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Weitere Entscheidungen unten: BGH, 25.03.1982 | BGH, 13.05.1982

Rechtsprechung
   BGH, 14.06.1982 - III ZR 129/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1982,1392
BGH, 14.06.1982 - III ZR 129/81 (https://dejure.org/1982,1392)
BGH, Entscheidung vom 14.06.1982 - III ZR 129/81 (https://dejure.org/1982,1392)
BGH, Entscheidung vom 14. Juni 1982 - III ZR 129/81 (https://dejure.org/1982,1392)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anerkennung von Straßenböschungen und Treppen als Verbindung von Fußweg und Fahrbahn als Teile einer öffentlichen Straße - Verkehrssicherungspflichten bei Treppen zur Verbindung von einem Fußweg mit einer Fahrbahn zur Vermeidung von Gefahren - Verteilung des Verschulden ...

  • rabüro.de

    Zur Verkehrssicherungspflicht bei der Ausgestaltung von Treppen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    StVO § 3 Abs. 1 Satz 3
    Geltung des Vertrauensgrundsatzes im Hinblick auf unvermittelt auf die Fahrbahn geratende Hindernisse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1982, 993
  • VersR 1982, 854
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 11.03.1969 - VI ZR 271/67

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht bei der Gestaltung von Treppen

    Auszug aus BGH, 14.06.1982 - III ZR 129/81
    Die Verkehrssicherungspflicht bei der Ausgestaltung von Treppen (vgl. dazu BGH Urteil vom 11. März 1969 - VI ZR 271/67 = VersR 1969, 665, 666) muß sich vor allen Dingen darauf erstrecken, Unfällen vorzubeugen, die sich durch Stürze ereignen.

    Da sich die Treppe in einem Wohngebiet befand und auf der anderen Straßenseite häufig Kinder spielten, mußte mit unbesonnenem Verhalten von Kindern bei der Benutzung der Treppe gerechnet werden (vgl. dazu auch BGH VersR 1974, 263 und 1969, 665).

  • BVerfG, 11.06.1980 - 1 PBvU 1/79

    Ablehnung der Revision

    Auszug aus BGH, 14.06.1982 - III ZR 129/81
    Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Nüßgens und die Richter Dr. G. Krohn, Dr. Tidow, Boujong und Dr. Halstenberg am 14. Juni 1982 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 - NJW 1981, 39) beschlossen :.
  • BGH, 06.11.1973 - VI ZR 76/72

    Treppensturz - Schadensursache - Beweis des ersten Anscheins - Anscheinsbeweis - …

    Auszug aus BGH, 14.06.1982 - III ZR 129/81
    Da sich die Treppe in einem Wohngebiet befand und auf der anderen Straßenseite häufig Kinder spielten, mußte mit unbesonnenem Verhalten von Kindern bei der Benutzung der Treppe gerechnet werden (vgl. dazu auch BGH VersR 1974, 263 und 1969, 665).
  • BGH, 14.05.1974 - VI ZR 106/73

    Haftungsverteilung bei Kollision eines überholenden Fahrzeugs mit einem …

    Auszug aus BGH, 14.06.1982 - III ZR 129/81
    Der Grundsatz des Fahrens auf Sicht gilt nicht für Umstände, die den Anhalteweg für den Kraftfahrer nicht vorher berechenbar verkürzen (BGH Urteil vom 14. Mai 1974 - VI ZR 106/73 = NJW 1974, 1378, 1379;… Jagusch, Straßenverkehrsrecht, 23. Aufl. Rdn. 25).
  • BGH, 01.07.1976 - III ZR 52/74

    Haftung aus dem Gesichtspunkt der Verletzung der Verkehrssicherungspflicht - …

    Auszug aus BGH, 14.06.1982 - III ZR 129/81
    Insbesondere muß sie sich gegebenenfalls an die für die Anbringung von Verkehrseinrichtungen (§§ 43 Abs. 1, 45 Abs. 3 StVO) zuständige Stelle wenden und darauf hinwirken, daß die nach ihrer Auffassung und im Interesse der Verkehrssicherheit erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden und notfalls zunächst selbst tätig werden (Senatsurteil vom 1. Juli 1976 - III ZR 52/74 - VersR 1976, 1131;… Kodal a.a.O. S. 1013).
  • BGH, 24.07.2014 - III ZR 550/13

    Ausgestaltung der Begrenzung einer Parkfläche

    Dabei kann der Verkehrssicherungspflichtige auch gehalten sein, ein nahe liegendes Fehlverhalten von Benutzern zu berücksichtigen (Senatsurteil vom 24. Januar 2002 - III ZR 103/01, NJW 2002, 1265 f; Senatsurteil vom 12. November 1982 - III ZR 159/81, VersR 1982, 854 zur Verkehrssicherungspflicht bei Treppen).
  • BGH, 31.05.1994 - VI ZR 233/93

