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Weitere Entscheidung unten: BGH, 04.03.1971

Rechtsprechung
   BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,7446
BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70 (https://dejure.org/1971,7446)
BGH, Entscheidung vom 28.01.1971 - IX ZR 50/70 (https://dejure.org/1971,7446)
BGH, Entscheidung vom 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70 (https://dejure.org/1971,7446)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rechtsmittelbegründungsschrift - Rechtsanwalt - EigenhändigeUnterschrift - Vertreter

Papierfundstellen

  • MDR 1971, 576
  • VersR 1971, 665
  • DB 1971, 1415
 
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Wird zitiert von ... (14)Zitiert selbst (9)

  • RG, 15.05.1936 - 2/36/V 62/35

    Müssen in Anwaltsprozessen bestimmende Schriftsätze von einem bei dem …

    Auszug aus BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 151, 82 - GSZ - 152, 23, 27; 160, 307, 308 f; 164, 390, 395 ff) und des Bundesgerichtshofs (BGH LM ZPO § 519 Nr. 37; § 518 Abs. 1 Nr. 3; BGHZ 7, 170, 174; 37, 156 ff) müssen dem Anwaltszwang unterliegende Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsschriften grundsätzlich von einem bei dem Rechtsmittelgericht vertretungsberechtigten Rechtsanwalt eigenhändig unterzeichnet sein.

    Dieser Nachweis muß nach dem Sinn der §§ 519 und 554 ZPO und des Anwaltszwangs im Interesse der Rechtssicherheit verlangt werden (vgl. RGZ 151, 82 ff; BGHZ 37, 156, 159).

    Deshalb kann jedoch nicht auch von der ohne weiteres möglichen Unterzeichnung des eingereichten Schriftsatzes abgesehen werden (RGZ 151, 82, 86).

    Das Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift unter einer Rechtsmittelbegründungsschrift kann bei sorgfältiger Geschäftsführung, wie sie von jeden Rechtsanwalt zu verlangen ist, stets gewahrt werden (RGZ 151, 82, 85).

  • BGH, 24.05.1962 - II ZR 173/60

    Nicht unterzeichnete Berufungsbegründung

    Auszug aus BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 151, 82 - GSZ - 152, 23, 27; 160, 307, 308 f; 164, 390, 395 ff) und des Bundesgerichtshofs (BGH LM ZPO § 519 Nr. 37; § 518 Abs. 1 Nr. 3; BGHZ 7, 170, 174; 37, 156 ff) müssen dem Anwaltszwang unterliegende Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsschriften grundsätzlich von einem bei dem Rechtsmittelgericht vertretungsberechtigten Rechtsanwalt eigenhändig unterzeichnet sein.

    Dieser Nachweis muß nach dem Sinn der §§ 519 und 554 ZPO und des Anwaltszwangs im Interesse der Rechtssicherheit verlangt werden (vgl. RGZ 151, 82 ff; BGHZ 37, 156, 159).

  • OLG Saarbrücken, 20.11.1969 - 1 U 101/69
    Auszug aus BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70
    Daran wird entgegen OLG Saarbrücken NJW 1970, 434 festgehalten.*).

    Jedenfalls kann entgegen der vom Oberlandesgericht Saarbrücken vertretenen Auffassung (NJW 1970, 434) dieser Nachweis nicht durch Erklärungen geführt werden, die der Prozeßbevollmächtigte des Rechtsmittelklägers nach Ablauf der Begründungsfrist abgibt.

