Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BFH, 24.03.1993 - II B 191/91   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1993,8282
BFH, 24.03.1993 - II B 191/91 (https://dejure.org/1993,8282)
BFH, Entscheidung vom 24.03.1993 - II B 191/91 (https://dejure.org/1993,8282)
BFH, Entscheidung vom 24. März 1993 - II B 191/91 (https://dejure.org/1993,8282)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1993,8282) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Beiladung eines durch die Aufhebung oder Änderung eines Steuerbescheides betroffenen Dritten - Folgenänderungen aufgrund der Aufhebung eines angefochtenen Grunderwerbsteuerbescheids gegenüber dem Kläger bei einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (13)

  • BFH, 16.01.1991 - II R 38/87

    Voraussetzungen für die Steuervergünstigung nach § 5 Abs. 2 GrEStG beim …

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Angesichts der neueren Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 5 Abs. 2 GrEStG (BFH-Urteil vom 16. Januar 1991 II R 38/87, BFHE 163, 246, BSTBl II 1991, 374) zur fortbestehenden Steuerschuldnerschaft einer GbR (BFH-Beschluß vom 26. September 1990 II B 24/90, BFHE 162, 249 [BFH 08.08.1990 - X R 167/87], BSTBl II 1990, 1035) sowie zum grunderwerbsteuerlichen Mißbrauchstatbestand des § 42 AO 1977 (BFH-Urteile vom 6. März 1990 II R 88/87, BFHE 160, 57, BStBl II 1990, 446 sowie vom 27. März 1991 II R 82/87, BFHE 164, 473, BStBl II 1991, 731) sei die Möglichkeit einer Aufhebung des angefochtenen Bescheids und eine vom FA dann offensichtlich angestrebte Inanspruchnahme der GbR an Stelle des Klägers wegen der mit der Einbringung des Grundstücks in die GbR zusammenhängenden Übertragung des Gesellschaftsanteils von 95 v.H. nicht von der Hand zu weisen.

    Beide Vorgänge sind lediglich dadurch verknüpft, daß die - nach Auffassung des FA - die Steuerpflicht auslösende Anteilsübertragung zugleich zur Versagung der Steuerbegünstigung des § 5 GrEStG für die vorangegangene Grundstückseinbringung führen kann (zur Frage der Versagung der Steuervergünstigung des § 5 Abs. 2 GrEStG in derartigen Fällen vgl. Senatsurteil vom 16. Januar 1991 II R 38/87, BFHE 163, 246, BSTBl II 1991, 374).

  • BFH, 27.01.1982 - VII B 141/81

    Beschwerdeverfahren - Beiladung - Aufhebung

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Erforderlich für eine Beiladung ist demnach lediglich, daß ein Steuerbescheid möglicherweise wegen irriger Beurteilung eines Sachverhalts aufzuheben oder zu ändern ist und hieraus rechtliche Folgerungen bei einem Dritten zu ziehen sind (BFH-Beschluß vom 19. Mai 1981 VIII B 90/79, BFHE 133, 348, BSTBl II 1981, 633), und daß das FA die Beiladung des Dritten beantragt oder veranlaßt hat (BFH-Beschluß vom 27. Januar 1982 VII B 141/81, BFHE 134, 537, BStBl II 1982, 239).

    Er hat deshalb auch zu entscheiden, ob der Beiladungsbeschluß des FG auf § 60 Abs. 1 FGO gestützt werden könnte (BFH-Beschluß vom 27. Januar 1982 VII B 141/81, BFHE 134, 537, BStBl II 1982, 239).

  • BFH, 24.11.1987 - IX R 158/83

    Steuerbescheid - Rechtskraft - Änderung - Wiederkehrende Leistungen

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Nach einer Richtigstellung der rechtlichen Beurteilung zugunsten des einen Steuerpflichtigen kann damit korrespondierend aus dem bestimmten, d.h. aus demselben Lebenssachverhalt die rechtliche Folgerung auch bei dem anderen Steuerpflichtigen im Wege der Änderung seiner bestandskräftigen Steuerfestsetzung gezogen werden (vgl. BFH-Urteil vom 24. November 1987 IX R 158/83, BFHE 152, 203, BStBl II 1988, 404).
  • BFH, 13.11.1991 - II R 7/88

    Die Besteuerung der Grundstücksübertragung auf eine Gesamthand - unter Versagung …

