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Weitere Entscheidungen unten: BGH, 28.04.1965 | BGH, 12.04.1965

Rechtsprechung
   BGH, 05.04.1965 - VIII ZR 10/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,227
BGH, 05.04.1965 - VIII ZR 10/64 (https://dejure.org/1965,227)
BGH, Entscheidung vom 05.04.1965 - VIII ZR 10/64 (https://dejure.org/1965,227)
BGH, Entscheidung vom 05. April 1965 - VIII ZR 10/64 (https://dejure.org/1965,227)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Analoge Anwendung des § 366 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) auf den Fall eines mehrere Mietzinszahlungen schuldenden Mieters - Vertrag hinsichtlich der Überlassung von Grundbesitz zur Ausbeute von Kies und Steinen - Fristlose Kündigung des Vertrages wegen Verzugs zur ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1965, 1373
  • MDR 1965, 654
  • WM 1965, 628
  • DB 1965, 775
 
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Wird zitiert von ... (30)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 27.05.1957 - II ZR 319/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 05.04.1965 - VIII ZR 10/64
    Hat im vorliegenden Fall also der Beklagte keine Bestimmung getroffen, so würde nach § 366 Abs. 2 die älteste Rate, die zuerst verjähren würde und daher dem Kläger geringere Sicherheit bietet, getilgt worden (vgl. BGH Urt. v. 27. Mai 1957 -II ZR 319/55 - NJW 1957, 1314).
  • BGH, 21.03.2018 - VIII ZR 68/17

    Bestimmtheit des Klagebegehrens: Rückgriff auf die gesetzlichen …

    Bei unzureichenden Zahlungen auf Nettomieten aus verschiedenen Zeiträumen ist § 366 Abs. 2 BGB direkt und nicht nur analog heranzuziehen, weil § 366 BGB das Schuldverhältnis im engeren Sinne, also die einzelne Forderung, meint und daher auch bei einer Mehrheit von Forderungen aus demselben Schuldverhältnis (im weiteren Sinne) direkt anwendbar ist (Fortführung von BGH, Urteile vom 5. April 1965, VIII ZR 10/64, NJW 1965, 1373 unter II 1 c; vom 20. Juni 1984, VIII ZR 337/82, BGHZ 91, 375, 379 …und vom 9. Oktober 2014, IX ZR 69/14, NJW 2015, 162 Rn. 22).

    Dies ergibt sich bei Mieten, die aus verschiedenen Jahreszeiträumen stammen, daraus, dass die älteren Rückstände zuerst verjähren (vgl. § 199 Abs. 1 BGB) und daher dem Kläger die geringeren Sicherheiten bieten (im Anschluss an BGH, Urteile vom 5. April 1965, VIII ZR 10/64, aaO;… vom 20. Juni 1984, VIII ZR 337/82, aaO;… vom 19. November 2008, XII ZR 123/07, BGHZ 179, 1 Rn. 9 …und vom 9. Oktober 2014, IX ZR 69/14, aaO).

    Rn. 37 (a) Bei unzureichenden Zahlungen auf Mieten aus verschiedenen Zeiträumen hat der Bundesgerichtshof die Bestimmung des § 366 Abs. 2 BGB entsprechend herangezogen, weil die Mieten aus einem Schuldverhältnis geschuldet seien (BGH, Urteile vom 5. April 1965 - VIII ZR 10/64, JZ 1965, 628 unter II 1 c; vom 20. Juni 1984 - VIII ZR 337/82, BGHZ 91, 375, 379;… vom 9. Oktober 2014 - IX ZR 69/14, NJW 2015, 162 Rn. 22).

    Dies ergibt sich bei Mieten, die aus verschiedenen Jahreszeiträumen stammen, daraus, dass die älteren Rückstände zuerst verjähren (vgl. § 199 Abs. 1 BGB) und daher dem Kläger die geringeren Sicherheiten bieten (BGH, Urteile vom 5. April 1965 - VIII ZR 10/64, aaO;… vom 19. November 2008 - XII ZR 123/07, BGHZ 179, 1 Rn. 19;… vom 9. Oktober 2014 - IX ZR 69/14, aaO; Junglas, ZMR 2014, 89, 93).

