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| BVerwG, 09.02.1956 - I C 43.55 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VGH Bremen, 30.11.1954 - A 135/53
- VGH Bremen, 30.11.1954 - BA 90/53
- BVerwG, 09.02.1956 - I C 43.55
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 28.06.1955 - I C 146.53
Zulässigkeit von Werbeanlagen
Auszug aus BVerwG, 09.02.1956 - I C 43.55
Wie der erkennende Senat in seinemUrteil vom 28. Juni 1955 - BVerwG I C 146.53 - (DVBl. 1955 S. 640 = 1 NJW 1955 S. 1647) ausgesprochen hat, ist diese Verordnung Landesrecht.
- BVerwG, 30.05.1968 - II C 41.64
Versorgungsrecht von Beamten - Anrechnung der Sozialversicherungsrente auf das …
Das Revisionsgericht darf diese Auslegung der Vereinbarung gemäß § 137 Abs. 2 VwGO nur daraufhin prüfen, ob das Berufungsgericht die Denkgesetze oder die Auslegungsgrundsätze (§§ 133 und 157 BGB) verletzt hat (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteile vom 27. August 1959 - BVerwG VIII C 71.59 - [MDR 1960 S. 76] und vom 9. Februar 1956 - BVerwG I C 43.55 - [Buchholz BVerwG 406.48, Bremen § 1 Nr. 1]; ebenso RGZ 133, 16 [19] sowie Bundesgerichtshof, Urteil vom 4. April 1951 - II ZR 52.50 - [NJW 1951 S. 711 Nr. 6]). - BVerwG, 17.01.1967 - IV B 231.65
Baurechtlicher Charakter von Werbeschildern
Das von der Beklagten erwähnte Urteil vom 9. Februar 1956 - BVerwG I C 43.55 - (BBauBl. 1956, 410) betrifft einen anderen Sachverhalt. - BVerwG, 20.01.1967 - IV B 232.65
An der Außenwand eines Gebäudes angebrachte Werbeschilder als bauliche Anlagen - …
Das von der Beklagten erwähnte Urteil vom 9. Februar 1956 - BVerwG I C 43.55 - (BBauBl. 1956, 410) betrifft einen anderen Sachverhalt.
- BVerwG, 09.08.1956 - I C 32.55
Rechtsmittel
Der letztere Maßstab deckt sich, wie der erkennende Senat bereits in seinemUrteil vom 9. Februar 1956 - BVerwG I C 43.55 - festgestellt hat, in der Sache mit dem vom erkennenden Senat für maßgeblich gehaltenen Gesichtspunkt. - BVerwG, 09.08.1956 - I C 39.55
Rechtsmittel
Der letztere Maßstab deckt sich, wie der erkennende Senat bereits in seinemUrteil vom 9. Februar 1956 - BVerwG I C 43.55 - festgestellt hat, in der Sache mit dem vom erkennenden Senat für maßgeblich gehaltenen Gesichtspunkt. - BVerwG, 07.12.1967 - II C 103.64
Feststellung des Rechtsweges wegen Verlustes der Dienstbezüge - Auslegung einer …
In bezug auf diese Darlegung sind der Prüfungsbefugnis des Revisionsgerichts durch § 137 Abs. 2 VwGO enge Grenzen gesetzt; das Revisionsgericht darf - jedenfalls soweit es um die Schreiben vom 25. September und 10. Oktober 1961 geht - nur prüfen, ob vom Berufungsgericht bei der Auslegung der soeben genannten schriftlichen Erklärungen der Parteien die Denkgesetze oder die Auslegungsgrundsätze (§§ 133 und 157 BGB) verletzt worden sind (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteile vom 27. August 1959 - BVerwG VIII C 71.59 - [MDR 1960 S. 76] und vom 9. Februar 1956 - BVerwG I C 43.55 - [Buchholz BVerwG 406.48, Bremen § 1 Nr. 1]; ebenso RGZ 133, 16 [19] sowie Bundesgerichtshof, Urteil vom 4. April 1951 - II ZR 52.50 - [NJW 1951 S. 711 Nr. 6]).
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