Rechtsprechung
| BGH, 15.12.1951 - II ZR 158/51 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- DB 1952, 167
Wird zitiert von ... (16) Zitiert selbst (6)
- BGH, 15.12.1951 - II ZR 39/51
Pensionen von Privateisenbahnen
Auszug aus BGH, 15.12.1951 - II ZR 158/51
Wie in dem gleichzeitig verkündeten, zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung vorgesehenen Urteil des erkennenden Senats in der Sache II ZR 39/51 dargelegt ist, ist durch die 47. DVO/UmstG rechtsverbindlich klargestellt, daß Ansprüche aus Rentenversicherungen auch dann im Verhältnis 10: 1 umzustellen sind, wenn der Versicherungsfall, wie hier, schon vor dem 21. Juni 1948 eingetreten ist.Eine Einbeziehung der bei der Beklagten Genommenen Versicherungen in die Sozialversicherung wäre aus den Gründen, die in dem oben angeführten Urteil in der Sache II ZR 39/51 dargelegt sind, nur dann möglich, wenn sie an die Stelle der Angestellten- bezw.
- BGH, 19.12.1950 - I ZR 7/50
Zulässigkeit des Rechtsmittels
Auszug aus BGH, 15.12.1951 - II ZR 158/51
Maßgebend ist hierfür der Zeitpunkt der Einlegung der Revision (RGZ 168, 355; BGH 1, 29). - BGH, 15.12.1951 - II ZR 24/51
Umstellung von Pensionsversicherungen
Auszug aus BGH, 15.12.1951 - II ZR 158/51
Daß diese Umstände keinen hinreichenden Grund geben, um eine Pensionsversicherung umstellungsrechtlich in die Sozialversicherung einzubeziehen, hat der erkennende Senat bereits in dem gleichzeitig verkündeten Urteil in der Sache II ZR 24/51 näher ausgeführt.
- RG, 21.04.1939 - VII 231/37
1. Über die Voraussetzungen des Rechtsschutzbedürfnisses und die Folgen seines …
Auszug aus BGH, 15.12.1951 - II ZR 158/51
Es kann dabei dahingestellt bleiben, ob der vom Reichsgericht (RGZ 160, 204 [213]) vertretenen Auffassung, daß der Wegfall des Rechtsschutzbedürfnisses auch die Beschwer beseitige und damit auch die Unzulässigkeit des Rechtsmittels bewirke, beizutreten ist denn im vorliegenden Fall kann auch vom Standpunkt dieser Auffassung aus die Zulässigkeit der Revision nicht infrage gestellt werben, weil das Rechtsschutzbedürfnis des Klägers an der Beseitigung der Beschwer durch das Gesetz vom 11. Juni 1951 und die Erklärung der Beklagten, den Kläger entsprechend diesem Gesetz befriedigen zu wollen, nicht weggefallen ist. - RG, 10.12.1941 - 1/41
1. Welcher Zeitpunkt ist für die Zulässigkeit eines Rechtsmittels maßgebend? 2. …
Auszug aus BGH, 15.12.1951 - II ZR 158/51
Maßgebend ist hierfür der Zeitpunkt der Einlegung der Revision (RGZ 168, 355; BGH 1, 29). - BGH, 15.12.1951 - II ZR 66/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 15.12.1951 - II ZR 158/51
Die Tatsache, daß der Kläger auf Grund der Betriebsordnung bei Abschluß des Anstellungsvertrags die Verpflichtung übernommen hatte, der Beklagten beizutreten, rechtfertigt es nicht, bei der Umstellung der Versicherungsansprüche § 24 UmstG abzulehnen und § 18 UmstG anzuwenden; denn die Verpflichtung zum Erwerb der Mitgliedschaft ändert aus den Gründen, die in dem gleichzeitig verkündeten Urteil des erkennenden Senats in der Sache II ZR 66/51 näher dargelegt sind, nichts daran, daß eine Vertragsversicherung im Sinne von § 24 UmstG vorliegt.
