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| BGH, 25.01.1957 - IV ZR 222/56 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (9) Zitiert selbst (1)
- BGH, 15.12.1956 - IV ZR 170/56
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 25.01.1957 - IV ZR 222/56
Nach § 554 Abs. 3 Nr. 2 b ZPO muß sie daher die Tatsachen angeben, die den behaupteten Mangel ergeben (vgl. IV ZR 170/56).
- BGH, 03.10.1962 - V ZR 212/60
Ablehnung eines Richters im Tatbestandsberichtigungsverfahren - Entscheidung über …
Es ist nicht Aufgabe des Revisionsgerichts, und es würde zu einer dem allgemeinen Interesse zuwiderlaufenden Überlastung dieses Gerichts führen, wenn das Revisionsgericht auf Grund allgemeiner Behauptungen genötigt wäre, von sich aus mehr oder weniger umfangreiche Ermittlungen anzustellen, um zu prüfen, ob die angegebene Rechtsnorm verletzt ist (LM § 551 Nr. 1 ZPO Nr. 10; Urteil des IV. Zivilsenats vom 25. Januar 1957, IV ZR 222/56; vgl. auch Urteil des Senats vom 30. Mai 1958, V ZR 1/57). - BGH, 30.05.1958 - V ZR 1/57
Rechtsmittel
Der Bundesgerichtshof hat sich schon wiederholt mit der Frage befaßt, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen bei der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Hilfsrichter mitwirken dürfen (BGHZ 12, 1; Urteile vom 5. Januar 1955, VI ZR 227/53; und vom 4. Juni 1955, IV ZR 183/54 [in BGHZ 17, 336, insoweit nicht abgedruckt]; LM GVG § 70 Nr. 2; BGHZ 20, 209; 20, 250; 22, 142) LM ZPO § 551 Ziff. 1 Nr. 10; Urteil vom 25. Januar 1957, IV ZR 222/56; LM ZPO § 373 Nr. 3; Urteile vom 27. Mai 1957, VII ZR 286/56; vom 29. Mai 1957, V ZR 140/55; vom 12. Juli 1957, I ZR 52/55 [auszugsweise, abgedruckt NJW 1957, 1762]; vom 12. November 1957, VI ZR 314/55 [in BGHZ 26, 42 und NJW 1958, 177 nicht mit abgedruckt]; vom 6. Dezember 1957, VI ZR 191/57; vom 29. Januar 1958, IV ZR.236/57; und vom 13. Februar 1958, VII ZR 108/57 [in NJW 1958, 705 insoweit nicht abgedruckt]).Es ist nicht Sache des Revisionsgerichts, von sich aus nach dieser Richtung Ermittlungen anzustellen, (BGH LM ZPO § 551 Ziff. 1 Nr. 10; Urteile vom 25. Januar 1957, IV ZR 222/56; und vom 29. Januar 1958, IV ZR 236/57).
- BGH, 25.09.1957 - IV ZB 157/57
Rechtsmittel
Die Rechtsfrage, ob die Voraussetzungen für den Widerruf eines Entschädigungsbescheides auf Grund des § 95 BErgG oder des § 201 BEG zu prüfen sind, wenn der Widerrufsbescheid nach dem 1. April 1956 (Tag des Inkrafttretens des Dritten Änderungsgesetzes zum BErgG) und vor dem 29. Juni 1956, dem Tag der Verkündung dieses Gesetzes, ergangen ist, habe der Bundesgerichtshof in dem Urteil vom 25. Januar 1957 IV ZR 222/56 (NJW RzW 1957 = LM Nr. 1 zu § 7 BEG 1956) in demselben Sinne entschieden.Auch dies ist in dem Urteil des Senats vom 25. Januar 1957 IV ZR 222/56 ausgesprochen worden.
- BGH, 28.10.1958 - VIII ZR 431/56 An die Begründung solcher Verfahrensrügen aus § 551 Nr. 1 ZPO durch Angabe von Einzeltatsachen gemäß § 554 Abs. 3 Nr. 2 Buchstabe b ZPO sind zwar im Laufe der Zeit vom Bundesgerichtshof immer höhere Anforderungen gestellt (…BGH Urt. v. 15. Dezember 1956 - IV ZR 170/56 - LM ZPO § 551 Ziff. 1 Nr. 10, vom 25. Januar 1957 - IV ZR 222/56 - S. 6, insoweit in RZW 1957, 120 nicht veröffentlicht, vom 29. Januar 1958 - IV ZR 236/57 - LM ZPO § 554 Nr. 16 und neuerdings Urteile des V. Zivilsenates vom 30. Mai 1958 - V ZR 1/57 S. 5 ff, nicht veröffentlicht, und 9. Juli 1958 - V ZR 5/57 - S. 6 ff, insoweit bisher nicht abgedruckt).
- BGH, 11.11.1959 - IV ZR 154/59
Rechtsmittel
Sind lediglich unrichtige Angaben ohne Verschulden oder nur fahrlässig gemacht worden, soll durch die Widerrufsmöglichkeit nur die materielle Richtigkeit des erlassenen Bescheides sichergestellt werden (Urteil des Senats vom 25. Januar 1957 - IV ZR 222/56 - = LM Nr. 1 zu § 7 BEG 1956; vom 21. Juni 1957 - IV ZR 92/57 - = RzW 1957, 324); berechtigte Ansprüche dürfen nicht entzogen werden. - BGH, 12.11.1958 - IV ZR 144/58
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Dagegen ist das Entschädigungsgericht, wie der erkennende Senat bereits wiederholt ausgesprochen hat, nicht berechtigt, sein Ermessen an die Stelle des Ermessens der Entschädigungsbehörde zu setzen (vgl. BGH vom 25. Januar 1957 - IV ZR 222/56 -, abgedruckt in RzW 1957, 120 und BGH vom 8. November 1957 - IV ZR 152/57 -, abgedruckt in RzW 1958, 101). - BGH, 15.10.1958 - IV ZR 104/58
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Aus diesen Ausführungen ergibt sich nicht mit hinreichender Klarheit, ob das Berufungsgericht die vom erkennenden Senat in den Entscheidungen vom 25 Januar 1957 - IV ZR 222/56 - und vom 8. November 1957 - IV ZR 152/57 - zur Bedeutung der § 7 BEG entwickelten Grundsätze, beachtet hat. - BGH, 26.06.1957 - IV ZR 101/57
Rechtsmittel
Der Bundesgerichtshof hat daher schon mehrfach entschieden, daß trotz des Zeitpunkts des Inkrafttretens des BEG (1.10.1953, § 241 BEG) eine Rückwirkung der neuen Verfahrensvorschriften auf die vor der Verkündung des Gesetzes vorgenommenen Verwaltungsakte und Prozeßhandlungen regelmäßig nicht in Frage kommt (BGH IV ZB 103/56 vom 19.9.1956 - RzW 56, 369 46 - IV ZR 222/56 vom 25.1.1957 - RzW 57, 120 42 -). - BGH, 25.06.1957 - VI ZR 164/56
Rechtsmittel
Wie der Bundesgerichtshof in den Urteilen vom 15. Dezember 1956 (IV ZR 170/56) in LM Nr. 10 zu § 551 Nr. 1 ZPO und vom 25. Januar 1957 (IV ZR 222/56) hervorgehoben hat, ist es nicht Aufgabe des Revisionsgerichts, auf Grund allgemeiner Behauptungen mehr oder weniger umfangreiche Ermittlungen anzustellen, ob das Berufungsgericht gegen die Vorschriften des Gerichtsverfassungsgesetzes über die ordnungsmäßige Besetzung des Gerichts verstoßen hat.
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