  • BGH, 21.03.2018 - VIII ZR 84/17

    Bestimmtheit des Klagebegehrens: Rückgriff auf die gesetzlichen …

    Rn. 42 (a) Bei unzureichenden Zahlungen auf Mieten aus verschiedenen Zeiträumen hat der Bundesgerichtshof die Bestimmung des § 366 Abs. 2 BGB entsprechend herangezogen, weil die Mieten aus einem Schuldverhältnis geschuldet seien (BGH, Urteile vom 5. April 1965 - VIII ZR 10/64, JZ 1965, 628 unter II 1 c; vom 20. Juni 1984 - VIII ZR 337/82, BGHZ 91, 375, 379;… vom 9. Oktober 2014 - IX ZR 69/14, NJW 2015, 162 Rn. 22).

    Dies ergibt sich bei Mieten, die aus verschiedenen Jahreszeiträumen stammen, daraus, dass die älteren Rückstände zuerst verjähren (vgl. § 199 Abs. 1 BGB) und daher dem Kläger die geringeren Sicherheiten bieten (BGH, Urteile vom 5. April 1965 - VIII ZR 10/64, aaO;… vom 19. November 2008 - XII ZR 123/07, BGHZ 179, 19 Rn. 9;… vom 9. Oktober 2014 - IX ZR 69/14, aaO; Junglas, ZMR 2014, 89, 93).

  • BGH, 19.11.2008 - XII ZR 123/07

    Voraussetzungen der materiellrechtlichen Wirksamkeit einer Hilfsaufrechnung im …

    Soweit - wie hier - für keine der Forderungen Bürgschaften oder dingliche Sicherheiten bestehen und auch keine dieser Forderungen - etwa aufgrund einer Schuldnermehrheit - leichter durchsetzbar ist als die anderen, kommt der Verjährbarkeit besonderes Gewicht zu: Eine früher verjährende Forderung stellt für den aufrechnenden Gläubiger eine geringere Sicherheit dar (BGH Urteil vom 5. April 1965 - VIII ZR 10/64 - NJW 1965, 1373).
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Rechtsprechung
   BGH, 28.04.1965 - VIII ZR 132/63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,911
BGH, 28.04.1965 - VIII ZR 132/63 (https://dejure.org/1965,911)
BGH, Entscheidung vom 28.04.1965 - VIII ZR 132/63 (https://dejure.org/1965,911)
BGH, Entscheidung vom 28. April 1965 - VIII ZR 132/63 (https://dejure.org/1965,911)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Mieterhöhung im sozialen Wohnungsbau - Begründung eines Mieterhöhungsverlangens - Antrag an die Preisbehörde auf Genehmigung einer Mieterhöhung als ausreichende Rechtfertigung für eine durch einseitige Erklärung geforderte Mieterhöhung - Voraussetzungen der Wirksamkeit ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 539; 1. BundesmietenG § 12 § 18

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1965, 654
  • WM 1965, 769
  • DB 1965, 1045
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 21.12.1960 - VIII ZR 214/59
    Auszug aus BGH, 28.04.1965 - VIII ZR 132/63
    Zum Wiederaufleben des Rügerechts der Bieter trotz eines gemäß § 539 BGB eingetretenen Rügeverlustes im Falle von Mieterhöhungen für preisgebundenen Wohnraum auf Grund des Ersten Bundesmietengesetzes (Ergänzung zu dem Urteil des erkennenden Senats vom 21. Dezember 1960 - VIII ZR 214/59 = LM 1. BMG § 18 Nr. 9).

    Das Berufungsgericht meint, daß das Rügerecht der Bieter trotz des durch § 539 BGB eingetretenen Rügeverlustes hier wieder aufgelebt sei, und beruft sich zur Stütze seiner Ansicht auf das Urteil des erkennenden Senats vom 21. Dezember 1960 - VIII ZR 214/59 - LM 1. BMG § 18 Nr. 9 = WM 1961, 654.

  • BGH, 29.10.1954 - I ZR 169/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 28.04.1965 - VIII ZR 132/63
    Stand aber fest, daß aus dem Rechtsverhältnis, dessen Bestehen die Zwischenfeststellungsklage zum Inhalt hatte, weitere Ansprüche als die mit den beiden Leistungsanträgen geltend gemachten den Parteien nicht erwachsen waren und auch in Zukunft nicht erwachsen konnten, so fehlte das allgemeine Rechtsschutzbedürfnis für den gestellten Feststellungsantrag, weil durch die Entscheidung auf die Leistungsanträge bereits rechtskräftig klargestellt wurde, ob die Klägerin einen Anspruch auf höhere Miete hatte oder nicht (vgl. RGZ 144, 54, 59; 170, 323, 330; BGH, Urt. v. 29. Oktober 1954 - I ZR 169/53 - LM ZPO § 280 Nr. 4).
  • RG, 27.02.1934 - II 276/33