  • BGH, 22.09.1952 - IV ZB 69/52

    Unterzeichnung der Berufungsbegründung

    Auszug aus BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 151, 82 - GSZ - 152, 23, 27; 160, 307, 308 f; 164, 390, 395 ff) und des Bundesgerichtshofs (BGH LM ZPO § 519 Nr. 37; § 518 Abs. 1 Nr. 3; BGHZ 7, 170, 174; 37, 156 ff) müssen dem Anwaltszwang unterliegende Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsschriften grundsätzlich von einem bei dem Rechtsmittelgericht vertretungsberechtigten Rechtsanwalt eigenhändig unterzeichnet sein.
  • BGH, 24.05.1962 - KZR 10/61

    Aufnahme in Prüfungsverband

    Auszug aus BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70
    Die Frage, ob im Ausnahmefall dieser Nachweis ohne Beweisaufnahme anderweit erbracht werden kann (BGHZ 37, 160), bedarf auch hier keiner abschließenden Entscheidung.
  • BGH, 20.09.1957 - IV ZB 142/57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70
    Dem steht die vom Kläger angeführte Entscheidung BGH NJW 1957, 1678 nicht entgegen.
  • RG, 28.11.1932 - IVb 4/32

    Ist die telegraphische Einlegung eines Rechtsmittels zulässig, wenn der …

    Auszug aus BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70
    Gegenteiliges kann auch daraus nicht hergeleitet werden, daß die Rechtsprechung die telegraphische Einreichung von bestimmenden Schriftsätzen, insbesondere Rechtsmittelschriften, zugelassen hat (RGZ 139, 45; BGH RzW 1958, 158).
  • RG, 28.04.1939 - III B 3/39

    1. Welche förmlichen Voraussetzungen hat der Antrag auf Verlängerung der …

    Auszug aus BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 151, 82 - GSZ - 152, 23, 27; 160, 307, 308 f; 164, 390, 395 ff) und des Bundesgerichtshofs (BGH LM ZPO § 519 Nr. 37; § 518 Abs. 1 Nr. 3; BGHZ 7, 170, 174; 37, 156 ff) müssen dem Anwaltszwang unterliegende Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsschriften grundsätzlich von einem bei dem Rechtsmittelgericht vertretungsberechtigten Rechtsanwalt eigenhändig unterzeichnet sein.
  • RG, 20.08.1940 - VII B 12/40

    1. Genügt bei Beschränkung der Berufung auf die rechtliche Nachprüfung die …

    Auszug aus BGH, 28.01.1971 - IX ZR 50/70
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 151, 82 - GSZ - 152, 23, 27; 160, 307, 308 f; 164, 390, 395 ff) und des Bundesgerichtshofs (BGH LM ZPO § 519 Nr. 37; § 518 Abs. 1 Nr. 3; BGHZ 7, 170, 174; 37, 156 ff) müssen dem Anwaltszwang unterliegende Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsschriften grundsätzlich von einem bei dem Rechtsmittelgericht vertretungsberechtigten Rechtsanwalt eigenhändig unterzeichnet sein.
  • GemSOGB, 05.04.2000 - GmS-OGB 1/98