    Verkehrssicherungspflicht des Eigentümers eines Mehrfamilienhauses

    Deshalb war es geboten, die Wand so zu gestalten, daß vermeidbare Gefahren derartiger Stürze ausgeschlossen wurden (vgl. Senatsurteil vom 11. März 1969 - VI ZR 271/67 - VersR 1969, 665, 666; BGH, Beschluß vom 14. Juni 1982 - III ZR 128/81 - VersR 1982, 854, 855).
  • BGH, 24.01.2002 - III ZR 103/01

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht für eine Treppe

    Insoweit muß der Verkehrssicherungspflichtige auch ein naheliegendes Fehlverhalten von Benutzern berücksichtigen (Senatsbeschluß vom 14. Juni 1982 - III ZR 129/81 = VersR 1982, 854).
  • OLG Frankfurt, 29.09.2017 - 8 U 183/16

    Zur Verkehrssicherungspflicht in Bezug auf eine Fütterungskanzel

    Auch wenn man berücksichtigt, dass durch einen Sturz vor allem diejenigen Personen bedroht sind, welche die Leiter hinabsteigen (in Bezug auf eine Treppe so BGH, Beschluss vom 14.06.1982 - III ZR 129/81, VersR 1982, 854), ergibt sich kein anderes Bild.

    Ein anderes Ergebnis ergibt sich auch nicht, wenn man davon ausgeht, dass eine verkehrssicherungspflichtige Person ein naheliegendes Fehlverhalten von bestimmten Verkehrsteilnehmern - hier also bestimmten Benutzern der Fütterungskanzel - berücksichtigen muss (in diesem Sinne etwa BGH, Beschluss vom 14.06.1982 - III ZR 129/81, VersR 1982, 854, in Bezug auf eine Treppe in einem Wohngebiet, in deren Nähe häufig Kinder spielten;… vgl. ferner Sprau, in: Palandt, BGB, 76. Aufl. 2017, § 823, Rdnr. 46 f.).

  • OLG Hamm, 11.06.2021 - 11 U 46/20

    Verkehrssicherungspflicht; Gehweg; Hindernis; Findling; Beleuchtung

    Darüber hinaus musste sie aber auch ein naheliegendes Fehlverhalten der Verkehrsteilnehmer berücksichtigen (vgl. BGH…, Urteil vom 24.01.2002 zu III ZR 103/09, NJW 2002, S. 1265; Beschluss vom 14.06.1982 zu III ZR 129/81, VersR 1982, S. 854).
  • BGH, 07.10.1982 - III ZR 42/81

    Rechtsweg

    Daß daneben die Klägerin aufgrund der ihr nach §§ 10 Abs. 1, 49 des Niedersächsischen Straßengesetzes vom 14. Dezember 1962 - Nieders.GVBl. S. 251 - (jetzt in der Neufassung vom 24. September 1980 - Nieders. GVBl. S. 359 -) obliegenden Straßenverkehrssicherungspflicht ebenfalls gehalten war, für eine ordnungsgemäße Instandsetzung des Bürgersteigs zu sorgen, ändert an der Verpflichtung der Beklagten nichts (vgl. Senatsbeschluß vom 14. Juni 1982 - III ZR 129/81 = VersR 1982, 854, 855).
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Rechtsprechung
   BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80   

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https://dejure.org/1982,1393
BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80 (https://dejure.org/1982,1393)
BGH, Entscheidung vom 25.03.1982 - III ZR 159/80 (https://dejure.org/1982,1393)
BGH, Entscheidung vom 25. März 1982 - III ZR 159/80 (https://dejure.org/1982,1393)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schließung eines Abwasserbeseitigungsvertrages durch schlüssiges Verhalten - Folgen des Fehlens eines schriftlichen Antrags nach § 9 der Satzung über die Entwässerung der Grundstücke und den Anschluss an die öffentliche Abwasserbeseitigungsanlage - Zulässigkeit der ...

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1982, 993
  • NVwZ 1983, 58
 
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (11)

  • BGH, 12.02.1952 - I ZR 96/51

    Sport-Toto. Vertragsbedingungen

    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    Unklarheiten und Unvollständigkeiten gehen zu ihren Lasten (BGHZ 5, 111, 115; 24, 39, 45 [BGH 19.03.1957 - VIII ZR 74/56]; BGH, Urteil vom 28. Mai 1973 - VIII ZR 143/72 = WM 1973, 1198, 1199; vgl. jetzt § 5 AGBG).
  • BGH, 15.06.1964 - VIII ZR 305/62