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Nach Auffassung des Senats hindert jedoch die Versagung der Steuerbefreiung des § 5 GrEStG für die Einbringung eines Grundstücks durch einen Gesellschafter in eine Gesellschaft nicht die Besteuerung des nachfolgenden Wechsels im Personenstand der Gesellschaft gemäß § 42 AO 1977 i.V.m. § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG 1983 (Senatsurteil vom 13. November 1991 II R 7/88, BFHE 166, 180 [BFH 13.11.1991 - II R 7/88], BStBl II 1992, 202).
  • BFH, 27.03.1991 - II R 82/87

    Keine Grunderwerbsteuer beim Wechsel von Gesellschaftern einer …

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Angesichts der neueren Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 5 Abs. 2 GrEStG (BFH-Urteil vom 16. Januar 1991 II R 38/87, BFHE 163, 246, BSTBl II 1991, 374) zur fortbestehenden Steuerschuldnerschaft einer GbR (BFH-Beschluß vom 26. September 1990 II B 24/90, BFHE 162, 249 [BFH 08.08.1990 - X R 167/87], BSTBl II 1990, 1035) sowie zum grunderwerbsteuerlichen Mißbrauchstatbestand des § 42 AO 1977 (BFH-Urteile vom 6. März 1990 II R 88/87, BFHE 160, 57, BStBl II 1990, 446 sowie vom 27. März 1991 II R 82/87, BFHE 164, 473, BStBl II 1991, 731) sei die Möglichkeit einer Aufhebung des angefochtenen Bescheids und eine vom FA dann offensichtlich angestrebte Inanspruchnahme der GbR an Stelle des Klägers wegen der mit der Einbringung des Grundstücks in die GbR zusammenhängenden Übertragung des Gesellschaftsanteils von 95 v.H. nicht von der Hand zu weisen.
  • BFH, 31.07.1991 - II R 17/88

    Grunderwerbsteuer beim Wechsel im Personenstand einer Grundbesitz haltenden …

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Scheitert beispielsweise eine Besteuerung der Übertragung der Beteiligung an der Gesellschaft bereits daran, daß nicht sämtliche Mitgliedschaftsrechte an der Gesellschaft übertragen werden (vgl. Senatsurteil vom 31. Juli 1991 II R 17/88, BFHE 165, 297, BStBl II 1991, 891), so sagt dies weder positiv noch negativ etwas darüber aus, ob für die vorangegangene Grundstücksübertragung auf die Gesellschaft die Steuervergünstigung des § 5 GrEStG zu gewähren ist.
  • BFH, 20.04.1989 - V B 153/88

    Beiladung - Umsatzsteuer - Unternehmer - Unternehmereigenschaft - Leistung - …

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Die Rechtsprechung versteht § 174 Abs. 4 Satz 1 AO 1977 als eine gegenüber den Tatbeständen der Abs. 1 bis 3 der Vorschrift eigenständige Änderungsnorm, die nicht auf die Fälle der alternativen Erfassung eines bestimmten Sachverhalts beschränkt ist (BFH-Beschluß vom 20. April 1989 V B 153/88, BFHE 156, 389, BStBl II 1989, 539).
  • BFH, 06.03.1990 - II R 88/87

    Grunderwerbsteuer bei Übertragung von Anteilen an einer Gesellschaft bürgerlichen …

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Angesichts der neueren Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 5 Abs. 2 GrEStG (BFH-Urteil vom 16. Januar 1991 II R 38/87, BFHE 163, 246, BSTBl II 1991, 374) zur fortbestehenden Steuerschuldnerschaft einer GbR (BFH-Beschluß vom 26. September 1990 II B 24/90, BFHE 162, 249 [BFH 08.08.1990 - X R 167/87], BSTBl II 1990, 1035) sowie zum grunderwerbsteuerlichen Mißbrauchstatbestand des § 42 AO 1977 (BFH-Urteile vom 6. März 1990 II R 88/87, BFHE 160, 57, BStBl II 1990, 446 sowie vom 27. März 1991 II R 82/87, BFHE 164, 473, BStBl II 1991, 731) sei die Möglichkeit einer Aufhebung des angefochtenen Bescheids und eine vom FA dann offensichtlich angestrebte Inanspruchnahme der GbR an Stelle des Klägers wegen der mit der Einbringung des Grundstücks in die GbR zusammenhängenden Übertragung des Gesellschaftsanteils von 95 v.H. nicht von der Hand zu weisen.
  • BFH, 19.05.1981 - VIII B 90/79

