Rechtsprechung
| BGH, 14.11.1963 - III ZR 141/62 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Baurechtssammlung (Wolters Kluwer)(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1964, 294
- MDR 1964, 121
Wird zitiert von ... (21) Zitiert selbst (3)
- BGH, 27.09.1962 - III ZR 40/61
Auszug aus BGH, 14.11.1963 - III ZR 141/62
und es ist gefestigte Rechtsprechung des erkennenden Senats, daß die im Rahmen eines einheitlichen -Enteighurigbpr.ozesses erfolgte Verhängung eines dauernden Bauverbotes /Uber ein bis dahin bebaubares Grundstück eine endgültige.'.teilweise Entziehung der Grund stackssubstanz mit der Folge einer Entschädigungspflicht ist (BOHZ 37, 269, 273; Br.teile; de s Senats vom 25. Juni 1062 XII SR 72/62 S. 6; vom 12. Juli 1962 III SR 2G3/60 S, 19 und III ZR 30/61 $. 9 ~ 12; vom 27. Sepö tember 1962 III SR 40/61 S. 5, 6, 9 ff -r WM 1962, 1325 ff; und vom 9. Mai 1963 III ZR 94/61 S. 19).Die von der Klägerin; nunmehr: verlangten "Zinsen1' aus dem Entschädigungsbetrag :sind aber; nur eine besondere Form der Kutzungsentschädigung, riäralich die Entschädigung für die entzögene abstrakt e'Nützungsindg- ; li chkeit des Gründetücks (BGK Z 37, 269, 278 und:Ürt.des Senats vom 27. September 1962 in WM 1962, 1325 ff).
-eine besondere Art der., Entschädigungsbernensung für die entgangene .abstrakte Kutzurigsaöglichkeit des Grundstücks ist (vgl, auch Urt« aas â- 'Senats von; 27. September 1962 III ZR 40/61 in WM .196.2.) 1.3.25 ff), dieser Anspruch ist ferner entsprechend' der !-Jatur-."der-;:Snt~', eignungsentschädigung ein einheitlicher Geldanspruch, der deshalb' sachlichrechtlich nicht etwa einem Anspruch i , .
- BGH, 09.05.1963 - III ZR 94/61
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 14.11.1963 - III ZR 141/62
und es ist gefestigte Rechtsprechung des erkennenden Senats, daß die im Rahmen eines einheitlichen -Enteighurigbpr.ozesses erfolgte Verhängung eines dauernden Bauverbotes /Uber ein bis dahin bebaubares Grundstück eine endgültige.'.teilweise Entziehung der Grund stackssubstanz mit der Folge einer Entschädigungspflicht ist (BOHZ 37, 269, 273; Br.teile; de s Senats vom 25. Juni 1062 XII SR 72/62 S. 6; vom 12. Juli 1962 III SR 2G3/60 S, 19 und III ZR 30/61 $. 9 ~ 12; vom 27. Sepö tember 1962 III SR 40/61 S. 5, 6, 9 ff -r WM 1962, 1325 ff; und vom 9. Mai 1963 III ZR 94/61 S. 19). - BGH, 12.07.1962 - III ZR 30/61
Einbeziehung eines Grundstücks in die nur vorbereitende Bauleitplanung als …
Auszug aus BGH, 14.11.1963 - III ZR 141/62
und es ist gefestigte Rechtsprechung des erkennenden Senats, daß die im Rahmen eines einheitlichen -Enteighurigbpr.ozesses erfolgte Verhängung eines dauernden Bauverbotes /Uber ein bis dahin bebaubares Grundstück eine endgültige.'.teilweise Entziehung der Grund stackssubstanz mit der Folge einer Entschädigungspflicht ist (BOHZ 37, 269, 273; Br.teile; de s Senats vom 25. Juni 1062 XII SR 72/62 S. 6; vom 12. Juli 1962 III SR 2G3/60 S, 19 und III ZR 30/61 $. 9 ~ 12; vom 27. Sepö tember 1962 III SR 40/61 S. 5, 6, 9 ff -r WM 1962, 1325 ff; und vom 9. Mai 1963 III ZR 94/61 S. 19).
