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Rechtsprechung
   BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,1843
BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80 (https://dejure.org/1980,1843)
BGH, Entscheidung vom 09.07.1980 - IVb ZR 507/80 (https://dejure.org/1980,1843)
BGH, Entscheidung vom 09. Juli 1980 - IVb ZR 507/80 (https://dejure.org/1980,1843)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Streitigkeit um den Zugewinnausgleich nach Ehescheidung - Entscheidung über die Kosten nach Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache - Anspruch auf Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung betreffend die Angaben des für den Ausgleich maßgeblichen Endvermögens - ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1980, 264
  • NJW 1980, 2643
  • MDR 1981, 35
  • FamRZ 1980, 1097
  • JR 81, 27
 
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (10)

  • BayObLG, 10.04.1975 - BReg. 1 Z 56/74
    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Danach wäre das für erledigt erklärte Klagebegehren nach österreichischem Recht zu beurteilen gewesen, das nicht wieder auf deutsches Recht zurückverwiesen hätte (vgl. BayObLGZ 1975, 153 = …

    Dies wird zum einen mit der Rechtsunsicherheit begründet, die in der Frage herrscht, welche Anknüpfung - insbesondere in Fällen verschiedener (Einzel- oder Schwerpunkt-)Staatsangehörigkeiten der Ehegatten - an die Stelle derjenigen des Art. 15 EGBGB treten soll (vgl. die Übersicht bei Henrich, RabelsZ 1974, 490, 493 und BayObLGZ 1975, 153 = …

  • KG, 19.04.1979 - 3 UF 316/79
    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Auch das Berufungsgericht hat sich ihr im vorliegenden Fall und in seiner in NJW 1979, 1786 veröffentlichten Entscheidung angeschlossen.

    Auch bei Zugrundelegung eines Widerspruchs des Art. 15 EGBGB (und der daraus abgeleiteten allseitigen Kollisionsnorm) zum Gleichberechtigungsgrundsatz wird jedoch in der Literatur vielfach eine Fortgeltung der Vorschrift bis zu einer Neuregelung durch den Gesetzgeber befürwortet (…Erman/Marquordt, BGB 6. Aufl. Art. 15 EGBGB Rdn. 2 i.V.m. Rdn. 6 vor Art. 13 EGBGB; Heldrich NJW 1979, 2479; Henrich, RabelsZ 1974, 501 ff.; Kegel, IPR §§ 20 I 1 a, 20 V 1 = S. 339 f., 367;… Palandt/Heldrich, BGB 39. Aufl. Art. 15 EGBGB Anm. 2;… Soergel/Kegel a.a.O. Supplementband Teil 2 Seite 143 Rdn. 3 1; vgl. auch Jayme FamRZ 1973, 281, 283 f.; Lüderitz FamRZ 1970, 169, 173 ff.;… w.N. bei Palandt/Heldrich a.a.O.).

  • BVerfG, 04.05.1971 - 1 BvR 636/68

    Spanier-Beschluß

    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Nachdem das Bundesverfassungsgericht dann in seiner Entscheidung vom 4. Mai 1971 (BVerfGE 31, 58 [BVerfG 04.05.1971 - 1 BvR 636/68]) ausgesprochen hat, daß die Kollisionsnormen daraufhin zu überprüfen seien, ob die Auswahl der Anknüpfungspunkte mit den Grundrechten vereinbar sei (…a.a.O. S. 73), ist die Literatur überwiegend dieser Auffassung gefolgt.
  • BVerfG, 18.12.1953 - 1 BvL 106/53

    Gleichberechtigung

    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Es kann dahingestellt bleiben, ob der Fortfall der Anknüpfungsregelung des Art. 15 EGBGB eine Gesetzeslücke hinterlassen würde, die mit den Mitteln der Rechtsprechung nicht mehr in einer dem Rechtsstaatsprinzip genügenden Weise geschlossen werden könnte (vgl. dazu BVerfGE 3, 225, 239) [BVerfG 18.12.1953 - 1 BvL 106/53].
  • BVerfG, 20.12.1966 - 1 BvR 320/57

    Allphasenumsatzsteuer

    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Dem im Rechtsstaatsgrundsatz des Art. 20 Abs. 3 GG enthaltenen Grundsatz des Vertrauensschutzes muß insoweit der Vorrang vor der schrankenlosen Verwirklichung des Gleichberechtigungsgrundsatzes im Kollisionsrecht eingeräumt werden (vgl. dazu auch BVerfGE 21, 12, 39 f.; 39, 169, 193 f.).
  • BVerfG, 12.03.1975 - 1 BvL 15/71

