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Weitere Entscheidungen unten: OLG Hamm, 07.08.1981 | OLG Hamm, 14.08.1981

Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 06.11.1980 - 3 U 151/79   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1980,2750
OLG Hamburg, 06.11.1980 - 3 U 151/79 (https://dejure.org/1980,2750)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 06.11.1980 - 3 U 151/79 (https://dejure.org/1980,2750)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 06. November 1980 - 3 U 151/79 (https://dejure.org/1980,2750)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1981, 1027
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • LG Würzburg, 07.03.2017 - 11 O 2338/16

    Keine einstweilige Verfügung gegen Facebook wegen verleumderischer Inhalte im …

    Wenngleich im Zuge der Zuständigkeitsprüfung im Rahmen des vorliegenden einstweiligen Rechtsschutzverfahrens zumindest mittelbar auch schon die Zuständigkeit in einem - eventuell noch folgenden - Hauptsacheverfahren nach § 937 Abs. 1 ZPO vorab, zumindest gedanklich, "mitzuentscheiden" ist, hält es das Gericht insoweit keineswegs für zwingend, das allein aus der hier noch bejahten örtlichen Zuständigkeit sodann auch die örtliche Zuständigkeit im Hauptsacheverfahren zwingend zu bejahen wäre (zum umgekehrten Fall OLG Hamburg, MDR 1981, S. 1027).
  • OLG Frankfurt, 04.09.2020 - 10 U 18/20

    Keine Dringlichkeit, wenn der Antragsteller im Widerspruchstermin säumig bleibt

    Die daraus entstehende - ausschließliche (§ 802 ZPO) - sachliche Zuständigkeit des Landgerichts besteht auch dann, wenn das angerufene Gericht für die Hauptsache selbst unzuständig sein sollte (OLG Hamburg, Urteil vom. 6.11.1980 - 3 U 151/79 = MDR 1981, 1027;… Zöller/Vollkommer, ZPO, 33. Aufl., § 937 Rn. 1).
  • OLG Naumburg, 19.01.2015 - 12 W 95/14

    Einstweiliges Verfügungsverfahren: Verweisung nach Zuständigkeitsrüge im …

    Demgegenüber wird die Nachprüfung der Anwendung von Normen, die nicht nur den Gerichtsstand festlegen, sondern darüber hinaus auch andere Zwecke verfolgen und dabei an die Zuständigkeit eines bestimmten Gerichts lediglich anknüpfen, hierdurch gerade nicht ausgeschlossen(vgl. BGH NJW-RR 2005, 501, 502; OLG Hamburg MDR 1981, 1027; OLG Hamburg OLGR Hamburg 1997, 340; OLG Hamm, Urteil vom 27. Februar 2012, 8 U 261/11 zitiert nach juris;… Rimmelspacher in Münchener Kommentar, ZPO, 4.Aufl., Rdn. 20 zu § 513 ZPO;… Althammer in Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl., 2014, Rdn. 18 zu § 513 ZPO;… Heßler in Zöller, ZPO, Rdn. 4 zu § 571 ZPO;… ders., a.a.O., Rdn. 9 zu § 513 ZPO).

    Denn durch diese Vorschrift soll insbesondere der funktionale Zusammenhang zwischen den Verfahren der Hauptsache und des vorläufigen Rechtsschutzes sichergestellt werden (vgl. Hanseatisches OLG Hamburg MDR 1981, 1027; Hanseatisches OLG Hamburg OLGR Hamburg 1997, 340; OLG Hamm, Urteil vom 27. Februar 2012, 8 U 261/11;… Althammer in Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl., Rdn. 18 zu § 513 ZPO;… Rimmelspacher in Münchener Kommentar, ZPO, 4. Aufl., Rdn. 20 zu § 513 ZPO;… Heßler in Zöller, ZPO, 30. Aufl., Rdn. 9 zu § 513 ZPO).

    Vielmehr werden zwei verschiedene, aber dieselbe Angelegenheit betreffende Verfahren einem einzigen Gericht zugewiesen (vgl. Hanseatisches OLG Hamburg MDR 1981, 1027; Hanseatisches OLG Hamburg OLGR Hamburg 1997, 340; OLG Hamm, Urteil vom 27. Februar 2012, 8 U 261/11;… Althammer in Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl., Rdn. 18 zu § 513 ZPO;… Rimmelspacher in Münchener Kommentar, ZPO, 4. Aufl., Rdn. 20 zu § 513 ZPO;… Heßler in Zöller, ZPO, 30. Aufl., Rdn. 9 zu § 513 ZPO).

