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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2001 - 14 A 4813/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,5408
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2001 - 14 A 4813/96 (https://dejure.org/2001,5408)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27.08.2001 - 14 A 4813/96 (https://dejure.org/2001,5408)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27. August 2001 - 14 A 4813/96 (https://dejure.org/2001,5408)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Aufhebung der juristischen Gesamtnote einer zweiten juristischen Staatsprüfung; Bewertung einer praktischen häuslichen juristischen Arbeit; Fehlerhafte Besetzung eines Prüfungsausschusses wegen Korrektur von Klausuren durch einen Prüfer des Prüfungsausschusses

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz frei)

    Prüfer (Bewertungsmängel) - Neubewertung durch neuen Prüfungsausschuss - Berücksichtigung von Korrekturanmerkungen ausgeschiedener Prüfer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2003, 792 (Ls.)
  • DVBl 2002, 212 (Ls.)
  • DÖV 2002, 534
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (11)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.09.1995 - 22 A 1844/94

    Bewertung der Prüfungsleistung; Einwendungen des Prüflings; Aufhebung der …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2001 - 14 A 4813/96
    Rn. 60 vgl. OVG Münster, Urteil vom 27. Februar 1997 - 22 A 7462/95 -, NVwZ-RR 1997, 714 = WissR 31, 195; Urteil vom 6. September 1995 - 22 A 1844/94 -, MedR 1996, 133 = DVBl 1996, 446; BVerwG, Urteil vom 6. September 1995 - 6 C 18.93 -, DVBl 1996, 436 = DÖV 1996, 510 = BVerwGE 99, 185 = Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 356,.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.01.1995 - 22 A 1834/90

    Begutachtung der häuslichen Arbeit; Zweitprüfer; Randbemerkungen; Erste …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2001 - 14 A 4813/96
    Rn. 39 vgl. auch OVG NRW, Urteil vom 23. Januar 1995 - 22 A 1834/90 -, NWVBL 95, 225 = NVwZ 95, 800,.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.07.1992 - 22 A 2549/91

    Prüfungsrechtliche Verbesserungsklage ; Verpflichtungsklage; Nachprüfung von …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2001 - 14 A 4813/96
    Rn. 34 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 16. Juli 1992 - 22 A 2549/91 -, NVwZ 1993, 95 = DVBl 1993, 63 = NWVBL 1992, 429.
  • BVerwG, 31.07.1989 - 7 B 104.89

    Prüfungsleistung - Bewertungsfehler - Beweislast - Sachverständigengutachten - …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2001 - 14 A 4813/96
    Rn. 43 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 11. Mai 1989 - 22 A 1147/88 -, mwN, - bestätigt durch BVerwG, Beschluss vom 31. Juli 1989 - 7 B 104.89 -, DVBl 1989, 1195 = NVwZ 1990, 65 = NJW 1990, 464; ferner: Niehues, Prüfungsrecht, 3. Auflage, Rdnr. 179, mwN.
  • VGH Baden-Württemberg, 16.01.1990 - 9 S 3071/88

    Prüfungsrecht: Bildung eines Bewertungsrasters; Korrektur durch Nichtmitglied …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2001 - 14 A 4813/96
    Rn. 41 Vgl. dazu VGH Bad.-Württ., Urteil vom 16. Januar 1990 - 9 S 3071/88 -, GewArch 1990, 134,.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.02.1997 - 22 A 1326/94

    Lösungsaufbau; Gerichliche Überprüfung; Rüge der Prüfer; Rechnerisch ermittelte …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2001 - 14 A 4813/96
    Rn. 52 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. Februar 1997 - 22 A 1326/94 -, NWVBL 1997, 380, mwN.
  • VGH Baden-Württemberg, 20.09.1988 - 9 S 1929/88

    Neubewertung einer Prüfungsarbeit und Prüferwechsel bei sachfremden …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2001 - 14 A 4813/96
    Rn. 37 Vgl. VGH Bad.-Württ., Urteil vom 20. September 1988 - 9 S 1929/88 -, DVBl 1988, 1124 = NJW 1989, 1379 = BWVPr 1989, 59.
  • BVerwG, 04.08.1997 - 6 B 44.97

    Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.10.2007 - 14 A 2873/06

    Anspruch auf Wiederholung des Aktenvortrags bei Wiederholung des …

    Rn. 38 Vgl. BVerwG, Urteil vom 10.10.2002 - 6 C 7/02 -, Buchholz 421.0 Prüfungswesen Nr. 402 = NJW 2003, 1063, (in diesem Punkt wie das aufgehobene Urteil des Senats vom 27.8. 2001 - 14 A 4813/96 -, NVwZ-RR 2002, 193).
  • VG Berlin, 10.09.2024 - 12 K 27.22

