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Rechtsprechung
   BFH, 08.10.2025 - II R 33/23   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2025,41096
BFH, 08.10.2025 - II R 33/23 (https://dejure.org/2025,41096)
BFH, Entscheidung vom 08.10.2025 - II R 33/23 (https://dejure.org/2025,41096)
BFH, Entscheidung vom 08. Oktober 2025 - II R 33/23 (https://dejure.org/2025,41096)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

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  • openjur.de
  • Bundesfinanzhof

    GrEStG § 1 Abs 2a, GrEStG § 6a S 1, GrEStG § 6a S 2, GrEStG § 6a S 3, GrEStG § 6a S 4, GG Art 3 Abs 1
    Keine Steuerbefreiung der Einbringung von Anteilen an einer grundbesitzenden Personengesellschaft in erst kurz zuvor gegründete Kapitalgesellschaft

  • rechtsinformationen.bund.de

    Keine Steuerbefreiung der Einbringung von Anteilen an einer grundbesitzenden Personengesellschaft in erst kurz zuvor gegründete Kapitalgesellschaft

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 1 Abs 2a GrEStG 1997 vom 02.11.2015, § 6a S 1 GrEStG 1997, § 6a S 2 GrEStG 1997, § 6a S 3 GrEStG 1997, § 6a S 4 GrEStG 1997
    Keine Steuerbefreiung der Einbringung von Anteilen an einer grundbesitzenden Personengesellschaft in erst kurz zuvor gegründete Kapitalgesellschaft

  • IWW

    § 1 Abs. 2a des Grunderwerbsteuergesetzes, § ... 157 Abs. 1 bis 3 des Bewertungsgesetzes, § 6a GrEStG, § 6a Satz 4 GrEStG, Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG), § 1 Abs. 2a GrEStG, § 1 Abs. 2a Satz 1 GrEStG, § 1 Abs. 2a Satz 3 GrEStG, § 1 Abs. 2a Satz 2 GrEStG, § 1 Abs. 2a Satz 4 GrEStG, § 6 Abs. 3 Satz 1 GrEStG, § 6a Satz 1 GrEStG, § 1 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1, Abs. 2, 2a, 3, Abs. 3a GrEStG, § 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 UmwG, § 6a Satz 3 GrEStG, § 6a Satz 3 und 4 GrEStG, § 123 Abs. 3 Nr. 2 UmwG, Art. 3 Abs. 1 GG, § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 FGO, § 143 Abs. 2 FGO

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GrEStG § 1 Abs. 2a ; GrEStG § 6a S. 1 bis 4
    Keine Steuerbefreiung der Einbringung von Anteilen an einer grundbesitzenden Personengesellschaft in erst kurz zuvor gegründete Kapitalgesellschaft

  • rechtsportal.de

    GrEStG § 1 Abs. 2a ; GrEStG § 6a S. 1 bis 4
    Keine Steuerbefreiung der Einbringung von Anteilen an einer grundbesitzenden Personengesellschaft in erst kurz zuvor gegründete Kapitalgesellschaft

  • rechtsportal.de

    Steuerbarer Wechsel im Gesellschafterbestand einer grundbesitzenden Personengesellschaft aufgrund der Einbringung sämtlicher Anteile einer mittelbar beteiligten Kapitalgesellschaft in eine neu gegründete Kapitalgesellschaft

  • datenbank.nwb.de

    Keine Steuerbefreiung der Einbringung von Anteilen an einer grundbesitzenden Personengesellschaft in erst kurz zuvor gegründete Kapitalgesellschaft

Sonstiges (4)

  • Bundesfinanzhof (Verfahrensmitteilung)

    GrEStG § 1 Abs 2a ; GrEStG § 6a

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    GrEStG § 1 Abs 2a, GrEStG § 6a
    Grunderwerbsteuer, Anteilsübertragung, Personengesellschaft, Mittelbare Beteiligung

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    GrEStG § 1 Abs 2a, GrEStG § 6a
    Anteilsübertragung; Grunderwerbsteuer; Mittelbare Beteiligung; Personengesellschaft

  • Bundesfinanzhof (Terminmitteilung)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (17)

  • BFH, 29.02.2012 - II R 57/09

    Änderung im Gesellschafterbestand einer grundbesitzenden Personengesellschaft

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Die Übertragung von mindestens 95 % der Anteile ist auch dann nach § 1 Abs. 2a GrEStG steuerbar, wenn der Altgesellschafter nach der Übertragung der Anteile weiterhin mittelbar in vollem Umfang an der grundbesitzenden Personengesellschaft beteiligt bleibt (vgl. BFH-Urteile vom 29.02.2012 - II R 57/09, BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917;… vom 31.07.2024 - II R 28/21, zur amtlichen Veröffentlichung bestimmt, BFH/NV 2025, 216, m.w.N.).