    Wahrung der Schriftform bei Übermittlung bestimmender Schriftsätze mit …

    Diese Ausnahme hat sich auf allen Rechtsgebieten durchgesetzt (vgl. z.B. für den Zivilprozeß: RGZ 139, 45; 151, 82, 86; RG, Beschluß vom 25. Juni 1937 - II B 6/37, WarnRspr 1937 Nr. 122; BGHZ 24, 297, 299; 75, 340, 349; BGH, Urteile 29. Mai 1962 - I ZR 137/61, NJW 1962, 1505, 1507, vom 22./23. Juni 1965 - III ZR 251/63, VersR 1965, 852, vom 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70, MDR 1971, 576, vom 18. Dezember 1975 - VIII ZR 123/75, NJW 1976, 966, 967, und vom 25. September 1979 - VI ZR 79/79, NJW 1980, 172; für das arbeitsgerichtliche Verfahren: RAGE 3, 252; BAGE 3, 55; 13, 121, 123; 22, 156, 158; BAG, Urteile vom 1. Juli 1971 -5 AZR 75/71, NJW 1971, 2190, vom 26. Januar 1976 - 2 AZR 506/74, NJW 1976, 1285, vom 14. Februar 1978 - 1 AZR 154/76, NJW 1979, 233, 234, vom 1. Juni 1983 - 5 AZR 468/80, NJW 1984, 199 f. und vom 24. September 1986 - 7 AZR 669/84, DB 1987, 183; für das verwaltungsgerichtliche Verfahren: BVerwGE 1, 103; 2, 190, 192, 3, 56; BVerwG, Beschluß vom 27. Oktober 1961 - BVerwG 2, 7/61, NJW 1962, 555; BVerwG, Urteil vom 22. November 1963 - BVerwG IV C 76/63, NJW 1964, 831, 832; für das sozialgerichtliche Verfahren: BSGE 1, 243, 245; 5, 3, 4; 7, 16, 17; für das finanzgerichtliche Verfahren: BFHE 92, 438; BFH, Urteile vom 3. Dezember 1953 - IV 256/53 U, BStBl III 1954, 27 und vom 24. Juli 1973 - IV R 204/69, BB 1973, 1517; jetzt ausdrücklich § 357 I 3 AO; für die freiwillige Gerichtsbarkeit; BGH, Beschluß vom 23. September 1952 - V BLw 3/52, JZ 1953, 179; für die Verfassungsbeschwerde: BVerfGE 4, 7, 12; 32, 365, 368).
  • BGH, 25.09.1979 - VI ZR 79/79

    Anforderungen an die Unterzeichnung der Klageschrift

    Das Berufungsgericht ist in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts (z.B. RGZ 151, 82 ff; 152, 23, 27) und des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70 = VersR 1971, 665) der Auffassung, die Unterzeichnung der von einem beim zuständigen Oberlandesgericht zugelassenen Rechtsanwalt eingereichten Berufungsbegründungsschrift sei unabdingbar.

    Der Bundesgerichtshof hat diese Rechtsprechung des Reichsgerichts ausdrücklich bestätigt (Beschluß vom 14. Dezember 1954 - V ZB 31/54 = LM ZPO § 518 Abs. 1 Nr. 3 = NJW 1955, 546 = ZZP 68, 186) und in der Folgezeit fortgesetzt (BGHZ 37, 156, 157 ff; 65, 46, 47; Urteile v. 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70 = MDR 1971, 576 und vom 18. Dezember 1975 - VII ZR 123/75 - NJW 1976, 966; sowie vom 9. Dezember 1974 - III ZR 145/72 = NJW 1975, 494 [BGH 09.12.1974 - III ZR 145/72]; Beschluß v. 4. April 1973 - VIII ZB 11/73 = VersR 1973, 636).

    Der Bundesgerichtshof ist dieser Entscheidung bereits in seinem soeben erwähnten Urteil vom 28. Januar 1971 (a.a.O.) entgegengetreten; im Schrifttum hat vor allem Hagen (SchlHA 1973, 57 f) gewichtige Gründe gegen sie ins Feld geführt; die sie verteidigenden Besprechungen von Vollkommer (NJW 1970, 1051; JZ 1970, 254 und 655) und Späth (AnwBl 1971, 286; VersR 1972, 24; 1974, 625; 1977, 339; 1978, 605) vermögen nicht zu überzeugen.

  • BGH, 18.12.1975 - VII ZR 123/75

    Verpflichtung des Rechtsanwalts zur Unterzeichnung des für seine Akten bestimmten …

    Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung (vgl. u.a. RGZ 151, 82 sowie BGH Beschluß vom 14. Dezember 1954 - V ZB 31/54 = LM ZPO Nr. 3 zu § 518 Abs. 1 und Urteil vom 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70 = LM ZPO Nr. 63 zu § 519) genügt es nicht, wenn dem Anwaltszwang unterliegende Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsschriften nur mit dem Namensstempel des Anwalts versehen sind, vielmehr müssen sie als sogenannte bestimmende Schriftsätze grundsätzlich eigenhändig vom Anwalt unterzeichnet sein, um von vornherein möglichst jeden Zweifel darüber auszuschließen, ob diese für den Gang des Verfahrens wesentlichen Prozeßhandlungen von der nach dem Gesetz allein befugten Person vorgenommen sind.