- BGH, 11.03.1964 - V ZR 78/62
Beschränkte persönliche Dienstbarkeit
Das Bundesverfassungsgericht hat in BVerfE 7, 198, 207 (s. auch BGHZ 3, 248 und Urteil des Bundesgerichtshofs vom 15. Dezember 1951, II ZR 158/51, VersR 1952, 57) entschieden, daß Art. 3 GG - was nach seinem Sinn und Wortlaut auch nicht zu bezweifeln ist [XXXXX] nicht unmittelbare Anwendung im Privatrecht findet, daß sich aber der Rechtsinhalt der Grundrechte mittelbar, insbesondere durch die Generalklauseln im Privatrecht entfalte und der Zivilrichter diese Einwirkung der Grundrechte zu berücksichtigen hat. - BVerwG, 27.01.1995 - 8 C 8.93
Bewilligung eines erhöhten Wohngeldes - Gewährung von Hilfe zum Lebensunterhalt - …
Die Rechtskraft schafft vielmehr ein unabdingbares, in jeder Verfahrenslage - namentlich auch im Revisionsverfahren - von Amts wegen zu beachtendes Prozeßhindernis für eine erneute gerichtliche Nachprüfung des Anspruchs, über den bereits entschieden worden ist (vgl. u.a. Urteile vom 26. Oktober 1961 - BVerwG VIII C 117.60 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 2 S. 2 f., vom 29. März 1966 - BVerwG II C 56.63 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 19 S. 34 und vom 26. April 1968 - BVerwG VI C 55.65 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 30 S. 6 ; BGH, Urteile vom 15. Dezember 1951 - II ZR 158/51 - LM § 21 VAG Nr. 2 Bl. 1 , vom 9. Februar 1979 - V ZR 108/77 - NJW 1979, 1408 m.weit.Nachw. und vom 28. Januar 1987 - IV b ZR 12/86 - FamRZ 1987, 368 ). - BGH, 28.01.1953 - II ZR 265/51
Entlassung eines Vorstandsmitglieds
Soweit der Kläger den in den Senatsurteilen vom 24. Oktober 1951 (BGH 3, 248) und vom 15. Dezember 1951 -II ZR 158/51- erörterten Gleichbehandlungsgrundsatz auf die angeblichen freiwilligen Leistungen der Beklagten angewendet wissen will, dehnt er diese Entscheidungen unzulässigerweise aus.
- BGH, 23.01.1979 - VI ZR 199/77
Entscheidung über Haftungsbeschränkungen im Rahmen einer Direktklage
Selbst wenn in diesem Fehlen einer Haftungsbeschränkung ein Fehler zu sehen wäre, so könnte diesernicht mehr richtig gestellt werden; die materielle Rechtskraft der Vorentscheidung macht grundsätzlich alle Mängel des zugrundeliegenden Verfahrens unbeachtlich ( BGH Urteil vom 15. Dezember 1951 - II ZR 158/51 - LM Nr. 2 zu § 21 VVG;… Stein/Jonas/Schumann-Leipold a.a.O. Anm. XI 1). - BGH, 01.02.1962 - VII ZR 213/60
Bindung des Berufungsgerichts hinsichtlich nicht angegriffener Rechnungsposten
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 06.10.1982 - IVb ZR 729/80
Scheidung einer Ehe eines türkischen mit einer deutschen Staatsangehörigen - …
Die Rechtskraft eines Urteils ist auch dann zu beachten, wenn das Urteil unter Mißachtung der anderweiten Rechtshängigkeit der Sache ergangen ist (vgl. zu konkurrierenden Inlandsverfahren: BGH, Urteil vom 15. Dezember 1951 - II ZR 158/51 - LM § 21 VAG Nr. 2). - VG Frankfurt/Main, 14.01.2009 - 12 K 2561/07 Die Rechtskraft schafft vielmehr ein unabdingbares, in jeder Verfahrenslage - namentlich auch im Revisionsverfahren - von Amts wegen zu beachtendes Prozesshindernis für eine erneute gerichtliche Nachprüfung des Anspruchs, über den bereits entschieden worden ist (vgl. u.a. Urteile vom 26. Oktober 1961 - BVerwG VIII C 117.60 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 2 S. 2 f., vom 29. März 1966 - BVerwG II C 56.63 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 19 S. 34 und vom 26. April 1968 - BVerwG VI C 55.65 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 30 S. 6 ; BGH, Urteile vom 15. Dezember 1951 - II ZR 158/51 - LM § 21 VAG Nr. 2 Bl. 1 , vom 9. Februar 1979 - V ZR 108/77 - NJW 1979, 1408 m.weit.Nachw. und vom 28. Januar 1987 - IV b ZR 12/86 - FamRZ 1987, 368 ).