    Aufhebung eines Steuerbescheides - Änderung eines Steuerbescheides - Beiladung …

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Erforderlich für eine Beiladung ist demnach lediglich, daß ein Steuerbescheid möglicherweise wegen irriger Beurteilung eines Sachverhalts aufzuheben oder zu ändern ist und hieraus rechtliche Folgerungen bei einem Dritten zu ziehen sind (BFH-Beschluß vom 19. Mai 1981 VIII B 90/79, BFHE 133, 348, BSTBl II 1981, 633), und daß das FA die Beiladung des Dritten beantragt oder veranlaßt hat (BFH-Beschluß vom 27. Januar 1982 VII B 141/81, BFHE 134, 537, BStBl II 1982, 239).
  • BFH, 26.09.1990 - II B 24/90

    Grundstücksverwaltende GbR als Schuldnerin der Grunderwerbsteuer bei Wechsel von …

    Auszug aus BFH, 24.03.1993 - II B 191/91
    Angesichts der neueren Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 5 Abs. 2 GrEStG (BFH-Urteil vom 16. Januar 1991 II R 38/87, BFHE 163, 246, BSTBl II 1991, 374) zur fortbestehenden Steuerschuldnerschaft einer GbR (BFH-Beschluß vom 26. September 1990 II B 24/90, BFHE 162, 249 [BFH 08.08.1990 - X R 167/87], BSTBl II 1990, 1035) sowie zum grunderwerbsteuerlichen Mißbrauchstatbestand des § 42 AO 1977 (BFH-Urteile vom 6. März 1990 II R 88/87, BFHE 160, 57, BStBl II 1990, 446 sowie vom 27. März 1991 II R 82/87, BFHE 164, 473, BStBl II 1991, 731) sei die Möglichkeit einer Aufhebung des angefochtenen Bescheids und eine vom FA dann offensichtlich angestrebte Inanspruchnahme der GbR an Stelle des Klägers wegen der mit der Einbringung des Grundstücks in die GbR zusammenhängenden Übertragung des Gesellschaftsanteils von 95 v.H. nicht von der Hand zu weisen.
  • BFH, 08.08.1990 - X R 167/87

    Nichtanerkennung des Ehegatten-Arbeitsverhältnisses bei Lohnüberweisung auf …

  • BFH, 12.02.1969 - VII B 60/66

    Erfolgloses Klageverfahren - Aussetzung der Vollziehung - Ablehnende …

  • BFH, 17.10.1985 - IV B 62/85

    Zulässigkeit einer Beiladung

  • BFH, 24.11.1995 - X B 221/94

    Beiladung eines Dritten zur einkommensteuerrechtlichen Beurteilung von …

    Die der Rechtswahrung dienende Drittbeteiligung ist nur entbehrlich, wenn feststeht, daß es zu einer Heranziehung des Dritten -- z. B. wegen Verjährung -- nicht mehr kommen kann (vgl. BFH-Entscheidungen vom 24. März 1993 II B 191/91, BFH/NV 1994, 342, und in BFH/NV 1995, 87).
  • FG Sachsen, 16.04.1999 - 6 K 195/99

    Anspruch auf Aufhebung eines Grunderwerbsteuerbescheides; Steuerliche Bewertung …

    Da die Einbringung der Rückübertragungsansprüche der Gesellschafter zu 1 bis 4 in die Klägerin keinen steuerbaren Vorgang darstellt, kommt es auch nicht darauf an, ob die Versagung einer Grunderwerbsteuerfreiheit gemäß den §§ 5 und 6 GrEStG mit dem Hinweis darauf, dass die Einbringenden ihre Gesellschafterstellung nach einem vorgefassten Plan und in zeitlichem Zusammenhang mit der Übertragung des Grundstücks auf einen anderen übertragen haben, rechtmäßig war (BFH-Urteil vom 16. Januar 1991 - II R 38/87 -, BStBl II 1991, 374 ; BFH-Urteil vom 13. November 1991 - II R 7/88 -, BStBl II 1992, 202 ; BFH-Beschluss vom 24. März 1993 - II B 191/91 -, BFH/NV 1994, 342).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht