM 1994, 62 = VD 1994, 88 = NJW 1994, 1810 (LS);… vom 27. September 1994 a.a.O. m.w.N.).

    Das Fehlverhalten des Betroffenen ist auf eine bloße Unachtsamkeit, nicht aber auf grobe Nachlässigkeit, Rücksichts- oder Verantwortungslosigkeit zurückzuführen (vgl. Senatsbeschlüsse vom 16. Februar 1993 a.a.O. vom 22. Juni 1993 a.a.0;… vom 24. Juni 1993 a.a.O. ;… vom 17. Januar 1994 a.a.O. vom 27. September 1994 a.a.O.).

  • OLG Düsseldorf, 27.09.1994 - 5 Ss OWi 299/94
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 11.04.1995 - 5 Ss OWi 109/95
    Die Überprüfung der Bußgeldbemessung durch das Rechtsbeschwerdegericht hat sich demgemäß darauf zu beschränken, ob der Tatrichter von rechtlich zutreffenden Erwägungen ausgegangen ist und von seinem Ermessen rechtsfehlerfrei Gebrauch gemacht hat (vgl. Senatsbeschlüsse vom 16. Februar 1993 in VRS 85, 139 = NZV 1993, 320 = NJW 1993, 2063 = DAR 1993, 272 = VM 1993, 70 ; vom 22. Juni 1993 in VRS 85, 470 = NZV 1993, 409 = ZfS 1993, 430 = VM 1994, 3 = DAR 1994, 39 ; vom 24. Juni 1993 in VRS 85, 472 = VM 1994, 11 = ZfS 1993, 429 ; vom 27. September 1994 in NZV 1995, 35 = DAR 1995, 30 (LS)).

    Insgesamt muß die Höhe der Geldbuße zu dem Grad des vorwerfbaren Handelns des Täters in einem angemessenen Verhältnis stehen (…vgl. Senatbeschlüsse vom 16. Februar 1993 a.a.O. ;… vom 22. Juni 1993 a.a.O. ;… vom 24. Juni 1993 a.a.O. ; vom 17. Januar 1994 in VRS 86, 471 = VM 1994, 62 = VD 1994, 88 = NJW 1994, 1810 (LS); vom 27. September 1994 a.a.O. m.w.N.).

    Das Fehlverhalten des Betroffenen ist auf eine bloße Unachtsamkeit, nicht aber auf grobe Nachlässigkeit, Rücksichts- oder Verantwortungslosigkeit zurückzuführen (…vgl. Senatsbeschlüsse vom 16. Februar 1993 a.a.O. vom 22. Juni 1993 a.a.0;… vom 24. Juni 1993 a.a.O. ; vom 17. Januar 1994 a.a.O. vom 27. September 1994 a.a.O.).

  • OLG Düsseldorf, 24.06.1993 - 5 Ss OWi 203/93
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 11.04.1995 - 5 Ss OWi 109/95
    Die Überprüfung der Bußgeldbemessung durch das Rechtsbeschwerdegericht hat sich demgemäß darauf zu beschränken, ob der Tatrichter von rechtlich zutreffenden Erwägungen ausgegangen ist und von seinem Ermessen rechtsfehlerfrei Gebrauch gemacht hat (vgl. Senatsbeschlüsse vom 16. Februar 1993 in VRS 85, 139 = NZV 1993, 320 = NJW 1993, 2063 = DAR 1993, 272 = VM 1993, 70 ; vom 22. Juni 1993 in VRS 85, 470 = NZV 1993, 409 = ZfS 1993, 430 = VM 1994, 3 = DAR 1994, 39 ; vom 24. Juni 1993 in VRS 85, 472 = VM 1994, 11 = ZfS 1993, 429 ; vom 27. September 1994 in NZV 1995, 35 = DAR 1995, 30 (LS)).

    Insgesamt muß die Höhe der Geldbuße zu dem Grad des vorwerfbaren Handelns des Täters in einem angemessenen Verhältnis stehen (…vgl. Senatbeschlüsse vom 16. Februar 1993 a.a.O. ;… vom 22. Juni 1993 a.a.O. ; vom 24. Juni 1993 a.a.O. ; vom 17. Januar 1994 in VRS 86, 471 = VM 1994, 62 = VD 1994, 88 = NJW 1994, 1810 (LS);… vom 27. September 1994 a.a.O. m.w.N.).

    Das Fehlverhalten des Betroffenen ist auf eine bloße Unachtsamkeit, nicht aber auf grobe Nachlässigkeit, Rücksichts- oder Verantwortungslosigkeit zurückzuführen (…vgl. Senatsbeschlüsse vom 16. Februar 1993 a.a.O. vom 22. Juni 1993 a.a.0; vom 24. Juni 1993 a.a.O. ;… vom 17. Januar 1994 a.a.O. vom 27. September 1994 a.a.O.).