    Übergang des erweiterten Eigentumsvorbehalts

    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    Da § 2 des AGB-Gesetzes zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch nicht in Kraft getreten war (vgl. § 30 AGBG), ist die Einbeziehung der ABB in das Vertragsverhältnis danach zu beurteilen, ob der Beklagte vom Vorhandensein dieser Allgemeinen Vertragsbedingungen wußte oder hätte wissen müssen und ob für ihn erkennbar war, daß die Klägerin nur unter Einbeziehung der ABB abschließen wollte (BGHZ 9, 1, 6 [BGH 03.02.1953 - I ZR 61/52]; 18, 98, 99 [BGH 08.07.1955 - I ZR 201/53]; 42, 53, 55;… Palandt/Heinrichs BGB 41. Aufl. § 2 AGBG Anm. 6).
  • BGH, 08.07.1955 - I ZR 201/53

    Lagerhalterhaftung. Verjährung

    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    Da § 2 des AGB-Gesetzes zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch nicht in Kraft getreten war (vgl. § 30 AGBG), ist die Einbeziehung der ABB in das Vertragsverhältnis danach zu beurteilen, ob der Beklagte vom Vorhandensein dieser Allgemeinen Vertragsbedingungen wußte oder hätte wissen müssen und ob für ihn erkennbar war, daß die Klägerin nur unter Einbeziehung der ABB abschließen wollte (BGHZ 9, 1, 6 [BGH 03.02.1953 - I ZR 61/52]; 18, 98, 99 [BGH 08.07.1955 - I ZR 201/53]; 42, 53, 55;… Palandt/Heinrichs BGB 41. Aufl. § 2 AGBG Anm. 6).
  • BGH, 03.02.1953 - I ZR 61/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    Da § 2 des AGB-Gesetzes zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch nicht in Kraft getreten war (vgl. § 30 AGBG), ist die Einbeziehung der ABB in das Vertragsverhältnis danach zu beurteilen, ob der Beklagte vom Vorhandensein dieser Allgemeinen Vertragsbedingungen wußte oder hätte wissen müssen und ob für ihn erkennbar war, daß die Klägerin nur unter Einbeziehung der ABB abschließen wollte (BGHZ 9, 1, 6 [BGH 03.02.1953 - I ZR 61/52]; 18, 98, 99 [BGH 08.07.1955 - I ZR 201/53]; 42, 53, 55;… Palandt/Heinrichs BGB 41. Aufl. § 2 AGBG Anm. 6).
  • BGH, 19.03.1957 - VIII ZR 74/56

    Selbstbelieferungsklausel

    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    Unklarheiten und Unvollständigkeiten gehen zu ihren Lasten (BGHZ 5, 111, 115; 24, 39, 45 [BGH 19.03.1957 - VIII ZR 74/56]; BGH, Urteil vom 28. Mai 1973 - VIII ZR 143/72 = WM 1973, 1198, 1199; vgl. jetzt § 5 AGBG).
  • BGH, 28.05.1973 - VIII ZR 143/72

    Einbeziehung von allgemeinen Geschäftsbedingungen in einen Vertrag - …

    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    Unklarheiten und Unvollständigkeiten gehen zu ihren Lasten (BGHZ 5, 111, 115; 24, 39, 45 [BGH 19.03.1957 - VIII ZR 74/56]; BGH, Urteil vom 28. Mai 1973 - VIII ZR 143/72 = WM 1973, 1198, 1199; vgl. jetzt § 5 AGBG).
  • BGH, 16.05.1974 - VII ZR 214/72

    Formularmäßige Beschränkungen der werkvertraglichen Mängelhaftung

    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    Die fehlende Übergangsregelung kann - da verschiedene rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten in Betracht kommen - auch nicht im Wege einer ergänzenden Vertragsauslegung gewonnen werden (vgl. BGH NJW 1974, 1322/3; BGH WM 1980, 1258/9).
  • BGH, 19.06.1980 - III ZR 182/78

    Wertminderung des Eigentums durch die Verbreiterung des Bahndammes - Anspruch auf …

    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    Die fehlende Übergangsregelung kann - da verschiedene rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten in Betracht kommen - auch nicht im Wege einer ergänzenden Vertragsauslegung gewonnen werden (vgl. BGH NJW 1974, 1322/3; BGH WM 1980, 1258/9).
  • BGH, 30.06.1959 - VIII ZR 69/58
    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    Dieses Verhalten kann nur dahin ausgelegt werden, daß der Beklagte durch schlüssiges Handeln das Vertragsangebot der Klägerin angenommen hat, das darin liegt, daß sie die Kanalisation weiterhin dem Beklagten zur Benutzung zur Verfügung stellte (vgl. BGH Urteil vom 30. Juni 1959 - VIII ZR 69/58 - LM Vorbem. zu § 145 BGB Nr. 7;… Hermann/Recknagel/Schmidt-Salzer, Kommentar zu den Allgemeinen Versorgungsbedingungen Bd. 1 § 2 AVBV Rdn. 4;… Flume, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, 2. Bd. 3. Aufl. § 8, 2 S. 98;… Wolff/Bachof, Verwaltungsrecht 11, 4. Aufl. § 99 V b S. 399).
  • BGH, 29.06.1959 - II ZR 114/57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 25.03.1982 - III ZR 159/80
    § 1 ABB hat für die an einen Vertragsabschluß zu stellenden Anforderungen keine zwingende Bedeutung, weil die ABB als Allgemeine Vertragsbedingungen erst mit Abschluß eines Vertrages Geltung gewinnen und deshalb die Erfordernisse dafür nicht selbst festlegen können (BGH Urteil vom 29. Mai 1959 - II ZR 114/57 = NJW 1959, 1679).
  • BGH, 25.10.1966 - VI ZR 282/64

