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| BGH, 30.01.1951 - V BLw 57/49 |
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Papierfundstellen
- BGHZ 1, 121
- NJW 1951, 803
- DNotZ 1951, 343
Wird zitiert von ... (39) Zitiert selbst (2)
- OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, 08.02.1950 - II BLw 85/49
Auszug aus BGH, 30.01.1951 - V BLw 57/49
Die Genehmigung zur Veräusserung oder Verpachtung land- und forstwirtschaftlicher Grundstücke darf nur aus den in KRG 45, Art. IV, Ziff 4 und MilRegVO Nr. 84 Art. 111, Ziff 5 angegebenen Gründen versagt werden (II BLw 85/49, RechtdLandw 1950, 120).Das hat der Oberste Gerichtshof für die Britische Zone in seiner Entscheidung vom 8. Februar 1950 (II BLw 85/49 - RechtdLandw 1950, 120) mit überzeugender Begründung dargelegt.
- RG, 03.04.1936 - II 245/35
Kann eine Gesellschaft mbH. aus unlauteren Wettbewerbshandlungen ihrer Gründer …
Auszug aus BGH, 30.01.1951 - V BLw 57/49
Das Reichsgericht hat in ständiger Rechtsprechung angenommen, dass Rechtsmittel telegraphisch eingelegt werden könnten, und dabei zum Ausdruck gebracht, der telegraphische Verkehr könne unter den heutigen Verhältnissen für die Abgabe prozessualer Erklärungen nicht mehr ausgeschlossen werden (RGZ 151, 86).
- BGH, 14.05.1987 - BLw 2/87
Rechtsfolgen der Löschung des Hofvermerks; Fortbestehen der höferechtlich wirksam …
Der Hofeigentümer ist dann auch nicht mehr in der Lage, den Hof im Wege des Übergabevertrages einem anderen zu übertragen (BGH Beschl. v. 30. Januar 1951, V BLw 57/49, RdL 1951, 129), denn der Hofübergabevertrag steht hinsichtlich der Auswahl des Hofnachfolgers einer Verfügung von Todes wegen gleich (vgl. oben aa). - BGH, 30.09.1959 - V ZR 66/58
Erbvertragsvermächtnis
Diese Bindung bedeutet jedoch grundsätzlich nur eine Bindung von Todes wegen, nicht auch unter Lebenden (§ 2286 BGB, der anerkanntermaßen für das gemeinschaftliche Testament entsprechend gilt, Entscheidungen des erkennenden Senats in DNotZ 1951, 343, 345 sowie V ZR 29/58 vom 22. Oktober 1958, auszugsweise mitgeteilt in BWNotZ 1959, 205/6): der Verfügende (Erblasser) kann keine von der früheren Verfügung (Ersatzgeschäft) abweichenden Rechtsgeschäfte (Zweitgeschäfte) von Todes wegen vornehmen (insbesondere nicht Erbeinsetzung, Vermächtnis, Auflage, Teilungsanordnung); dagegen ist er an Zweitgeschäften unter Lebenden grundsätzlich nicht gehindert, auch wenn sie den Zuwendungsgegenstand des Erstgeschäfts berühren; er kann trotz bindender Erbeinsetzung sein Vermögen oder Teile davon, trotz bindender Vermächtnisanordnung den vermachten Gegenstand zu seinen Lebzeiten veräußern, oder belasten oder sich hierzu verpflichten, ohne dadurch auch nur schuldrechtliche Pflichten aus dem Erstgeschäft zu verletzen, denn solche Pflichten (etwa zur ordnungsmäßigen Verwaltung oder auch nur zur Erhaltung des Zuwendungsgegenstands für den Erstbedachten) werden durch Erbvertrag oder gemeinschaftliches Testament nicht begründet (RG SeuffA 77 Nr. 60; BGHZ 8, 23, 30; Kipp/Coing, Erbrecht 10. Bearb. § 34 1, 111 Anfang;… BGB RGRK 10. Aufl. Vorbem. 3 vor § 2274). - BGH, 29.04.2016 - BLw 2/15
Landwirtschaftssache: Landpachtvertrag als ungesunde Verteilung der Bodennutzung …
Rn. 26 (2) Der Senat nimmt in ständiger Rechtsprechung an, dass in den Genehmigungsverfahren und in den Beanstandungsverfahren (§ 1 Nr. 1 und 2 LwVfG) die zivilrechtliche Gültigkeit des zugrunde liegenden Rechtsgeschäfts von dem Landwirtschaftsgericht grundsätzlich nicht zu prüfen ist (Senat, Beschluss vom 30. Januar 1951 - V Blw 57/49, RdL 1951, 129; Beschluss vom 8. April 1952 - V BLw 63/51, RdL 1952, 300, 301; Beschluss vom 2. März 1953 - V BLw 103/52, RdL 1953, 129; Beschluss vom 4. Februar 1964 - V BLw 13/63, RdL 1964, 98, 99; Beschluss vom 3. Juni 1976 - V BLw 16/75, AgrarR 1977, 65).