    Hinterbliebenenrente

    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Dem im Rechtsstaatsgrundsatz des Art. 20 Abs. 3 GG enthaltenen Grundsatz des Vertrauensschutzes muß insoweit der Vorrang vor der schrankenlosen Verwirklichung des Gleichberechtigungsgrundsatzes im Kollisionsrecht eingeräumt werden (vgl. dazu auch BVerfGE 21, 12, 39 f.; 39, 169, 193 f.).
  • BGH, 08.11.1976 - NotZ 1/76

    Keine Beschwerde gegen Kostenentscheidung des OLG

    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Regelmäßig wird daher - wenn auch nur aufgrund einer summarischen Prüfung - wesentlich mit darauf abzustellen sein, ob das im Verfahren verfolgte Begehren Erfolg gehabt hätte, wenn es nicht zur Erledigung der Hauptsache gekommen wäre (BGHZ 67, 343, 345).
  • BGH, 21.02.1962 - V ZR 144/60

    Revisibilität ausländischen Rechts

    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Berücksichtigt werden könnte vom Revisionsgericht allerdings das nach der Berufungsverhandlung erlassene österreichische Eherechtsänderungsgesetz vom 15. Juni 1978 (österr. BGBl 1978 Nr. 280 = S. 1663), durch das mit der Einfügung der §§ 81 ff. in das österreichische Ehegesetz im Falle der Scheidung die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse vorgeschrieben wurde (BGHZ 36, 348).
  • BGH, 12.05.1975 - II ZR 18/74

    Anspruch auf Zahlung des hälftigen Gewinnanteils aus Gesellschaftsgeschäften - …

    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Der II. Zivilsenat hat allerdings in einem Urteil vom 12. Mai 1975 (II ZR 18/74, angeführt bei Wieczorek, ZPO 2. Aufl. § 254 Anm. A II b 3 mit einem falschen Aktenzeichen) die Auffassung vertreten, daß ein rechtskräftig zuerkannter Anspruch auf Rechnungslegung nach § 259 BGB die Pflicht zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung nach § 259 Abs. 2 BGB ohne weiteres nach sich ziehe und nicht mehr zu prüfen sei, ob der Anspruch auf Rechnungslegung oder der Hauptanspruch begründet seien.
  • OLG Celle, 02.01.1975 - 7 U 70/74

    Vorlage eines Bestandverzeichnisses durch die Parteien i.R.d. Geltendmachung …

    Auszug aus BGH, 09.07.1980 - IVb ZR 507/80
    Er mußte lediglich die Vermögensgegenstände so genau bezeichnen, daß die Klägerin zur Wertermittlung selbst im Stande war (OLG Celle NJW 1975, 1568 [OLG Celle 02.01.1975 - 7 U 70/74]).
  • OLG Köln, 06.12.2024 - 15 U 300/24

    Anspruch des Erben auf Herausgabe von Vervielfältigungen von Tonbandaufnahmen aus …

    Anm. Gursky; Beschluss vom 9. Juli 1980 - IVb ZR 507/80, NJW 1980, 2643, 2644; Urteil vom 14. November 1984 - VIII ZR 228/83, GRUR 1985, 324, 325; Urteil vom 19. März 1987- III ZR 266/85, NJW-RR 1987, 1526; Urteil vom 27. November 1998 - V ZR 180/97, VIZ 1999, 161 = juris Rn. 8; Beschluss vom 16. Juni 2008 - VIII ZB 87/06, BeckRS 2008, 13574 Rn. 7; Urteil vom 16. Juni 2010 - VIII ZR 62/09, NJW-RR 2011, 189 Rn. 24; Urteil vom 24. Mai 2012 - IX ZR 168/11, NJW 2012, 2180 Rn. 32; Urteil vom 30. Januar 2018 - X ZR 119/15, NJW-RR 2018, 518 Rn. 13; Beschluss vom 15. Februar 2022 - XI ZR 380/20, BeckRS 2022, 3553 Rn. 5 sowie BAG, Urteil vom 28. Juli 2009 - 3 AZR 43/08, NZA 2010, 576 Rn. 27 sowie OLG München, Endurteil vom 14. Januar 2016 - 23 U 4433/14, RdTW 2017, 27 Rn. 46; siehe ferner aus dem Schrifttum etwa nur MüKo-ZPO/Becker-Eberhard, 6. Aufl. 2020, § 254 Rn. 24, MüKo-ZPO/Gottwald, a.a.O., § 322 Rn. 108 jeweils m.w.N.; die nicht tragenden weitergehenden Ausführungen bei BGH, Urteil vom 12. Mai 1975 - II ZR 18/74, WM 1975, 1086 = BeckRS 1975, 31114992 zur einer auch u.U. möglichen Bindungswirkung für den Hauptanspruch auf Stufe III hat der BGH zu Recht später nicht mehr aufgegriffen).