    1. Kann ein der Feststellung durch Urteil zugängliches Rechtsverhältnis auch dann …

    Auszug aus BGH, 28.04.1965 - VIII ZR 132/63
    Stand aber fest, daß aus dem Rechtsverhältnis, dessen Bestehen die Zwischenfeststellungsklage zum Inhalt hatte, weitere Ansprüche als die mit den beiden Leistungsanträgen geltend gemachten den Parteien nicht erwachsen waren und auch in Zukunft nicht erwachsen konnten, so fehlte das allgemeine Rechtsschutzbedürfnis für den gestellten Feststellungsantrag, weil durch die Entscheidung auf die Leistungsanträge bereits rechtskräftig klargestellt wurde, ob die Klägerin einen Anspruch auf höhere Miete hatte oder nicht (vgl. RGZ 144, 54, 59; 170, 323, 330;… BGH, Urt. v. 29. Oktober 1954 - I ZR 169/53 - LM ZPO § 280 Nr. 4).
  • BGH, 08.07.1953 - II ZR 178/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 28.04.1965 - VIII ZR 132/63
    Daß die Höhe des Mietzinses schon vor Beginn des Rechtsstreits zwischen den Parteien umstritten war, steht der Zulässigkeit der Zwischenfeststellungsklage nicht entgegen (BGH Urt. v. 8. Juli 1953 - II ZR 178/52 - LM ZPO § 280 Nr. 2).
  • BGH, 25.03.1970 - VIII ZR 134/68

    Klage gegen die Versagung einer begehrten Aufenthaltsgenehmigung für einen …

    Ob diesen Anforderungen in der Mieterhöhungserklärung vom 7. August 1965 genügt ist, obgleich der Kläger sich nicht auf § 22 1. BMG als Rechtsgrundlage berufen, sondern auf die Aufhebung der Wohnungszwangswirtschaft in Nürnberg abgehoben hat (vgl. Senatsurteil vom 28. April 1965 - VIII ZR 132/63 = WM 1965, 770 = BGH Warn 1965 Nr. 102) und obgleich aus dem in der beigefügten Wirtschaftlichkeitsberechnung errechneten Minderertrag der zur Deckung der Kosten erforderliche, auf die Beklagten entfallende Mehrbetrag an Miete nicht im einzelnen abgeleitet und erläutert worden ist, kann unentschieden bleiben.

    Es bestehen vielmehr auch keine Bedenken, in diesem Sachvortrag verbunden mit einer entsprechenden Erweiterung des Klagantrags eine Mieterhöhungserklärung zu sehen (Senatsurteil vom 28. April 1965 - VIII ZR 132/63 = WM 1965, 769, 770 = BGH Warn 1965 Nr. 102; Pergande, Abbaugesetz Anm. 4 zu § 18 1 BMG).

  • BGH, 01.12.1965 - VIII ZR 14/64

    Anhebung einer Miete auf Höhe der Kostenmiete - Bedeutung des Zeitpunkts der …

    Insoweit mag nur bemerkt werden, daß zu dem vom Berufungsgericht hierzu angeführten Urteil des erkennenden Senats vom 21. Dezember 1960 - VIII ZR 314/59 - LM 1. BMG § 18 Nr. 9 - inzwischen eine dieses Urteil ergänzende Entscheidung ergangen ist (Urt. v. 28. April 1965 - VIII ZR 132/63 - VM 1965, 70; MDR 1965, 657).
  • BGH, 10.02.1971 - VIII ZR 208/69

    Kauf einer Caterpillar D 4 C Moor-Planierraupe unter Eigentumsvorbehalt - …

    Daß auch in der Klage eine Mieterhöhungserklärung liegen kann, hat der erkennende Senat bereits früher entschieden (vgl. das oben genannte Urteil vom 25. März 1970, ferner Urteil vom 28. April 1965 - VIII ZR 132/63 = WM 1965, 769, 770 = BGHWarn 1965 Nr. 102).
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Rechtsprechung
   BGH, 12.04.1965 - VIII ZR 67/63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,1815
BGH, 12.04.1965 - VIII ZR 67/63 (https://dejure.org/1965,1815)
BGH, Entscheidung vom 12.04.1965 - VIII ZR 67/63 (https://dejure.org/1965,1815)
BGH, Entscheidung vom 12. April 1965 - VIII ZR 67/63 (https://dejure.org/1965,1815)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für das Vorliegen eines Kaufvertrages - Anforderungen an die gerichtliche Beweiswürdigung - Anforderungen an eine vertragliche Annahmeerklärung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1965, 1270
  • MDR 1965, 654
  • DB 1965, 698
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (5)