- BAG, 14.03.1989 - 1 AZB 26/88
Zustellung - Fernkopie - Fernkopierer
So hat der BGH weitergehend die fernschriftliche Einlegung der Berufung zugelassen, "da die Erwägungen des Reichsgerichts für dieses Verfahren ebenfalls zuträfen" (BGH Beschluß vom 30. Januar 1951 - V BLw 57/49 - LM § 31 LVO Nr. 1; Urteil vom 7. Mai 1954 - I ZR 168/52 - LM § 42 PatG Nr. 4; BGHZ 65, 10) und es bei telegrafischer Rechtsmitteleinlegung ausreichen lassen, wenn der zuständige Beamte des Gerichts die dem Zugang des Ankunftstelegramms vorausgehende fernmündliche Durchsage des Telegrammtextes in Form einer Aktennotiz aufnimmt (BGH Beschluß vom 29. April 1960 - 1 StR 114/60 - NJW 1960, 1310, 1311). - BGH, 08.10.1957 - V BLw 12/57
Abänderung von Altenteilsleistungen
Nach der Entscheidung des erkennenden Senats vom 30. Januar 1951 (V BLw 57/49) genügt die telegraphische Einlegung der Rechtsbeschwerde zur Nahrung der Rechtsbeschwerdefrist (vgl. auch Beschluß des erkennenden Senats vom 23. September 1952, V BLw 3/52, NJW 1953, 25 [nur Leitsatz] = LM Nr. 1 zu § 5 LVR). - BGH, 22.10.1958 - V ZR 29/58
Rechtsmittel
Diese grundsätzliche Verschiedenheit in der Verfügungsbefugnis unter Lebenden und von Todes wegen gilt für das gemeinschaftliche Testament in gleicher Weise, wie es für den Erbvertrag in §§ 2286, 2289 BGB ausdrücklich ausgesprochen ist (BGH DNotZ 1951, 343, 345).Sollte die erneute Prüfung des Tatrichters ergeben, daß die Mutter die Aktien 1952 in willensfähigem Zustand an die Klägerin veräußert hat und dabei in der Absicht handelte, die Geschwister der Klägerin als Nacherben zu beeinträchtigen, so käme (beim Fehlen weitergehender, besonders gravierender Umstände, die vielleicht zur Annahme einer Nichtigkeit nach § 138 BGB führen könnten, siehe oben 1) eine Beurteilung nach der Bestimmung des § 2287 BGB in Betracht, die anerkanntermaßen für gemeinschaftliche Testamente entsprechend gilt (BGH DNotZ 1951, 343, 345).
- BGH, 19.02.1952 - V BLw 38/51
Rechtsmittel
Ohne rechtliche Bedeutung ist der Hinweis der Rechtsbeschwerde, für die Genehmigung sei nicht das Landwirtschaftsgericht, sondern die Landwirtschaftsbehörde zuständig; denn eine Genehmigungsentscheidung des Landwirtschaftsgerichts kann mit dieser Begründung nicht angefochten werden (Beschluß des erkennenden Senats vom 30.1.1951, V BLw 57/49, RechtdLandw 1951, 129 = NJW 1951, 803).Zwar ist in einem Genehmigungsverfahren grundsätzlich nur eine offensichtliche Nichtigkeit des zu genehmigenden Vertrages zu berücksichtigen (BGHZ 1, 121 ff [124] = RechtdLandw 1951, 129 = DNotZ 1951, 343).