    Nichtbestehen der Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen: …

    In diesem Sinn sind die für mündliche Prüfungen entwickelten Grundsätze einer ausnahmsweise anzunehmenden Umkehr der materiellen Beweislast bei Unaufklärbarkeit möglicher Mängel der Bewertung der Prüfung, wenn der Prüfling rechtzeitig und spezifiziert eine schriftliche Bewertungsbegründung beantragt hat und die Behörde diesem Verlangen nicht oder wesentlich zu spät - und damit unergiebig - nachkommt (…Fischer/Jeremias/Dieterich, Prüfungsrecht, 8. Aufl. 2022, Rn. 869 unter Auswertung von BVerwG, Urteil vom 10. Oktober 2002 - 6 C 7.02, NJW 2003, 1063; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27. August 2001 - 14 A 4813/96, NVwZ-RR 2002, 193), auf Ausbildungsgutachten nach der VSLVO übertragbar.
  • VG Aachen, 25.09.2025 - 6 K 853/24
    Rn. 30 Vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. August 2001 - 14 A 4813/96 -, juris Rn. 35.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.09.2001 - 14 A 3334/01

    Rechtmäßigkeit einer Prüfungsentscheidung

    Rn. 6 Vgl. OVG NRW, Urteile vom 14. Dezember 1999 - 14 A 2252/99 -, NWVBl. 2000, 316 = VR 2001, 175 und - 14 A 2251/99 -, WissR 33 (2000), 343; Urteil vom 27. August 2001 - 14 A 4813/96 -, zur Veröffentlichung vorgesehen.
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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,3356
VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00 (https://dejure.org/2001,3356)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 22.11.2001 - 9 S 2714/00 (https://dejure.org/2001,3356)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 22. November 2001 - 9 S 2714/00 (https://dejure.org/2001,3356)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Antragsfrist für Normenkontrollverfahren; Erstattung von Schülerbeförderungskosten

  • Judicialis

    GG Art. 3 Abs. 1; ; GG Art. 6 Abs. 2; ; VwGO § 47 Abs. 2 Satz 1; ; FAG § 18 Abs. 1; ; FAG § 18 Abs. 2 Nr. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bundesverfassungsrecht; Normenkontrolle; Zustellung, Fristen; Sonstiges Schulrecht - Antragsfrist; Schülerbeförderung; Schulart; kinderreiche Familie; Familienlastenausgleich; Einwohner; Wohnort; Schulort; Stuttgarter Schüler-Bonus

  • Wolters Kluwer

    Schülerbeförderungskosten - Erstattung und Zuschüsse zu Schülerbeförderungskosten - Zuständigkeit

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zulässigkeit eines Normenkontrollantrags nach § 47 Abs. 2 Satz 1 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO); Erstattung bzw. Tragung der Schülerbeförderungskosten; Zuständigkeit des Stadt- oder Landkreises des Schulorts ; Verpflichtung zur Gewährung eines so genannten ...

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2002, 438
  • VBlBW 2002, 255
  • DVBl 2002, 212 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (12)

  • VGH Baden-Württemberg, 08.03.1996 - 9 S 1955/93

    Erstattung von Schülerbeförderungskosten - anteilige Kostenerstattung trotz …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Die notwendigen Schülerbeförderungskosten ihrer eigenen Schulen zu tragen bzw. den Trägern der in ihrem Gebiet gelegenen anderen Schulen zu erstatten, ist weisungsfreie Pflichtaufgabe der Stadt- und Landkreise (§ 18 Abs. 1 FAG; vgl. Senat, Normenkontrollbeschluss vom 08.03.1996 - 9 S 1955/93 -, DVBl 1996, 999 = VBlBW 1996, 432; st. Rspr.).

    Der Senat hat entschieden, dass § 18 Abs. 2 Nr. 1 FAG eine derartige Begrenzung - etwa auf den Betrag der fiktiven Beförderungskosten zu der nächstgelegenen Schule - erlaubt, nicht jedoch die vollständige Versagung der Kostentragung bzw. -erstattung (Senat, Normenkontrollbeschluss vom 08.03.1996 a.a.O.).

    Das ist im Grundsatz bedenkenfrei; die Antragsgegnerin ist verfassungsrechtlich und gesetzlich nicht verpflichtet, die Schüler völlig von ihren Beförderungskosten freizustellen (vgl. grundlegend Senat, Normenkontrollbeschlüsse vom 10.06.1991 - 9 S 2111/90 -, SPE n.F. 670 Nr. 38, und vom 08.03.1996 a.a.O.).

