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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 29.10.1970

Rechtsprechung
   BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68   

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https://dejure.org/1970,14
BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68 (https://dejure.org/1970,14)
BVerwG, Entscheidung vom 11.11.1970 - VI C 49.68 (https://dejure.org/1970,14)
BVerwG, Entscheidung vom 11. November 1970 - VI C 49.68 (https://dejure.org/1970,14)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Geltendmachung Beamtenrechtlicher Versorgungsansprüche - Verletzung der Aufklärungspflicht und Hinweispflicht - Abgrenzung zwischen Stellung im Rechtsstand eines aktiven Beamten und Nebentätigkeit als Anwalt für die Berechnung von Pensionsbezügen - Berechnung der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 36, 264
  • MDR 1971, 420
  • DVBl 1971, 417
 
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Wird zitiert von ... (235)Zitiert selbst (12)

  • BVerwG, 07.12.1960 - VI C 65.57
    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    Die Auffassung des Klägers, daß der Klage schon deshalb stattzugeben sei, weil der Beklagte an die Festsetzung der ruhegehaltfähigen Dienstzeit in dem Bescheid vom 26. Mai 1952 gebunden oder doch der Kläger in seinen Vertrauen in diesen Bescheid zu schützen sei, trifft schon deshalb nicht zu, weil eine Änderung der Festsetzung in dem Bescheid ausdrücklich vorbehalten war (vgl. dazu u.a. BVerwGE 11, 283 [285]).
  • BVerwG, 31.08.1964 - VIII C 350.63

    Auf Verfahrensrügen gestützte Revision - Entlassung aus dem Beamtenverhältnis - …

    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    Wäre das der Fall, so könnte vom einer Versagung des rechtlichen Gehörs schwerlich gesprochen werden, weil das rechtliche Gehör nicht "versagt" wird, wenn der Betroffene oder sein Prozeßvertreter es unterläßt, Gebrauch von den ihn verfahrensrechtlich gebotenen Möglichkeiten zu nachen, sich rechtliches Gehör zu verschaffen (BVerwGE 19, 231 [237]).
  • BVerwG, 07.08.1967 - VI C 10.67

    Anspruch auf Einweisung in die Stelle einer Direktorin nach der Besoldungsgruppe …

    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    Die Revision hält dies in erster Linie für eine Versagung des rechtlichen Gehörs (vgl. dazu Urteile vom 11. Februar 1965 - BVerwG VI C 83.64 - und vom 7. August 1967 - BVerwG VI C 10.67 - [Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 30]).
  • BVerwG, 27.06.1966 - VI C 114.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    § 86 Abs. 3 VwGO verlangt zwar nicht, daß das Gericht auf jeden rechtlichen Gesichtspunkt besonders hinweist, auf den es für die Entseheidung ankommen kann, wenn diese Gesichtspunkte bereits früher in Verwaltungs- oder im Gerichtsverfahren erörtert worden sind oder auf der Hand liegen (vgl. u.a. Urteil vom 27. Juni 1966 - BVerwG, VI C 114.63 - [Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 6]).
  • BVerwG, 11.02.1969 - VI B 40.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Ansprüche aus …

    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    Im übrigen konnte das Revisionsgericht nicht in der Sache selbst entscheiden, weil das Recht, auf Grund dessen des Berufungsgericht verneint hat, daß der Kläger zur Zeit seiner Flucht aus Lettland in einen dem Beamtenverhältnis deutschen Rechts vergleichbaren Dienstverhältnis zum Deutschen Reich oder zum Herkunftsland gestanden oder einen beamtenrechtlichen Versorgungsanspruch gehabt habe, weder zum Bundesrecht (§ 137 Abs. 1 VwGO) noch zum revisiblen Landes-(Beamten-)Recht (§ 127 Nr. 2 BRRG [F. 1965]) gehört (vgl. Beschlüsse vom 18. Dezember 1967 - BVerwG VI B 30.67 -, vom 11. Februar 1969 - BVerwG VI B 40.68 -, vom 18. Februar 1969 - BVerwG VI B 24.68 - und vom 12. August 1969 - BVerwG VI B 29.69 -).
  • BVerwG, 18.12.1967 - VI B 30.67

