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Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10.OVG   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,7149
OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10.OVG (https://dejure.org/2010,7149)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 03.11.2010 - 6 A 10676/10.OVG (https://dejure.org/2010,7149)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 03. November 2010 - 6 A 10676/10.OVG (https://dejure.org/2010,7149)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 15 GastG, § 2 Abs 2 GastG, § 4 Abs 1 GastG, § 12 GewO, § 35 Abs 1 GewO
    Gewerbetreibender; Insolvenz; gewerbebezogene Unzuverlässigkeit; steuerrechtliche Erklärungspflicht

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Gewerbetreibender - persönliche Unzuverlässigkeit

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Gewerbetreibenden als Hinweis auf ungeordnete Vermögensverhältnisse und Unzuverlässigkeit des Gewerbetreibenden; Sperrwirkung des § 12 Gewerbeordnung ( GewO ) bei gewerbebezogenen und in engem Zusammenhang mit ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Widerruf der Gewerbeerlaubnis wegen hoher Steuerschulden

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Insolvenz bremst Neugründung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Gewerbetreibenden als Hinweis auf ungeordnete Vermögensverhältnisse und Unzuverlässigkeit des Gewerbetreibenden; Sperrwirkung des § 12 Gewerbeordnung (GewO) bei gewerbebezogenen und in engem Zusammenhang mit ...

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Erweiterte Gewerbeuntersagung wegen steuerlicher Unzuverlässigkeit

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2011, 229
  • GewArch 2011, 37
 
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Wird zitiert von ... (14)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 02.02.1982 - 1 CB 2.81

    Erweiterte Gewerbeuntersagung - Erforderlichkeit - Voraussetzungen für die …

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10
    Vielmehr ist die erweiterte Gewerbeuntersagung bereits dann erforderlich, wenn keine besonderen Umstände vorliegen, die ein Ausweichen auf solche Tätigkeiten ausschließen (BVerwG, Urteil vom 2. Februar 1982 - 1 CB 2.81 -, Buchholz 451.20 § 35 GewO Nr. 38; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 3. April 2009 - 4 A 830/07 -, juris).

    Hierfür reicht es aus, wenn der Verwaltungsentscheidung zumindest konkludent die maßgebliche Erwägung entnommen werden kann, die anderweitige Gewerbeausübung sei so wahrscheinlich, dass sich die Untersagung auch darauf erstrecken soll (BVerwG, Urteil vom 2. Februar 1982, a.a.O.).

  • BVerwG, 02.02.1982 - 1 C 146.80

    Stukkateur - § 113 Abs. 1 VwGO, für die Sachentscheidung ist grds. die Sach- und …

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10
    Der Kläger hat die Richtigkeit der ihm zur Kenntnis gegebenen Mitteilungen des Finanzamts, zu denen es nach § 30 Abs. 4 Nr. 1 der Abgabenordnung befugt war (BVerwG, Urteil vom 2. Februar 1982 - 1 C 146.80 -, BVerwGE 65, 1; BVerwG, Beschluss vom 19. Januar1994 - 1 B 5/94 -, GewArch 1995, 115), nicht in Abrede gestellt.
  • BVerwG, 14.07.2003 - 6 C 10.03

    Gewerbeanzeige, Gewerbeuntersagung, Strohmannverhältnis, Strohfrauverhältnis.

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10
    Rn. 15 a) Wie das Verwaltungsgericht zutreffend dargelegt hat, lagen zum maßgeblichen Zeitpunkt der Widerspruchsentscheidung (vgl. BVerwG, Urteil vom 14. Juli 2003 - 6 C 10.03 -, GewArch 2003, 482 m.w.N.) Tatsachen vor, welche auf die Unzuverlässigkeit des Klägers schließen ließen, da er seinen Steuererklärungspflichten nicht nachgekommen war und Steuerschulden in erheblichem Umfang bestanden.
  • BVerwG, 19.01.1994 - 1 B 5.94