    Die Aufgabe der Erstattung bzw. Tragung der Kosten der Schülerbeförderung obliegt den Stadt- und Landkreisen jedoch als Pflichtaufgabe (st. Rspr. des Senats; vgl. Normenkontrollbeschlüsse vom 07.11.1995 und vom 08.03.1996 a.a.O.).

  • VGH Baden-Württemberg, 27.07.1999 - 9 S 2818/98

    Erstattung der Beförderungskosten für Schüler - Gleichheitssatz

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Eine solche Verletzung ist immerhin möglich; das reicht für die Antragsbefugnis hin (vgl. Senat, Normenkontrollbeschluss vom 27.07.1999 - 9 S 2818/98 -, Umdruck S. 8, NVwZ-RR 2000, 631 = DVBl 1999, 1366 = ESVGH 50, 13 ).

    Sein Spielraum endet erst dort, wo die gleiche oder ungleiche Behandlung nicht mehr mit einer am Gerechtigkeitsgedanken orientierten Betrachtungsweise vereinbar ist, wo mit anderen Worten ein aus der Natur der Sache sich ergebender oder sonst sachlich einleuchtender Grund für die Gleich- oder Ungleichbehandlung fehlt (st. Rspr. des BVerfG, vgl. Beschluss vom 07.10.1980 - 1 BvL 50/79 u.a. -, BVerfGE 55, 72 ; Beschluss vom 17.10.1990 - 1 BvR 283/85 -, BVerfGE 83, 1 ; Beschluss vom 22.11.2000 - 1 BvR 2307/94 u.a. -, EuGRZ 2000, 573 = DVBl 2001, 191; im Anschluss hieran die st. Rspr. des Senats, zuletzt Normenkontrollbeschluss vom 27.07.1999 - 9 S 2818/98 -, DVBl 1999, 1366 = NVwZ-RR 2000, 631 = ESVGH 50, 13 m.w.N.).

    Ist dieser Selbstbehalt umso höher, je länger der Schulweg ist, so kann der Gleichheitssatz gebieten, eine allzu unterschiedliche Belastung der Schüler und Eltern durch eine Staffelung der Zuschussbeträge abzumildern (Senat, Normenkontrollbeschluss vom 27.07.1999 a.a.O.).

    Namentlich ist zweifelhaft, ob sich die Stadt- und Landkreise darauf beschränken dürften, den auf sie entfallenden Anteil der staatlichen Zuweisungen nach § 18 Abs. 3 FAG an die Schüler weiterzugeben, oder ob sie verpflichtet sind, aus eigenen Mitteln darüber hinauszugehen (vgl. Senat, Normenkontrollbeschluss vom 27.07.1999, ESVGH 50, 13 ).

  • BVerfG, 07.07.1992 - 1 BvL 51/86

    Trümmerfrauen

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Differenziert der Normgeber nämlich zum Nachteil der Familie, so muss er den besonderen Schutz beachten, den der Staat nach Art. 6 Abs. 1 GG der Familie schuldet (zum Vorstehenden BVerfG, Urt. vom 07.07.1992 - 1 BvL 51/86 u.a. -, BVerfGE 87, 1 ; vgl. auch BVerwG…, Urt. vom 15.09.1998 - 8 C 25.97 -, NVwZ 1999, 993 , insoweit in BVerwGE 107, 188 nicht abgedruckt; Beschluss vom 10.09.1999 - 11 BN 2.99 -, NJW 2000, 1129 = DVBl 2000, 633).

    Sie könnte es allenfalls sein, wenn die Kinderzahl einer Familie irgendwie in sachlichem Zusammenhang mit der Schülerbeförderung stünde (vgl. BVerfGE 87, 1 ), sich insbesondere auf die Organisation der Schülerbeförderung auswirken, etwa die Aufwendungen des Beförderungsunternehmers senken würde.

  • VGH Baden-Württemberg, 10.06.1991 - 9 S 2111/90

    Erstattung von Schülerfahrtkosten - Eigenanteil für Gymnasiasten

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Diese weitere Einschränkung findet ihren Grund in der Rechtsprechung des Senats, derzufolge für Schüler an Wahlschulen teilweise andere Grundsätze gelten als für Schüler an Grund- und Hauptschulen (vgl. Senat, Normenkontrollbeschluss vom 10.06.1991 - 9 S 2111/90 -, SPE 670 Nr. 38; Normenkontrollbeschluss vom 07.11.1995 - 9 S 1848/93 -, NVwZ-RR 1996, 659 = VBlBW 1996, 182 = ESVGH 46, 87).