  • VG Düsseldorf, 30.03.2007 - 13 K 3238/06
    Rn. 139 OLG Hamburg, Urteil vom 16. November 1980 - 3 U 151/79 -, MDR 1981, 1027; Urteil vom 17. April 1997 - 3 U 194/06 -, OLGR Hamburg 1997, 340; bzw. Anbindung des einstweiligen Verfügungsverfahrens an das Hauptverfahren, Münchener Kommentar zur ZPO, 2. Aufl., § 937 Rn. 2;.

    Rn. 141 LG Düsseldorf, Urteil vom 20. April 1999 - 4 O 108/99 -, GRUR 2000, 611; OLG Hamburg, Urteil vom 16. November 1980 - 3 U 151/79 -, MDR 1981, 1027.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.04.2008 - 1 A 1703/07
    Rn. 118 Vgl. HansOLG Hamburg, Urteil vom 6. November 1980 - 3 U 151/79 -, MDR 1981, 1027 (mehrere Gerichte im organisatorischen Sinne); LG E. , Urteil vom 20. April 1999 - 4 O 108/99 -, GRUR 2000, 611 (Verhältnis verschiedener Landgerichte); OLG Zweibrücken, Urteil vom 19. Oktober 1988 - 2 U 13/88 -, MDR 1989, 272 (Zivilkammer - Kammer für Handelssachen).
  • OLG Hamm, 27.02.2012 - 8 U 261/11

    Gerichtliche Zuständigkeit für die Entscheidung über die Aufhebung einer …

    Dementsprechend wird zu § 937 Abs. 1 ZPO ausgeführt, dass diese Vorschrift mehr als eine Regelung der örtlichen - und sachlichen - Zuständigkeit enthalte und sie nicht lediglich der Regelung eines Gerichtsstandes, sondern darüber hinaus der Wahrung des funktionalen Zusammenhangs zwischen Verfügungs- und Hauptsacheverfahrens diene (Hanseatisches OLG…, Urteil vom 17.04.1997 - 3 U 194/96 - zitiert nach juris Rdn. 20; Urteil vom 06.11.1980 - 3 U 151/79, MDR 1981, 1027).
  • OVG Schleswig-Holstein, 30.08.2021 - 5 MR 5/21

    Anfechtungsklage bei 2 verschiedenen Gerichten - Einbeziehung eines …

    Rn. 11 3. Wird eine Anfechtungsklage bei zwei verschiedenen Gerichten erhoben, sodass die zuletzt erhobene Klage wegen anderweitiger Rechtshängigkeit gemäß § 17 Abs. 1 Satz 2 GVG unzulässig ist, so ist das für die Anordnung oder Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung zuständige "Gericht der Hauptsache" gemäß § 80 Abs. 5 Satz 1 VwGO allein das zuerst angerufene Gericht(vgl. zur einstweiligen Verfügung: OLG Hamburg, Urteil vom 6. November 1980 - 3 U 151/79 -, MDR 1981, 1027).
  • OLG Hamburg, 16.11.2000 - 3 U 107/00

    Irreführung der Werbung für ein Stellenanzeigenblatt

    Die Entscheidung des Senat vom 6.11.19980 (MDR 1981, 1027) steht dem nicht entgegen, betraf sie doch den Fall, dass die dortige Antragstellerin eine einstweilige Verfügung erwirkt hatte, nachdem sie zuvor andernorts bereits Klage zur Hauptsache erhoben und damit eine ausschließliche Zuständigkeit des dortigen Gerichts für das Verfügungsverfahren (§§ 937, 943 ZPO ) begründet hatte.
  • OLG Hamm, 10.10.1995 - 4 U 76/95