    Geltung des deutschen Zivilverwaltungsrechts für die "besetzten Ostgebiete" - …

    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    Im übrigen konnte das Revisionsgericht nicht in der Sache selbst entscheiden, weil das Recht, auf Grund dessen des Berufungsgericht verneint hat, daß der Kläger zur Zeit seiner Flucht aus Lettland in einen dem Beamtenverhältnis deutschen Rechts vergleichbaren Dienstverhältnis zum Deutschen Reich oder zum Herkunftsland gestanden oder einen beamtenrechtlichen Versorgungsanspruch gehabt habe, weder zum Bundesrecht (§ 137 Abs. 1 VwGO) noch zum revisiblen Landes-(Beamten-)Recht (§ 127 Nr. 2 BRRG [F. 1965]) gehört (vgl. Beschlüsse vom 18. Dezember 1967 - BVerwG VI B 30.67 -, vom 11. Februar 1969 - BVerwG VI B 40.68 -, vom 18. Februar 1969 - BVerwG VI B 24.68 - und vom 12. August 1969 - BVerwG VI B 29.69 -).
  • BVerwG, 27.04.1961 - II C 60.59
    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    Nicht jede Verletzung dieser Pflicht ist zugleich eine Versagung des rechtlichen Gehörs (vgl. Urteil vom 27. April 1961 - BVerwG II C 60.59 - [Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 6 = DÖV 1961, 798 = NJW 1961, 1548];.
  • BVerwG, 18.02.1969 - VI B 24.68

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache - Verstoß gegen …

    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    Im übrigen konnte das Revisionsgericht nicht in der Sache selbst entscheiden, weil das Recht, auf Grund dessen des Berufungsgericht verneint hat, daß der Kläger zur Zeit seiner Flucht aus Lettland in einen dem Beamtenverhältnis deutschen Rechts vergleichbaren Dienstverhältnis zum Deutschen Reich oder zum Herkunftsland gestanden oder einen beamtenrechtlichen Versorgungsanspruch gehabt habe, weder zum Bundesrecht (§ 137 Abs. 1 VwGO) noch zum revisiblen Landes-(Beamten-)Recht (§ 127 Nr. 2 BRRG [F. 1965]) gehört (vgl. Beschlüsse vom 18. Dezember 1967 - BVerwG VI B 30.67 -, vom 11. Februar 1969 - BVerwG VI B 40.68 -, vom 18. Februar 1969 - BVerwG VI B 24.68 - und vom 12. August 1969 - BVerwG VI B 29.69 -).
  • BVerwG, 27.03.1969 - II C 16.65

    Anspruch auf Versorgung auf Grund des Bundesgesetzes zur Regelung der …

    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    Für die weitere Verhandlung wird hinsichtlich der Frage, ob der Kläger zur Zeit seiner Flucht ins Reichsgebiet im Herbst 1944 im einen einen deutschen Beantenverhältnis auf Lebenszeit vergleichbaren Dienstverhältnis zum Herkunftsland gestanden hat, auf die inzwischen ergangene Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, insbesondere die Urteile vom 27. März 1969 - BVerwG II C 16.65 - und vom 2. Dezember 1969 - BVerwG VI C 28.69 -, hingewiesen.
  • BVerwG, 12.08.1969 - VI B 29.69

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - …

    Auszug aus BVerwG, 11.11.1970 - VI C 49.68
    Im übrigen konnte das Revisionsgericht nicht in der Sache selbst entscheiden, weil das Recht, auf Grund dessen des Berufungsgericht verneint hat, daß der Kläger zur Zeit seiner Flucht aus Lettland in einen dem Beamtenverhältnis deutschen Rechts vergleichbaren Dienstverhältnis zum Deutschen Reich oder zum Herkunftsland gestanden oder einen beamtenrechtlichen Versorgungsanspruch gehabt habe, weder zum Bundesrecht (§ 137 Abs. 1 VwGO) noch zum revisiblen Landes-(Beamten-)Recht (§ 127 Nr. 2 BRRG [F. 1965]) gehört (vgl. Beschlüsse vom 18. Dezember 1967 - BVerwG VI B 30.67 -, vom 11. Februar 1969 - BVerwG VI B 40.68 -, vom 18. Februar 1969 - BVerwG VI B 24.68 - und vom 12. August 1969 - BVerwG VI B 29.69 -).
  • BVerwG, 11.02.1965 - VI C 83.64