    Das ist im Grundsatz bedenkenfrei; die Antragsgegnerin ist verfassungsrechtlich und gesetzlich nicht verpflichtet, die Schüler völlig von ihren Beförderungskosten freizustellen (vgl. grundlegend Senat, Normenkontrollbeschlüsse vom 10.06.1991 - 9 S 2111/90 -, SPE n.F. 670 Nr. 38, …und vom 08.03.1996 a.a.O.).

  • VGH Baden-Württemberg, 07.11.1995 - 9 S 1848/93

    Erstattung von Schülerbeförderungskosten - Eigenanteil von Hauptschülern

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Diese weitere Einschränkung findet ihren Grund in der Rechtsprechung des Senats, derzufolge für Schüler an Wahlschulen teilweise andere Grundsätze gelten als für Schüler an Grund- und Hauptschulen (vgl. Senat, Normenkontrollbeschluss vom 10.06.1991 - 9 S 2111/90 -, SPE 670 Nr. 38; Normenkontrollbeschluss vom 07.11.1995 - 9 S 1848/93 -, NVwZ-RR 1996, 659 = VBlBW 1996, 182 = ESVGH 46, 87).

    Insbesondere für Schüler an Pflichtschulen mag es geboten erscheinen, den Selbstbehalt deutlich unter 50 DM im Monat abzusenken (vgl. Senat, Normenkontrollbeschlüsse vom 10.06.1991 und vom 07.11.1995 a.a.O.).

  • BVerwG, 30.01.1997 - 8 NB 2.96

    Subventionierte Musikschulgebühren nur für Einwohner bundesrechtlich zulässig

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Das gilt vor allem bei öffentlichen Einrichtungen, zu deren Schaffung die Gemeinde oder der Landkreis nicht durch besonderes Gesetz eigens verpflichtet ist (§ 10 Abs. 2 GemO, § 16 Abs. 1 LKrO; vgl. BVerwG, Urt. vom 30.01.1997 - 8 NB 2.96 -, BVerwGE 104, 60 ).
  • BVerfG, 07.10.1980 - 1 BvL 50/79

    Präklusion I

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Sein Spielraum endet erst dort, wo die gleiche oder ungleiche Behandlung nicht mehr mit einer am Gerechtigkeitsgedanken orientierten Betrachtungsweise vereinbar ist, wo mit anderen Worten ein aus der Natur der Sache sich ergebender oder sonst sachlich einleuchtender Grund für die Gleich- oder Ungleichbehandlung fehlt (st. Rspr. des BVerfG, vgl. Beschluss vom 07.10.1980 - 1 BvL 50/79 u.a. -, BVerfGE 55, 72 ; Beschluss vom 17.10.1990 - 1 BvR 283/85 -, BVerfGE 83, 1 ; Beschluss vom 22.11.2000 - 1 BvR 2307/94 u.a. -, EuGRZ 2000, 573 = DVBl 2001, 191; im Anschluss hieran die st. Rspr. des Senats, zuletzt Normenkontrollbeschluss vom 27.07.1999 - 9 S 2818/98 -, DVBl 1999, 1366 = NVwZ-RR 2000, 631 = ESVGH 50, 13 m.w.N.).
  • BVerfG, 22.11.2000 - 1 BvR 2307/94

    Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz - Verfassungsbeschwerden erfolglos

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Sein Spielraum endet erst dort, wo die gleiche oder ungleiche Behandlung nicht mehr mit einer am Gerechtigkeitsgedanken orientierten Betrachtungsweise vereinbar ist, wo mit anderen Worten ein aus der Natur der Sache sich ergebender oder sonst sachlich einleuchtender Grund für die Gleich- oder Ungleichbehandlung fehlt (st. Rspr. des BVerfG, vgl. Beschluss vom 07.10.1980 - 1 BvL 50/79 u.a. -, BVerfGE 55, 72 ; Beschluss vom 17.10.1990 - 1 BvR 283/85 -, BVerfGE 83, 1 ; Beschluss vom 22.11.2000 - 1 BvR 2307/94 u.a. -, EuGRZ 2000, 573 = DVBl 2001, 191; im Anschluss hieran die st. Rspr. des Senats, zuletzt Normenkontrollbeschluss vom 27.07.1999 - 9 S 2818/98 -, DVBl 1999, 1366 = NVwZ-RR 2000, 631 = ESVGH 50, 13 m.w.N.).
  • BVerfG, 17.10.1990 - 1 BvR 283/85