    Ausgestaltung der Erledigung eines einstweiligen Rechtsschutzverfahrens durch …

    Dabei spielen die Parteistellungen keine Rolle, so daß auch eine negative Feststellungsklage das Gericht der Hauptsache festlegen kann (…Stein/Jonas/Grunsky, ZPO, 20. Aufl., § 919 Rdn. 3;… Großkommentar/Schultz-Süchting, UWG, § 25 Rdn. 177;… Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche Ansprüche, 6. Aufl. Kapitel 54 Rdn. 3; zur Zuständigkeit bei mehrfacher Rechtshängigkeit vgl. OLG Hamburg WRP 1981, 325 = MDR 1981, 1027; zur Zuständigkeitsverteilung zwischen Zivilkammer und Kammer für Handelssachen vgl. OLG Zweibrücken JZ 1989, 103;… zur Unanwendbarkeit des § 512 a ZPO in diesen Fällen vgl. Münchner Kommentar/ZPO-Rimmelspacher, § 512 a Rdn. 12 m.w.N.).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 07.08.1981 - 6 WF 1/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,5837
OLG Hamm, 07.08.1981 - 6 WF 1/81 (https://dejure.org/1981,5837)
OLG Hamm, Entscheidung vom 07.08.1981 - 6 WF 1/81 (https://dejure.org/1981,5837)
OLG Hamm, Entscheidung vom 07. August 1981 - 6 WF 1/81 (https://dejure.org/1981,5837)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • familienrecht-deutschland.de PDF

    BRAGO § 31
    Versorgungsausgleich; Kosten und Gebühren; Einholung von Auskünften im Versorgungsausgleichsverfahren als Beweisaufnahme; Entstehen einer Beweisgebühr.

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1981, 1027
  • Rpfleger 1981, 496
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (1)

  • OLG Saarbrücken, 10.11.1980 - 6 WF 98/80
    Auszug aus OLG Hamm, 07.08.1981 - 6 WF 1/81
    An dieser Meinung hält der Senat auch nach erneuter Überprüfung und unter Berücksichtigung der überwiegenden Gegenmeinung fest (vgl. aus neuerer Zeit OLG Düsseldorf JurBüro 1980, 853; 1980, 1186; 1980, 1842; OLG München JurBüro 1980, 867; KG JurBüro 1980, 1675; 1981, 740; OLG Frankfurt JurBüro 1980, 1670; OLG Bamberg JurBüro 1980, 1837; OLG Saarbrücken JurBüro 1981, 392).

    Dieser Vorgang bleibe unterhalb der Schwelle einer Beweisaufnahme (so u.a. OLG Saarbrücken JurBüro 1981, 392).

  • OLG Hamm, 16.12.1998 - 6 WF 298/98

    Vergütung eines Rechtsanwalts in einem Familienrechtsstreit um die elterliche …

    In einem den Versorgungsausgleich betreffenden Verfahren liegt eine Beweisaufnahme nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. JurBüro 1979, 1835; JurBüro 1981, 1520) dann vor, wenn hinsichtlich des Versorgungsausgleichs Auskünfte der Rentenversicherungsträger eingeholt werden, da hierin die Anordnung einer in § 377 Abs. 3 ZPO als ordentliches Beweismittel vorgesehenen schriftlichen Zeugenaussage zu sehen ist.
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dejure.org Übersicht OLG Hamm

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 14.08.1981 - 6 UF 281/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,19808
OLG Hamm, 14.08.1981 - 6 UF 281/81 (https://dejure.org/1981,19808)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14.08.1981 - 6 UF 281/81 (https://dejure.org/1981,19808)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14. August 1981 - 6 UF 281/81 (https://dejure.org/1981,19808)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • familienrecht-deutschland.de PDF

    GVG §§ 23b, 119; ZPO § 34
    Verfahrensrecht; Zuständigkeit der Gerichte; Zuständigkeit des Familiengerichts und des Familiensenats; Abgrenzung der Familiensachen (hier: aus der Vertretung in einer Familiensache herrührende Gebührenklage eines Rechtsanwalts gegen seinen Mandanten).

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1981, 1027
  • FamRZ 1981, 1089
  • Rpfleger 1981, 485
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 04.10.1978 - IV ZB 84/77

    Rechtsmittelzuständigkeit in Familiensachen

    Auszug aus OLG Hamm, 14.08.1981 - 6 UF 281/81
    Es hat unzulässigerweise über eine Nichtfamiliensache entschieden, so daß zwar die Berufung zum Oberlandesgericht zulässig war, eine Entscheidung in der Sache selbst jedoch ausschließlich durch das Landgericht Paderborn als zuständiges Rechtsmittelgericht getroffen werden kann (BGH FamRZ 1978, 873 = BGHF 1, 180).

    In entsprechender Anwendung des § 281 ZPO war demgemäß auf Antrag der Berufungsklägerin das Verfahren an die Berufungszivilkammer des Landgerichts Paderborn zu verweisen (BGH FamRZ 1978, 873 ff = BGHF 1, 180).

