Rechtsprechung
| BGH, 28.10.1954 - III ZR 197/51 |
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Papierfundstellen
- BGHZ 15, 135
Wird zitiert von ... (29) Zitiert selbst (4)
- BGH, 28.06.1951 - III ZR 6/50
Rechtsstellung verdrängter Beamter
Auszug aus BGH, 28.10.1954 - III ZR 197/51
Ist eine solche Klarstellung nicht erfolgt, so liegt nur ein Verhältnis als Beamter auf Widerruf vor (Urteil des erkennenden Senats vom 28. Juni 1951 III ZR 6/50, S. 80, insoweit in BGHZ 3, 1 ff [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] nicht abgedruckt). - RG, 22.11.1929 - III 171/29
Kann ein auf seinen Antrag entlassener Beamter dann nachträglich Fortzahlung …
Auszug aus BGH, 28.10.1954 - III ZR 197/51
Zwar gilt auch im öffentlichen Recht, insbesondere im Beamtenrecht, der Grundsatz von Treu und Glauben (RGZ 126, 243 ff [244]; 130, 97 ff [99]). - RG, 07.10.1930 - VII 73/30
Können auf öffentlichrechtlichem Gebiet auch ohne einen privatrechtlichen Vertrag …
Auszug aus BGH, 28.10.1954 - III ZR 197/51
Zwar gilt auch im öffentlichen Recht, insbesondere im Beamtenrecht, der Grundsatz von Treu und Glauben (RGZ 126, 243 ff [244]; 130, 97 ff [99]). - RG, 08.10.1931 - VIII 178/31
Können Eheleute hinsichtlich einzelner Vermögensstücke eine von ihrem sonstigen …
Auszug aus BGH, 28.10.1954 - III ZR 197/51
Schon aus diesem Grunde kann daher diese Rüge der Revision keinen Erfolg haben (Sydow-Busch-Krantz § 286 Anm. 1; RG HRR 1932, 487 und Urteile des Reichsgerichts vom 6. Mai 1931 - IX 612/30 - und vom 8. Oktober 1931 - VIII 178/31 - in dem in RGZ 133, 351 nicht abgedruckten Teil der Entscheidungsgründe).
- BAG, 22.10.2003 - 7 ABR 18/03
Gemeinsamer Betrieb mehrerer Unternehmen
Um einen Verfahrensmangel dieser Art handelt es sich auch bei der Vernehmung einer Partei als Zeuge (BGH 7. Januar 1952 - III ZR 197/51 - LM DBG § 27 Nr. 2, zu II 3 der Gründe; 25. April 1967 - VI ZR 104/65 - VersR 1967, 755, 756, zu III 2 der Gründe). - BGH, 09.07.1958 - V ZR 5/57
Rechtsmittel i. S. des § 839 Abs. 3 BGB
Die unvorschriftsmäßige Besetzung des Berufungsgerichts ergibt sich auch nicht allein aus dem Umstand, daß zwei Hilfsrichter mitgewirkt haben (BGHZ 12, 1, 2; LM Nr. 2 zu § 70 GVG) und daraus, daß der ordentliche Vorsitzende nicht mitgewirkt hat (BGHZ 9, 291; 15, 135). - BGH, 01.10.1975 - I ZR 12/75
Beeinflussung der Entscheidung durch nicht vorschriftsmäßige Besetzung - …
Für sie muß insoweit etwas anderes gelten als für Verhinderungen, die auf dienstlichen Anordnungen beruhen (vgl. dazu BGHZ 15, 135; 16, 254).Hierin liegt kein Rechtsfehler, ist der Beschluß des Präsidiums aber so zu verstehen, dann ist damit auch dem Gesichtspunkt Rechnung getragen, daß im Hinblick auf Art. 101 Abs. 1 S. 2 GG Unklarheiten über die Person des gesetzlichen Richters zu vermeiden sind (vgl. BGHZ 15, 135, 139).
- BGH, 12.05.1956 - IV ZR 86/55
Ordnungsmäßige Besetzung des Gerichts
Insoweit ist es richtig, wenn der III. Zivilsenat in seinem Urteil vom 28. Oktober 1954 (BGHZ 15, 135 [139]) ausführt, daß der Grundsatz, daß niemand seinem gesetzlichen Richter entzogen werden dürfe, schon durch die Überbesetzung von Kammern und Senaten über die Zahl der gesetzlich vorgesehenen Richter hinaus gefährdet erscheine.Der Bundesgerichtshof hat übereinstimmend mit der Rechtsprechung des Reichsgerichts wiederholt ausgesprochen, daß der Vorsitzende einen richtungsweisenden Einfluß auf die Rechtsprechung seines Senats auszuüben hat (BGHZ 9, 291; 10, 130 [BGH 25.06.1953 - III ZR 373/51]; 15, 135 [BGH 27.10.1954 - VI ZR 156/53]; 16, 254 [BGH 09.02.1955 - V BLw 71/54]; BGHSt 2, 71).
