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Rechtsprechung
   LSG Baden-Württemberg, 13.06.2012 - L 2 AS 573/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,61708
LSG Baden-Württemberg, 13.06.2012 - L 2 AS 573/12 (https://dejure.org/2012,61708)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 13.06.2012 - L 2 AS 573/12 (https://dejure.org/2012,61708)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 13. Juni 2012 - L 2 AS 573/12 (https://dejure.org/2012,61708)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (7)

  • BSG, 18.01.2011 - B 4 AS 90/10 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 13.06.2012 - L 2 AS 573/12
    Auf Beklagtenseite ist die Landeshauptstadt Stuttgart - Jobcenter -, eine Einrichtung in kommunaler Trägerschaft, gemäß § 76 Abs. 3 Satz 1 SGB II als Rechtsnachfolger der ARGE Jobcenter Stuttgart in das Verfahren eingetreten, weshalb der Senat das Passivrubrum von Amts wegen berichtigt hat (vgl. BSG v. 18. Januar 2011 - B 4 AS 90/10 R = SozR 4-4200 § 37 Nr. 5).
  • BVerfG, 19.12.2002 - 2 BvR 1255/02
    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 13.06.2012 - L 2 AS 573/12
    Ein Missbrauch ist unter anderem dann anzunehmen, wenn die Klage oder das Rechtsmittel offensichtlich unzulässig oder unbegründet ist und die Erhebung der Klage oder die Einlegung des Rechtsmittels von jedem Einsichtigen als völlig aussichtslos angesehen werden muss (vgl. BVerfG, Beschluss vom 19. Dezember 2002 - 2 BvR 1255/02 zu der vergleichbaren Regelung des § 34 Bundesverfassungsgerichtsgesetz).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 01.02.2010 - L 19 B 371/09

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 13.06.2012 - L 2 AS 573/12
    Auf Grund der Verweisung in § 65 Abs. 4 Satz 3 SGB II wird allgemein angenommen, dass auch die Leistungsempfänger nach dem SGB II nur eine ungeminderte Altersrente beantragen müssen, wenn sie die Leistungen unter der entsprechenden Beschränkung ihrer Arbeitsbereitschaft bezogen haben (…vgl. Berlit, a.a.O., Rdnr. 9, Blüggel in Eicher/Spellbrink, SGB 11, 2. Auflage, § 65 Rdnr. 29 ff., Hengelhaupt in Hauck/Noftz, SGB II, § 12a Rdnr. 29, Hünecke in Gagel, SGB II und III, § 65 SGB II Rdnr. 30, LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 1. Februar 2010 - L 19 B 371/09 AS ER - und LSG Sachsen Beschluss vom 3. November 2010 - L 7 AS 677/10 B ER-).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.06.2004 - L 12 AL 59/03

    Arbeitslosenversicherung

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 13.06.2012 - L 2 AS 573/12
    Die Rechtsprechung des BVerfG ist auch zur Auslegung des § 192 SGG heranzuziehen, denn Wortlaut und Zweck beider Vorschriften stimmen überein (LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 16. Juni 2004 - L 12 AL 59/03).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 20.05.2009 - L 21 R 898/07

    Beitragszeiten aus Zeiten im Beitrittsgebiet

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 13.06.2012 - L 2 AS 573/12
    Durch die in das Ermessen des Gerichts gestellte Möglichkeit, dem missbräuchlich prozessierenden Beteiligten Verschuldenskosten aufzuerlegen wird letztlich dem Schadensersatzprinzip Rechnung getragen (Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 20. Mai 2009 - L 21 R 898/07).
  • LSG Sachsen, 03.11.2010 - L 7 AS 677/10

    Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende; Leistungsausschluss für …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 13.06.2012 - L 2 AS 573/12
    Auf Grund der Verweisung in § 65 Abs. 4 Satz 3 SGB II wird allgemein angenommen, dass auch die Leistungsempfänger nach dem SGB II nur eine ungeminderte Altersrente beantragen müssen, wenn sie die Leistungen unter der entsprechenden Beschränkung ihrer Arbeitsbereitschaft bezogen haben (…vgl. Berlit, a.a.O., Rdnr. 9, Blüggel in Eicher/Spellbrink, SGB 11, 2. Auflage, § 65 Rdnr. 29 ff., Hengelhaupt in Hauck/Noftz, SGB II, § 12a Rdnr. 29, Hünecke in Gagel, SGB II und III, § 65 SGB II Rdnr. 30, LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 1. Februar 2010 - L 19 B 371/09 AS ER - und LSG Sachsen Beschluss vom 3. November 2010 - L 7 AS 677/10 B ER-).
  • LSG Baden-Württemberg, 30.03.2011 - L 2 SO 2441/09
    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 13.06.2012 - L 2 AS 573/12
    Der Senat hält im Rahmen des ihm eingeräumten Ermessens und unter Berücksichtigung der finanziellen Situation des Klägers die Auferlegung einer Verschuldensgebühr in Höhe von 225, 00 EUR (Mindestgebühr nach § 192 Abs. 2 Satz 3, § 184 Abs. 2 SGG) für ausreichend und angemessen (vgl. Senatsbeschluss vom 30. März 2011 - L 2 SO 2441/09).
  • LSG Sachsen, 29.04.2015 - L 8 AS 780/14