  • OLG Düsseldorf, 22.06.1993 - 5 Ss OWi 184/93

    Kein Fahrverbot für einen qualifizierten Rotlichtverstoß bei einer überraschenden …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 11.04.1995 - 5 Ss OWi 109/95
    Die Überprüfung der Bußgeldbemessung durch das Rechtsbeschwerdegericht hat sich demgemäß darauf zu beschränken, ob der Tatrichter von rechtlich zutreffenden Erwägungen ausgegangen ist und von seinem Ermessen rechtsfehlerfrei Gebrauch gemacht hat (vgl. Senatsbeschlüsse vom 16. Februar 1993 in VRS 85, 139 = NZV 1993, 320 = NJW 1993, 2063 = DAR 1993, 272 = VM 1993, 70 ; vom 22. Juni 1993 in VRS 85, 470 = NZV 1993, 409 = ZfS 1993, 430 = VM 1994, 3 = DAR 1994, 39 ; vom 24. Juni 1993 in VRS 85, 472 = VM 1994, 11 = ZfS 1993, 429 ; vom 27. September 1994 in NZV 1995, 35 = DAR 1995, 30 (LS)).

    Insgesamt muß die Höhe der Geldbuße zu dem Grad des vorwerfbaren Handelns des Täters in einem angemessenen Verhältnis stehen (…vgl. Senatbeschlüsse vom 16. Februar 1993 a.a.O. ; vom 22. Juni 1993 a.a.O. ;… vom 24. Juni 1993 a.a.O. ; vom 17. Januar 1994 in VRS 86, 471 = VM 1994, 62 = VD 1994, 88 = NJW 1994, 1810 (LS);… vom 27. September 1994 a.a.O. m.w.N.).

  • OLG Düsseldorf, 17.01.1994 - 5 Ss OWi 403/93
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 11.04.1995 - 5 Ss OWi 109/95
    Insgesamt muß die Höhe der Geldbuße zu dem Grad des vorwerfbaren Handelns des Täters in einem angemessenen Verhältnis stehen (…vgl. Senatbeschlüsse vom 16. Februar 1993 a.a.O. ;… vom 22. Juni 1993 a.a.O. ;… vom 24. Juni 1993 a.a.O. ; vom 17. Januar 1994 in VRS 86, 471 = VM 1994, 62 = VD 1994, 88 = NJW 1994, 1810 (LS);… vom 27. September 1994 a.a.O. m.w.N.).

    Das Fehlverhalten des Betroffenen ist auf eine bloße Unachtsamkeit, nicht aber auf grobe Nachlässigkeit, Rücksichts- oder Verantwortungslosigkeit zurückzuführen (…vgl. Senatsbeschlüsse vom 16. Februar 1993 a.a.O. vom 22. Juni 1993 a.a.0;… vom 24. Juni 1993 a.a.O. ; vom 17. Januar 1994 a.a.O. vom 27. September 1994 a.a.O.).

  • OLG Karlsruhe, 30.04.2001 - 3 Ss 6/01

    Schutzwirkung einer sog. vorgeschalteten Fußgängerampel

    Eine Minderung des Handlungs unrechts wurde in den sog. Anhaltefällen angenommen, in welchen der Fahrzeugführer zunächst dem Fußgänger durch Anhalten das Überqueren der Fahrbahn ermöglichte, dann jedoch während der Rotlichtphase anfuhr (OLG Karlsruhe NZV 1996, 372; OLG Düsseldorf VRS 90, 226 ff; dass NZV 1995, 328), und im übrigen auch dann bejaht, wenn die Missachtung des Rotlichts an der Fußgängerampel auf einem Wahrnehmungsfehler beruhte (OLG Düsseldorf NZV 1993, 469 f.; OLG Hamm DAR 1996, 469; OLG Stuttgart NStZ-RR 2000, 279 f.; zum sog. Augenblicksversagen siehe Deutscher NZV 1998, 134 ff., 137).
  • OLG Hamm, 16.10.1995 - 2 Ss OWi 1200/95