- BGH, 05.05.1970 - VI ZR 212/68
Begriff des Schadens durch Wegfall der Arbeitskraft im haftungsrechtlichen Sinne
Fehl geht auch der Hinweis der Revision auf das Urteil des III. Zivilsenatsvom 14. November 1963 (III ZR 141/62 - NJW 1964, 294 [BGH 14.11.1963 - III ZR 141/62] ), nach dem der Eigentümer eines Grundstücks, der durch eine Bausperre enteignet worden ist, als abstrakte Nutzungsentschädigung die "Verzinsung" der Enteignungsentschädigung fordern kann. - BGH, 13.05.1975 - VI ZR 85/74
Grundsatz der Naturalrestitution - Anspruch des Gläubigers auf Geldentschädigung …
Diese Verzinsung hat allerdings nichts mit Zinsen im Rechtssinn zu tun (etwa Verzugszinsen, wie die Revision meint; vgl. auch die Verzinsung einer Enteignungsentschädigung: BGH Urteil v. 14. November 1963 - III ZR 141/62 NJW 1964, 294), sondern stellt die wirtschaftliche Berücksichtigung der Vorhaltekosten des Eigentümers dar. - BGH, 27.09.1973 - III ZR 110/71
Vorliegen eines Entschädigungsanspruches wegen Wertminderung einer Parzelle - …
Waren dem Enteigneten Besitz und Nutzung des Grundstücks schon vor der Enteignung entzogen und ist deshalb die Entschädigungssumme rückwirkend zu verzinsen, so können Zinseszinsen nicht gefordert werden (Abgrenzung zu BGH NJW 1964, 294).Das Berufungsgericht hat unter Hinweis auf das Senatsurteil NJW 1964, 294 ausgeführt, das Zinseszinsverbot möge insoweit nicht gelten; die Kläger hätten jedoch einen entsprechenden Zinseszinsantrag nicht gestellt, sondern in dem soweit maßgeblichen Antrag lediglich 6 % Zinsen ab 5. Mai 1955 verlangt; ein besonderer Zinseszinsantrag wäre jedoch notwendig gewesen; auch bei einem unbezifferten Klagantrag sei für die Zinsen ein eigener Antrag erforderlich.
Wie die Revisionserwiderung der Beklagten zu Recht ausführt, handelte es sich bei der Entscheidung NJW 1964, 294 um eine andere Sach- und Rechtslage: In dem dort entschiedenen Fall eines Bauverbots ging es nicht um einen echten Zinsanspruch, sondern um die in Form des Zinses gekleidete Rente, die als Entschädigung für den durch die entzogene Nutzungsmöglichkeit entstandenen Minderwert des betroffenen Grundstückes zu zahlen war (vgl. BGHZ 37, 273, auch BFH BStBl 1964 III 643).
- BGH, 28.01.1965 - III ZR 38/64
Zinsanspruch bei sog. Herabzonungsschaden
Auf dieser Linie liegt es, wenn in dem Falle, daß ein Bauverbot Teil eines einheitlichen, mit der förmlichen (Voll-)Enteignung eines Grundstücks abschließenden Verfahrens ist, der von dem enteignend wirkenden Bauverbot betroffene Eigentümer eine Entschädigung für die teilweise Substanzminderung seines nicht mehr oder nur beschränkt nutzbaren Grundstücks verlangen und daneben eine Verzinsung dieser Teilentschädigung vom Zeitpunkt des Wirksamwerdens des dauernden Bauverbots an fordern kann, wobei es dem Entschädigungspflichtigen jederzeit frei steht, diese Teilentschädigung zu entrichten und damit die Zinsverpflichtung zum Erlöschen zu bringen (vgl. Urteile vom 4. Juni 1962 III ZR 163/61; 27. September 1962 III ZR 40/61; 14. November 1963 III ZR 141/62 = BGH Warn 1963 Nr. 244 und 9. Mai 1963 III ZR 94/61).Dies ist in den bereits genannten Urteilen vom 4. Juni 1962 III ZK 163/61 S. 26, vom 27. September 1962 III ZR 40/61 S. 11, vom 14. November 1963 III ZR 141/62 S. 14 sowie u.a. auch im Urteil vom 4. Juni 1962 III ZR 207/60 S. 35 des näheren ausgeführt.