    Anderenfalls liefe der Anwendungsbereich des § 1 Abs. 2a GrEStG in diesen Fällen wegen der gegenläufigen Anwendung des § 6 Abs. 3 Satz 1 GrEStG generell leer (BFH-Urteil vom 29.02.2012 - II R 57/09, BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917, Rz 19, m.w.N.; vgl. auch Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 05.03.2024, BStBl I 2024, 410, Rz 20).

    Denn für Zwecke des § 6 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 Satz 1 GrEStG kann nicht durch eine Kapitalgesellschaft auf die dahinterstehenden --mittelbar-- Beteiligten "durchgeschaut" werden (vgl. BFH-Urteil vom 29.02.2012 - II R 57/09, BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917, Rz 20).

  • BFH, 03.05.2023 - II B 27/22

    Einhalten der Vorbehaltensfrist bei Ausgliederung zur Aufnahme

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Bei einer Ausgliederung zur Neugründung kann die Vorbehaltensfrist umwandlungsbedingt nicht eingehalten werden, weil die neu gegründete Gesellschaft erst durch die Ausgliederung entsteht (BFH-Urteil vom 25.09.2024 - II R 2/22, BStBl II 2025, 253; BFH-Beschluss vom 03.05.2023 - II B 27/22, BFH/NV 2024, 920; gleicher Ansicht die Finanzverwaltung in den Gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder zur Anwendung des § 6a GrEStG vom 25.05.2023, BStBl I 2023, 995, Tz. 3.2.2.1).

    Da es möglich ist, die vom Gesetz geforderte Vorbehaltensfrist einzuhalten, besteht keine Veranlassung, abweichend vom Wortlaut auf die Einhaltung der Frist zu verzichten (vgl. BFH-Urteile vom 22.08.2019 - II R 17/19 (II R 58/14), BFHE 266, 370, BStBl II 2020, 348; vom 25.09.2024 - II R 46/22, BStBl II 2025, 329; BFH-Beschluss vom 03.05.2023 - II B 27/22, BFH/NV 2024, 920).

  • BFH, 21.08.2019 - II R 16/19

    Steuerbefreiung nach § 6a GrEStG

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Rn. 37 bb) Auf die Einhaltung der fünfjährigen Vorbehaltensfrist kann im Streitfall nicht nach den in den BFH-Urteilen vom 21.08.2019 - II R 16/19 (II R 36/14) --BFHE 266, 335, BStBl II 2020, 333-- und vom 25.09.2024 - II R 2/22 (BStBl II 2025, 253) aufgestellten Rechtsgrundsätzen verzichtet werden.

    Der Verzicht auf die Einhaltung der in § 6a Satz 4 GrEStG normierten Fristen muss einen Anknüpfungspunkt in der Systematik der Vorschrift haben (vgl. BFH-Urteil vom 21.08.2019 - II R 16/19 (II R 36/14), BFHE 266, 335, BStBl II 2020, 333, Rz 28).

  • BFH, 25.09.2024 - II R 2/22

    Steuerbegünstigung nach § 6a GrEStG bei Ausgliederung eines Einzelunternehmens …

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Rn. 37 bb) Auf die Einhaltung der fünfjährigen Vorbehaltensfrist kann im Streitfall nicht nach den in den BFH-Urteilen vom 21.08.2019 - II R 16/19 (II R 36/14) --BFHE 266, 335, BStBl II 2020, 333-- und vom 25.09.2024 - II R 2/22 (BStBl II 2025, 253) aufgestellten Rechtsgrundsätzen verzichtet werden.

    Bei einer Ausgliederung zur Neugründung kann die Vorbehaltensfrist umwandlungsbedingt nicht eingehalten werden, weil die neu gegründete Gesellschaft erst durch die Ausgliederung entsteht (BFH-Urteil vom 25.09.2024 - II R 2/22, BStBl II 2025, 253;… BFH-Beschluss vom 03.05.2023 - II B 27/22, BFH/NV 2024, 920; gleicher Ansicht die Finanzverwaltung in den Gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder zur Anwendung des § 6a GrEStG vom 25.05.2023, BStBl I 2023, 995, Tz. 3.2.2.1).