    Gewerberecht: Gewerbeuntersagung wegen Unzuverlässigkeit, Steuerrückstände

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10
    Der Kläger hat die Richtigkeit der ihm zur Kenntnis gegebenen Mitteilungen des Finanzamts, zu denen es nach § 30 Abs. 4 Nr. 1 der Abgabenordnung befugt war (BVerwG, Urteil vom 2. Februar 1982 - 1 C 146.80 -, BVerwGE 65, 1; BVerwG, Beschluss vom 19. Januar1994 - 1 B 5/94 -, GewArch 1995, 115), nicht in Abrede gestellt.
  • OVG Niedersachsen, 08.12.2008 - 7 ME 144/08

    Sperrwirkung des § 12 Gewerbeordnung (GewO) bei einem unter Anordnung des …

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10
    In Literatur und Rechtsprechung besteht im Grundsatz Einigkeit darüber, dass Verstöße gegen Verhaltensvorschriften dann der Sperrwirkung des § 12 GewO unterfallen, wenn sie gewerbebezogen sind und in einem engen Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Unzulänglichkeiten stehen, die das Insolvenzverfahren ausgelöst haben (vgl. OVG Lüneburg, Beschluss vom 8. Dezember 2008 - 7 ME 144/08 -, GewArch 2009, 162; Beschluss vom 29. Januar 2010 - 4 E 1182/09 -, juris;… Heß, a.a.O., § 12 Rn. 7 f.; Hahn, GewArch 2000, 361 [362];… Marcks, a.a.O., § 12 Rn. 11).
  • BVerwG, 03.01.2006 - 10 B 17.05

    Beschwerde über die Nichtzulassung der Revision; Bezugnahme auf tatsächliche …

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10
    Da auch der Kläger hiergegen keine Einwände erhoben hat, nimmt der Senat in entsprechender Anwendung des § 130 b Satz 2 VwGO (…Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, Verwaltungsgerichtsordnung, § 130b Rn. 5; vgl. auch BVerwG, Beschluss vom 03. Januar 2006 - 10 B 17.05 -, juris) insoweit auf die Entscheidungsgründe des erstinstanzlichen Urteils Bezug.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.04.2009 - 4 A 830/07

    Zulässigkeit einer Untersagung der Tätigkeit als Vertretungsberechtigter wegen …

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10
    Vielmehr ist die erweiterte Gewerbeuntersagung bereits dann erforderlich, wenn keine besonderen Umstände vorliegen, die ein Ausweichen auf solche Tätigkeiten ausschließen (BVerwG, Urteil vom 2. Februar 1982 - 1 CB 2.81 -, Buchholz 451.20 § 35 GewO Nr. 38; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 3. April 2009 - 4 A 830/07 -, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.2010 - 4 E 1182/09

    Untersagung eines Gewerbes im Falle "doppelter" Unzuverlässigkeit; Unterbrechung …

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10
    In Literatur und Rechtsprechung besteht im Grundsatz Einigkeit darüber, dass Verstöße gegen Verhaltensvorschriften dann der Sperrwirkung des § 12 GewO unterfallen, wenn sie gewerbebezogen sind und in einem engen Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Unzulänglichkeiten stehen, die das Insolvenzverfahren ausgelöst haben (vgl. OVG Lüneburg, Beschluss vom 8. Dezember 2008 - 7 ME 144/08 -, GewArch 2009, 162; Beschluss vom 29. Januar 2010 - 4 E 1182/09 -, juris;… Heß, a.a.O., § 12 Rn. 7 f.; Hahn, GewArch 2000, 361 [362];… Marcks, a.a.O., § 12 Rn. 11).
  • VGH Bayern, 11.03.2010 - 22 ZB 08.3350

    Erweiterte Gewerbeuntersagung

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 03.11.2010 - 6 A 10676/10
    Eine solche über das konkret ausgeübte Gewerbe hinausreichende und jegliche gewerbliche Betätigung betreffende Unzuverlässigkeit stellt insbesondere die dem Kläger zur Last zu legende Verletzung steuer- und abgabenrechtlicher Verpflichtungen dar (vgl. BVerwG…, Beschluss vom 19. Januar 1994, a.a.O.; BayVGH, Beschluss vom 11. März 2010 - 22 ZB 08.3350 -, juris).
  • OVG Saarland, 05.10.2016 - 1 A 188/15