    Anspruch eines Beamten auf Feststellung nicht in den Ruhestand versetzt worden zu …

  • BVerwG, 02.12.1969 - VI C 28.69

    Voraussetzungen für die Gleichsetzung des Rechtsstands einer Volksdeutschen …

  • BVerwG, 18.04.2013 - 5 C 21.12

    Wohngeld; Vermögen; erhebliches Vermögen; missbräuchlich; Inanspruchnahme; …

    Zwar konkretisiert die dem Vorsitzenden obliegende Hinweispflicht des § 86 Abs. 3 VwGO den Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs mit dem Ziel, Überraschungsentscheidungen zu vermeiden (vgl. Urteil vom 11. November 1970 - BVerwG 6 C 49.68 - BVerwGE 36, 264 = Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Erörterungspflicht Nr. 11 S. 4 f. …und Beschluss vom 14. Oktober 2004 - BVerwG 6 B 6.04 - juris Rn. 88).
  • BVerwG, 20.03.2012 - 5 C 1.11

    Einbürgerung; Staatsverband; Einbürgerungsantrag; Anspruchsgrundlagen; …

    Hiergegen verstößt das Gericht, wenn es einen bis dahin nicht erörterten rechtlichen oder tatsächlichen Gesichtspunkt zur Grundlage seiner Entscheidung macht und damit dem Rechtsstreit eine Wendung gibt, mit welcher der unterlegene Beteiligte nach dem Verlauf des Verfahrens nicht zu rechnen brauchte (Urteil vom 11. November 1970 - BVerwG 6 C 49.68 - BVerwGE 36, 264 ;… Beschlüsse vom 29. Juli 2004 - BVerwG 9 B 23.04 - juris Rn. 2 m.w.N. …und vom 4. Juli 2007 - BVerwG 7 B 18.07 - juris Rn. 5).
  • BVerwG, 16.08.2011 - 6 B 18.11

    Prüfungsrecht; Bewertungsspielraum; Anhörungsrüge

    Zwar konkretisiert die dem Vorsitzenden obliegende Hinweispflicht des § 86 Abs. 3 VwGO den Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs und zielt mit dieser Funktion insbesondere auf die Vermeidung von Überraschungsentscheidungen (vgl. Urteil vom 11. November 1970 - BVerwG 6 C 49.68 - BVerwGE 36, 264 …und Beschluss vom 10. Mai 2011 - BVerwG 8 B 87.10 - juris Rn. 5 m.w.N.).
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   BVerwG, 29.10.1970 - III C 155.68   

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https://dejure.org/1970,457
BVerwG, 29.10.1970 - III C 155.68 (https://dejure.org/1970,457)
BVerwG, Entscheidung vom 29.10.1970 - III C 155.68 (https://dejure.org/1970,457)
BVerwG, Entscheidung vom 29. Oktober 1970 - III C 155.68 (https://dejure.org/1970,457)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Feststellung von Vertreibungsschäden und Ostschäden - Verlust des Waldguts der früheren Eigentümer - Erlöschen der Familienfideikommisse und sonstiger gebundener Vermögen - Abweisung des ursprünglichen Feststellungsantrags - Verpflichtung zum Erlass eines Teilbescheids - ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 36, 230
  • MDR 1971, 420
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 31.01.1963 - III C 7.61