    Das hat der Bundesgerichtshof bereits für den Fall der Berufungsbegründungsschrift ausgesprochen (Urteil vom 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70 = LM ZPO Nr. 63 zu § 519).

  • OLG München, 20.07.1979 - 25 U 2662/79

    Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift eines bei dem Rechtsmittelgericht …

    1937 Nr. 122; BGH LM Nr. 3 zu § 518 Abs. 1 ZPO = ZZP 68, 186 = JR 1955, 266; BGHZ 37, 156 = NJW 1962, 1724; BGH NJW 1965, 1862; BGH NJW 1967, 2114; BGH LM Nr. 63 zu § 519 ZPO = VersR 1971, 665 - MDR 1971, 576; BGH VersR 1973, 86; BGH VersR 1973, 636; BGH NJW 1974, 1090; BGH NJW 1975, 494 [BGH 09.12.1974 - III ZR 145/72] ; BGHZ 65, 46 = NJW 1975, 1704; BGH LM Nr. 18 zu § 518 Abs. 1 ZPO = NJW 1976, 966; BGH LM Nr. 19 zu § 518 Abs. 1 ZPO = VersR 1976, 689; BGH VersR 1976, 830).

    Der Nachweis dafür, daß die Berufungsschrift von einem beim Berufungsgericht zugelassenen Anwalt herrührt, kann daher grundsätzlich nur durch die Unterschrift eines solchen Anwalts geführt werden und nicht durch sonstige Erklärungen, die der Anwalt nach Ablauf der Berufungsfrist abgibt (BGH LM Nr. 63 zu § 519 ZPO = VersR 1971, 665 = MBB 1971, 576; BGH VersR 1973, 636).

    Wegen dieser Konsequenzen ist daran festzuhalten, daß die Erleichterungen, die die telegrafische und fernschriftliche Einlegung von Rechtsmitteln wegen ihrer technischen Eigenart in der Rechtsprechung erfahren haben, strikt auf diesen Bereich beschränkt bleiben (RGZ 151, 82, 86; RG WarnRspr. 1937 Nr. 122; BGH LM Nr. 3 zu § 518 Abs. 1 ZPO = ZZP 68, 186 = JR 1955, 266; BAGE 3, 55 = NJW 1956, 1413; BGH NJW 1967, 2114; BGH LM Nr. 63 zu § 519 ZPO = VersR 1971, 665 = MDR 1971, 576; BGH NJW 1974, 1090 = VersR 1974, 809; BGH LM Nr. 18 zu § 518 Abs. 1 ZPO = NJW 1976, 966; BAG NJW 1976, 1285).

  • BGH, 12.12.1984 - IVb ZB 103/84

    Berufungsbegründung - Unterschrift - Prozeßbevollmächtigter - …

    Die Prüfung der Fristwahrung kann sich jedoch - schon aus Gründen der Rechtssicherheit - nur auf Umstände erstrecken, die dem Gericht bis zum Fristablauf bekannt sind (BGH NJW 1980, 291, 292; Urteil vom 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70 = LM § 519 ZPO Nr. 63).
  • BFH, 05.11.1973 - GrS 2/72

    Handschriftliche Unterzeichnung der Revisionsbegründungsschrift - Entsendung …

    Im Urteil vom 28. Januar 1971 IX ZR 50/70 (Der Betrieb 1971 S. 1415 - DB 1971, 1415 -) hat der BGH für den Anwaltsprozeß unter Hinweis auf frühere Entscheidungen des BGH und vor allem auf die des Großen Senats für Zivilsachen des RG GSZ 2/36 betont, daß die dem Anwaltszwang unterliegenden Rechtsmittel und Rechtsmittelbegründungsschriften grundsätzlich von einem bei dem Rechtsmittelgericht vertretungsberechtigten Rechtsanwalt eigenhändig unterzeichnet sein müssen.
  • BGH, 06.12.1979 - VII ZB 13/79

    Anwaltsprozess - Rechtsmittel - Eigenhändige Unterschrift - Fristablauf

    Nach ständiger Rechtsprechung des Reichsgerichtes (RGZ 31, 375, 378; 151, 82 ff), des Bundesgerichtshofs (z.B. BGH NJW 1955, 546; BGHZ 37, 156, 157 ff; 65, 46, 47; Urteil vom 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70 = MDR 1971, 576; BGH NJW 1975, 494 [BGH 09.12.1974 - III ZR 145/72]; 1976, 966 f, zuletzt das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil vom 25. September 1979 - VI ZR 79/79 m.w.N.) und anderer Oberster Bundesgerichte (z.B. BAGE 3, 55; 11, 130, 131; BVerwG NJW 1966, 1043 Nr. 22 m.w.N.; BSG NJW 1965, 1043 m.w.N.; BFHE 96, 381; 111, 278, 281 ff m.w.N.) müssen Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsschriften als bestimmende Schriftsätze in Anwaltsprozessen von einem beim Rechtsmittelgericht zugelassenen Rechtsanwalt unterzeichnet sein.
  • BGH, 18.09.1973 - VI ZR 200/72

    Fristenwesen - Fristberechnung - Berufungsbegründungsfrist - …

    Denn der Wortlaut der Bestimmung unter scheidet nicht zwischen Zeitraum und Endtagesfristen; auch besteht kein innerer sachlicher Grund für eine solche Unter- « Scheidung (BGHZ 27, 143, 145; BGH Urteile vom 9. Oktober 1952 - IV ZR 215/51 « LM ZPO § 519 Nr. 7; vom 22. Dezember 1953 - V ZR 78/52 - LM BGB § 133 (A) Nr. 4 unter Bezugnahme auf ROZ (VS) 120, 1; vom 28. Januar 1971 - IX ZR 50/70 « LM ZPO § 519 Nr. 63).
  • BGH, 26.06.1980 - VII ZB 11/80

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Fristversäumung - Pflicht zur …

    Mit der eigenhändigen Unterschrift übernimmt der Rechtsanwalt die volle Verantwortung für Inhalt und rechtzeitige Einreichung des fristgebundenen, bestimmenden Schriftsatzes (vgl. BGH MDR 1971, 576; NJW 1975, 494 [BGH 09.12.1974 - III ZR 145/72]; 1975, 1704; 1976, 966).
  • OLG Köln, 24.04.1974 - 16 U 115/73

    Anspruch aus einem abgetretenem Recht ; Nichteinhaltung von Lieferfristen ; …

    Nur so ist der Nachweis gewährleistet, daß ein Rechtsanwalt die volle Verantwortung für Anträge und Begründung sowie Einreichung der Rechtsmittelschrift bei Gericht übernommen hat (vgl. BGH MDR 71, 576; BGHZ 7, 170 ff; 37 [BGH 19.06.1952 - III ZR 295/51] /156 ff, RGZ 151/82 ff).
  • GmSOGH, 05.04.2000 - GmS-OGH 1/98

    Schriftsätze per Telefax wirksam?