    Betragsrahmengebühren

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Sein Spielraum endet erst dort, wo die gleiche oder ungleiche Behandlung nicht mehr mit einer am Gerechtigkeitsgedanken orientierten Betrachtungsweise vereinbar ist, wo mit anderen Worten ein aus der Natur der Sache sich ergebender oder sonst sachlich einleuchtender Grund für die Gleich- oder Ungleichbehandlung fehlt (st. Rspr. des BVerfG, vgl. Beschluss vom 07.10.1980 - 1 BvL 50/79 u.a. -, BVerfGE 55, 72 ; Beschluss vom 17.10.1990 - 1 BvR 283/85 -, BVerfGE 83, 1 ; Beschluss vom 22.11.2000 - 1 BvR 2307/94 u.a. -, EuGRZ 2000, 573 = DVBl 2001, 191; im Anschluss hieran die st. Rspr. des Senats, zuletzt Normenkontrollbeschluss vom 27.07.1999 - 9 S 2818/98 -, DVBl 1999, 1366 = NVwZ-RR 2000, 631 = ESVGH 50, 13 m.w.N.).
  • BVerwG, 15.09.1998 - 8 C 25.97

    Gebührenstaffelung; Staffelung; Entgelt für den Besuch von Kindertagesstätten; …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 22.11.2001 - 9 S 2714/00
    Differenziert der Normgeber nämlich zum Nachteil der Familie, so muss er den besonderen Schutz beachten, den der Staat nach Art. 6 Abs. 1 GG der Familie schuldet (zum Vorstehenden BVerfG…, Urt. vom 07.07.1992 - 1 BvL 51/86 u.a. -, BVerfGE 87, 1 ; vgl. auch BVerwG, Urt. vom 15.09.1998 - 8 C 25.97 -, NVwZ 1999, 993 , insoweit in BVerwGE 107, 188 nicht abgedruckt; Beschluss vom 10.09.1999 - 11 BN 2.99 -, NJW 2000, 1129 = DVBl 2000, 633).
  • BVerwG, 10.09.1999 - 11 BN 2.99

    Kindergartengebühren; Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit der Familien; …

  • VGH Baden-Württemberg, 15.10.1996 - 9 S 905/94

    Schülerbeförderung: Kostenerstattung in Härtefällen - Finanzausgleich

  • VGH Baden-Württemberg, 02.02.2022 - 12 S 4089/20

    Einwendungen von ehemaligen Bewohner einer Landesaufnahmeeinrichtung gegen deren …

    Rn. 73 Die Jahresfrist des § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO ist durch den am 16.12.2020 gestellten Normenkontrollantrag gegen die am 16.12.2019 von dem Einrichtungsleiter der LEA Freiburg unterzeichnete und gegenüber der Vorgängerregelung nahezu vollständig neu gefasste und neu strukturierte Hausordnung gewahrt (vgl. zur Unbeachtlichkeit einer etwaigen Fehleridentität bei vollständiger Neuregelung einer Norm: VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 22.11.2001 - 9 S 2714/00 -, juris Rn. 60).
  • VGH Baden-Württemberg, 28.06.2021 - 12 S 921/21

    Rechtsnatur einer Hausordnung in einer Erstaufnahmeeinrichtung; grundrechtlich …

    Rn. 77 b. Die Jahresfrist des § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO ist durch den am 16.12.2020 gestellten Normenkontrollantrag gegen die am 16.12.2019 von dem Einrichtungsleiter der LEA Freiburg unterzeichneten und gegenüber der Vorgängerregelung nahezu vollständig neu gefassten und neu strukturierten Hausordnung gewahrt (vgl. zur Unbeachtlichkeit einer etwaigen Fehleridentität bei vollständiger Neuregelung einer Norm: VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 22.11.2001 - 9 S 2714/00 -, juris Rn. 60).
  • VG Karlsruhe, 14.12.2009 - 3 K 1756/09

    Erstattung der Schülerbeförderungskosten für Nichteinwohner

    Insbesondere ist sie gesetzlich nicht verpflichtet, die Schüler völlig von ihren Beförderungskosten freizustellen (VGH Baden-Württ., Urteil v. 22.11.2001 - 9 S 2714/00 -, NVwZ-RR 2002, 438 ff.).

    Sein Spielraum endet jedoch dort, wo die ungleiche Behandlung nicht mehr mit einer am Gerechtigkeitsgedanken orientierten Betrachtungsweise vereinbar ist, wo mit anderen Worten ein aus der Natur der Sache sich ergebender oder sonst sachlich einleuchtender Grund für die Differenzierung fehlt (st. Rspr. des BVerfG, vgl. Beschluss vom 07.10.1980 - 1 BvL 50/79 u.a. -, BVerfGE 55, 72 ; Beschluss vom 22.11.2000 - 1 BvR 2307/94 u.a. -, DVBl 2001, 191; im Anschluss hieran VGH Baden-Württ., Urteil v. 22.11.2001, a.a.O.;… Urteil v. 20.11.2001, a.a.O., m.w.N.;… Beschluss v. 27.07.1999, a.a.O.).

    Die notwendigen Schülerbeförderungskosten ihrer eigenen Schulen zu tragen bzw. den Trägern der in ihrem Gebiet gelegenen Schulen die Kosten zu erstatten, obliegt den Stadt- und Landkreisen jedoch als Pflichtaufgabe (§ 18 Abs. 1 FAG; st. Rspr., vgl. VGH Baden-Württ., Urteil v. 22.11.2001, a.a.O.;… Urteil v. 20.11.2001, a.a.O., m.w.N.).

    Ein Stadt- oder Landkreis darf den Zustrom zu den Schulen in seiner kommunalen Trägerschaft nicht mittelbar dadurch steuern, dass die Schülerbeförderungskosten unterschiedlich hoch subventioniert werden (vgl. VGH Baden-Württ., Urteil v. 22.11.2001, a.a.O.).

    Nach alledem hat die Beklagte sämtliche Schüler unabhängig von ihrem Wohnort selbst dann in gleicher Art und Weise zu bezuschussen, wenn sie sich nicht nur darauf beschränkt, den auf sie entfallenden Anteil der staatlichen Zuweisung nach § 18 Abs. 3 FAG an die Schüler weiterzugeben (…zweifelnd, ob eine solche bloße Weitergabe zulässig wäre: VGH Baden-Württ., Beschluss v. 27.07.1999, a.a.O.; Urteil v. 22.11.2001, a.a.O.), sondern der Zuschuss auch aus eigenen Mitteln der Stadt stammt.

  • VGH Baden-Württemberg, 02.07.2019 - 9 S 2679/18

    Normenkontrollverfahren; Anspruch auf Freistellung von den Kosten der …

    Macht ein Antragsteller nach Erlass einer Norm innerhalb der Antragsfrist geltend, durch diese Norm in eigenen Rechten verletzt zu sein, so ist der Antrag nach § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO zulässig, ohne dass es darauf ankäme, ob eine frühere Regelung, die durch die angegriffene Norm ersetzt wurde, denselben Fehler enthalten hatte (vgl. hierzu bereits den Senatsbeschluss vom 22.11.2001 - 9 S 2174/00 -, NVwZ-RR 2002, 438).

    Im Urteil vom 22.11.2001 - 9 S 2714/00 - hat der Senat hierzu ausgeführt: "Auf welchem Wege die Antragsgegnerin die Schüler bzw. deren Eltern zu den Kosten der Schülerbeförderung heranzieht, ob sie also das Eigenanteils- oder das Zuschussmodell wählt, wird durch § 18 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 FAG ebenso wenig vorherbestimmt wie die näheren Einzelheiten einer Eigenanteilserhebung oder einer Zuschussgewährung.

  • OVG Schleswig-Holstein, 21.05.2008 - 2 KN 2/07

    Bestimmtheit; Gleichheitssatz; Kurabgabe; Kurzone

    Da die Satzung neu beschlossen und nicht nur geändert worden ist, begann die Jahresfrist neu zu laufen (…vgl. Kopp/Schenke, VwGO, 15. Aufl., § 47 Rdnr. 83; VGH Mannheim, Urt. v. 22.11.2001 - 9 S 2714/00 -, NVwZ-RR 2002, 438).
  • VG Stuttgart, 05.02.2020 - 7 K 11996/18

    Bezuschussung der Schülerbeförderungskosten; aufnahmefähige Schule; Zuweisung …

    Rn. 36 Es ist gemäß § 18 Abs. 1 FAG eine weisungsfreie Pflichtaufgabe der Stadt- und Landkreise, die notwendigen Schülerbeförderungskosten ihrer eigenen Schulen zu tragen bzw. den Trägern der in ihrem Gebiet gelegenen anderen Schulen zu erstatten (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 22. November 2001, 9 S 2714/00, Rn. 59 - juris;… Beschluss vom 08. März 1996, 9 S 1955/93, Rn. 23 - juris; st. Rspr.).