    Ersatz eines bei Aufladen von LKW-Anhänger durch Kran verursachtem Schaden - …

  • BGH, 05.04.1984 - III ZR 12/83

    Verwaltungsprivatrecht

    Der erkennende Senat hat es im Urteil vom 25. März 1982 (III ZR 159/80 = LM Vorb. zu § 145 BGB Nr. 15 = NVwZ 1983, 58, 60) als unbedenklich bezeichnet, daß eine Gemeinde durch Allgemeine Geschäftsbedingungen eine nach dem Kommunalabgabengesetz zulässige Maßnahme in entsprechender Weise in ein privatrechtliches Nutzungsverhältnis übertragen hat.
  • BGH, 10.10.1991 - III ZR 100/90

    Gerichtliche Billigkeitskontrolle tariflicher Abwasserentgelte eines …

    Eines schriftlichen Vertragsabschlusses bedurfte es - auch nach der Regelung in § 2 AEB Abwasser - nicht (Senatsurteile vom 25. März 1982 - III ZR 159/80 - NVwZ 1983, 58, 59 …und vom 28. Februar 1991 aaO).
  • BGH, 28.02.1991 - III ZR 49/90

    Bindung einer Rechtswegverweisung; Übergangsregelung; Verjährung von Forderungen …

    Da der Anschluß- und Benutzungszwang, wie dargelegt, der Wahl eines privatrechtlichen Nutzungsverhältnisses nicht entgegensteht, bleibt es der Gemeinde auch unbenommen, den verlangten Zuschuß für die Herstellung der Anlagen in der Form privatrechtlicher Forderungen zu erheben (vgl. auch Senatsurteil vom 25. März 1982 - III ZR 159/80 - RdE 1982 223, 225 = NVwZ 1983, 58 und BGH Urteil vom 29. März 1990 aaO).

    Antrag des Anschlußnehmers, zu vereinbaren (vgl. Senatsur teil vom 25. März 1982 - III ZR 159/80 aaO).

    a) Da die Vorschriften des Gesetzes zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB-Gesetz) nach § 28 Abs. 3 in Verbindung mit § 30 Satz 1 dieses Gesetzes auf die Vereinbarung der Parteien über die Versorgung mit Wasser noch keine Anwendung finden, ist die Einbeziehung der AVB-Wasser in das Vertragsverhältnis der Parteien dem früheren Rechtsstand entsprechend danach zu beurteilen, ob die Beklagten vom Vorhandensein dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wußten oder hätten wissen müssen und ob für sie erkennbar war, daß die Klägerin den Vertrag nur unter Einbeziehung der AVB-Wasser abschließen wollte (vgl. Senatsurteil vom 25. März 1982 aaO m.w.Nachw.).

    Im übrigen ist es allgemein bekannt, daß kommunale Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen regelmäßig und ausschließlich auf der Grundlage Allge meiner Geschäftsbedingungen arbeiten (vgl. Senatsurteil vom 25. März 1982 aaO).

  • BGH, 13.03.2003 - X ZR 106/00

    Zulässigkeit der Befreiung von der Entgeltpflicht in der Abwasserentsorgung

    Das folgt jedoch - entgegen der Meinung der Revision - nicht bereits daraus, daß in höchstrichterlicher Rechtsprechung wiederholt ausgesprochen worden ist, die Benutzung einer der öffentlichen Daseinsvorsorge zuzurechnenden Einrichtung bedeute, daß der Nutzer durch schlüssiges Handeln das Angebot des Betreibers zum Abschluß eines Benutzungsvertrags annehme, das darin liege, daß er die Einrichtung zur Benutzung zur Verfügung stelle (vgl. BGH, Urt. v. 25.03.1982 - III ZR 159/80, NVwZ 1983, 58, 59;… auch Urt. v. 19.01.1983 - VIII ZR 81/82, NJW 1983, 1777;… Urt. v. 16.11.1990 - V ZR 297/89, NJW 1991, 564).
  • LG Frankfurt/Oder, 16.07.2004 - 2 O 714/03

    Einleitung von Niederschlagswasser in ein von einer städtischen GmbH übernommenes …

    Eines schriftlichen Vertragsabschlusses bedurfte es - auch nach der Regelung der AEB Abwasser - nicht (vgl. BGH 3. Zivilsenat, Urteile vom 25. März 1982 - III ZR 159/80 - NVwZ 1983, 58, 59 …und vom 28. Februar 1991 aaO).