    Gewerbeuntersagung; Unzuverlässigkeit; Widerspruchsverfahren; Ankündigung der …

    Rn. 111 OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3.11.2010 - 6 A 10676/10 -, GewArch 2011, 37, zitiert nach juris, Leitsatz 2 sowie juris-Rdnr. 19; in diesem Sinne wohl auch VG München, Urteil vom 21.12.2015 - M 16 K 15.2439 -, juris, Rdnr. 32, unter Hinweis auf Marcks in Landmann/Rohmer, GewO, Stand Juni 2015, § 12 Rdnr. 11, der die Anwendung des § 12 Satz 1 GewO von einem inneren Zusammenhang zwischen den Pflichtverstößen und den ungeordneten Vermögensverhältnissen abhängig macht.

    Rn. 114 OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3.11.2010 - 6 A 10676/10 -, GewArch 2011, 37, zitiert nach juris, Leitsatz 3 sowie juris-Rdnr. 26.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.04.2011 - 4 A 1449/08

    Zulässigkeit der Unterbrechung eines gerichtlichen Verfahrens gegen eine …

    Rn. 47 - 6 A 10676/10 -, GewArch 2011, 37.

    Rn. 52 - 4 A 3724/06 -, und vom 31. Januar 2011 - 4 B 1453/10 - OVG Rh.-Pf., Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10 -, GewArch 2011, 37.

  • VG Düsseldorf, 25.02.2025 - 3 K 9222/24
    Rn. 36 vgl. BVerwG, Beschluss vom 19. Januar 1994 - 1 B 5.94 -, juris Rn. 9; BVerwG, Urteil vom 2. Februar 1982 - 1 CB 2.81 -, juris Rn. 33; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10 -, juris Rn. 26; VG Mainz, Urteil vom 22. November 2018 - 1 K 1375/17.MZ -, juris Rn. 42.

    Rn. 38 vgl. BVerwG, Urteil vom 2. Februar 1982 - 1 CB 2.81 -, juris Rn. 35; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 3. April 2009 - 4 A 830/07 -, juris Rn. 26; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10 -, juris Rn. 27.

    Rn. 41 vgl. BVerwG, Urteil vom 2. Februar 1982 - 1 CB 2.81 -, juris Rn. 37; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10 -, juris Rn. 28.

  • VG Darmstadt, 07.02.2011 - 7 L 1768/10

    Gewerbeuntersagung

    Daraus folgt, dass § 12 GewO dem Erlass einer Gewerbeuntersagung nicht entgegensteht, wenn die Unzuverlässigkeit auf anderen Umständen, beispielsweise auf einem Verhalten, beruht (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 03.11.2010, - 6 A 10676/10 -, zitiert nach juris).

    Da ein Insolvenzverfahren in der Regel Ausdruck ungeordneter Vermögensverhältnisse ist (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 03.11.2010, - 6 A 10676/10 -, zitiert nach juris), ließen diese Tatsachen regelmäßig den Schluss auf eine gewerberechtliche Unzuverlässigkeit zu, so dass von daher stets eine Gewerbeuntersagung veranlasst wäre.

  • VG Mainz, 22.11.2018 - 1 K 1375/17

    Unbeachtlichkeit des Verfahrensfehlers der versehentlichen Anhörung eines …

    Zwar sind unter solchen auch jene Verhaltensverstöße zu fassen, die gewerbebezogen sind und im engen Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Unzulänglichkeiten stehen, die das Insolvenzverfahren ausgelöst haben ( OVG RP, Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10 -, juris).

    Rn. 42 Der Kläger ist als gewerbeübergreifend unzuverlässig anzusehen, denn mit der Verletzung steuerrechtlicher Pflichten hat er Pflichten verletzt, die für jeden Gewerbetreibenden gelten und nicht nur Bezug zu einer bestimmten gewerblichen Tätigkeit haben (vgl. BVerwG…, Beschluss vom 19. Januar 1994 - 1 B 5/94 -, juris Rn. 9; OVG RP, Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10 -, juris Rn. 26 ).