    Qualifizierter Rotlichtverstoß, Mitzieheffekt, Absehen vom Fahrverbot

    Die Ausführungen entsprechen sowohl der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. zuletzt Beschluß des Senats vom 27. September 1995 in 2 Ss 0Wi 998/95 mit weiteren Nachweisen aus der Senatsrechtsprechung) als auch der anderer Obergerichte (vgl. u.a. OLG Düsseldorf NZV 1994, 161 und NZV 1995, 328 ; ,BayObLG NZV 1994, 287 und 370; OLG Hamburg VM 1995, 35; KG NZV 1994, 238 ; OLG Oldenburg NZV 1994, 38 und 408; OLG Köln NZV 1994, 330 ).
  • OLG Köln, 16.07.1996 - Ss 347/96
    Dies kann der Fall sein z.B. bei Mißachtung des Rotlichts einer Baustellenampel (vgl. BayObLG DAR 1996, 31; OLG Düsseldorf VRS 88, 218; OLG Hamm VRS 88, 73; SenE NZV 1994, 41), bei Verkehrsregelung auf einer nur einspurig befahrbaren Brücke (OLG Oldenburg NZV 1995, 119 = VRS 88, 309), bei "Frühstartern" (OLG Oldenburg VRS 85, 362 und 85, 450), bei Weiterfahrt nach Anhalten infolge Verwechslung der für den Fahrer geltenden Lichtzeichen (OLG Düsseldorf DAR 1993, 271; NZV 1994, 161 = VRS 86, 471; DAR 1996, 107; OLG Hamm DAR 1995, 501 = VRS 90, 455 und NZV 1996, 117 sowie NZV 1996, 206; OLG Karlsruhe NZV 1996, 206; KG VRS 87, 72) oder in ähnlichen Situationen (vgl. OLG Düsseldorf NZV 1995, 328 = VRS 89, 226; VRS 90, 149; DAR 1996, 32 = NZV 1996, 39 = VRS 90, 457).

    Wenn - wie der Betroffene sich unwiderlegt eingelassen hat - auch keine Fußgänger die Fahrbahn überqueren wollten (vgl. hierzu OLG Düsseldorf NZV 1995, 328), ist nach den bisherigen Feststellungen nicht ersichtlich, welche Verkehrsteilnehmer durch das Fahrverhalten des Betroffenen hätten beeinträchtigt werden können, zumal der Betroffene sehr langsam fuhr (vgl. hierzu OLG Düsseldorf VRS 90, 149, 151).

  • OLG Hamm, 27.09.1995 - 2 Ss OWi 998/95

    Absehen vom Fahrverbot, Rotlichtverstoß, Wahrnehmungsfehler, losfahren, nachdem …

    Unter diesen Umständen stellt sich nach der Auffassung des Senats (vgl. hierzu Senatsbeschlüsse 2 Ss OWi 171/95 vom 09.03.1995; 2 Ss OWi 414/94 vom 05.05.1994; 2 Ss OWi 1138/93 vom 17.02.1994; 2 Ss OWi 71/94 vom 04.02.1994; 2 Ss OWi 170/93 vom 11.03.1993; 2 Ss OWi 144/93 vom 05.03.1993; ferner OLG Düsseldorf, NZV 1994, 161 und NZV 1995, 328; BayObLG, NZV 1994, 287; Janiszewski, NStZ 1994, 574) der festgestellte Rotlichtverstoß nicht als ein von Nr. 34.2.1 BKatV erfaßter Regelfall eines groben Pflichtenverstosses dar.
  • OLG Düsseldorf, 30.11.1995 - 5 Ss OWi 401/95

    Kein Fahrverbot bei einem Rotlichtverstoß, wenn ein Rechtsabbieger zunächst bei …

    Die Überprüfung der Bußgeldbemessung durch das Rechtsbeschwerdegericht hat sich demgemäß darauf zu beschränken, ob der Tatrichter von rechtlich zutreffenden Erwägungen ausgegangen ist und von seinem Ermessen rechtsfehlerfrei Gebrauch gemacht hat (vgl. Senatsbeschlüsse vom 11. April 1995 in NZV 1995, 328 …und vom 16. Februar 1993 a.a.O.).

    Insgesamt muß die Höhe der Geldbuße zu dem Grad des vorwerfbaren Handelns des Täters in einem angemessenen Verhältnis stehen (vgl. Senatsbeschlüsse vom 11. April 1995 a.a.O. und vom 16. Februar 1993 a.a.o.).

  • OLG Hamm, 14.11.1996 - 3 Ss OWi 1178/96

    Qualifizierter Rotlichtverstoß bei Anhalten vor LZA, Beweiswürdigung, Gefährdung …

    Zwar wird in der Rechtsprechung teilweise die Auffassung vertreten, daß ein qualifizierter Rotlichtverstoß nach Nr. 34.2 BKatV nicht vorliege, wenn ein Fahrzeugführer das Rotlicht der für ihn geltenden Lichtzeichenanlage zunächst beachtet, dann aber infolge einer auf einem Wahrnehmungsfehler beruhenden Unachtsamkeit dennoch in die Kreuzung einfährt, obgleich die Lichtzeichenanlage weiterhin Rotlicht zeigt (vgl. OLG Hamm (2. Strafsenat) DAR 1995, 501 ; OLG Düsseldorf (5. Strafsenat) VRS 85, 139, 140; VRS 85, 470, 471; NZV 1995, 328 ; OLG Karlsruhe NZV 1996, 206 ; DAR 1996, 367 ; OLG Hamburg VerkMitt 1995, Nr. 38).
  • KG, 23.03.2001 - 3 Ws (B) 84/01

    Kein Fahrverbot wegen qualifizierten Rotlichtverstoßes: Einfahren in die Kreuzung …