    Daher ist bei der Frage nach dem Bestehen eines (Hilfs-)Anspruchs auf Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung auf Stufe II einer Stufenklage nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH, Urteil vom 12. Mai 1975 - II ZR 18/74, WM 1975, 1086 = BeckRS 1975, 31114992;… ebenso Stein/Jonas/Roth, ZPO, 24. Aufl. 2024, § 254 Rn. 26;… Assmann, in: Wieczorek/Schütze, ZPO, 5. Aufl. 2023, § 254 Rn. 78;… Thomas/Putzo/Seiler, ZPO, 45. Aufl. 2024, § 254 Rn. 10;… Anders/Gehle/Anders, ZPO, 83. Aufl. 2025, § 254 Rn. 35;… Musielak/Voit/Foerste, ZPO, 21. Aufl. 2024, § 254 Rn. 4; Schäuble, JuS 2011, 506, 507; dies über § 318 ZPO lösend Peters, ZZP 111 (1998) 67, 73;… AA ohne Problembewusstsein nur Zigann/Werner, in: Cepl/Voß, Prozesskommentar Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, 3. Aufl. 2022, § 254 ZPO Rn. 7; offen BGH, Beschluss vom 9. Juli 1980 - IVb ZR 507/80, NJW 1980, 2643, 2644 speziell zu Fragen des internationalen Privatrechts) folgerichtig allein die Pflicht zur Auskunft rechtliche Voraussetzung auch der potentiellen Verpflichtung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung und daher dann, wenn dieser Anspruch - wie hier - auf Stufe I der Stufenklage rechtskräftig zuerkannt ist, sogleich § 259 Abs. 2 BGB auf diese titulierte Auskunftsverpflichtung anzuwenden.

  • BVerfG, 22.02.1983 - 1 BvL 17/81

    Verfassungswidrigkeit des Art. 15 EGBGB

    So habe der Bundesgerichtshof in seinem Beschluß vom 9. Juli 1980 (NJW 1980, S. 2643 f.) - allerdings im summarischen Verfahren - die Anwendung des Art. 15 EGBGB unter dem Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes für geboten gehalten, weil die Parteien des Ausgangsverfahrens bei ihrer Eheschließung von der Gültigkeit des Art. 15 EGBGB hätten ausgehen müssen.
  • BGH, 17.09.1986 - IVb ZR 52/85

    Wirksamkeit des Haager Ehewirkungsabkommens

    Für solche Fallgestaltungen hat der Senat zu Art. 15 EGBGB a.F. die Auffassung vertreten, daß unter dem Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes, der seinerseits Verfassungsrang habe, die überkommene Anknüpfung an das Mannesrecht fortgelte (Senatsbeschluß vom 9. Juli 1980 - IVb ZR 507/80 - FamRZ 1980, 1097; Senatsurteil vom 3. Februar 1982 - IVb ZR 660/80 - FamRZ 1982, 358, 359).
  • KG, 13.02.1986 - 16 UF 3009/85

    Bestimmung des anwendbaren Güterrechts bei einer gemischt-nationalen Ehe anhand …

    Da die Ehe der Parteien zu einer Zeit geschlossen wurde, als Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Art. 2 Abs. 1 des Abkommens und der gleichlautenden Vorschrift des Art. 15 Abs. 1 EGBGB in der Rechtspraxis noch keinen Niederschlag gefunden hatten, gebietet es der dem Art. 20 Abs. 3 GG innewohnende Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes, daß das nach Art. 2 Abs. 1 des Abkommens anwendbare Güterrechtsstatut trotz seiner nunmehr erkannten Verfassungswidrigkeit für die Parteien maßgeblich bleibt (so BGH FamRZ 1980, 1097, 1098; 1982, 358, 359; Wochner, IPRax 1985, 90, 91 f; Henrich, IPRax 1983, 25; Lichtenberger, DNotZ 1983, 394, 400 f;… a.A. Heldrich, aaO Art. 15 EGBGB Anm. 2 c; Heldrich, FamRZ 1983, 1079, 1085; v. Bar, NJW 1983, 1929, 1934; Sonnenberger, IPRax 1984, 5 f; zweifelnd Magnus, NJW 1982, 1922).