  • VG Berlin, 01.06.2012 - 4 K 23.11

    Anwendbarkeit des § 35 Abs. 1 GewO während eines Insolvenzverfahrens auf das zur …

    Die Rückstände beschreiben ungeordnete Vermögensverhältnisse (vgl. Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10 -, NVwZ-RR 2011, 229 [230]).

    Rn. 34 Dem Verwaltungsgericht Trier (Urteil vom 14. April 2010 - 5 K 11/10.TR -, GewArch 2010, 453 nachfolgend Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 3. November 2010 - 6 A 1067/10 -, NVwZ-RR 2011, 229) ist zuzustimmen, dass man der Entstehungsgeschichte des § 12 GewO kein zwingendes Argument für die teleologische Reduktion entnehmen kann (Seite 454 f.).

  • VG Köln, 15.06.2018 - 18 L 557/18

    Widerruf einer Taxi-Konzession

    Rn. 22 Vgl. OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 13.05.2003 - 7 LA 140/02 -, GewArch 2003, 383 und vom 11.08.2009 - 7 LA 232/07 -, NVwZ-RR 2009, 922; OVG NRW, Beschluss vom 29.01.2010 - 4 E 1182/09 -, Juris; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 03.11.2010 - 6 A 10676/10 -, GewArch 2011, 37.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.05.2011 - 4 B 1707/10

    Ausübung eines Gewerbes wird nicht wegen Unmöglichkeit zum Nachkommen von …

    Rn. 27 Vgl. zu einem solchen Fall OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10 - , juris; , in diesem Zusammenhang ferner: Mühlmann, Insolvenzverfahren und Gewerbeuntersagung - Probleme bei der Freigabe eines Gewerbebetriebes, ZInsO 2010, 2080 (2081); Wischemeyer, a.a.O., S. 2130 f.
  • VG Neustadt, 15.01.2013 - 4 L 1076/12

    Insolvenzverfahren; Gewerberecht; freigegebene Tätigkeit

    Vielmehr ist im Rahmen einer teleologischen Reduktion des § 12 GewO gerade davon auszugehen, dass die weitere Erwerbstätigkeit im nun freigegebenen selbständigen Gewerbe nicht mehr unter dem Schutz des Insolvenzverfahrens steht, das insoweit erzielte Vermögen auch nicht mehr in die Insolvenzmasse fällt und daher eine Kollision zwischen dem Ziel des Insolvenzverfahrens und dem Gefahrenabwehrzweck des gewerberechtlichen Untersagungs- bzw. Widerrufsverfahrens nicht mehr besteht (OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 19. Mai 2011 - 4 B 1707/10 - VG Darmstadt, Beschluss vom 7. Februar 2011 - 7 L 1768/10.DA - VG Berlin, Urteil vom 1. Juni 2012 - 4 K 23/11 - offengelassen: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10.OVG - a.A. VG Trier, Urteil vom 14. April 2010 - 5 K 11/10.TR -, wonach § 12 GewO einen Widerruf einer Gewerbeerlaubnis auch nach einer Freigabe gemäß § 35 Abs. 2 InsO ausschließt, jeweils juris).
  • VG Düsseldorf, 20.01.2025 - 3 L 11/25
    Rn. 65 vgl. BVerwG, Urteil vom 19. Dezember 1995 - 1 C 3.93 -, juris Rn. 33; BVerwG, Urteil vom 2. Februar 1982 - 1 CB 2.81 -, juris Rn. 37; OVG Sachsen, Urteil vom 10. November 2022 - 6 A 559/19 -, juris Rn. 51; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 3. November 2010 - 6 A 10676/10 -, juris Rn. 28.
  • VG Augsburg, 16.08.2012 - Au 5 K 12.579

    Erweiterte Gewerbeuntersagung; Unzuverlässigkeit (bejaht); Wiederaufleben …

  • VG Saarlouis, 11.07.2011 - 1 K 303/10

    Einzelfall eines wegen der Aussetzung des Widerspruchverfahrens gemäß § 12 GewO …

  • VG Regensburg, 20.03.2014 - RN 5 K 13.01858

    Unterbrechung des Gewerbeuntersagungsverfahrens durch die Eröffnung des …

  • VG Halle, 31.01.2011 - 4 A 64/10

    Gewerbeuntersagung

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