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Rechtsprechung
   BGH, 07.12.1977 - IV ZR 20/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,1325
BGH, 07.12.1977 - IV ZR 20/76 (https://dejure.org/1977,1325)
BGH, Entscheidung vom 07.12.1977 - IV ZR 20/76 (https://dejure.org/1977,1325)
BGH, Entscheidung vom 07. Dezember 1977 - IV ZR 20/76 (https://dejure.org/1977,1325)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz wegen Verletzung eines Ankaufsrechts - Unwirksamkeit einer Einkaufsberechtigung in einem Erbvertrag - Wirksamkeit einer Verfügung von Todes wegen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz wegen Verletzung eines Ankaufsrechts; Unwirksamkeit einer Einkaufsberechtigung in einem Erbvertrag; Wirksamkeit einer Verfügung von Todes wegen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 1159
  • MDR 1978, 392
  • DNotZ 1978, 300
  • DB 1978, 1029
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 29.10.1962 - II ZR 28/62

    Bürgschaftserklärung durch Unterschrift auf der Vorderseite eines Wechsels - …

    Auszug aus BGH, 07.12.1977 - IV ZR 20/76
    Die Verpflichtung, sich insoweit festlegen zu müssen, ergibt sich allein aus der fehlenden Revisibilität ausländischen Rechts und gilt daher nur für den Tatrichter, nicht jedoch für die Revisionsinstanz (RGZ 167, 274, 280; BGH NJW 1963, 252, 253;… Baumbach-Lauterbach, ZPO 35. Aufl., § 549 Anm. 2 B).
  • BayObLG, 16.10.1959 - BReg. 1 Z 128/57

    Prüfung des Vorliegens einer nicht durch die Eltern zu besorgenden Angelegenheit …

    Auszug aus BGH, 07.12.1977 - IV ZR 20/76
    Nach dem Tode der Erblasserin konnte der Vertrag nicht mehr genehmigt werden (…Palandt-Keidel, BGB 36. Aufl., § 2275 Anm. 3;… BGB-RGRK 12. Aufl., § 2275 Rdn. 4;… Soergel-Wolf, BGB 10. Aufl., § 2275 Rdn. 4;… Staudinger-Dittmann, BGB 11. Aufl., § 2275 Rdn. 6, 9; Lange, Erbrecht 1962 S. 209;… Bartholomeyczik-Schlüter, Erbrecht 10. Aufl., S. 147; zweifelnd BayObLG NJW 1960, 577 ff).
  • RG, 01.12.1931 - III 35/31

    Welche Bedeutung hat die Zustimmung des in einem früheren Erbvertrag eingesetzten …

    Auszug aus BGH, 07.12.1977 - IV ZR 20/76
    Ob und unter welchen Voraussetzungen eine nach § 2289 Abs. 1 Satz 2 BGB unwirksame Verfügung von Todes wegen dadurch Wirksamkeit erlangen kann, daß der durch sie Beeinträchtigte zustimmt, ist im einzelnen umstritten (vgl. hierzu einerseits OLG Hamm NJW 1974, 1174 ff; BayObLG BayObLGZ 74, 401 ff; OLG Celle RdL 1975, 205 ff;… Palandt-Keidel, BGB 36. Aufl, § 2289 Anm. 1 b dd;… Staudinger-Dittmann, BGB 11. Aufl, § 2289 Rdn. 20; andererseits RGZ 134, 325 ff;… Erman-Hense, BGB 6. Aufl, § 2289 Rdn. 5;… Lange, Erbrecht 1962, S. 408; Siebert in Festschr. f. Hedemann, 1958 S. 262).
  • RG, 17.09.1941 - IV 77/41

    1. Sind Angehörige des früheren polnischen Staates, die im Deutschen Reiche …

    Auszug aus BGH, 07.12.1977 - IV ZR 20/76
    Die Verpflichtung, sich insoweit festlegen zu müssen, ergibt sich allein aus der fehlenden Revisibilität ausländischen Rechts und gilt daher nur für den Tatrichter, nicht jedoch für die Revisionsinstanz (RGZ 167, 274, 280; BGH NJW 1963, 252, 253;… Baumbach-Lauterbach, ZPO 35. Aufl., § 549 Anm. 2 B).
  • BGH, 13.11.1996 - IV ZR 62/96

    Wirksamkeit eines Pflichtteilsverzichtsvertrages

    Da sowohl das deutsche wie das österreichische Recht auch insoweit zu demselben Ergebnis führen, kann die Frage in der Revisionsinstanz offenbleiben (vgl. BGH, Urteil vom 7. Dezember 1977 - IV ZR 20/76 - NJW 1978, 1159 unter 2 vor a).

    daß die mit dem Tod des Erblassers eintretende Erbfolgeregelung auf einer festen Grundlage steht und nicht noch nach beliebig langer Zeit verändert werden kann (BGH, Urteil vom 7. Dezember 1977, aaO. unter 2 a).