  • BFH, 25.09.2024 - II R 46/22

    Keine Steuerbefreiung der Einbringung von Kommanditanteilen in erst kurz zuvor …

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Die Änderung des Gesellschafterbestandes nach § 1 Abs. 2a Satz 1 GrEStG kann in einem einzelnen Rechtsvorgang oder in Teilakten über einen Zeitraum von längstens fünf Jahren erfolgen (BFH-Urteile vom 17.06.2020 - II R 18/17, BFHE 270, 252, BStBl II 2021, 318; vom 25.09.2024 - II R 46/22, BStBl II 2025, 329).

    Da es möglich ist, die vom Gesetz geforderte Vorbehaltensfrist einzuhalten, besteht keine Veranlassung, abweichend vom Wortlaut auf die Einhaltung der Frist zu verzichten (vgl. BFH-Urteile vom 22.08.2019 - II R 17/19 (II R 58/14), BFHE 266, 370, BStBl II 2020, 348; vom 25.09.2024 - II R 46/22, BStBl II 2025, 329;… BFH-Beschluss vom 03.05.2023 - II B 27/22, BFH/NV 2024, 920).

  • BFH, 31.07.2024 - II R 28/21

    Änderung im Gesellschafterbestand einer grundbesitzenden Personengesellschaft

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Ein vertikales Hindurchrechnen der Beteiligungen wie bei Personengesellschaften (§ 1 Abs. 2a Satz 2 GrEStG) ist nicht vorgesehen (BFH-Urteil vom 31.07.2024 - II R 28/21, zur amtlichen Veröffentlichung bestimmt, BFH/NV 2025, 216, m.w.N.).

    Die Übertragung von mindestens 95 % der Anteile ist auch dann nach § 1 Abs. 2a GrEStG steuerbar, wenn der Altgesellschafter nach der Übertragung der Anteile weiterhin mittelbar in vollem Umfang an der grundbesitzenden Personengesellschaft beteiligt bleibt (vgl. BFH-Urteile vom 29.02.2012 - II R 57/09, BFHE 237, 244, BStBl II 2012, 917; vom 31.07.2024 - II R 28/21, zur amtlichen Veröffentlichung bestimmt, BFH/NV 2025, 216, m.w.N.).

  • BVerfG, 21.06.2006 - 2 BvL 2/99

    Tarifbegrenzung gewerblicher Einkünfte

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Er gilt sowohl für ungleiche Belastungen wie auch für ungleiche Begünstigungen, weshalb auch ein gleichheitswidriger Begünstigungsausschluss, bei dem eine Begünstigung einem Personenkreis gewährt, einem anderen Personenkreis aber vorenthalten wird, grundsätzlich untersagt ist (vgl. z.B. Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts --BVerfG-- vom 11.01.2005 - 2 BvR 167/02, BVerfGE 112, 164; vom 21.06.2006 - 2 BvL 2/99, BVerfGE 116, 164, m.w.N.).
  • BVerfG, 26.03.2025 - 2 BvR 1505/20

    Solidaritätszuschlag 2020/2021 - Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen …

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Der allgemeine Gleichheitssatz ist verletzt, wenn sich ein vernünftiger, sich aus der Natur der Sache ergebender oder sonst sachlich einleuchtender Grund für die gesetzliche Differenzierung nicht finden lässt oder eine Gruppe von Normadressaten im Vergleich zu einer anderen anders behandelt wird, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, dass sie die unterschiedliche Belastung rechtfertigen können (vgl. zuletzt BVerfG-Urteil vom 26.03.2025 - 2 BvR 1505/20, Deutsches Steuerrecht 2025, 761).
  • BVerfG, 11.01.2005 - 2 BvR 167/02

    Abzug Sozialversicherungsbeiträge

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Er gilt sowohl für ungleiche Belastungen wie auch für ungleiche Begünstigungen, weshalb auch ein gleichheitswidriger Begünstigungsausschluss, bei dem eine Begünstigung einem Personenkreis gewährt, einem anderen Personenkreis aber vorenthalten wird, grundsätzlich untersagt ist (vgl. z.B. Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts --BVerfG-- vom 11.01.2005 - 2 BvR 167/02, BVerfGE 112, 164; vom 21.06.2006 - 2 BvL 2/99, BVerfGE 116, 164, m.w.N.).
  • BFH, 07.06.2016 - VIII R 32/13