  • RG, 21.06.1911 - V 574/10

    Urteil auf Abgabe einer Auflassungserklärung

    Auszug aus BGH, 12.04.1965 - VIII ZR 67/63
    Das soll nicht nur der Fall sein, wenn der Verkäufer Zahlung des Kaufpreises verlangt, sondern auch wenn er einen Anspruch auf Schadensersatz aus § 326 BGB geltend macht und der Käufer die vom Verkäufer behauptete Erfüllungsbereitschaft zur Zeit der Fristsetzung wegen angeblicher vom Verkäufer zu vertretender Mängel der Ware bestreitet, weil § 326 BGB Erfüllungsbereitschaft des Verkäufers voraussetzt (RGZ 76, 409, 413; RG HRR 1932 Nr. 436; Urteil des erkennenden Senats vom 11. März 1964 - VIII ZR 90/62 - L M EGB § 326 (H) Nr. 8 = BGH Warn 1964 Nr. 87).

    Die vorstehende Auffassung über die Beweislastverteilung wird nur für den Fall vertreten, daß die aus dem Kaufvertrage geschuldeten Leistungen Zug um Zug zu erfüllen sind (so ausdrücklich RGZ 76, 409, 413).

  • BGH, 11.03.1964 - VIII ZR 90/62
    Auszug aus BGH, 12.04.1965 - VIII ZR 67/63
    Das soll nicht nur der Fall sein, wenn der Verkäufer Zahlung des Kaufpreises verlangt, sondern auch wenn er einen Anspruch auf Schadensersatz aus § 326 BGB geltend macht und der Käufer die vom Verkäufer behauptete Erfüllungsbereitschaft zur Zeit der Fristsetzung wegen angeblicher vom Verkäufer zu vertretender Mängel der Ware bestreitet, weil § 326 BGB Erfüllungsbereitschaft des Verkäufers voraussetzt (RGZ 76, 409, 413; RG HRR 1932 Nr. 436; Urteil des erkennenden Senats vom 11. März 1964 - VIII ZR 90/62 - L M EGB § 326 (H) Nr. 8 = BGH Warn 1964 Nr. 87).
  • BGH, 26.06.1963 - VIII ZR 40/62
    Auszug aus BGH, 12.04.1965 - VIII ZR 67/63
    Diese Ansicht liegt auch dem Urteil des erkennenden Senats vom 26. Juni 1963 - VIII ZR 40/62 - LM HGB § 346 (E d) Nr. 5 = BGH Warn 1963 Nr. 127) zugrunde.
  • BGH, 14.12.1960 - VIII ZR 131/59
    Auszug aus BGH, 12.04.1965 - VIII ZR 67/63
    Der erkennende Senat hat durch Urteil vom 14. Dezember 1960 - VIII ZR 131/59 - (LM BGB § 249 (H b) Nr. 4) das angefochtene Urteil, abgesehen von einem Teil der verlangten Zinsen, aufgehoben und die Sache an das Berufungsgericht zurückverwiesen.
  • RG, 12.12.1900 - I 283/00

    Kassa gegen Verladungsdokumente; Ausfallprobe

    Auszug aus BGH, 12.04.1965 - VIII ZR 67/63
    Das hat das Reichsgericht wiederholt für Verträge mit den Klauseln "Kassa gegen Dokumente", "Kassa gegen Konnossemente" oder "Kassa gegen Faktura" ausgesprochen (RGZ 47, 129, 133; Seuff Arch 80 Nr. 77).
  • BGH, 21.01.1987 - VIII ZR 26/86

    Rechtsfolgen einer Klausel "Kasse gegen Dokumente" bei Zahlungsverweigerung des …

    Von diesem, einem internationalen Handelsbrauch entsprechenden Grundsatz (…Liesecke a.a.O.; derselbe in WM 1966, 174, 181;… Haage a.a.O. S. 80;… Heynen a.a.O. S. 114) ist der Senat bereits in seinen Urteilen vom 26. Juni 1963 (…a.a.O. unter 2) und 12. April 1965 (VIII ZR 67/63 = NJW 1965, 1270, 1271) ausgegangen, in denen er darauf hingewiesen hat, der Käufer habe durch die Vereinbarung der Vorleistungsklausel bewußt die Gefahr in Kauf genommen, daß er den vereinbarten Kaufpreis ohne Rücksicht auf die Beschaffenheit der Ware vorzuleisten habe und bei etwaigen Mängeln darauf angewiesen sei, seinerseits Ansprüche gegen den Verkäufer zu verfolgen.
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