    Durch eine Satzungsregelung nach § 18 Abs. 2 Nr. 1 FAG kann der zuständige Stadt- oder Landkreis Umfang und Abgrenzung der notwendigen Beförderungskosten bestimmen, nicht aber seine Zuständigkeit zu Lasten eines anderen Stadt- oder Landkreises beseitigen (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 22. November 2001, 9 S 2714/00, Rn. 59 - juris).

  • OVG Sachsen, 20.08.2008 - 5 D 24/06

    Normenkontrolle; Antragsfrist; Änderungssatzung; Unterlassen des Normgebers; …

    Der Senat folgt deshalb nicht der Auffassung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg in seinem Urteil vom 22.11.2001 (DVBl. 2002, 212).
  • VGH Baden-Württemberg, 20.11.2001 - 9 S 239/01

    Schülerfahrtkosten: verneinte Zuschussberechtigung von Fachschülern

    Dem Senat liegen die Akten der Sache 9 S 2714/00 und darin die Akten der Antragsgegnerin über die Satzunggebung vor; diese sind den Beteiligten bekannt.
  • VGH Baden-Württemberg, 18.12.2002 - 14 S 1198/01

    Jährliche Kehrpflicht rechtmäßig

    Da der Antragsteller mit seinem Normenkontrollantrag gegen einzelne Bestimmungen der Kehr- und Überprüfungsordnung vom 30.09.1999 (…a.a.O.) insoweit die Zweijahresfrist nach § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO eingehalten hat, ist sein Antrag mithin unabhängig davon zulässig, dass bereits die frühere Regelung, die durch die angegriffene Norm ersetzt wurde und im Hinblick auf die die Zweijahresfrist verstrichen ist, ebenfalls den beanstandeten Mangel aufwies (so auch Urteil des Gerichtshofs vom 22.11.2001 - 9 S 2714/00 -, NVwZ-RR 2002, 438).
  • OVG Schleswig-Holstein, 21.05.2008 - 2 KN 3/07
    Da die Satzung neu beschlossen und nicht nur geändert worden ist, begann die Jahresfrist neu zu laufen (…vgl. Kopp/Schenke, VwGO , 15. Aufl., § 47 Rdnr. 83; VGH Mannheim, Urt.v. 22.11.2001 - 9 S 2714/00 -, NVwZ-RR 2002, 438).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 26.11.2013 - 4 M 149/13

    Erneutes Inlaufsetzen der Antragsfrist bei Änderungen oder Neuregelungen einer …

  • VG Karlsruhe, 18.11.2019 - 12 K 4765/18

    Genehmigung eines Schülerbeförderungsvertrags; Vorlage von Nachweisen alternativ …

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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,1360
OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01 (https://dejure.org/2001,1360)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 19.10.2001 - 1 B 581/01 (https://dejure.org/2001,1360)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 19. Oktober 2001 - 1 B 581/01 (https://dejure.org/2001,1360)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an den Bewerbungsverfahrensanspruch für eine Stelle bei einer Staatsanwaltschaft; Ausübung des Ermessen eines Dienstherrn im Auswahlverfahrens unter Beachtung des Willkürverbots; Grundsatz der Bestenauslese; Beamtenrechtlicher Konkurrentenstreit

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • VG Aachen - 1 L 128/01
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01

Papierfundstellen

  • DVBl 2002, 212 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (45)Zitiert selbst (8)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2001 - 1 B 205/01
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01
    Rn. 5 Vgl. Senatsbeschlüsse vom 3. Juli 2001 - 1 B 670/01 - und vom 4. September 2001 - 1 B 205/01 -.

    Rn. 9 Vgl. Senatsbeschluss vom 4. September 2001 - 1 B 205/01 -.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.01.1999 - 6 B 1500/98

    Beförderungsstelle; Verhinderung der Besetzung; Einstweilige Anordnung; …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01
    Rn. 32 Vgl. Beschlüsse vom 19. Januar 1998 - 6 B 2731/97 - und vom 22. November 2000 - 6 B 891/00 - dazu auch Beschluss vom 4. Januar 1999 - 6 B 1500/98 -, NJW 1999, 1203 = RiA 2000, 42.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.07.2001 - 1 B 670/01

    Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen eines Auswahlverfahrens bzgl. der Besetzung der …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01
    Rn. 5 Vgl. Senatsbeschlüsse vom 3. Juli 2001 - 1 B 670/01 - und vom 4. September 2001 - 1 B 205/01 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.06.1998 - 12 B 698/98