    Abzug von Swapkosten als nachträgliche Beteiligungsaufwendungen - Wegfall des …

    Auszug aus BFH, 08.10.2025 - II R 33/23
    Gibt das FG einer Klage --wie hier-- im Hauptantrag statt und legt das FA Revision ein, ist zwar in der Revision grundsätzlich auch über die Hilfsanträge zu entscheiden, zu denen das FG keine Entscheidung treffen musste (…vgl. z.B. BFH-Urteile vom 25.04.2012 - I R 2/11, BFH/NV 2012, 1649; vom 07.06.2016 - VIII R 32/13, BFHE 253, 565, BStBl II 2016, 769).
  • BFH, 22.08.2019 - II R 17/19

    Steuerbefreiung nach § 6a GrEStG

  • BFH, 12.04.2022 - VI R 22/20

    Einwurf von Grundstücken des Privat- und Betriebsvermögens in ein …

  • BFH, 25.04.2012 - I R 2/11

    Keine Klagebefugnis des aufnehmenden Unternehmens bei Einbringung eines (Teil-) …

  • BFH, 13.10.2016 - IV R 21/13

    Abgrenzung der nicht gewerbesteuerbaren Abwicklung eines nicht begonnenen …

  • BFH, 17.06.2020 - II R 18/17

    Änderung im Gesellschafterbestand einer grundbesitzenden Personengesellschaft

  • FG Sachsen, 09.11.2023 - 2 K 939/20

    Festsetzung der Grunderwerbsteuer nach einer Anteilsübertragung auf eine Company

  • FG Nürnberg, 25.04.2024 - 4 K 990/22

    Vorliegen von Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung

  • FG Köln, 20.05.2026 - 5 K 523/23
    Und gegen das von der Klägerin angeführte Urteil des Sächsischen Finanzgerichts vom 9.11.2023 - 2 K 939/20 habe die Finanzverwaltung erfolgreich Revision eingelegt (II R 33/23).

    Fallkonstellationen der Neugründung im Vorfeld eines Übertragungsvorgangs im Wege der Einbringung sind daher nicht mit den vom BFH entschiedenen Fällen in BFH v. 21.8.2019 - II R 16/19 (II R 36/14), BFHE 266, 335, BStBl II 2020, 333 und v. 25.9.2024 - II R 2/22 (BStBl II 2025, 253) vergleichbar, in denen die Vorbehaltensfrist aus Rechtsgründen nicht eingehalten werden konnte (BFH v. 8.10.2025 - II R 33/23, BFHE nn, BStBl II 2026, 168, DB 2026, 97, DStR 2025, 2969, BFH/NV 2026, 215, Rz 37, 39: Aufhebung des Urteils des Sächsischen FG v. 9.11.2023 - 2 K 939/20 [Erwerbsvorgang aus 2017];… ebenso BFH v. 21.5.2025 - II R 31/22, BFHE nn, BStBl II 2026, 73, DB 2025, 2823, BFH/NV 2025, 1687).

    Ein Verzicht auf die Einhaltung von Vorbehaltens- oder Nachbehaltensfrist ist nur möglich, wenn die Nichteinhaltung auf umwandlungsbedingten Gründen beruht (BFH v. 8.10.2025 - II R 33/23, BFHE nn, BStBl II 2026, 168, DB 2026, 97, DStR 2025, 2969, BFH/NV 2026, 215, Rz 37, 39, zur Veröffentlichung bestimmt;… ferner BFH v. 21.5.2025 - II R 31/22, BFHE nn, BStBl II 2026, 73, DB 2025, 2823, BFH/NV 2025, 1687, Rz 16; ebenso BFH v. 25.9.2024 - II R 46/22, BStBl II 2025, 329, Rz 19 ff.;… v. 3.5.2023 - II B 27/22, BFH/NV 2024, 920, Rz 9;… für den Fall einer "Ausgliederung zur Aufnahme" auch BFH v. 3.5.2023 - II B 27/22, BFH/NV 2024, 920, Rz 9).

    Das Gericht folgt bei dieser Einschätzung der höchstrichterlichen Rechtsprechung und nimmt zur weiteren Begründung auf diese Bezug (BFH v. 8.10.2025 - II R 33/23, BFHE nn, BStBl II 2026, 168, DB 2026, 97, DStR 2025, 2969, BFH/NV 2026, 215, Rz 41 ff.: Aufhebung des Urteils des Sächsischen FG v. 9.11.2023 - 2 K 939/20;… ferner BFH v. 21.5.2025 - II R 31/22, BFHE nn, BStBl II 2026, 73, DB 2025, 2823, BFH/NV 2025, 1687; v. 25.9.2024 - II R 36/21, BFHE 287, 216, BStBl II 2025, 324).

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