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Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,14824
OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13 (https://dejure.org/2013,14824)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 31.05.2013 - 15 WF 147/13 (https://dejure.org/2013,14824)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 31. Mai 2013 - 15 WF 147/13 (https://dejure.org/2013,14824)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bestimmung des Verfahrenswerts in Sorgerechtsverfahren

Verfahrensgang

  • AG Kiel - 55 F 111/12
  • OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13

Papierfundstellen

  • FamRZ 2014, 237
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (6)

  • BVerfG, 14.07.2010 - 1 BvR 3189/09

    Stattgebender Kammerbeschluss: Verletzung des Elternrechts eines Vaters durch nur …

    Auszug aus OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13
    Rn. 6 Das Umgangsrecht der Eltern, denen das Sorgerecht entzogen worden ist, mit ihren Kindern richtet sich nach § 1684 Abs. 3 BGB (vgl. EGMR NJW 2001, 2315; BVerfG FamRZ 2010, 1622; OLG Hamm, FamRZ 2011, 1668;… MünchKomm-Finger, 5. Aufl., Rn. 11 zu § 1684 BGB;… Palandt/Götz, 72. Aufl., Rn. 4 zu § 1684 BGB;… Staudinger/Coester, Stand: 2009, Rn. 255 zu § 1666 BGB;… Staudinger/Rauscher, Stand: 2006, Rn. 161 zu § 1684 BGB).
  • EGMR, 13.07.2000 - 25735/94

    Fall E. gegen DEUTSCHLAND

    Auszug aus OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13
    Rn. 6 Das Umgangsrecht der Eltern, denen das Sorgerecht entzogen worden ist, mit ihren Kindern richtet sich nach § 1684 Abs. 3 BGB (vgl. EGMR NJW 2001, 2315; BVerfG FamRZ 2010, 1622; OLG Hamm, FamRZ 2011, 1668;… MünchKomm-Finger, 5. Aufl., Rn. 11 zu § 1684 BGB;… Palandt/Götz, 72. Aufl., Rn. 4 zu § 1684 BGB;… Staudinger/Coester, Stand: 2009, Rn. 255 zu § 1666 BGB;… Staudinger/Rauscher, Stand: 2006, Rn. 161 zu § 1684 BGB).
  • OLG Celle, 10.06.2010 - 12 WF 90/10

    Erfallen der Einigungsgebühr bei Einigung zur elterlichen Sorge

    Auszug aus OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13
    Rn. 4 Den zutreffenden Gründen des richterlichen Beschlusses vom 06.02.2013 im Vergütungsfestsetzungsverfahren ist uneingeschränkt dahingehend zu folgen, dass ein Vergleich mit der Auslösung einer entsprechenden Gebühr in Sorgerechtsverfahren nach § 1666 BGB mangels Dispositionsbefugnis sowohl des Jugendamtes als auch der beteiligten Eltern über den Verfahrensgegenstand nicht möglich ist (vgl. OLG Stuttgart FamRZ 2011, 1814; KG FamRZ 2011, 245; OLG Celle, FamRZ 2011, 246; OLG Koblenz, FamRZ 2011, 245; OLG Karlsruhe OLGR 2007, 923) .
  • OLG Stuttgart, 23.03.2011 - 8 WF 27/11

    Rechtsanwaltsvergütung: Festsetzung einer Einigungsgebühr im …

    Auszug aus OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13
    Rn. 4 Den zutreffenden Gründen des richterlichen Beschlusses vom 06.02.2013 im Vergütungsfestsetzungsverfahren ist uneingeschränkt dahingehend zu folgen, dass ein Vergleich mit der Auslösung einer entsprechenden Gebühr in Sorgerechtsverfahren nach § 1666 BGB mangels Dispositionsbefugnis sowohl des Jugendamtes als auch der beteiligten Eltern über den Verfahrensgegenstand nicht möglich ist (vgl. OLG Stuttgart FamRZ 2011, 1814; KG FamRZ 2011, 245; OLG Celle, FamRZ 2011, 246; OLG Koblenz, FamRZ 2011, 245; OLG Karlsruhe OLGR 2007, 923) .
  • OLG Celle, 03.05.2012 - 10 WF 103/12

    Bestimmen eines einheitlichen Verfahrenswerts i.R.e. selbstständigen …

    Auszug aus OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13
    Entsprechendes gilt bei wechselseitigen Anträgen in Verfahren nach § 1666 BGB (vgl. OLG Celle, FamRZ 2012, 1746).
  • KG, 02.03.2010 - 19 WF 6/10

    Rechtsanwaltsvergütung: Einigungsgebühr bei gerichtlich zu treffenden Maßnahmen …

    Auszug aus OLG Schleswig, 31.05.2013 - 15 WF 147/13
    Rn. 4 Den zutreffenden Gründen des richterlichen Beschlusses vom 06.02.2013 im Vergütungsfestsetzungsverfahren ist uneingeschränkt dahingehend zu folgen, dass ein Vergleich mit der Auslösung einer entsprechenden Gebühr in Sorgerechtsverfahren nach § 1666 BGB mangels Dispositionsbefugnis sowohl des Jugendamtes als auch der beteiligten Eltern über den Verfahrensgegenstand nicht möglich ist (vgl. OLG Stuttgart FamRZ 2011, 1814; KG FamRZ 2011, 245; OLG Celle, FamRZ 2011, 246; OLG Koblenz, FamRZ 2011, 245; OLG Karlsruhe OLGR 2007, 923) .
  • OLG Schleswig, 31.05.2019 - 13 UF 13/19

    Familiengerichtliches Verfahren bei Kindeswohlgefährdung: Anforderungen an die …

    Dementsprechend kann in einem derartigen Verfahren den anwaltlichen Verfahrensbevollmächtigten auch keine anwaltliche Einigungsgebühr rechtmäßig zuerkannt werden (vgl. OLG Celle NJW 2010, 2962 f; OLG Saarbrücken, NZFam 2014, 1001; OLG Schleswig, FamRZ 2014, 237, OLG Düsseldorf, JurBüro 2017, 308; Münchener), was hier von dem Amtsgericht bei der Kostenfestsetzung sowohl zugunsten der Rechtsanwältin ... (Bl. 114 f, 117 f d.A.) als auch zugunsten der Rechtsanwältin L2 (Bl. 122 ff, 128 d.A.) verkannt worden ist.
  • OLG Hamm, 27.07.2017 - 10 UF 72/17

    Abänderung der Entscheidung über den Versorgungsausgleich wegen Reduzierung des …

    Die wohl herrschende Meinung spricht sich zwar für die Anwendung des § 50 Abs. 1 S. 1, 1. Alt. FamGKG aus, wonach auch im Abänderungsverfahren nach den §§ 51 f. VersAusglG, 225f. FamFG grundsätzlich für jedes Anrecht 10% des in drei Monaten erzielten Nettoeinkommens der Ehegatten maßgeblich sind (OLG Hamm, FamRZ 2014, 1806; OLG Bremen, FamRZ 2013, 724;… Wick, Der Versorgungsausgleich, 4. Aufl. 2017, Rn. 600 mwN; a.A. OLG Schleswig, FamRZ 2014, 237; OLG Stuttgart, NZFam 2016, 900).
  • AG Flensburg, 24.09.2015 - 90 F 16/15

    Wesentlichkeit einer Wertänderung bei Änderung des Ausgleichswerts nur eines …

    Rn. 34 Der Verfahrenswert folgt grundsätzlich aus § 50 Abs. 1 S. 1 1. Alt FamGKG und errechnet sich prinzipiell nach den maßgeblichen Nettoeinkommen der beteiligten Ehegatten - hier: allein des Antragstellers - zum Zeitpunkt der Einleitung des Abänderungsverfahrens (vgl. OLG Schleswig v. 19.06.2013, 15 WF 200/13 - juris Rn. 8 = FamRZ 2014, 237).
  • OLG Frankfurt, 01.08.2018 - 2 WF 196/18

    Verfahrenswert in Abänderungsverfahren nach § 51 VersAusglG

    Der Senat folgt nicht der im Beschluss des 10. Senats des OLG Hamm vom 27.07.2017 vertretenen Ansicht, dass aufgrund des vergleichbaren Aufwandes für Verfahren nach §§ 51 f. VersAusglG, 225 f. FamFG und Verfahren nach §§ 20 ff. VersAusglG auch in den erstgenannten Verfahren für jedes Anrecht 20 % des in drei Monaten erzielten Nettoeinkommens der Ehegatten maßgebend seien (so im Ergebnis aber auch OLG Schleswig FamRZ 2014, 237).
  • OLG Saarbrücken, 04.09.2014 - 6 WF 155/14

    Rechtsanwaltsgebühren: Einigungsgebühr für die Mitwirkung beim Abschluss eines …

    Es entspricht einhelliger obergerichtlicher Rechtsprechung, dass hiervon Vereinbarungen in Kindschaftssachen, die gerichtliche Maßnahmen nach §§ 1666, 1666 a BGB zum Gegenstand haben, nicht umfasst sind (Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, FamRZ 2014, 237; OLG Hamm, Beschluss vom 7. Juni 2013 - 6 WF 173/12 -;OLG Stuttgart FamRZ 2011, 1814; KG FamRZ 2011, 245; OLG Celle, FamRZ 2011, 246; OLG Koblenz, FamRZ 2011, 245; OLG Karlsruhe OLGR 2007, 923).
  • KG, 29.04.2015 - 13 UF 56/14

    Versorgungsausgleich: Korrektur der von der VBL angewandten Barwertfaktoren im …

    Ein Abänderungsverfahren gem. § 51 VersAusglG ist ein Verfahren über den Wertausgleich bei der Scheidung (vgl. OLG Bremen FamRZ 2013, 724; OLG Hamm FamRZ 2014, 1806;… Wick a.a.O. Rn 600; a.A. OLG Schleswig FamRZ 2014, 237):.
  • KG, 28.04.2015 - 13 UF 56/14

    Durchführung des Versorgungsausgleichs hinsichtlich Anrechten in der …

    Ein Abänderungsverfahren gem. § 51 VersAusglG ist ein Verfahren über den Wertausgleich bei der Scheidung (vgl. OLG Bremen FamRZ 2013, 724 ; OLG Hamm FamRZ 2014, 1806 ;… Wick aaO. Rn 600; a.A. OLG Schleswig FamRZ 2014, 237):.
  • OLG Oldenburg, 15.07.2022 - 4 WF 96/22

    Beschwerde gegen einen Wertfestsetzungsbeschluss; Wert eines …

    Rn. 8 bb) Entgegen anderer teilweise vertretener Ansicht ist § 50 Abs. 1 Satz 1 2. Alt. FamGKG auch nicht analog auf Abänderungsverfahren nach § 51 VersAusglG anzuwenden (so aber etwa OLG Schleswig, Beschluss v. 19. Juni 2013, 15 WF 200/13, FamRZ 2014, 237-238 und OLG Hamm, Beschluss v. 27. Juli 2017, 10 UF 72/17, NJW-RR 2017, 1415 = FamRZ 2018, 257-258, beide zitiert nach Juris).
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