    Jedoch ist die in Nr. 34.2 BKat vorgesehene Regelahndung nicht bei jedem Verstoß, der über eine Sekunde nach Beginn der Rotphase begangen wird, indiziert (vgl. OLG Köln VRS 92, 228, 229; OLG Düsseldorf VRS 90, 149, 151; VRS 89, 226, 227; VRS 86, 471, 472; OLG Hamm VRS 90, 455, 456 f; jeweils m.w.N.).
  • KG, 20.08.2007 - 3 Ws (B) 450/07

    Regelfahrverbot: Absehen trotz qualifizierten Rotlichtverstoßes

    Zwar liegt ein solcher nach den Feststellungen vor, aber die dafür vorgesehene Regelahndung ist nicht bei jedem Verstoß, der länger als eine Sekunde nach Beginn der Rotphase begangen wird, indiziert (vgl. OLG Köln VRS 92, 228, 229; OLG Düsseldorf VRS 90, 149, 151; VRS 89, 226, 227; VRS 86, 471, 472; OLG Hamm VRS 90, 455, 456 f; jeweils m.w.N.).
  • OLG Köln, 18.07.1996 - Ss 179/96
    Dies kann der Fall sein z. B. bei Mißachtung des Rotlichts einer Baustellenampel (vgl. BayObLG DAR 1996, 31; OLG Düsseldorf VRS 88, 218, OLG Hamm VRS 88, 73; SenE NZV 1994, 41), bei Verkehrsregelung auf einer nur einspurig befahrbaren Brücke (OLG Oldenburg NZV 1995, 119 = VRS 88, 309), bei "Frühstartern" (OLG Oldenburg VRS 85, 362 und 85, 450), bei Weiterfahrt nach Anhalten infolge Verwechslung der für den Fahrer geltenden Lichtzeichen (OLG Düsseldorf DAR 1993, 271; NZV 1994, 161 = VRS 86, 471; DAR 1996, 107; OLG Hamm DAR 1995, 501 = VRS 90, 455; NZV 1996, 117 und 1996, 206; OLG Karlsruhe NZV 1996, 206; KG VRS 87, 52) oder in ähnlichen Situationen (vgl. OLG Düsseldorf NZV 1995, 328 = VRS 89, 226; VRS 90, 149; DAR 1996, 32 = NZV 1996, 39 = VRS 90, 457).
  • KG, 20.08.2007 - 2 Ss 171/07
    Zwar liegt ein solcher nach den Feststellungen vor, aber die dafür vorgesehene Regelahndung ist nicht bei jedem Verstoß, der länger als eine Sekunde nach Beginn der Rotphase begangen wird, indiziert (vgl. OLG Köln VRS 92, 228, 229 ; OLG Düsseldorf VRS 90, 149, 151 ; VRS 89, 226, 227 ; VRS 86, 471, 472 ; OLG Hamm VRS 90, 455, 456f ;.jeweils m.w.N.).
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss (OWi) 78/95 - (OWi) 39/95 I   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1995,2397
OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss (OWi) 78/95 - (OWi) 39/95 I (https://dejure.org/1995,2397)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 22.03.1995 - 5 Ss (OWi) 78/95 - (OWi) 39/95 I (https://dejure.org/1995,2397)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 22. März 1995 - 5 Ss (OWi) 78/95 - (OWi) 39/95 I (https://dejure.org/1995,2397)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1996, 22
  • DAR 1995, 302 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (9)

  • BGH, 28.11.1991 - 4 StR 366/91

    Umfang der Feststellungen bei Verhängung eines Fahrverbots; Bußgeldverfahren

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss OWi 78/95
    Die Erfüllung dieses Tatbestandes weist auf das Vorliegen eines groben Verstoßes im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 StVG hin, der zugleich ein derart hohes Maß an Verantwortungslosigkeit im Straßenverkehr offenbart, daß es regelmäßig der Denkzettel- und Besinnungsmaßnahme eines Fahrverbotes bedarf (BGHSt 38, 125 ; Senatsbeschluß vom 15. März 1994 in NZV 1994, 239 = ZfS 1994, 267 = DAR 1994, 284 = VRS 87, 218 = VM 1994, 77;… Jagusch/Hentschel a.a.O., Rdnr. 15 b m.w.N.).

    Die mit der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder eines Taxis oder der vorübergehenden Einstellung eines Fahrers verbundenen Zeitverluste oder finanziellen Nachteile sind regelmäßige, die überwiegende Zahl der Betroffenen und insbesondere der Berufskraftfahrer treffende Folgen, die das Absehen von der Verhängung des Fahrverbotes nicht rechtfertigen könnten, ohne daß dessen Funktion als wirksame Denkzettel- und Besinnungsmaßnahme (vgl. BGHSt 38, 125 ) weitgehend ins Leere liefe.