- BGH, 27.06.1966 - III ZR 202/65
Höhe des Angebots für den freihändigen Erwerb eines Grundstücks vor dessen …
Bestand bereits, wie der Beschluß der Enteignungsbehörde vom 2. März 1964 sagt, für das Grundstück seit dem Jahre 1949 ein Bauverbot, das einen inneren Zusammenhang mit den Auswirkungen des späteren Durchführungsplanes hatte, ist weiter davon auszugehen, daß das Bauverbot als Folge des am 17. April 1956 festgestellten Durchführungsplanes einen Teil eines einheitlichen, mit der jetzt streitigen förmlichen (Voll-)Enteignung des Grundstücks abschließenden Verfahrens bildete, so greifen die Sätze ein, die von dem jetzt erkennenden Senat in seiner Rechtsprechung für die Zeit vor dem Inkrafttreten des Bundesbaugesetzes erarbeitet worden sind und die dahin gehen (Urt. vom 4. Juni 1962 III ZR 163/61 = BGHZ 37, 269, vom 27. September 1962 III ZR 40/61 = WM 1962, 1325, vom 14. November 1963 III ZR 141/62 = NJW 1964, 294 [BGH 14.11.1963 - III ZR 141/62] = MDR 1964, 121 = BGH Warn 1963 Nr. 244 und vom 12. Juli 1965 III ZR 214/64 = WM 1965, 947):. - OLG Düsseldorf, 16.01.2008 - U (Kart) 9/06
Nutzungsersatzanspruch: Nichtigkeit einer vertraglichen Entgeltabrede wegen des …
Zwar ist die Nutzung von Geld in der Regel in Form von Zinsen zu gewähren (…Palandt-Sparu, BGB. 66. Aufl., § 818, RdNr. 10 m.w.Nachw.), der Zins ist insoweit jedoch lediglich ein Berechnungsmodus, eine besondere Art der Entschädigungsbemessung für die entgangenen abstrakten Nutzungen (vgl. BGH, NJW 1964, 294; OLG Hamm, WM 1988, 144ff. OLG Frankfurt, ZIP 1997, 1740fff.). - BGH, 26.03.1987 - IX ZR 69/86
Umfang der Interventionswirkung bei unterlassenem Beitritt des …
Im Verhältnis zur Beklagten stellen diese Zinsen keine Vergütung für die Überlassung eines Kapitalgebrauchs oder für entzogene Kapitalnutzung dar (vgl. BGH Urt. v. 14. November 1963 - III ZR 141/62, NJW 1964, 294 [BGH 14.11.1963 - III ZR 141/62]). - OLG Düsseldorf, 04.03.2011 - U (Kart) 9/06
Zulässige Höhe der Kosten für die Überlassung von Teilnehmerdaten eines Anbieters …
Zwar ist die Nutzung von Geld in der Regel in Form von Zinsen zu gewähren (…Sprau, a.a.O. § 818, Rdnr. 10 m.w.N.), der Zins ist insoweit jedoch lediglich ein Berechnungsmodus, eine besondere Art der Entschädigungsbemessung für die entgangenen abstrakten Nutzungen (vgl. BGH, NJW 1964, 294; BGH, WM 1997, 418, 422; OLG Hamm, WM 1988, 144 ff. OLG Frankfurt, ZIP 1997, 1740 ff.). - BGH, 05.02.1968 - III ZR 217/65 Der Senat hat zwar stets hervorgehoben, daß die "Zinsen" des Entschädigungsbetrages nicht eine eigentliche Verzinsung, sondern der Berechnungsmodus der Entschädigung für entgangene Nutzungsmöglichkeiten des Grundstücks sind (vgl. BGHZ 48, 291; LM zu LandbeschG Nr. 7; BGH NJW 1964, 294).