    Die AEB haben für die an einen Vertragsabschluß zu stellenden Anforderungen keine zwingende Bedeutung, weil sie als allgemeine Vertragsbedingungen erst mit Abschluss eines Vertrages Geltung gewinnen und deshalb die Erfordernisse dafür nicht selbst festlegen können (vgl. BGH MDR 1982, 993, BGH Urteil vom 29. Mai 1959 - II ZR 114/57 = NJW 1959, 1679).

  • LG Bonn, 01.09.2011 - 14 O 120/10

    Voraussetzungen für das Zustandekommen eines (faktischen) Anschlussvertrages …

    (BGH NVwZ 1983, 58, 59; Ludwig/Odenthal, Das Recht der öffentlichen Wasserversorgung, 7. EL 1988, AVBWasserV, III/37); im konkret entschiedenen Fall war Voraussetzung, dass das Verhalten des Nutzers "nur dahin ausgelegt werden (konnte), daß der Beklagte durch schlüssiges Handeln das Vertragsangebot (…) angenommen hat, das darin liegt, daß sie die Kanalisation (…) zur Benutzung zur Verfügung stellte".

    So lagen in der angegebenen Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH NVwZ 1983, 58, 59) vor.

  • OVG Schleswig-Holstein, 20.12.1995 - 2 L 24/93

    Öffentliche Wasserversorgungseinrichtung trotz Betriebsführung durch Privaten, …

    Insoweit folgt der Senat nicht der in Rechtsprechung und Literatur teilweise vertretenen Auffassung, daß auch in den Fällen des Anschluß- und Benutzungszwangs das Benutzungs-/Leistungsverhältnis privatrechtlich ausgestaltet und für die unter Benutzungszwang stehende Leistungen privatrechtliche Entgelte gefordert werden dürfen (vgl. u.a. BGH, Urt. v. 25.03.1983 - III ZR 159/80 -, NVwZ 1983, 58/60, und v. 10.10.1991 - III ZR 100/90 -, DVB1.1992, 369; so auch noch OVG Lüneburg, Urt. v. 28.06.1976 - III A 138/74 -, KStZ 1976, 234 = SchlHA 1977, 87; HessVGH, Urt. v. 24.06.1974 - VN 2/70 -, DVBl. 1975, 913 = Die Gemeinde 1976, 323; vgl. auch OLG Schleswig, Urt. v. 16.07.1976 - 1 U 51/77 - Driehaus/Dahmen, KAG, Loseblattsammlung, Stand: 13. ErgLfg.
  • BGH, 13.07.1983 - VIII ZR 70/82

    Gültige Rechtsgrundlage - Baukostenzuschüsse - …

    Dafür, daß Baukostenzuschüsse im Bereich der Versorgung und Entsorgung als allgemein üblich anzusehen sind, sei auch auf das Urteil des BGH vom 25.3.1982 hingewiesen (NVwZ 1983, 58, (60 unter III 2)).
  • BSG, 21.05.2003 - B 12 P 1/03 B

    Zustandekommen eines Vertrages in der privaten Pflegeversicherung

    Ebenso ist es im deutschen Recht allgemein anerkannt, dass Vertragsangebote durch konkludentes Verhalten angenommen werden können (vgl zB BGH Urteil vom 25. März 1982, III ZR 159/80, MDR 1982, 993 = LM Nr. 15 zu § 145 BGB;… Palandt/Heinrichs, BGB, 61. Aufl 2002, Einf vor § 116 RdNr 6).
  • OLG Dresden, 27.07.1998 - 7 U 443/98

    Anspruch aus Wasser- und Abwasserentgelt; Versorgungs- und ein …

    Auch außerhalb des Anwendungsbereichs der AVBWasserV ist im übrigen anerkannt, daß ein Vertrag durch Einleitung von Abwasser und Zahlung des Entgelts durch schlüssiges Verhalten zustande kommen kann (vgl. BGH NVwZ 1983, 58, 59) [BGH 25.03.1982 - III ZR 159/80] .
  • VG Frankfurt/Oder, 08.11.2019 - 5 K 908/15
  • VG Frankfurt/Oder, 21.05.2014 - 5 K 934/11