  • OLG Düsseldorf, 15.03.1994 - 5 Ss OWi 64/94
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss OWi 78/95
    Die Erfüllung dieses Tatbestandes weist auf das Vorliegen eines groben Verstoßes im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 StVG hin, der zugleich ein derart hohes Maß an Verantwortungslosigkeit im Straßenverkehr offenbart, daß es regelmäßig der Denkzettel- und Besinnungsmaßnahme eines Fahrverbotes bedarf (BGHSt 38, 125 ; Senatsbeschluß vom 15. März 1994 in NZV 1994, 239 = ZfS 1994, 267 = DAR 1994, 284 = VRS 87, 218 = VM 1994, 77;… Jagusch/Hentschel a.a.O., Rdnr. 15 b m.w.N.).

    Einer weiteren Darlegung der Angemessenheit der Anordnung bedarf es nicht, wenn keine greifbaren Anhaltspunkte dafür vorliegen, daß sich die Tat von den in § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BKatV genannten Regelfällen zugunsten des Betroffenen unterscheidet (Senatsbeschluß vom 15. März 1994 a.a.O.).

  • OLG Düsseldorf, 21.11.1989 - 5 Ss OWi 439/89
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss OWi 78/95
    Das stellt einen sachlich-rechtlichen Mangel des Urteils dar (vgl. Senatsbeschluß vom 21. November 1989 in VRS 78, 306 = DAR 1990, 111 ;… Göhler, OWiG , 1 1. Aufl., § 71 Rdnr. 41 und 42 a m.w.N.).

    muß das Urteil erkennen lassen, von weicher Schuldform der Tatrichter ausgegangen ist (Senatsbeschlüsse vom 21. November 1989 a.a.O. und vom 27. Oktober 1992 in VRS 84, 302 = ZfS 1993, 68 ; jeweils m.w.N.).

  • BGH, 19.08.1993 - 4 StR 627/92

    Bedeutung eines Geständnisses bei der Verurteilung wegen Überschreitung der …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss OWi 78/95
    Auch der Umstand, daß der Betroffene ausweislich der Urteilsgründe die Geschwindigkeitsüberschreitung zugegeben hat, läßt keinen Rückschluß darauf zu, daß das Amtsgericht eine vorsätzliche Begehung angenommen hat (vgl. BGH in NStZ 1993, 592 ), zumal die Urteilsgründe nichts darüber aussagen, wie die festgestellte Geschwindigkeit konkret ermittelt worden ist.
  • OLG Düsseldorf, 03.12.1993 - 5 Ss OWi 370/93
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss OWi 78/95
    Dagegen haben Umstände wie eine hohe jährliche Fahrleistung, das geschäftliche bzw. berufliche Angewiesensein des Betroffenen auf die Benutzung eines Kfz, eine langjährige unfallfreie Fahrpraxis, das Fehlen von Voreintragungen im Verkehrszentralregister und eine mäßige Verkehrsdichte zur Tatzeit gewöhnlich sowohl jeder für sich als auch in ihrem Zusammentreffen kein ausreichendes Gewicht, um von der Anordnung des Regelfahrverbotes absehen zu können (vgl. Senatsbeschlüsse vom 27. Juni 1994 in VRS 87, 450 = NZV 1995, 82 (LS) DAR 1994, 408 (LS) ; vom 3. Dezember 1993 in NZV 1994, 117 = VRS 86, 353 VM 1994, 45 = JMBI.
  • OLG Düsseldorf, 27.10.1992 - 5 Ss OWi 332/92
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss OWi 78/95
    muß das Urteil erkennen lassen, von weicher Schuldform der Tatrichter ausgegangen ist (…Senatsbeschlüsse vom 21. November 1989 a.a.O. und vom 27. Oktober 1992 in VRS 84, 302 = ZfS 1993, 68 ; jeweils m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 06.06.1994 - 5 Ss OWi 187/94
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss OWi 78/95
    Nach § 25 Abs. 1 Satz 1 StVG ist auch eine Beschränkung des Fahrverbotes auf bestimmte Arten von Fahrzeugen möglich (vgl. Senatsbeschluß vom 6. Juni 1994 in NZV 1994, 407 = VRS 87, 447 ).
  • OLG Düsseldorf, 27.06.1994 - 5 Ss OWi 208/94