- OLG Düsseldorf, 04.03.2011 - U (Kart) 3/10
Zulässige Höhe der Kosten für die Überlassung von Teilnehmerdaten eines Anbieters …
Zwar ist die Nutzung von Geld in der Regel in Form von Zinsen zu gewähren (…Palandt-Sprau, BGB. 69. Aufl., § 818, Rdnr. 10 m.w. Nachw.), der Zins ist insoweit jedoch lediglich ein Berechnungsmodus, eine besondere Art der Entschädigungsbemessung für die entgangenen abstrakten Nutzungen (vgl. BGH, NJW 1964, 294; BGH WM 1997, 418, 422; OLG Hamm, WM 1988, 144 ff. OLG Frankfurt, ZIP 1997, 1740 ff.). - BGH, 26.06.1969 - III ZR 102/68
Verzinsung der Enteignungsentschädigung bei Belastung eines Grundstücks mit einer …
- BGH, 20.11.1970 - V ZR 71/68
Zwangsvollstreckung aus einer Kaufurkunde über ein Teiltrümmergrundstück - …
- BFH, 25.11.1975 - VIII R 262/72
Abwendung eines Enteignungsverfahrens - Zinsen - Notarieller Kaufvertrag - …
- BGH, 08.11.1979 - III ZR 51/78
Vorliegen eines zu entschädigenden Eingriffs in die Eigentumsrechte des …
- BGH, 22.01.1968 - III ZR 17/67
Festsetzung der Entschädigung nach dem Allgemeinen Kriegsfolgengesetz (AKG) - …
- BGH, 12.07.1965 - III ZR 214/64
- BGH, 28.01.1974 - III ZR 196/71
- BGH, 28.02.1966 - III ZR 153/64
Zulässigkeit und Voraussetzungen einer faktischen Bausperre neben einer …
- BGH, 30.01.1967 - III ZR 221/65
Grundstück als Gegenstand eines sich über Jahre erstreckenden, fortschreitenden …
- BFH, 03.09.1964 - IV 97/63 U
Vorliegen einer Befreiung von der Einkommensteuer bezüglich gezahlter …
- BFH, 18.10.1968 - III R 77/66
Berücksichtigung eines Anspruchs auf Entschädigung wegen Enteignung des …
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Rechtsprechung
| BGH, 24.10.1963 - III ZR 237/61 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- MDR 1964, 121
- JR 1964, 258
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (2)
- BGH, 29.05.1958 - III ZR 169/56
Londoner Schuldenabkommen
Auszug aus BGH, 24.10.1963 - III ZR 237/61
Da mithin auch in den eben abgehandelten Punkten dem angefochtenen Urteil beizutreten ist, kann die Frage nur noch die sein, ob die Verteidigung der Beklagten eine unzulässige Rechtsausübung darstellt, wie die Revision vorbringt, und ob aus dem Urteil des Senats vom 29. Mai 1958 III ZR 169/56 = BGHZ 27, 327 etwas zugunsten der Klägerin zu entnehmen ist.Der Gedankengang der Entscheidungen BGHZ 27, 327 beschränkt sich, wie die Entscheidung ausdrücklich hervorhebt, auf den Fall der Zinszahlung aus § 353 HGB bei einer Forderung der in Anlage IV Art. 35 erwähnten Art. Hinzu kommt: In jenem Fall war unklar, wie die Regelungsbedingungen hinsichtlich der Verzinsung auszulegen waren, und hierzu führt das Urteil aus: die von dem damaligen Kläger mit seinem Gläubiger herbeigeführte Einigung habe der Zielsetzung des Abkommens entsprochen, wenn der Kläger dabei auf Grund einer vertretbaren Auslegung der Regelungsbedingungen eine Zinsforderung des Gläubigers zu erfüllen versprochen habe, so müsse die B. eine - von ihr nicht durch Anrufung der Gemischten Kommission ausgeräumte - Unklarheit der Schuldenregelung gegen sich gelten lassen und dem Schuldner die geleisteten Zinszahlungen erstatten.