    Es kommt nicht darauf an, welche Vorstellungen die Ehegatten bei der Eheschließung über das für ihre güterrechtlichen Beziehungen maßgebliche Recht tatsächlich hatten, und ob sie insbesondere auf den Fortbestand des bei der Eheschließung allgemein anerkannten Güterrechtsstatuts vertrauten (so BGH FamRZ 1980, 1097, 1098; 1982, 358, 359;… Henrich, aaO;… Wochner, aaO;… Lichtenberger, aaO;… a.A. Siehr, aaO Art. 15 EGBGB Rdn. 20 f;… Magnus, aaO, wonach jeweils nur konkretes Vertrauen geschützt werden soll).

  • BGH, 08.12.1982 - IVb ZR 334/81

    Zur Verfassungswidrigkeit von Art. 17 Abs. 1 EGBGB

    Die Anknüpfungsregelung in Art. 17 Abs. 1 BGBGB ist auch nicht mit Rücksicht auf andere Verfassungsgrundsätze haltbar (vgl. insoweit Senatsentscheidungen vom 9. Juli 1980 - IVb ZR 507/80 - FamRZ 1980, 1097, 1098 und 3. Februar 1982 - IVb ZR 660/80 - FamRZ 1982, 358 jeweils zu Art. 15 EGBGB).
  • BGH, 08.04.1987 - IVb ZR 37/86

    Verfassungsmäßigkeit der gesetzlichen Regelung

    Bis zu dieser Entscheidung war, auch in der Rechtsprechung des Senats (vgl. etwa Senatsbeschluß vom 9. Juli 1980 - IVb ZR 507/80 - FamRZ 1980, 1097; Senatsurteil vom 3. Februar 1982 - IVb ZR 660/80 - FamRZ 1982, 358, 359), nicht abschließend geklärt, ob - und gegebenenfalls wie weit - die überkommene Anknüpfung an das Mannesrecht fortwirkte.
  • VG Frankfurt/Main, 29.03.1999 - 9 E 30919/97

    'Côte d''Ivoire, Minderjährige, Kinder, Stämme, Djoula, Geschlechtsspezifische …

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  • LG Deggendorf, 26.08.1987 - T 148/87

    Zulässigkeit eines Erbbaurechts "auf immerwährende Zeit"

    Bis zu dieser Entscheidung war, auch in der Rechtsprechung des Senats (vgl. etwa Senatsbeschluß vom 9. Juli 1980 - IVb ZR 507/80 - FamRZ 1980, 1097 ; Senatsurteil vom 3. Februar 1982 - IVb ZR 660/80 - FamRZ 1982, 358, 359), nicht abschließend geklärt, ob - und gegebenenfalls wie weit - die überkommene Anknüpfung an das Mannesrecht fortwirkte.
  • OLG Köln, 23.03.2026 - 2 W 44/26

    Anwendung des deutschen Güterrechts zum Zeitpunkt des Erbfalls

    Die Vorschrift wurde gewohnheitsrechtlich als allseitige Kollisionsnorm - Anknüpfung an das Heimatrecht des Ehemannes zum Zeitpunkt der Eheschließung - angewandt (auch der Bundesgerichtshof ging von der Verfassungsmäßigkeit der Vorschrift aus: Beschluss vom 09.07.1980, IV b ZR 507/80, Rn. 13 ff. nach juris, NJW 1980, 2643).
  • VG Frankfurt/Main, 26.07.2000 - 9 E 30988/99
    Enger ist Art. 1 A Nr. 2 GK in seiner seit dem Protokoll vom 31.01.1967 geltenden Fassung insofern, als die Verfolgungsmerkmale abschließend bestimmt werden, während Art. 16 a Abs. 1 GG keine Begrenzung der geschützten Rechtsgüter oder der asylerheblichen Merkmale kennt (BVerfG B. v. 02.07.1980 - 1 BvR 147, 181, 182/80 - NJW 1980, 264 f.; vgl. auch B. v. 01.07.1987 - 2 BvR 478, 962/86 - NVwZ 1988, 237, 239;… B. v. 10.07.1989 a.a.O; 04.02.1959 - 1 BvR 193/57 - NJW 1959, 763, 764; vgl. ferner BVerwG U. v. 31.01.1981 - 9 C 6.80 - DVBl. 1981, 774 f.).
  • BGH, 03.02.1982 - IVb ZR 660/80

    Internationales Privatrecht - Güterrecht - Ehelicher Güterstand - Vertriebene - …

  • VG Frankfurt/Main, 11.09.2000 - 9 E 30078/99
  • OLG Celle, 07.04.1982 - 21 UF 57/81

    Beschränkung des Rechtsmittels auf getroffene Sorgerechtsregelungen; …

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