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Rechtsprechung
   EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,25987
EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09 (https://dejure.org/2011,25987)
EuGöD, Entscheidung vom 24.03.2011 - F-104/09 (https://dejure.org/2011,25987)
EuGöD, Entscheidung vom 24. März 2011 - F-104/09 (https://dejure.org/2011,25987)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Europäischer Gerichtshof

    Canga Fano / Rat

    Öffentlicher Dienst - Beamte - Beförderung - Beförderungsverfahren 2009 - Entscheidung über die Nichtbeförderung - Abwägung der Verdienste - Offensichtlicher Beurteilungsfehler - Nichtigkeitsklage - Schadensersatzklage

  • EU-Kommission PDF

    Diego Canga Fano gegen Rat der Europäischen Union.

    Öffentlicher Dienst - Beamte - Beförderung

  • EU-Kommission

Sonstiges (2)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (8)

  • EuG, 15.09.2005 - T-132/03

    Casini / Kommission

    Auszug aus EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09
    Der Richter darf also seine Beurteilung der Qualifikationen und der Verdienste der Bewerber nicht an die Stelle der Beurteilung der Anstellungsbehörde setzen (Urteil des Gerichts erster Instanz vom 15. September 2005, Casini/Kommission, T-132/03, Randnr. 52).

    In der Praxis muss diese Prüfung auf der Grundlage der Gleichheit und aufgrund vergleichbarer Informationsquellen und Auskünfte durchgeführt werden (Urteil Casini/Kommission, Randnr. 53).

  • EuGöD, 29.09.2009 - F-102/07

    Kerstens / Kommission

    Auszug aus EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09
    Rn. 21 Insoweit ist darauf hinzuweisen, dass ein förmlich gegen die Zurückweisung einer Beschwerde gerichteter Aufhebungsantrag, der als solcher keinen eigenständigen Inhalt hat, bewirkt, dass das Gericht mit der Handlung befasst wird, gegen die die Beschwerde gerichtet war (Urteil des Gerichts vom 29. September 2009, Kerstens/Kommission, F-102/07, Randnr. 31 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuGöD, 11.07.2007 - F-105/05

    Wils / Parlament - Öffentlicher Dienst - Beamte - Ruhegehalt -Anhebung des …

    Auszug aus EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09
    Rn. 95 Wie der Gerichtshof wiederholt entschieden hat, ist eine Maßnahme nur dann ermessensmissbräuchlich, wenn aufgrund objektiver, schlüssiger und übereinstimmender Indizien anzunehmen ist, dass sie ausschließlich oder zumindest hauptsächlich zu anderen als den angegebenen Zwecken oder mit dem Ziel erlassen worden ist, ein Verfahren zu umgehen, das der Vertrag speziell vorsieht (vgl. Urteil vom 11. Juli 2007, Wils/Parlament, F-105/05, Randnr. 119 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuGöD, 07.11.2007 - F-57/06

    Hinderyckx / Rat

    Auszug aus EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09
    Ferner hat das Gericht entschieden, dass die Anstellungsbehörde die Abwägung der Verdienste der beförderungsfähigen Beamten nunmehr grundsätzlich anhand dieser drei Gesichtspunkte vorzunehmen hat, so dass der Ausdruck "Verdienste" in Art. 45 Abs. 1 des Statuts nunmehr eine andere, im Wesentlichen weitere Tragweite hat als derselbe Ausdruck in der bis zum 1. Mai 2004 geltenden Fassung dieses Artikels (Urteil des Gerichts vom 7. November 2007, Hinderyckx/Rat, F-57/06, Randnr. 45).
  • EuGöD, 05.05.2010 - F-53/08

    Bouillez u.a. / Rat

    Auszug aus EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09
    Dass in Art. 45 Abs. 1 des Statuts das Maß der von dem Beamten getragenen Verantwortung besonders erwähnt wird, ist umso bedeutsamer, als das Gericht erster Instanz im Urteil vom 12. Juli 2001, Schochaert/Rat (T-131/00, Randnr. 43), festgestellt hatte, dass es gegen Art. 45 Abs. 1 des Statuts in der Fassung, die vor dem 1. Mai 2004 gegolten hat, verstößt, auf das Maß der von den beförderungsfähigen Beamten getragenen Verantwortung als maßgebendes Kriterium abzustellen (Urteil des Gerichts vom 5. Mai 2010, Bouillez u. a./Rat, F-53/08, Randnr. 49).
  • EuGöD, 12.03.2009 - F-104/06

    Arpaillange u.a. / Kommission

    Auszug aus EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09
    Rn. 103 Nach ständiger Rechtsprechung im Bereich des öffentlichen Dienstes sind Schadensersatzanträge zurückzuweisen, soweit sie in einem engen Zusammenhang mit Aufhebungsanträgen stehen, die ihrerseits zurückgewiesen wurden (vgl. Urteil des Gerichts vom 12. März 2009, Arpaillange u. a./Kommission, F-104/06, Randnr. 137 und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • EuGöD, 31.01.2008 - F-97/05

    José Luis Buendía Sierra gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften.

    Auszug aus EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09
    Rn. 30 Das Gericht hat entschieden, dass in einem Bereich, in dem die Verwaltung über ein weites Ermessen verfügt, durch die ausdrückliche Erwähnung dieser Kriterien in Art. 45 des Statuts die besondere Bedeutung zum Ausdruck gebracht wird, die der Gesetzgeber deren Berücksichtigung beimisst (Urteil des Gerichts vom 31. Januar 2008, Buendía Sierra/Kommission, F-97/05, Randnr. 62).
  • EuG, 12.07.2001 - T-131/00

    Beamte - Ablehnung der Beförderung - Begründung - Abwägung der Verdienste - …

    Auszug aus EuGöD, 24.03.2011 - F-104/09
    Dass in Art. 45 Abs. 1 des Statuts das Maß der von dem Beamten getragenen Verantwortung besonders erwähnt wird, ist umso bedeutsamer, als das Gericht erster Instanz im Urteil vom 12. Juli 2001, Schochaert/Rat (T-131/00, Randnr. 43), festgestellt hatte, dass es gegen Art. 45 Abs. 1 des Statuts in der Fassung, die vor dem 1. Mai 2004 gegolten hat, verstößt, auf das Maß der von den beförderungsfähigen Beamten getragenen Verantwortung als maßgebendes Kriterium abzustellen (Urteil des Gerichts vom 5. Mai 2010, Bouillez u. a./Rat, F-53/08, Randnr. 49).
  • EuGöD, 15.10.2014 - F-23/11

    Öffentlicher Dienst - Klage auf Aufhebung der Entscheidung des Rates, den Kläger …

    Rn. 39 Tout en préservant l'effet utile devant être reconnu à la marge d'appréciation de l'AIPN, une erreur est manifeste lorsqu'elle est aisément perceptible et peut être détectée à l'évidence, à l'aune des critères auxquels le législateur a entendu subordonner les décisions en matière de promotion (arrêt Canga Fano/Conseil, F-104/09, EU:F:2011:29, point 35).

    Rn. 41 S'agissant plus particulièrement du système de promotion appliqué par le Conseil, le Tribunal a relevé que celui-ci laisse une large marge d'appréciation à l'AIPN dans l'examen comparatif des mérites des fonctionnaires candidats à une promotion (arrêt Canga Fano/Conseil, EU:F:2011:29, point 36).

    Rn. 44 Il y a toutefois lieu d'observer que l'écart entre la moyenne des appréciations analytiques du requérant et la moyenne - moins bonne - de ces cinq fonctionnaires se situe dans une marge très étroite, de telle sorte que cet écart peut être considéré, en l'espèce, comme négligeable (voir, en ce sens, arrêt Canga Fano/Conseil, EU:F:2011:29, point 48).

    Rn. 50 Il convient de rappeler que, bien qu'il ne saurait être déduit de l'article 45 du statut un principe selon lequel un fonctionnaire doit être promu dès lors qu'il ne démérite pas ou un principe de progression de carrière régulière qui obligerait l'administration à promouvoir automatiquement un fonctionnaire du seul fait qu'il a atteint une certaine ancienneté dans le grade (arrêt Barbin/Parlement, F-68/09, EU:F:2011:11, point 90), cette disposition n'exclut pas pour autant de prendre en compte, pour la promotion, les mérites des fonctionnaires pendant l'ensemble de la période passée dans le grade AST 8 (voir, en ce sens, arrêt Canga Fano/Conseil, EU:F:2011:29, point 68).

  • EuGöD, 12.12.2014 - F-63/11

    Macchia / Kommission

    Rn. 43 À cet égard, une erreur ne peut être qualifiée de manifeste que lorsqu'elle peut être aisément détectée à l'aune des critères auxquels le législateur a entendu subordonner l'exercice du pouvoir décisionnel (voir, s'agissant des décisions en matière de promotion, arrêt Canga Fano/Conseil, F-104/09, EU:F:2011:29, point 35).
  • EuGöD, 09.09.2015 - F-28/14

    Öffentlicher Dienst - Antrag auf Aufhebung der Entscheidungen der Hohen …

    Rn. 104 S'agissant de l'erreur manifeste, le Tribunal a déjà précisé qu'une erreur peut seulement être qualifiée de manifeste lorsqu'elle est aisément perceptible et peut être détectée à l'évidence, à l'aune des critères auxquels le législateur a entendu subordonner l'exercice par l'administration de son pouvoir d'appréciation (voir, en ce sens, arrêt du 24 mars 2011, Canga Fano/Conseil, F-104/09, EU:F:2011:29, point 35, confirmé sur pourvoi par arrêt du 16 mai 2013, Canga Fano/Conseil, T-281/11 P, EU:T:2013:252, point 127).
  • EuG, 02.10.2024 - T-11/23

    XH/ Kommission

    Rn. 124 Enfin, tout en préservant l'effet utile devant être reconnu à la marge d'appréciation de l'AIPN, une erreur est manifeste lorsqu'elle est aisément perceptible et peut être détectée à l'évidence, à l'aune des critères auxquels le législateur a entendu subordonner les décisions en matière de promotion (arrêts du 13 mars 2024, QN/Commission, T-531/21, non publié, EU:T:2024:166, point 32, et du 24 mars 2011, Canga Fano/Conseil, F-104/09, EU:F:2011:29, point 35).
  • EuGöD, 21.11.2013 - F-122/12

    Arguelles Arias / Rat - Öffentlicher Dienst - Vertragsbediensteter - …

    Rn. 105 Was die Definition des Begriffs des offensichtlichen Beurteilungsfehlers angeht, wenn die Einstellungsbehörde über ein Ermessen verfügt, hat das Gericht bereits entschieden, dass ein Fehler offensichtlich ist, wenn er leicht feststellbar ist und mit Sicherheit entdeckt werden kann (Urteil des Gerichts vom 24. März 2011, Canga Fano/Rat, F-104/09, Randnr. 35).
  • EuGöD, 07.06.2011 - F-64/10

    Mantzouratos / Parlament - Öffentlicher Dienst - Beamte - Beförderung - …

    À cet égard, il a été jugé que, tout en préservant l'effet utile devant être reconnu à la marge d'appréciation de l'AIPN, une erreur est manifeste lorsqu'elle est aisément perceptible et peut être détectée à l'évidence, à l'aune des critères auxquels le législateur a entendu subordonner les décisions en matière de promotion (voir, en ce sens, arrêt du Tribunal de la fonction publique du 24 mars 2011, Canga Fano/Conseil, F-104/09, points 29 à 35).
  • EuGöD, 10.07.2014 - F-103/11

    CG / EIB - Öffentlicher Dienst - Personal der EIB - Mobbing - …

    Das Gericht hat bereits festgestellt, dass ein Fehler offensichtlich ist, wenn er bei Wahrung der praktischen Wirksamkeit, die dem Ermessensspielraum des Präsidenten der Bank zuerkannt werden muss, leicht feststellbar ist und anhand der Kriterien, denen die Ausübung der jeweiligen Entscheidungsbefugnis unterworfen ist, mit Sicherheit entdeckt werden kann (Urteil Canga Fano/Rat, F-104/09, EU:F:2011:29, Rn. 35, bestätigt im Rechtsmittelverfahren durch das Urteil Canga Fano/Rat, T-281/11 P, EU:T:2013:252, Rn. 127).
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