    Gewährung von Ausgleichsleistungen nach dem Lastenausgleichsgesetz (LAG) - …

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1970 - III C 155.68
    Auf die Klage der Klägerinnen hob das Bundesverwaltungsgericht im Revisionsverfahren den aufhebenden Beschwerdebeschluß vom 8. Juni 1959 auf (BVerwGE 15, 259).
  • BVerwG, 28.04.1960 - III C 103.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1970 - III C 155.68
    Anders als in dem Urteil des Senats vom 28. April 1960 - BVerwG III C 103.58 - (BVerwGE 10, 273) beruht die Änderung der Vermögenslage nicht auf Rechtsgeschäft, sondern unmittelbar auf der bundesrechtlichen Vorschrift des § 1 Abs. 2 Satz 2 FidErlG, die auch das Lastenausgleichsgesetz zu respektieren hat.
  • BVerwG, 30.11.1967 - III C 134.63

    Rechtmäßigkeit eines Teilfeststellungsbescheids - Feststellung eines …

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1970 - III C 155.68
    Das Urteil des Verwaltungsgerichts wurde nach Zurückweisung der Revision rechtskräftig (Urteil vom 30. November 1967 - BVerwG III C 134.63 -).
  • BVerwG, 24.03.1964 - III B 84.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1970 - III C 155.68
    Der Senat folgt damit, soweit das Verwaltungsgericht im vorliegenden Verfahren nicht andere Tatsachen festgestellt, hat, seinem Beschluß vom 24. März 1964 - BVerwG III B 84.63 - mit der Folge, daß das in dem Familienfideikommiß gebundene Vermögen nach § 2 FidErlG mit Beginn des 1. Januar 1939 freies Vermögen des F. Prinz von P. geworden ist.
  • BVerwG, 30.11.1967 - III C 238.64

    Vertreibungsschaden und Ortsschaden bei Verlust eines Waldgutes - …

    Auszug aus BVerwG, 29.10.1970 - III C 155.68
    Auch diese Entscheidung wurde nach Zurückweisung der Revision rechtskräftig (Urteil vom 30. November 1967 - BVerwG III C 238.64 -).
  • BVerwG, 24.10.2013 - 3 C 27.12

    Rückforderung von Lastenausgleich; Enteignung; Erbe; Erbschaft; Pflichtteil; …

    Als geschädigtes Wirtschaftsgut sind privatrechtliche geldwerte Ansprüche im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG zugrunde gelegt worden, die gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b BFG Gegenstand einer Schadensfeststellung sein konnten (Urteil vom 29. Oktober 1970 - BVerwG 3 C 155.68 - BVerwGE 36, 230 , auch zum Unterschied gegenüber einem Vermächtnis, das nicht feststellungsfähig war).
  • BVerwG, 15.06.1972 - III C 6.71

    Lastenausgleichsrechtliche Feststellungsfähigkeit des Verlustes eines …

    Ein durch Vertreibung eingetretener Verlust eines Vermächtnisanspruchs gegen die Erben auf Herausgabe eines Grundstücks ist lastenausgleichsrechtlich nicht feststellungsfähig (Bestätigung der Rechtsprechung BVerwGE 36, 230).

    Das hat das Bundesverwaltungsgericht näher dargelegt in seinem Urteil vom 29. Oktober 1970 - BVerwG III C 155.68 - (BVerwGE 36, 230 = ZLA 1971, 22 = MDR 1971, 420), in dem es heißt:.

  • BVerwG, 16.02.1978 - 3 C 55.77

    Teilbescheid über die einheitliche Schadensfeststellung eines Ausgleichsamtes zu …

    Dies hat der erkennende Senat für das Verhältnis des Vermächtnisnehmers zum Erben des unmittelbar Geschädigten wiederholt entschieden (vgl. Urteile vom 29. Oktober 1970 - BVerwG 3 C 155.68 - [BVerwGE 36, 230 = Buchholz 427.3 § 229 Nr. 71] und vom 15. Juni 1972 - BVerwG 3 C 6.71 - [Buchholz 427.2 § 17 Nr. 34 = ZLA 1972, 162]); er hält an dieser Rechtsprechung fest.
  • BVerwG, 07.12.1972 - III C 87.71

    Verlust des nicht dinglich gesicherten Wohnrechts - Begriff des privatrechtlich …