    Aufforderung zur Beantragung einer vorzeitigen Altersrente - atypischer Fall; …

    Insbesondere vermögen die nachteiligeren Absetzbeträge bei geringfügiger Beschäftigung nach § 82 Abs. 3 Satz 1 SGB XII (30 Prozent) im Vergleich zur Regelung nach § 11b Abs. 2 Satz 1, Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 Nr. 1 SGB II (100,00 EUR Grundfreibetrag und 20 Prozent des 100, 00 EUR übersteigenden Betrags) keinen atypischen Fall zu begründen (vgl. aber LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 19.05.2014 - L 7 AS 545/14 B ER - juris RdNr. 25; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 04.12.2014 - L 7 AS 1775/14 - juris RdNr. 30; siehe auch LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 13.06.2012 - L 2 AS 573/12 - juris RdNr. 2, 7 und 19).
  • LSG Baden-Württemberg, 28.03.2019 - L 10 R 299/17
    Die gegen die Rentenantragstellung beim Sozialgericht Stuttgart (SG) erhobene Klage hatte keinen Erfolg (Gerichtsbescheid vom 31.01.2012, S 23 AS 5171/12; Urteil des 2. Senats des Landessozialgerichts - LSG - Baden-Württemberg vom 13.06.2012, L 2 AS 573/12; Beschlüsse des Bundessozialgerichts - BSG - vom 12.06.2013, B 14 AS 225/12 B, und 06.09.2013, B 14 AS 28/13 C), ebenso wie die auf Weitergewährung von SGB II-Leistungen über den 31.07.2012 hinaus gerichtete Klage (Gerichtsbescheid des SG vom 06.03.2013, S 12 AS 4594/12; das beim 9. Senat des LSG Baden-Württemberg anhängige Berufungsverfahren L 9 AS 1221/13 ist ausgesetzt).

    Auch die Prozessakten L 7 AS 1947/17, L 9 AS 1221/13 und L 2 AS 573/12 haben dem Senat vorgelegen.

  • LSG Sachsen, 19.02.2015 - L 8 AS 1232/14
    Insbesondere vermögen die nachteiligeren Absetzbeträge bei geringfügiger Beschäftigung nach § 82 Abs. 3 Satz 1 SGB XII (30 Prozent) im Vergleich zur Regelung nach § 11b Abs. 2 Satz 1, Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 Nr. 1 SGB II (100,00 EUR Grundfreibetrag und 20 Prozent des 100, 00 EUR übersteigenden Betrags) keinen atypischen Fall zu begründen (so aber LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 19.05.2014 - L 7 AS 545/14 B ER - juris RdNr. 25; vgl. dagegen LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 13.06.2012 - L 2 AS 573/12 - juris RdNr. 2, 7 und 19).
  • LSG Sachsen, 19.02.2015 - 8 AS 1232/14

    Aufforderung zur Beantragung einer vorzeitigen Altersrente - atypischer Fall; …

    Insbesondere vermögen die nachteiligeren Absetzbeträge bei geringfügiger Beschäftigung nach § 82 Abs. 3 Satz 1 SGB XII (30 Prozent) im Vergleich zur Regelung nach § 11b Abs. 2 Satz 1, Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 Nr. 1 SGB II (100,00 EUR Grundfreibetrag und 20 Prozent des 100, 00 EUR übersteigenden Betrags) keinen atypischen Fall zu begründen (so aber LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 19.05.2014 - L 7 AS 545/14 B ER - juris RdNr. 25; vgl. dagegen LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 13.06.2012 - L 2 AS 573/12 - juris RdNr. 2, 7 und 19).
  • LSG Baden-Württemberg, 30.09.2014 - L 11 R 1682/13
    Die hiergegen eingelegte Berufung des Klägers zum Landessozialgericht Baden-Württemberg (LSG; L 2 AS 573/12) wurde mit Urteil vom 13.06.2012 zurückgewiesen.

    Das Antragsrecht folge aus den §§ 5, 12a SGB II. Das Antragsrecht sei auch durch das Urteil des LSG Baden-Württemberg vom 13.06.2012 (L 2 AS 573/12) bestätigt worden.

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