  • OLG Hamm, 30.04.1981 - 2 UF (Sbd) 10/81
    Auszug aus OLG Hamm, 14.08.1981 - 6 UF 281/81
    Für derartige Gebührenklagen ist daher entweder die Zivilabteilung des Amtsgerichts oder das Landgericht zuständig (vgl. OLG Hamm FamRZ 1981, 689, gegen OLG Hamburg FamRZ 1979, 1036).

    In Übereinstimmung mit dem 2. Familiensenat des Oberlandesgerichts Hamm (FamRZ 1981, 689) ist der Senat der Auffassung, daß das Familiengericht für die Gebührenklage auch nicht gemäß § 34 ZPO als Gericht des Hauptprozesses zuständig ist.

  • BGH, 03.05.1978 - IV ARZ 26/78

    Bindungswirkung der Abgabe oder Verweisung zwischen Familiengericht und einem …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.08.1981 - 6 UF 281/81
    Das Familiengericht war an die "Verweisung« durch die Zivilabteilung nicht gebunden (BGH FamRZ 1978, 582 ff = BGHF 1, 105).
  • BGH, 15.10.1980 - IVb ZR 503/80

    Abschluss eines gerichtlichen Vergleichs über Scheidungsfolgen - Anfechtung des …

    Auszug aus OLG Hamm, 14.08.1981 - 6 UF 281/81
    Zu den Familiensachen iSd § 23b GVG, § 621 ZPO gehören zwar auch Kostenverfahren gemäß § 104 ZPO, §§ 19, 121 ff BRAGO in Familiensachen (BGH FamRZ 1981, 19, 21 = BGHF 2, 300); dies gilt jedoch lediglich für Nebenverfahren, nicht aber für die hier vorliegende selbständige Gebührenklage des Rechtsanwalts gegen seinen Mandanten wegen der Vertretung in einem Unterhaltsverfahren.
  • OLG Hamburg, 06.05.1983 - 2 W 5/83
    Deshalb kann das Gericht der weiteren Beschwerde einen gemäß § 3 Abs. 4 S. 2 BKGG ergangenen Beschluß des Landgerichts nur daraufhin überprüfen, ob das Landgericht den maßgebenden Sachverhalt ausreichend erforscht (§ 12 FGG), bei der Erörterung des Beweisstoffes alle wesentlichen Umstände berücksichtigt (§ 25 FGG), und von seinem Ermessen keinen rechtlich fehlerhaften, Sinn und Zweck des Gesetzes zuwiderlaufenden Gebrauch gemacht, und auch nicht gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verstoßen hat, sowie insbesondere nicht den unbestimmten Rechtsbegriff des Kindeswohls unrichtig angewendet hat (vgl. zu dem Vorstehenden BayObLG FamRZ 1975, 708; BayObLGZ 1981, 138, 142; BayObLG Rpfleger 1981, 485).

    Es ist ferner nicht zu beanstanden, daß das Landgericht die Kindergeldberechtigung bezüglich der bei der Mutter lebenden Kinder auch nicht teilweise auf den Vater übertragen hat (vgl. hierzu BayObLG Rpfleger 1981, 485).

  • OLG Zweibrücken, 10.11.1981 - 2 AR 21/81
    Der Senat schließt sich bezüglich der umstrittenen Frage, ob § 34 ZPO eine Zuständigkeit des Familiengerichts begründet, der dies verneinenden Ansicht des Oberlandesgerichts Hamm (JurBüro 1981, 1517;… zust. Vollkommer in Zöller, ZPO 13. Aufl. § 34 Anm. 3) an.
  • OLG Celle, 13.09.1985 - 18 WF 187/85
    Nach der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte ist eine Einwendung oder Einrede des Auftraggebers dann unbeachtlich, wenn sie "handgreiflich unrichtig«, "offensichtlich aus der Luft gegriffen«, "eindeutig offensichtlich unerheblich«, "gänzlich abwegig und unverständlich« oder "schon bei oberflächlicher Betrachtung völlig unbegründet« ist (so zum Beispiel OLG Frankfurt JurBüro 1981, 1517; 1984, 869; OLG Köln AnwBl 1980, 155;… Schumann/Geißinger, BRAGO 2. Aufl. § 19 Rdn. 36).
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