    Anschluss und Benutzungszwang für kommunale Einrichtungen

  • LG Neubrandenburg, 12.02.2008 - 1 S 79/06

    Baukostenzuschuss: privatrechtliche Geltendmachung von Beiträgen nach dem …

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   BGH, 13.05.1982 - III ZR 180/80   

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BGH, 13.05.1982 - III ZR 180/80 (https://dejure.org/1982,1545)
BGH, Entscheidung vom 13.05.1982 - III ZR 180/80 (https://dejure.org/1982,1545)
BGH, Entscheidung vom 13. Mai 1982 - III ZR 180/80 (https://dejure.org/1982,1545)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Überschwemmungen - Haftung - Straßenbaumaßnahmen - Abflußverhältnisse - Niederschlagwasser

Papierfundstellen

  • MDR 1982, 993
  • NVwZ 1982, 700
  • VersR 1982, 772
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 29.04.1976 - III ZR 185/73

    Landschaftsverband - Überschwemmung - Ausbau einer Bundesstraße - …

    Auszug aus BGH, 13.05.1982 - III ZR 180/80
    ... 1. Zutreffend ist das BerGer. davon ausgegangen, daß die Bekl. bei der Planung, Anordnung und Durchführung von Straßenbaumaßnahmen - die Entwässerungsanlagen gehören zum Straßenkörper - im Rahmen hoheitlicher Gewalt tätig wird (Senat, VersR 1976, 985 m. w. Nachw.).

    Diese Vorschrift ist auch von der öffentlichen Hand zu beachten, wie der Senat zu den inhaltsgleichen Vorschriften des § 81 II BadWürttWassG vom 25.2.1960 (GBl S. 17) und des § 78 I NRWWassG vom 22.5.1962 (NRW GV S. 235) ausgesprochen hat (VersR 1974, 365; 1976, 985;… s. auch Kodal, StraßenR, 3. Aufl., S. 816/7).

    Eine durch verstärkten Abfluß begünstigte Überschwemmung wird aber nicht als ein "ganz außerhalb" der hoheitlichen Maßnahme liegendes Ereignis bezeichnet werden können (vgl. Senat, VersR 1976, 985 m. w. Nachw.).

  • BGH, 07.02.1980 - III ZR 23/78

    Verschulden einer Gemeinde bei Abbruch der Verhandlungen über einen …

    Auszug aus BGH, 13.05.1982 - III ZR 180/80
    Der einzelne Bürger hat grundsätzlich kein subjektiv-öffentliches Recht auf Erschließung und damit auch nicht auf den Abschluß eines Erschließungsvertrages (§ 123 IV BBauG; BGHZ 76, 343 (347) = NJW 1980, 1683).

    In der Rechtsprechung ist jedoch anerkannt, daß die allgemeine Erschließungspflicht der Gemeinde (§ 123 I BBauG) sich unter besonderen Umständen zu einer aktuellen Erschließungspflicht zugunsten bestimmter Vorhaben "verdichten" kann (BVerfGE 33, 265 (291) = NJW 1972, 1851; nach Erteilung der Baugenehmigung gem. § 30 BBauG; BVerwG, DVBl 1975, 37; DVBl 1977, 41; BGHZ 76, 343 (347) = NJW 1972, 1851; vgl. auch Weyreuther, DVBl 1970, 3 f., 6 f.).

  • BVerwG, 10.09.1976 - 4 C 5.76

    Anforderungen an die Zulässigkeit von Veränderungssperren

    Auszug aus BGH, 13.05.1982 - III ZR 180/80
    In der Rechtsprechung ist jedoch anerkannt, daß die allgemeine Erschließungspflicht der Gemeinde (§ 123 I BBauG) sich unter besonderen Umständen zu einer aktuellen Erschließungspflicht zugunsten bestimmter Vorhaben "verdichten" kann (BVerfGE 33, 265 (291) = NJW 1972, 1851; nach Erteilung der Baugenehmigung gem. § 30 BBauG; BVerwG, DVBl 1975, 37; DVBl 1977, 41; BGHZ 76, 343 (347) = NJW 1972, 1851; vgl. auch Weyreuther, DVBl 1970, 3 f., 6 f.).
  • BVerwG, 04.10.1974 - IV C 59.72

    Baurecht: Umfang und Grenzen der gemeindlichen Erschließungspflicht für …

    Auszug aus BGH, 13.05.1982 - III ZR 180/80
    In der Rechtsprechung ist jedoch anerkannt, daß die allgemeine Erschließungspflicht der Gemeinde (§ 123 I BBauG) sich unter besonderen Umständen zu einer aktuellen Erschließungspflicht zugunsten bestimmter Vorhaben "verdichten" kann (BVerfGE 33, 265 (291) = NJW 1972, 1851; nach Erteilung der Baugenehmigung gem. § 30 BBauG; BVerwG, DVBl 1975, 37; DVBl 1977, 41; BGHZ 76, 343 (347) = NJW 1972, 1851; vgl. auch Weyreuther, DVBl 1970, 3 f., 6 f.).
  • BVerfG, 05.07.1972 - 2 BvL 6/66