- OLG Frankfurt, 13.11.2015 - 7 U 110/14
Ansprüche auf höhere Überschussbeteiligung gegen Pensionskasse
Die von der Klägerin zitierten Entscheidungen des 2. Zivilsenats des BGH (Beschl. v. 24.10.1951, Az.: II ZR 109/50; Urt. v. 15.12.1951, Az.: II ZR 158/51) sind nicht einschlägig, da sie völlig anders gelagerte Sachverhalte betreffen, worauf die Beklagte in der Berufungserwiderung (vgl. S. 11, Bl. 397 d.A.) zu Recht hingewiesen hat. - OVG Brandenburg, 09.02.2005 - 4 A 723/03
Gewährung einer Tierseuchenentschädigung; Umfang der Bindungswirkung eines …
Die Rechtskraft schafft vielmehr ein unabdingbares, in jeder Verfahrenslage - namentlich auch im Revisionsverfahren - von Amts wegen zu beachtendes Prozesshindernis für eine erneute gerichtliche Nachprüfung des Anspruchs, über den bereits entschieden worden ist (vgl. u. a. Urteile vom 26. Oktober 1961 - BVerwG VIII C 117.60 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 2 S. 2 f., vom 29. März 1966 - BVerwG II C 56.63 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 19 S. 34 und vom 26. April 1968 - BVerwG VI C 55.65 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 30 S. 6 ; BGH, Urteile vom 15. Dezember 1951 - II ZR 158/51 - LM § 21 VAG Nr. 2 Bl. 1 , vom 9. Februar 1979 - V ZR 108/77 - NJW 1979, 1408 m.weit.Nachw. und vom 28. Januar 1987 - IV b ZR 12/86 - FamRZ 1987, 368 ). - VG Schwerin, 22.03.2007 - 3 A 137/06
Zum Umfang der Rechtskraft und der Bindungswirkung eines Neubescheidungsurteils …
Die Rechtskraft schafft vielmehr ein unabdingbares, in jeder Verfahrenslage - namentlich auch im Revisionsverfahren - von Amts wegen zu beachtendes Prozeßhindernis für eine erneute gerichtliche Nachprüfung des Anspruchs, über den bereits entschieden worden ist (vgl. u.a. Urteile vom 26. Oktober 1961 - BVerwG VIII C 117.60 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 2 S. 2 f., vom 29. März 1966 - BVerwG II C 56.63 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 19 S. 34 und vom 26. April 1968 - BVerwG VI C 55.65 - Buchholz 310 § 121 VwGO Nr. 30 S. 6 ; BGH, Urteile vom 15. Dezember 1951 - II ZR 158/51 - LM § 21 VAG Nr. 2 Bl. 1 , vom 9. Februar 1979 - V ZR 108/77 - NJW 1979, 1408 m.weit.Nachw. und vom 28. Januar 1987 - IV b ZR 12/86 - FamRZ 1987, 368 ). - BGH, 09.12.1958 - VIII ZR 181/57
- BGH, 01.07.1958 - VI ZR 100/57
- BFH, 11.07.1985 - II R 72/79
Aufhebung eines durch den Teilabhilfebescheid eingeschränkten Änderungsbescheid …
- BGH, 01.02.1962 - II ZR 213/60
Rechtsmittel
- BGH, 28.04.1959 - VI ZR 104/58
Rechtsmittel
- BGH, 01.02.1962 - II ZR 139/61
Pensionsvertrag mit dem Vorstandsmitglied einer Genossenschaft - Ausdehnung der …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".