    Taxifahrer: Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit um 49 km/h

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss OWi 78/95
    Dagegen haben Umstände wie eine hohe jährliche Fahrleistung, das geschäftliche bzw. berufliche Angewiesensein des Betroffenen auf die Benutzung eines Kfz, eine langjährige unfallfreie Fahrpraxis, das Fehlen von Voreintragungen im Verkehrszentralregister und eine mäßige Verkehrsdichte zur Tatzeit gewöhnlich sowohl jeder für sich als auch in ihrem Zusammentreffen kein ausreichendes Gewicht, um von der Anordnung des Regelfahrverbotes absehen zu können (vgl. Senatsbeschlüsse vom 27. Juni 1994 in VRS 87, 450 = NZV 1995, 82 (LS) DAR 1994, 408 (LS) ; vom 3. Dezember 1993 in NZV 1994, 117 = VRS 86, 353 VM 1994, 45 = JMBI.
  • OLG Düsseldorf, 20.07.1993 - 5 Ss OWi 216/93
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 22.03.1995 - 5 Ss OWi 78/95
    NW 1994, 70 ; vom 20. Juli 1993 in NZV 1993, 445 = VRS 86, 144 = VM 1994, 22 , jeweils m.w.N.).
  • OLG Bamberg, 01.12.2015 - 3 Ss OWi 834/15

    Auswirkungen eines vermeidbaren Verbotsirrtums bei Verkehrsordnungswidrigkeit

    Da die der Betroffenen angelastete Verkehrsordnungswidrigkeit vorsätzlich und fahrlässig begangen werden kann (§ 24 Abs. 1 StVG), liegt hierin ein sachlichrechtlicher Mangel des Urteils, auf dem die angefochtene Entscheidung beruhen kann (vgl. OLG Düsseldorf NStZ-RR 1996, 22 f. m.w.N.).
  • AG Haßfurt, 22.03.2013 - 3 OWi 2312 Js 986/12

    Bußgeldverfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung: Berücksichtigung von …

    Typische nachteilige Auswirkungen des Fahrverbots sind dem Betroffenen als vorhersehbare und selbst verschuldete Folgen stets zumutbar, zumal sie im Grundsatz alle Betroffenen in gleicher Weise treffen (BGHSt 38, 125, 231; Bay. OLG DAR 2001, 84; OLG Düsseldorf NStZ-RR 1996, 22).

    Typische Nachteile, die etwa aus der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel resultieren, sind dabei ebenso wie negative persönliche und beruflich-wirtschaftliche Folgen in Grundsatz als vorhersehbare Folgen "selbstverschuldet" hinzunehmen, zumal sie regelmäßig alle Betroffene in gleicher Weise treffen (vgl. dazu BGHSt 38, 125, 231; BayObLG DAR 2001, 84; OLG Düsseldorf NStZ-RR 1996, 22; BayObLG NZV 1994, 487; OLG Oldenburg NZV 1993, 198).

  • OLG Düsseldorf, 11.09.1996 - 5 Ss OWi 251/96

    Kein Absehen vom Regelfahrverbot bei Geschwindigkeitsüberschreitungen auf einer …

    Die Erfüllung dieses Tatbestandes weist auf das Vorliegen eines groben Verstoßes im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 StVG hin, der zugleich ein derart hohes Maß an Verantwortungslosigkeit im Straßenverkehr offenbart, daß es regelmäßig der Denkzettel- und Besinnungsmaßnahme eines Fahrverbots bedarf (BGHSt 38, 125 ; Senatsbeschlüsse vom 15. März 1994 in NZV 1994, 239 = ZfS 1994, 267 = DAR 1994, 284 = VRS 87, 218 = VM 1994, 77; vom 22. März 1995 in VRS 89, 231 = NStZ-RR 1996, 22 = DAR 1995, 302 ; vom 31. März 1995 in VRS 89, 234 = NZV 1995, 406 sowie vom 2. Juni 1995 in VRS 89, 466 = NZV 1995, 405 ).
  • OLG Zweibrücken, 23.04.2008 - 1 Ss 59/08

    Bußgeldurteil wegen Verkehrsordnungswidrigkeit: Notwendige Begründung eines …

    Da die dem Betroffenen angelastete Verkehrsordnungswidrigkeit vorsätzlich und fahrlässig begangen werden kann (§ 24 Abs. 1 StVG), liegt in den fehlenden tatsächlichen Feststellungen zur inneren Tatseite (Schuldform) zugleich ein sachlich-rechtlicher Mangel des Urteils, auf dem die angefochtene Entscheidung beruht (vgl. OLG Düsseldorf NStZ-RR 1996, 22 m. w. N.).
  • OLG Bamberg, 13.07.2010 - 3 Ss OWi 1124/10

    Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren: Urteilsaufhebung im …

    Rn. 15 3. Da die dem Betroffenen angelastete Verkehrsordnungswidrigkeit vorsätzlich und fahrlässig begangen werden kann (§ 24 Abs. 1 StVG), liegt in den widersprüchlichen Urteilspassagen zur verwirklichten Schuldform zugleich ein sachlich-rechtlicher Mangel des Urteils, auf dem die angefochtene Entscheidung beruht (vgl. OLG Düsseldorf NStZ-RR 1996, 22 f. m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 06.01.1997 - 5 Ss OWi 392/96
    Die Erfüllung des Tatbestandes eines Regelbeispiels, für das regelmäßig ein Fahrverbot vorgesehen ist, weist auf das Vorliegen eines groben Verstoßes i.S.v. § 25 Abs. 1 Satz 1 StVO hin, der zugleich ein derart hohes Maß an Verantwortungslosigkeit im Straßenverkehr offenbart, daß es regelmäßig der Denkzettel- und Besinnungsmaßnahme eines Fahrverbotes bedarf (BGHSt 38, 125 ; Senatsbeschlüsse DAR 1996, 366 ; NZV 1994, 239 = ZfS 1994, 267 = DAR 1994, 284 = VM 1994, 77; VRS 89, 231 ; NZV 1995, 406 ;… Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 33. Aufl., Rdnr. 15 b zu § 25 StVO m.w.N.).
  • OLG Hamm, 02.11.2010 - 5 RBs 227/10

    Möglichkeit zur Entnahme der Feststellungen eines Tatrichters zu den objektiven …

    Da die dem Betroffenen angelastete Verkehrsordnungswidrigkeit vorsätzlich und fahrlässig begangen werden kann (§ 24 a Abs. 1, Abs. 3 StVG), liegt in den fehlenden Feststellungen zur verwirklichten Schuldform zugleich ein sachlich-rechtlicher Mangel des Urteils, auf dem die angefochtene Entscheidung beruht (vgl. OLG Düsseldorf NStZ-RR 1996, 22 f. m.w.Nachw.).
  • OLG Düsseldorf, 27.06.1996 - 5 Ss OWi 191/96
    Die Erfüllung dieses Tatbestandes weist auf das Vorliegen eines groben Verstoßes im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 StVG hin, der zugleich ein derart hohes Maß an Verantwortungslosigkeit im Straßenverkehr offenbart, daß es regelmäßig der Denkzettel- und Besinnungsmaßnahme eines Fahrverbotes bedarf (BGHSt 38, 125 ; Senatsbeschlüsse vom 15. März 1994 in NZV 1994, 239 = ZfS 1994, 267 = DAR 1994, 284 = VRS 87, 218 = VM 1994, 77; vom 22. März 1995 in VRS 89, 231 = NStZ-RR 1996, 22 = DAR 1995, 302 ; vom 31. März 1995 in VRS 89, 234 = NZV 1995, 406 ; vom 2. Juni 1995 in VRS 89, 466 = NZV 1995, 405 ).
  • OLG Düsseldorf, 14.06.1996 - 5 Ss OWi 142/96

    Gründe für Absehen von Regelfahrverbot L

    Das Regelbeispiel weist auf das Vorliegen eines groben Verstoßes im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz I StVG hin, der zugleich ein derart hohes Maß an Verantwortungslosigkeit im Straßenverkehr offenbart, daß es regelmäßig der Denkzettel- und Besinnungsmaßnahme eines Fahrverbotes bedarf (BGHSt 38, 125 ; Senatsbeschlüsse vom 15. März 1994 in VRS 87, 218 = NZV 1994, 239 = ZfS 1994, 267 = DAR 1994, 284 = VM 1994, 77; vom 22. März 1995 in VRS 89, 231 ; vom 31. März 1995 in NZV 1995, 406 ; vom 15. Dezember 1995 - 5 Ss (OWi) 433/95 - (OWi) 193/95 1; vom 8. Mai 1996 - 5 Ss (OWi) 146/96 (OWi) 55/95 1; Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 33. Aufl. 1995, § 25 StVG Rdnr. 15b m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 27.02.1997 - 5 Ss OWi 20/97

    Verkehrsrecht; Absehen von der Verhängung eines Fahrverbots wegen …

    a) Die Erfüllung des Tatbestandes eines Regelbeispiels, für das regelmäßig ein Fahrverbot vorgesehen ist, weist auf das Vorliegen eines groben Verstoßes im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 StVG hin, der zugleich ein derart hohes Maß an Verantwortungslosigkeit im Straßenverkehr offenbart, daß es regelmäßig der Denkzettel - und Besinnungsmaßnahme eines Fahrverbotes bedarf (BGHSt 38, 125 ; Senatsbeschlüsse DAR 1996, 366 ; NZV 1994, 239 = ZfS 1994, 267 = DAR 1994, 284 = VM 1994, 77; VRS 89, 231 ; NZV 1995, 406 ; Senatsbeschluß vom 6. Januar 1997 5 Ss (OWi) 392196 - (Owi) 187/96 I;… Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 33. Aufl., Rdnr. 15 b zu § 25 StVG m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 19.12.1996 - 5 Ss OWi 372/96
  • OLG Düsseldorf, 15.12.1995 - 5 Ss OWi 433/95
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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 20.03.1995 - Ss 59/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1995,5274
OLG Oldenburg, 20.03.1995 - Ss 59/95 (https://dejure.org/1995,5274)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 20.03.1995 - Ss 59/95 (https://dejure.org/1995,5274)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 20. März 1995 - Ss 59/95 (https://dejure.org/1995,5274)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen (Leitsatz)