    Verfassungsrechtliche Prüfung des Hamburgischen Wegegesetzes

    Auszug aus BGH, 13.05.1982 - III ZR 180/80
    In der Rechtsprechung ist jedoch anerkannt, daß die allgemeine Erschließungspflicht der Gemeinde (§ 123 I BBauG) sich unter besonderen Umständen zu einer aktuellen Erschließungspflicht zugunsten bestimmter Vorhaben "verdichten" kann (BVerfGE 33, 265 (291) = NJW 1972, 1851; nach Erteilung der Baugenehmigung gem. § 30 BBauG; BVerwG, DVBl 1975, 37; DVBl 1977, 41; BGHZ 76, 343 (347) = NJW 1972, 1851; vgl. auch Weyreuther, DVBl 1970, 3 f., 6 f.).
  • BGH, 16.10.1980 - III ZR 65/79

    Voraussetzungen für die Annahme einer gesicherten Erschließung; …

    Auszug aus BGH, 13.05.1982 - III ZR 180/80
    Namentlich der Erlaß eines qualifizierten Bebauungsplans trägt zur Verdichtung der allgemeinen Erschließungspflicht bei (Senat, WM 1981, 148).
  • BGH, 09.05.2019 - III ZR 388/17

    Rückstau von Niederschlagswasser

    Die Nutzbarkeit des betroffenen Grundstücks muss gegenüber dem bisherigen Zustand eingeschränkt sein; es muss eine "Belästigung" für den Grundstückseigentümer entstanden sein, die von einigem Gewicht und spürbar ist, und dadurch sein Grundstück erheblich beeinträchtigt werden (Senatsurteil vom 13. Mai 1982 - III ZR 180/80, NVwZ 1982, 700, 701).

    Ausreichend ist aber, dass sich die Wasserzufuhr nur bei stärkerem Regen nachteilig auswirkt (…Grziwotz aaO Rn. 285; vgl. auch Senatsurteil vom 13. Mai 1982 aaO).

  • BGH, 04.04.2002 - III ZR 70/01

    Amtspflichten einer Gemeinde bei Erschließung eines Baugebiets; …

    Für Fehler bei der Planung oder der Errichtung derartiger Anlagen hat die Gemeinde nach Amtshaftungsgrundsätzen (§ 839 BGB, Art. 34 GG) einzustehen (vgl. für den Straßenbau Senatsurteile vom 13. Mai 1982 - III ZR 180/80 - VersR 1982, 772, 773 = NVwZ 1982, 700, 701 und vom 13. Juni 1996 - III ZR 40/95 - NJW 1996, 3208, 3209; für Entwässerungsanlagen Senatsurteil BGHZ 140, 380, 384).

    Es kann sich somit nur darum handeln, ob für das unmittelbar an das Baugebiet angrenzende Grundstück der Kläger vorläufige Sicherungsmaßnahmen gegen Überschwemmungen geboten waren (s. auch Senatsurteil vom 13. Mai 1982 aaO), wobei es sich aufgedrängt hätte, die schon existierenden Schutzvorkehrungen in Gestalt von Damm und Graben vor einem Anschluß der höher gelegenen Flächen an die Kanalisation der Beklagten nicht zu beseitigen.

  • BGH, 29.06.2006 - III ZR 269/05

    Anforderungen an die Planung eines Lärmschutzwalls; Amtspflichtverletzung durch …

    S. 235; vom 13. Mai 1982 - III ZR 180/80 - VersR 1982, 772, 773 zu § 21 Abs. 2 des Hessischen Nachbarrechtsgesetzes).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 13.05.2019 - 2 L 10/17

    Straßenentwässerung; Pflicht der Gemeinde zur schadlosen Abwasserabführung

    Ein Verstärken setzt eine nachteilige Einwirkung auf den Abfluss voraus, etwa durch nicht normentsprechende bauliche Anlagen, die Intensivierung eines Gefälles oder durch Abgrabungen, Aufschüttungen oder Befestigungen (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 13.05.1982 - III ZR 180/80 -, NVwZ 1982, 700, juris, Rdnr. 13 ff.; Schl.-Holst.
  • BGH, 14.05.1987 - III ZR 159/86