- BGH, 21.02.1952 - III ZR 67/51
Rechtsmittel
Darin liegt, aber die Erteilung eines Vorbescheides im Sinne des § 143 DBG (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 7.1.1952, III ZR 197/51).Das Berufungsgericht ist somit für den vorliegenden Fall ohne Rechtsirrtum davon ausgegangen, es habe sich um einen nichtigen und daher unbeachtlichen Verwaltungsakt gehandelt, so daß eine Bindung nicht besteht und die Entscheidung der Verwaltungsgerichte nicht notwendig abzuwarten war (vgl. das insoweit in BGHZ 3, 1 ff [BGH 28.06.1951 - III ZR 6/50] nicht abgedruckte Urteil des Senats vom 28.6.1951 - III ZR 6/50 S. 19 ff sowie das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des Senats vom 7. Januar 1952 - III ZR 197/51).
- BVerwG, 04.07.1984 - 2 B 86.82
Anfechtung der Erprobungsbeurteilung eines Richters - Unterscheidung des …
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wird auch der Verfahrensverstoß, daß ein Beteiligter nicht als Partei (Beteiligter), sondern als Zeuge vernommen wird, durch den Verlust des Rügerechts nach § 295 Abs. 1 ZPO unbeachtlich (Urteil vom 7. Januar 1952 - III ZR 197/51 - [LM § 295 ZPO Nr. 2 und LM § 27 DBG Nr. 2]). - BGH, 09.02.1955 - IV ZR 153/54
Unvorschriftsmäßige Besetzung des Gerichts
Diesen bereits vom Reichsgericht ausgesprochenen Grundsätzen hat sich auch der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung angeschlossen (RG 132, 301 ff; BGHSt 2, 71 ff; BGHZ 9, 291 ff; 10, 130 ff [BGH 25.06.1953 - III ZR 373/51]; 15, 135 ff [BGH 27.10.1954 - VI ZR 156/53]). - BAG, 14.04.1961 - 1 AZR 290/59
Geschäftsverteilung - Eingang der Sachen - Eintragung in das Berufungsregister - …
Der Senat hat deshalb keine Veranlassung zu prüfen, ob die Grundsätze, die die Rechtsprechung für die Zulässigkeit der Beschäftigung von Hilfsrichtern und insbesondere über die zulässige Dauer einer solchen Beschäftigung entwickelt hat, im vor liegenden Fall verletzt sind (zu dieser Rechtsprechung vgl. BGHZ 9, 291; 10, 1J1; 12, 1; 15, 135; 20, 252 und 22, 142). - BGH, 15.11.1956 - III ZR 84/55
Unzulässige Mitwirkung eines Hilfsrichters
Ergibt sich sonach, daß das Berufungsgericht bei der letzten mündlichen Verhandlung am 10. November 1954 infolge der Mitwirkung des Amtsgerichtsrats Esser unvorschriftsmäßig besetzt war, dann kann unentschieden bleiben, ob sich die unvorschriftsmäßige Besetzung nach den vom Senat in BGHZ 9, 291 und BGHZ 15, 135 aufgestellten Grundsätzen nicht auch im Blick auf die Nichtmitwirkung des ordentlichen Vorsitzenden des Senates (Vizepräsident Dr. Hensel) ergibt. - BGH, 21.06.1955 - 5 StR 177/55
Vorschriftsmäßige Besetzung einer Strafkammer bei Arbeitsüberlastung des zugleich …
Auch dann ist die Kammer vorschriftsmäßig besetzt,(RGSt 55, 201; 56, 157[158]; 62, 273, 366; RGZ 132, 301 [304]; RG HRR 1930, 1147; BGHZ 9, 291 [294]; 10, 130[133, 134]; 15, 135[138, 139]; BGH JZ 1955, 246). - BGH, 21.05.1953 - III ZR 215/52
Rechtsstellung verdrängter Beamter
- BGH, 23.05.1977 - II ZR 1/76
Anspruch auf Freistellung von Nachforderungen des Finanzamts - Anspruch des …
- BGH, 14.05.1957 - VIII ZR 246/56
Rechtsmittel
- BGH, 17.10.1960 - III ZR 15/59
Zulässigkeit der Neufestsetzung von Versorgungsbezügen auf Grund einer …
- BGH, 28.09.1960 - V ZR 196/58
Rechtsmittel
- BGH, 29.01.1965 - V ZR 197/64
Rüge der vorschriftswidrigen Besetzung des Berufungsgerichts - Maßgeblichkeit des …
- BGH, 27.11.1957 - V ZR 19/56
Vollstreckungsgegenklage und Bundesvertriebenengesetz
- BGH, 13.12.1960 - 5 StR 488/60
Rüge der nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des Gerichtes - Lange Dauer der …
- BGH, 27.02.1957 - IV ZR 257/56
Rechtsmittel
- BGH, 14.07.1953 - V ZR 105/52
Rechtsmittel
- BGH, 14.01.1955 - V ZR 43/52
Rechtsmittel
- BGH, 14.10.1954 - III ZR 209/53
Rechtsmittel
- BGH, 11.02.1953 - VI ZR 86/52
- BGH, 25.04.1967 - VI ZR 104/65
Rechtsmittel
- BGH, 14.03.1956 - IV ZR 231/55
Rechtsmittel
- BGH, 25.04.1955 - III ZR 208/53
Rechtsmittel
- BGH, 17.07.1953 - III ZR 88/51
Rechtsmittel
- BGH, 04.10.1961 - VIII ZR 72/61
Rechtsmittel
- BGH, 22.10.1958 - 2 StR 338/58
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