    Beamter; Besetzung; Beurteilung; Beurteilung einzelner Punkte; …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01
    Rn. 11 Vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 22. Juni 1998 - 12 B 698/98 -, DRiZ 1998, 426, und vom 5. September 2000 - 12 B 1132/00 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.06.2000 - 6 B 513/00

    Ausgestaltung der Durchsetzung des Rechts eines Beamten auf ermessensfehlerfreie …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01
    Rn. 19 Vgl. OVG NRW, Beschluss vom 14. Juni 2000 - 6 B 513/00 -, RiA 2001, 196; dazu auch Beschluss vom 19. Januar 1998 - 6 B 2731/97 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.08.2001 - 1 B 175/01

    Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen eines Auswahlverfahrens zur Besetzung einer …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01
    Rn. 17 Vgl. z. B. Senatsbeschluss vom 14. August 2001 - 1 B 175/01 -, m.w.N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.09.2000 - 12 B 1132/00

    Anordnungsanspruch im Rahmen einer vorläufigen Untersagung über die Besetzung …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01
    Rn. 11 Vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 22. Juni 1998 - 12 B 698/98 -, DRiZ 1998, 426, und vom 5. September 2000 - 12 B 1132/00 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.11.2000 - 6 B 865/00

    Verwaltungsgerichtliche Überprüfbarkeit einer beamtenrechtlichen …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2001 - 1 B 581/01
    Rn. 21 Vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 8. November 2000 - 6 B 865/00 - und vom 22. November 2000 - 6 B 891/00 -.
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Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 22.05.2001 - 6 A 11867/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,14513
OVG Rheinland-Pfalz, 22.05.2001 - 6 A 11867/00 (https://dejure.org/2001,14513)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 22.05.2001 - 6 A 11867/00 (https://dejure.org/2001,14513)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 22. Mai 2001 - 6 A 11867/00 (https://dejure.org/2001,14513)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf die Erteilung einer Approbation als psychologische Psychotherapeutin; Anwendung psychotherapeutischer Verfahren zur Heilung somatischer Erkrankungen als psychotherapeutische Berufstätigkeit; Definition der Ausübung von Psychotherapie; Psychotherapeutische ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2002, 212 (Ls.)
  • DÖV 2002, 174
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 12.06.2002 - 6 A 11874/01
    Der Zweck des § 12 Abs. 4 Satz 3 PsychThG besteht darin, dass die im Vergleich zu den Anforderungen des Psychotherapeutengesetzes nicht ausreichende Ausbildung durch berufspraktische Erfahrung und Fortbildung ersetzt werden kann (Urteil des Senats vom 22. Mai 2001 - 6 A 11867/00.OVG -).

    Als in ihrem Vertrauen schutzwürdig hat er im Rahmen des § 12 Abs. 4 Satz 3 PsychThG nur solche Personen angesehen, die am 24. Juni 1997, dem Tag der Einbringung des Entwurfs des PsychThG in den Bundestag, ihre psychotherapeutische Beschäftigung aufgenommen hatten, in Übereinstimmung mit dem geltenden Recht als Psychotherapeuten tätig waren, die aber - ohne die Übergangsregelung - ihr berufliches Betätigungsfeld hätten aufgeben müssen (vgl. Urteil des Senats vom 22. Mai 2001 - 6 A 11867/00.OVG -).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 22.01.2002 - 6 A 11322/01

    Erteilung der Approbation als psychologischer Psychotherapeut; Erfordernis einer …

    Deshalb liegt es nahe, nur solche beruflichen Erfahrungen zu berücksichtigen, die als Psychotherapie i.S.d. § 1 Abs. 3 Satz 1 PsychThG zu bewerten sind (vgl. hierzu Urteil des Senats vom 22. Mai 2001, - 6 A 11867/00.OVG - zu § 12 Abs. 4 PsychThG).
  • SG Mainz, 28.11.2001 - S 2 KM 278/00

    Vertragspsychotherapeutische Versorgung - Eintragung - …

    Im Übrigen macht sich die Kammer nach eigener Überprüfung in diesem Zusammenhang aber auch die zum Begriff "Behandlungsfall" vom OVG Rheinland-Pfalz in Koblenz mit Urteil vom 22. Mai 2001; Az.: 6 A 11867/00 OVG vertretene Aussage zu eigen, dass ein Behandlungsfall keine Mindestbehandlungsdauer erfordert (offen gelassen vom LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 5.10.2000 Az.: L 5 ER-KA 42/00).
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