Rechtsprechung
   BGH, 03.04.2003 - IX ZR 113/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,833
BGH, 03.04.2003 - IX ZR 113/02 (https://dejure.org/2003,833)
BGH, Entscheidung vom 03.04.2003 - IX ZR 113/02 (https://dejure.org/2003,833)
BGH, Entscheidung vom 03. April 2003 - IX ZR 113/02 (https://dejure.org/2003,833)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Ermessensausübung bei der Prozesstrennung im Urkundenverfahren; Teilweiser Übergang in ordentliches Verfahren; Sittenwidrigkeit anerkannter anwaltlicher Gebührenforderungen aus Honorarvereinbarung; Vorformuliertes deklaratorisches Schuldanerkenntnis; Unangemessene ...

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage der Sittenwidrigkeit von anerkannten anwaltlichen Gebührenforderungen aus einer Honorarvereinbarung; zur Frage der Wirksamkeit eines vorformulierten Schuldanerkenntnisses

  • Anwaltsblatt

    § 145 ZPO, § 138 BGB, § 9 AGBG, § 24a AGBG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Prozesstrennung im Urkundenverfahren; Formularmäßige Anerkennung von anwaltlichen Gebührenansprüchen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Anwaltsrecht - Sittenwidrigkeit von anerkannten anwaltlichen Gebührenforderungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • nomos.de PDF, S. 43 (Entscheidungsbesprechung)

    §§ 145, 596 ZPO; § 138 Abs. 1 BGB; §§ 9, 24a Nr. 2 AGBG
    Urkundenprozess - Prozesstrennung - Rechtsanwaltsgebührenforderung

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 138 Abs. 1; AGBG §§ 9, 24a Nr. 2; ZPO § 596
    Keine unangemessene Benachteiligung durch vorformuliertes deklaratorisches Anerkenntnis mit Einwendungsverzicht des Mandanten einer Rechtsanwaltskanzlei

Papierfundstellen

  • NJW 2003, 2386
  • MDR 2003, 888
  • NJ 2003, 537
  • WM 2003, 1626
  • AnwBl 2004, 61
 
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Wird zitiert von ... (39)

  • BGH, 04.02.2010 - IX ZR 18/09

    Vereinbarung eines die gesetzlichen Gebühren überschreitenden

    Mithin kann eine anwaltliche Honorarvereinbarung das Sittengesetz nicht verletzen, wenn sie zu einem aufwandsangemessenen Honorar führt (BGH, Urt. v. 3. April 2003 - IX ZR 113/02, NJW 2003, 2386, 2387; Beschl. v. 24. Juli 2003 - IX ZR 131/00, NJW 2003, 3486).

    Die Vergütung nach Maßgabe eines Stundenhonorars ist nicht als unangemessen zu beanstanden, wenn diese Honorarform unter Würdigung der Besonderheiten des Einzelfalls sachgerecht erscheint und die geltend gemachte Bearbeitungszeit sowie der ausgehandelte Stundensatz angemessen sind (BVerfG, aaO S. 653; BGH, Urt. v. 3. April 2003 - IX ZR 113/02, NJW 2003, 2386, 2387).

  • BGH, 21.10.2010 - IX ZR 37/10

    Vergütung des Rechtsanwalts: Herabsetzung des Zeithonorars für einen

    Eine derartige Vergütung ist nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung nicht als unangemessen zu beanstanden, wenn diese Honorarform unter Würdigung der Besonderheiten des Einzelfalls sachgerecht erscheint (BVerfG, NJW-RR 2010, 259, 260; BGH, Urt. v. 3. April 2003 - IX ZR 113/02, NJW 2003, 2386, 2387; v. 4. Februar 2010 - IX ZR 18/09, NJW 2010, 1364 Rn. 73 z.V.b. in BGHZ 184, 209).
  • BGH, 10.11.2016 - IX ZR 119/14

    Rechtsanwaltsvergütung: Sittenwidrigkeit des vereinbarten Honorars; tatsächliche

    Eine aufwandsangemessene Vergütung verletzt die guten Sitten nicht (BGH, Urteil vom 3. April 2003 - IX ZR 113/02, NJW 2003, 2386, 2387 unter II.3.b.aa.).
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