    Haftung einer Gemeinde für Überschwemmungsschäden

    Der erkennende Senat hat nach diesen Grundsätzen eine Haftung der öffentlichen Hand für Überschwemmungsschäden angenommen, die zurückzuführen waren auf wasserbautechnisch unsachgemäße Veränderungen an einem Wasserlauf III. Ordnung (Senatsurteil vom 26. Februar 1976 - III ZR 183/73 = LM Art. 14 [Cc] GG Nr. 26), auf die fehlerhafte Dimensionierung des Rohrsystems eines Baches (…Senatsurteile vom 27. Januar 1983 aaO, vom 28. Januar 1982 - III ZR 111/80 = LM § 839 [Fe] BGB Nr. 66 und vom 20. März 1980 - III ZR 143/78 = VersR 1980, 719) oder auf die unsachgemäße Verrohrung eines Vorflutgrabens (Senatsurteil vom 1. Oktober 1981 - III ZR 13/80 = NJW 1982, 1277 [BGH 01.10.1981 - III ZR 13/80] = LM Art. 14 [Cc] GG Nr. 36) bzw. auf die unsachgemäße Verlegung eines Gewässerbetts (Senatsurteil vom 17. Januar 1985 - III ZR 109/83 = VersR 1985, 492) sowie auf die Errichtung unzureichender Entwässerungsanlagen im Rahmen von Straßenbaumaßnahmen (Senatsurteile vom 29. April 1976 - III ZR 185/73 = LM NW LandeswasserG Nr. 4 = VersR 1976, 985, vom 13. Mai 1982 - III ZR 180/80 = NVwZ 1982, 700 = LM Art. 14 [Cc] GG Nr. 38 und vom 2. Februar 1984 - III ZR 13/83 = NJW 1985, 496 = LM Art. 14 [Cc] GG Nr. 43).
  • OLG Brandenburg, 16.01.2007 - 2 U 24/06

    Staats- und Amtshaftung: Schadensersatz wegen eines Überschwemmungsschadens bei …

    39 Es ist zwar anerkannt, dass bei Überschwemmungsschäden eine Haftung wegen enteignendem oder enteignungsgleichem Eingriff grundsätzlich zu beachten ist (BGH NVwZ 1987, 1115 mit zahlreichen weiteren Nachweisen, insbes. BGH VersR 1976, 985 und NVwZ 1982, 700 und NJW 1985 496 für die Fälle der Errichtung unzureichender Entwässerungsanlagen im Rahmen von Straßenbaumaßnahmen).
  • BGH, 02.02.1984 - III ZR 13/83

    Bindungswirkung eines auf Teilklage ergehenden Grundurteils; Haftung einer …

    Bei der Planung der Straße und der dazugehörigen Entwässerungsanlagen ist die Beklagte jedoch im Rahmen hoheitlicher Gewalt tätig geworden (…Senatsurteile vom 29. April 1976 a.a.O. m.w.Nachw. und vom 13. Mai 1982 - III ZR 180/80 = LM Art. 14 (Cc) GG Nr. 38 = VersR 1982, 772).
  • BGH, 02.02.1984 - III ZR 170/82

    Rechte des Grundstückspächters bei unberechtigter Entnahme von Sand und Kies

    Der Bau der Autobahn durch das Flurstück 209/109 geschah - wie jede Planung und Durchführung von Straßenbaumaßnahmen - in Ausübung hoheitlicher Gewalt (Senatsurteile vom 11. Januar 1973 - III ZR 186/71 = WM 1973, 390, 391 m.w.Nachw., vom 29. April 1976 - III ZR 185/73 = VersR 1976, 985 und vom 13. Mai 1982 - III ZR 180/80 = VersR 1982, 772).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.04.1983 - 11 A 424/82

    Feuerwehrgerätehaus - § 40 VwGO, öffentlich-rechtlicher nachbarrechtlicher …

    BGH, Urt. v. 15.6.1967 - III ZR 23/65 -, BGHZ 48, 98, 101; Urt. v. 26.10.1978 - III ZR 26/77 -, BGHZ 72, 289, 291/292; Urt. v. 13.5.1982 - III ZR 180/80 -, NVwZ 1982, 700, 701,.
  • OLG Rostock, 11.12.2020 - 3 U 48/19

    Nachbarrechtlicher Beseitigungsanspruch wegen abfließendem Wasser vom …

    Die Nutzbarkeit des betroffenen Grundstücks muss gegenüber dem bisherigen Zustand eingeschränkt sein; es muss eine "Belästigung" für den Grundstückseigentümer entstanden sein, die von einigem Gewicht und spürbar ist und dadurch sein Grundstück erheblich beeinträchtigt (…BGH, Urt. v. 09.05.2019, III ZR 388/17, NJW-RR 2019, 1035 = NZM 2019, 901;… BGH, Urt. v. 26.01.2017, III ZR 465/15, juris; BGH, Urt. v. 13.05.1982, III ZR 180/80, NVwZ 1982, 700).
  • OVG Niedersachsen, 21.11.1994 - 12 L 980/93

    Folgenbeseitigungsanspruch wegen Straßenausbau; Beeinträchtigung, unerhebliche; …

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