- BGH, 24.10.1957 - II ZR 114/56
Scheckinkasso durch Reichsbank
Auszug aus BGH, 24.10.1963 - III ZR 237/61
Für eine dahingehende Erstattungspflicht spricht weder der Umstand, daß die Beklagte angesichts der schon vorliegenden Rechtsprechung über das Problem der hängengebliebenen Überweisung unterrichtet gewesen sei, noch die von der Revision zitierte Entscheidung des Bundesgerichtshofs in BGHZ 26, 1 ff, die sich mit einem ganz anderen Tatbestand befaßt.
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Rechtsprechung
| BGH, 16.09.1963 - III ZR 7/63 |
Volltextveröffentlichung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1963, 2324
- MDR 1964, 121
- DVBl 1964, 482
- DB 1963, 1643
Wird zitiert von ... (4)
- BGH, 26.09.1963 - III ZR 129/62 Nach der Rechtsprechung des Senats ist diesen Bestimmungen auch bei den vor Inkrafttreten des Nato-Truppenstatuts eingeleiteten Verfahren bereite durch Hinweis auf die Prozeßstandschaft wenigstens in der Parteibezeichnung Rechnung zu tragen (BGH Urt. v. 16.9.1963 III ZR 7/63).
- BGH, 14.10.1963 - III ZR 188/62
Schützenpanzer - Manöverschaden, enteignender Eingriff, kein Ausschluß durch § 77 …
Bach alledem erweist sich die Revision der Beklagten als unbegründet und muß zurückgewiesen v/erdeh" Die Kosten des erfolglos gebliebenen Rechtsmittels hat dio Beklagte nach der Vorschrift des § 97 ZPO zu tragen" Wenn die sachlich- und verfahrensrechtlichen Vorschrift ten des am 1" Juli 1963 in Kraft getretenen Gesetzes zum Hato-ffruppenotatut vom 18«, August 1961 (BGBl II 1961, 1183; ff) auf den vorliegenden Sachverhalt auch noch nicht anzuwenden sind, so erscheint es dem Senat doch angebracht, den Bestimmungen der Art" 12, 25 dieses Gesetzes bereits jetzt w e n i g stens durch Erwähnung der Prozeßstandochaft der Beklagten in der Partoibozeichnung Rechnung zu tragen (vgl" Hrt" vom 16" September 1963 - III ZR 7/63) <>. - BGH, 19.09.1963 - III ZR 111/62 Nach der Rechtsprechung des Senats ist diesen Bestimmungen auch bei den vor Inkrafttreten des Nato-Truppenstatuts eingeleiteten Verfahren bereits durch Hinweis auf die Prozeßstandschaft wenigstens in der Parteibezeichnung Rechnung zu tragen (BGH Urteil vom 16. September 1963 III ZR 7/63).
- BGH, 23.09.1963 - III ZR 193/62 erfolgt aus Zweckmäßigkeitsgründen im Hinblick auf die Bestimmungen der Artikel 12 und 25 des Ausführungsgesetzes zum Nato-Truppenstatut, v/ie im Urteil des erkennenden Senats III ZR 7/63 vom 16.September 1963 auegeführt ist, auf das insoweit verwiesen wird.
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