- BGH, 11.10.1956 - V BLw 19/56
Rechtsmittel
Sie leitet die Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde aus § 24 Abs. 2 Nr. 1 LwVG her und trägt vor, das Beschwerdegericht sei von der Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 24. Januar 1952 (4 W 155/51 DRpfl. 1955, 10, nur Besprechung dieser Entscheidung) sowie den Entscheidungen des erkennenden Senats vom 20. Mai 1952 (V BLw 79/51) und vom 30. Januar 1951 (V BLw 57/49, BGHZ 1, 121 = NJW 1951, 803) abgewichen.Die Antragsgegnerin glaubt die Zulässigkeit dieses Rechtsmittels auch daraus herleiten zu können, dass das Oberlandesgericht von der Entscheidung des erkennenden Senats vom 30. Januar 1951 (V BLw 57/49) abgewichen sei.
- BGH, 05.10.1954 - V BLw 45/54
Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde
Die Antragstellerin vermißt eine Auseinandersetzung des Beschwerdegerichts mit diesen rechtlichen Gesichtspunkten, die in den Entscheidungen des erkennenden Senats vom 30. Januar 1951 (BGHZ 1, 121 u 124) herausgestellt worden seien. - BGH, 11.07.1961 - V BLw 20/60
Rechtmäßigkeit der Versagungeiner Genehmigung zur Veräußerung eines …
Diese Auffassung hat auch der Senat in ständiger Rechtsprechung vertreten (vgl. z.B. Beschlüsse vom 30. Januar 1951, V BLw 57/49, BGHZ 1, 121 = RdL 1951, 129 und 11. Oktober 1956, V BLw 39/56, RdL 1959, 318). - BGH, 06.05.1954 - IV ZR 217/53
Rechtsmittel
- BGH, 13.05.1965 - V BLw 10/65
Versagung der Genehmigung zur Veräußerung durch die Kreislandwirtschaftsbehörde …
- BGH, 19.02.1952 - V BLw 14/51
Rechtsmittel
- BGH, 09.10.1951 - V BLw 67/50
Hofübergabevertrag. Beschwerderecht
- OLG Celle, 17.04.1989 - 7 WLw 65/88
Vorwegnahme der Hoferbfolge ; Versagungsgründe nach dem Grundstücksverkehrsgesetz …
- BGH, 13.05.1981 - V BLw 13/80
Widerspruch einer Eigentumsverschiebung zu konkreten Maßnahmen zur Verbesserung …
- BGH, 11.12.1956 - V BLw 51/56
Unwirtschaftliche Zerschlagung
- BGH, 11.10.1956 - V BLW 39/56
Rechtsmittel
- BGH, 03.05.1956 - V BLw 64/55
Rechtsmittel
- BGH, 07.05.1954 - I ZR 168/52
Rechtsmittel
- BGH, 23.09.1952 - V BLw 3/52
Rechtsmittel
- BGH, 30.10.1951 - V BLw 63/50
- VG Potsdam, 29.08.2018 - 2 K 1207/17
Vermögenszuordnungsrecht
- BGH, 12.05.1982 - V BLw 13/81
Erteilung einer Genehmigung eines Hofübergabevertrages - Wirkungen einer …
- BGH, 09.07.1959 - V BLw 31/58
Rechtsmittel
- BGH, 11.01.1955 - V BLw 70/54
Rechtsmittel
- BGH, 19.10.1954 - V ZB 23/54
Rechtsmittel
- BGH, 15.12.1953 - V BLw 70/53
Rechtsmittel
- BGH, 14.10.1952 - V BLw 2/52
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- BGH, 23.09.1952 - V BLw 105/51
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- BGH, 08.04.1952 - V BLw 63/51
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- BGH, 11.12.1951 - V BLw 87/50
- BGH, 20.05.1952 - V BLw 72/51
Rechtsmittel
- BGH, 29.04.1952 - V BLw 77/51
Rechtsmittel
- BGH, 11.12.1951 - V BLw 102/50
- BGH, 12.06.1951 - V BLw 24/51
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- BGH, 13.03.1951 - V BLw 133/49
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- BGH, 27.04.1954 - V BLw 85/53
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- BGH, 29.01.1952 - V BLw 12/51
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