  • BGH, 12.07.1989 - IVa ZR 174/88

    Wirksamkeit einer formlosen Einwilligung in eine beeinträchtigende Verfügung

    Während das Reichsgericht (RGZ 134, 325, 327; DJ 1938, 1368, 1369) und im Ergebnis im entschiedenen Falle auch der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes - dieser unter Zuhilfenahme des Arglisteinwandes - (Urteil vom 28. April 1958 - III ZR 98/56 - LM Nr. 7 zu § 2271 BGB) eine formlose Zustimmung haben ausreichen lassen, hat der erkennende Senat die Frage im Anschluß an die Rechtsprechung des früheren IV. Zivilsenats des Bundesgerichtshofes (Urteil vom 7. Dezember 1977 - IV ZR 20/76 LM Nr. 5 zu § 1829 BGB) ausdrücklich offengelassen (BGHZ 83, 44, 49) [BGH 27.01.1982 - IVa ZR 240/80].
  • BGH, 27.01.1982 - IVa ZR 240/80

    Schutz des Vertragserben

    Während das Reichsgericht (RGZ 134, 325, 327) und im Ergebnis in dem seinerzeit entschiedenen Fall auch der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (Urteil vom 28. April 1958 - III ZR 98/56 = LM BGB § 2271 Nr. 7) eine formlose Zustimmung des Bedachten dafür haben ausreichen lassen, hat der frühere IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes die Frage ausdrücklich offen gelassen (Urteil vom 7. Dezember 1977 - IV ZR 20/76 = LM BGB § 1829 Nr. 5 unter I. 2 a) m.w.N.).
  • BGH, 04.11.1998 - IV ZR 327/97

    Gültigkeit eines Erb- oder Zuwendungsverzichts

    Die Erbfolge muß mit dem Tod des Erblassers auf einer festen Grundlage stehen und darf grundsätzlich nicht noch nach beliebig langer Zeit wieder umgestoßen werden können (BGH, Urteil vom 7. Dezember 1977 - IV ZR 20/76 - NJW 1978, 1159 unter 2. a); BGHZ 134, 60, 63).
  • OLG Düsseldorf, 21.06.2011 - 3 Wx 56/11

    Zur Beurkundung einer vorweggenommenen Erbfolge

    Die Vorschrift gilt für alle Arten von Erbverzichtsverträgen, gleichgültig, ob es sich um einen Verzicht auf das gesetzliche Erbrecht, einen Pflichtteilsverzicht oder um einen in sonstiger Weise eingeschränkten oder teilweisen Verzicht auf das gesetzliche Erb- oder Pflichtteilsrecht handelt (BGH NJW 1978, 1159;… Staudinger/Schotten, BGB, Neubearbeitung 2010, § 2347, Rdnr. 3).
  • OLG Hamburg, 18.06.2019 - 2 U 31/18

    Zuwendungsverzicht als beschränkter Teilverzicht; Klageerhebung bei Vor- und …

    Der BGH hat in seiner Entscheidung vom 7.12.1977 (NJW 1978, 1159 Ziff. 2a) zur Frage der vormundschaftlichen Genehmigungspflicht eines Zuwendungsverzichts ausdrücklich ausgeführt, dass auch ein teilweiser Erbverzicht genehmigungsbedürftig sei und ein solcher u.a. dahingehend erklärt werden könne, dass der Bedachte sich mit der nachträglichen Anordnung bestimmter Beschwerungen einverstanden erklärt, etwa mit Vermächtnissen, Auflagen oder der Einsetzung eines Testamentsvollstreckers (BGH v. 7.12.1977, NJW 1978, 1159 Ziff. 2a).
  • OLG Köln, 02.06.2021 - 2 Wx 145/21

    Antrag auf Erteilung eines Testamentsvollstreckerzeugnisses; Wirkung eines …

    Ein derartiger teilweiser Zuwendungsverzicht, durch den es dem Erblasser eröffnet wird, den durch die Zuwendung Begünstigten durch die Anordnung einer Vor- und Nacherbschaft sowie einer Testamentsvollstreckung zu beschweren, unterliegt keinen rechtlichen Bedenken (BGH NJW 1978, 1159;… Staudinger/Schotten, BGB, Neubearbeitung 2016, § 2352 Rz. 13 m.w.N.).
  • OLG München, 14.04.1997 - 31 U 3732/96

    Möglichkeit der Aufhebung des Erbverzichts nach dem Tod des Verzichtenden durch …

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  • OLG Celle, 04.03.2004 - 7 W 103/03

    In einem Hofübergabevertrag enthaltener Erbverzicht; Unterscheidung des …

    Vielmehr kommt der im Erbrecht geltende Grundsatz zum Tragen, wonach die mit dem Tod des Erblassers eingetretene Erbfolge auf eine feste Grundlage stehen muss und nicht nachträglich durch die Erklärung eines Dritten verändert werden darf (vgl. BGH, NJW 1978, 1159; BGH, NJW-RR 1997, 1092, 1093 [OLG Schleswig 27.05.1997 - 3 U 148/95]; BGH, NJW 1999, 789 [BGH 04.11.1998 - IV ZR 327/97]; OLG Celle, NJW-RR 2003, 1450; OLG Celle OLGR 2004, 95 ff).
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