    § 244 StPO ; § 244 Abs. 3 StPO
    Ablehnung eines Beweisantrags; Bedeutungslosigkeit der Behauptung; Tatsächliche Gründe; Urteilsgründe; Wiederholung der gesetzlichen Formulierung; Beweiserhebung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Ablehnung eines Beweisantrags; Bedeutungslosigkeit der Behauptung; Tatsächliche Gründe; Urteilsgründe; Wiederholung der gesetzlichen Formulierung; Beweiserhebung

Papierfundstellen

  • DAR 1995, 302
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (5)

  • OLG Düsseldorf, 10.02.1988 - 2 Ss OWi 262/87

    Geschwindigkeitsschätzung

    Auszug aus OLG Oldenburg, 20.03.1995 - Ss 59/95
    Unter den hier vorliegenden Umständen hätte die Ablehnung zumindest in den Urteilsgründen näher dargelegt werden müssen (…Beschluß des Senats a.a.O.), damit sie für das Rechtsbeschwerdegericht nachzuprüfen ist (vgl. i.ü. OLG Köln, VRs 74, 210, 211 u. VRs 75, 119, 120; OLG Düsseldorf, NZV 1989, 163).
  • OLG Köln, 13.10.1987 - Ss 496/87

    Beweisantrag; Ablehnung eines Beweisantrages; Unbedingter Beweisantrag

    Auszug aus OLG Oldenburg, 20.03.1995 - Ss 59/95
    Unter den hier vorliegenden Umständen hätte die Ablehnung zumindest in den Urteilsgründen näher dargelegt werden müssen (…Beschluß des Senats a.a.O.), damit sie für das Rechtsbeschwerdegericht nachzuprüfen ist (vgl. i.ü. OLG Köln, VRs 74, 210, 211 u. VRs 75, 119, 120; OLG Düsseldorf, NZV 1989, 163).
  • OLG Düsseldorf, 23.10.1991 - 5 Ss OWi 426/91
    Auszug aus OLG Oldenburg, 20.03.1995 - Ss 59/95
    Fehlerhaft ist die Ablehnung jedenfalls deshalb, weil sich das AG darauf beschränkt hat, den Antrag mit der im Gesetz (§ 244 Abs. 3 StPO) enthaltenen Formulierung abzulehnen, in den Urteilsgründen aber nicht näher ausgeführt hat, daß und warum es die beantragte Beweiserhebung für nicht geboten erachtet hat (vgl. OLG Düsseldorf, VRs 82, 197, 198;… Göhler, VViG, 11. Aufl., § 77 RN 26 sowie Beschluß des Senats vom 10.2.1994 - Ss 526/93-).
  • OLG Köln, 15.03.1988 - Ss 72/88
    Auszug aus OLG Oldenburg, 20.03.1995 - Ss 59/95
    Unter den hier vorliegenden Umständen hätte die Ablehnung zumindest in den Urteilsgründen näher dargelegt werden müssen (…Beschluß des Senats a.a.O.), damit sie für das Rechtsbeschwerdegericht nachzuprüfen ist (vgl. i.ü. OLG Köln, VRs 74, 210, 211 u. VRs 75, 119, 120; OLG Düsseldorf, NZV 1989, 163).
  • OLG Düsseldorf, 16.02.1989 - 2 Ss 12/89
    Auszug aus OLG Oldenburg, 20.03.1995 - Ss 59/95
    Soweit allerdings hinzu kommt, daß diese Fehlentscheidung in einer grundsätzlichen Frage getroffen worden ist, sie schwer erträgliche Unterschiede in der Rechtsanwendung auslöste oder ohne eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts mit weiteren Fehlentscheidungen in gleichgelagerten Fällen zu rechnen ist, muß zur Vermeidung der Wiederholungsgefahr eine Korrektur durch das Rechtsbeschwerdegericht erfolgen (vgl. OLG Düsseldorf, VRs 78, 140 f. sowie Beschluß des Senats vom 11.3.1994 -Ss 95/94-).
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Rechtsprechung
   OLG Jena, 13.03.1995 - 1 Ss 39/95   

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OLG Jena, 13.03.1995 - 1 Ss 39/95 (https://dejure.org/1995,5747)
OLG Jena, Entscheidung vom 13.03.1995 - 1 Ss 39/95 (https://dejure.org/1995,5747)
OLG Jena, Entscheidung vom 13. März 1995 - 1 Ss 39/95 (https://dejure.org/1995,5747)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Aufhebung eines Urteils wegen Versagung des rechtlichen Gehörs im Strafprozess; Rechtmäßigkeit der Ablehnung eines Antrags auf kommissarische Vernehmung; Unzumutbarkeit des Erscheinens vor Gericht

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1996, 115
  • DAR 1995, 302
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