    Dasselbe gilt für Vermächtnisansprüche, soweit ihr Verlust im Bereich des Feststellungsgesetzes und demgemäß auch des Beweissicherungs- und Feststellungsgesetzes überhaupt berücksichtigungsfähig ist (vgl. Urteile vom 29. Oktober 1970 - BVerwG III C 155.68 - und vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 44.69 - [Buchholz 427.2 § 17 Nr. 27 und Nr. 33]).
  • BVerwG, 08.03.1973 - III C 112.71

    Vereinigung von Forderung und Schuld durch den Erbfall i.F.e. Miterbschaft - …

    In Fällen, in denen Geld eingebracht worden ist, besteht auch kein Zweifel, daß der Herausgabeanspruch ein geldwerter im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG ist (vgl. hierzu die Rechtsprechung des Senats zu dem vertreibungsbedingten Verlust von Vermächtnisansprüchen, und zwar gerichtet einerseits auf Zahlung einer Geldsumme [Urteil vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 44.69 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 75]] andererseits auf Verschaffung eines sonstigen Wirtschaftsgutes [Urteil vom 29. Oktober 1970 - BVerwG III C 155.68 - [BVerwGE 36, 230 = Buchholz a.a.O. Nr. 71]]).
  • BVerwG, 29.07.1977 - 3 B 10.76

    Zulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache - …

    BAA 1969, 267], vom 29. Oktober 1970 - BVerwG III C 155.68 - [BVerwGE 36, 230 = Buchholz, a.a.O., Nr. 71], vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 44.69 - [Buchholz, a.a.O., Nr. 75] und vom 15. Juni 1972 - BVerwG III C 6.71 - [Buchholz 427.2 § 17 Nr. 34]) hinaus einer Klärung zugeführt werden.
  • BVerwG, 07.03.1974 - III C 84.71

    Zulässigkeit einer Klage gegen einen Beschluss des Beschwerdeausschusses - …

    Keinesfalls ist diesem Urteil, wie das Verwaltungsgericht meint, der Grundsatz zu entnehmen, ein Forderungsverlust sei stets dann nicht feststellungsfähig, wenn die Forderung bei Vertreibung des Gläubigers nicht mehr realisierbar und deshalb wertlos gewesen sei (s. im übrigen einerseits zum Geldvermächtnis Urteil vom 17. Februar 1972 - BVerwG III C 44.69 - und Urteil vom 8. März 1973 - BVerwG III C 112.71 -, andererseits zum Verschaffungsvermächtnis Urteil vom 29. Oktober 1970 - BVerwG III C 155.68 - [BVerwGE 36, 230]).
  • BVerwG, 13.02.1980 - 3 B 39.79

    Wegnahme eines Anspruchs auf Übereignung eines Grundstücks - Aufhebung einer …

    Voraussichtlich können in einem zukünftigen Revisionsverfahren die Fragen, in welcher Weise der Begriff des mittelbaren Schadens in § 13 Nr. 1 BFG sowie der Begriff des privatrechtlichen geldwerten Anspruchs in § 7 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b BFG in bezug auf solche Ansprüche auszulegen ist, die auf die Übereignung von Wirtschaftsgütern im Sinne von § 7 Abs. 1 Nr. 1 BFG gerichtet waren, über die bisherige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hinaus (vgl. das zu § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG ergangene Urteil des Senats vom 29. Oktober 1970 - BVerwG 3 C 155.68 - in BVerwGE 36, 230 ff.) geklärt werden.
  • BVerwG, 23.02.1973 - III B 4.72

    Feststellung von Vertreibungsschäden nach dem Lastenausgleichsgesetz (LAG) - …

    Sie haben sich weder auf einen Verfahrensmangel noch darauf berufen, daß die angefochtene Entscheidung des Verwaltungsgerichts M. - die im übrigen einem grundlegenden Urteil des beschließenden Senats entspricht (BVerwGE 36, 230/234 ff.) - von einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts abwiche (§ 132 Abs. 2 Nrn. 2 und 3 VwGO).
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