  • BGH, 23.06.1976 - VIII ZB 20/76

    Berufungsbegründungssschrift - Unterschrift - Personal - Rechtsmittelbegründung - …

  • BGH, 16.06.1971 - V ZB 12/71

    Wiedereinsetzung - Rechtsmittelbegründungsschrift - Fehlende Unterschrift

  • BGH, 03.12.1973 - II ZB 10/73

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Versäumung der Berufungsfrist nur bei …

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Rechtsprechung
   BGH, 04.03.1971 - IX ZR 143/68   

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https://dejure.org/1971,3838
BGH, 04.03.1971 - IX ZR 143/68 (https://dejure.org/1971,3838)
BGH, Entscheidung vom 04.03.1971 - IX ZR 143/68 (https://dejure.org/1971,3838)
BGH, Entscheidung vom 04. März 1971 - IX ZR 143/68 (https://dejure.org/1971,3838)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • MDR 1971, 576
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 04.12.1969 - IX ZR 140/67

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 04.03.1971 - IX ZR 143/68
    Der Senat hat hieran schon im Urteil IX ZR 140/67 vom 4. Dezember 1969 (insoweit in RzW 1970, 352 Nr. 9 nicht abgedruckt) nicht mehr festgehalten.

    Denn alle Bescheide, die nicht als Teil- oder Vorabentscheidungen über bestimmte Ansprüche bezeichnet sind oder sich durch ihren Inhalt eindeutig als solche ausweisen, erledigen - auch ohne eine allgemeine Ablehnungsklausel - alle zur Zeit der Entscheidung erhobenen Ansprüche aus derselben Schadensart (BGH Urteil vom 4. Dezember 1969 - IX ZR 140/67).

  • BGH, 28.01.1971 - IX ZR 78/68

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 04.03.1971 - IX ZR 143/68
    Ein solches Neuantragsrecht wäre zulässig, wenn sich für den Kläger infolge der Neueinfügung von § 189 a BEG durch Art. 1 Nr. 112 BEG-SchlußG die Rechtslage im konkreten Fall verbessert hätte (BGH RzW 1968, 331 Nr. 28; Urteil vom 28. Januar 1971 - IX ZR 78/68).
  • BGH, 20.03.1969 - IX ZR 71/67

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 04.03.1971 - IX ZR 143/68
    Der Bundesgerichtshof hat im Urteil vom 20. März 1969 - IX ZR 71/67 den Anwendungsfall des § 189 Abs. 3 Satz 2 BEG zwar auf die Fälle der Zurücknahme eines Anspruchs erstreckt.
  • BGH, 18.12.1963 - IV ZB 263/63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 04.03.1971 - IX ZR 143/68
    Das hat der Bundesgerichtshof bereits in dem Beschluß über die Revisionszulassungsbeschwerde des Klägers vom 12. Juli 1963 - IV ZB 263/63 - ausgesprochen und begründet.
  • BGH, 08.07.1971 - IX ZR 44/70

    Rechtsmittel

    Ein Anspruch, der nach § 189 BEG wirksam angemeldet und vor Inkrafttreten des BEG-Schlußgesetzes geregelt worden ist, kann somit nicht nachgemeldet werden (BGH RzW 1969, 275; 351 und das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des Senats vom 4. März 1971 - IX ZR 143/68).

    Daran hat er in dem zur Veröffentlichung bestimmten Urteil vom 4. März 1971 - IX ZR 143/68 - festgehalten.

    Alle Bescheide der Entschädigungsbehörden, die nicht als Teil- oder Vorabentscheidungen über bestimmte Ansprüche bezeichnet sind oder sich durch ihren Inhalt eindeutig als solche ausweisen, erledigen alle Ansprüche aus ein und derselben Schadensart (BGH RzW 1960, 327; 1965, 172 Nr. 19; Urteile vom 4. Dezember 1969 - IX ZR 140/67 - und vom 4. März 1971 - IX ZR 143/68).

  • BGH, 08.07.1971 - IX ZR 114/70

    Rechtsmittel

    Bei dem Anspruch wegen Berufsschadens durch Verdrängung oder Entlassung und dem Anspruch wegen Ausbildungsschadens handelt es sich um einen einheitlichen Anspruch aus derselben Schadensart (BGH, Urteil vom 4. März 1971 - IX ZR 143/68; zur Veröffentlichung vorgesehen).
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