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Rechtsprechung
   OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,8049
OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04 (https://dejure.org/2005,8049)
OLG Köln, Entscheidung vom 06.07.2005 - 6 U 226/04 (https://dejure.org/2005,8049)
OLG Köln, Entscheidung vom 06. Juli 2005 - 6 U 226/04 (https://dejure.org/2005,8049)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 4 Nr. 9 lit. a; MarkenG § 14 Abs. 2
    Unzureichende Begründung der Nachahmung einer bestimmten Ware bei bloßem Hinweis auf nachempfundenes Design eines Kosmetikkoffers - Beauty-Trolley

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Unterlassung, Auskunftserteilung und Schadenersatzfeststellung; Wettbewerbswidrigkeit durch den Vertrieb von Beauty-Cases unter dem Gesichtspunkt der vermeidbaren betrieblichen Herkunftstäuschung; Merkmale für die Beurteilung einer wettbewerbsrechtlichen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MarkenR 2005, 449
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (12)

  • BGH, 24.03.2005 - I ZR 131/02

    Handtuchklemmen

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    1. Nach den zu § 1 UWG a.F. entwickelten Grundsätzen, die nunmehr in §§ 3, 4 Nr. 9 UWG verankert sind, können Ansprüche aus dem ergänzenden wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutz gegen die Verwertung eines fremden Leistungsergebnisses begründet sein, wenn bei dem Vertrieb von Nachahmungen eines Erzeugnisses die Gefahr einer Herkunftstäuschung besteht und der Nachahmer zumutbare und geeignete Maßnahmen zur Vermeidung der Herkunftstäuschung unterlassen hat (ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs; vgl. zuletzt etwa Urteil vom 24.03.2005, I ZR 131/02 "Handtuchklemmen", soweit ersichtlich, noch nicht veröffentlicht; BGH, Urteil vom 28.11.2004, GRUR 2005, 166, 167 = WRP 2005, 88 ff. "Puppenausstattungen"; BGH, Urteil vom 15.07.2004, GRUR 2004, 941, 943 = WRP 2004, 1498 "Metallbett", jeweils m.w.N.).

    Das ist der Fall, wenn die konkrete Ausgestaltung oder bestimmte Merkmale des Erzeugnisses geeignet sind, die interessierten Verkehrskreise auf seine betriebliche Herkunft oder seine Besonderheiten hinzuweisen (ebenfalls ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs; vgl. zuletzt etwa BGH, Urteil vom 24.03.2005, I ZR 131/02 "Handtuchklemmen"; BGH, GRUR 2002, 275, 276 = WRP 2002, 207 "Noppenbahnen"; BGH, GRUR 2003, 359, 360 "Pflegebett"; BGH, WRP 2002, 1054, 1056 "Bremszangen" und BGH, GRUR 2002, 86, 89 f. "Laubhefter", jeweils m.w.N.).

  • BGH, 07.02.2002 - I ZR 289/99

    Bremszangen

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    Das ist der Fall, wenn die konkrete Ausgestaltung oder bestimmte Merkmale des Erzeugnisses geeignet sind, die interessierten Verkehrskreise auf seine betriebliche Herkunft oder seine Besonderheiten hinzuweisen (ebenfalls ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs; vgl. zuletzt etwa BGH, Urteil vom 24.03.2005, I ZR 131/02 "Handtuchklemmen"; BGH, GRUR 2002, 275, 276 = WRP 2002, 207 "Noppenbahnen"; BGH, GRUR 2003, 359, 360 "Pflegebett"; BGH, WRP 2002, 1054, 1056 "Bremszangen" und BGH, GRUR 2002, 86, 89 f. "Laubhefter", jeweils m.w.N.).

    Je größer die wettbewerbliche Eigenart und je stärker der Grad der Übernahme ist, desto geringer sind die Anforderungen an die Umstände, welche die Herbeiführung einer betrieblichen Herkunftsverwechslung als vermeidbar einordnen lassen (ebenfalls ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs; vgl. etwa BGH, WRP 2002, 1058, 1062 "Blendsegel" und BGH WRP 2002, 1054, 1056 "Bremszangen" m.w.N.).

  • BGH, 12.07.2001 - I ZR 40/99

    Laubhefter; Bestimmtheit eines Unterlassungsantrags; Wettbewerbsrechtlicher …

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    Das ist der Fall, wenn die konkrete Ausgestaltung oder bestimmte Merkmale des Erzeugnisses geeignet sind, die interessierten Verkehrskreise auf seine betriebliche Herkunft oder seine Besonderheiten hinzuweisen (ebenfalls ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs; vgl. zuletzt etwa BGH, Urteil vom 24.03.2005, I ZR 131/02 "Handtuchklemmen"; BGH, GRUR 2002, 275, 276 = WRP 2002, 207 "Noppenbahnen"; BGH, GRUR 2003, 359, 360 "Pflegebett"; BGH, WRP 2002, 1054, 1056 "Bremszangen" und BGH, GRUR 2002, 86, 89 f. "Laubhefter", jeweils m.w.N.).
  • BGH, 08.11.2001 - I ZR 199/99

    Noppenbahnen

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    Das ist der Fall, wenn die konkrete Ausgestaltung oder bestimmte Merkmale des Erzeugnisses geeignet sind, die interessierten Verkehrskreise auf seine betriebliche Herkunft oder seine Besonderheiten hinzuweisen (ebenfalls ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs; vgl. zuletzt etwa BGH, Urteil vom 24.03.2005, I ZR 131/02 "Handtuchklemmen"; BGH, GRUR 2002, 275, 276 = WRP 2002, 207 "Noppenbahnen"; BGH, GRUR 2003, 359, 360 "Pflegebett"; BGH, WRP 2002, 1054, 1056 "Bremszangen" und BGH, GRUR 2002, 86, 89 f. "Laubhefter", jeweils m.w.N.).
  • BGH, 12.12.2002 - I ZR 221/00

    "Pflegebett"; Wettbewerbliche Eigenart der Umsetzung einer gestalterischen und …

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    Das ist der Fall, wenn die konkrete Ausgestaltung oder bestimmte Merkmale des Erzeugnisses geeignet sind, die interessierten Verkehrskreise auf seine betriebliche Herkunft oder seine Besonderheiten hinzuweisen (ebenfalls ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs; vgl. zuletzt etwa BGH, Urteil vom 24.03.2005, I ZR 131/02 "Handtuchklemmen"; BGH, GRUR 2002, 275, 276 = WRP 2002, 207 "Noppenbahnen"; BGH, GRUR 2003, 359, 360 "Pflegebett"; BGH, WRP 2002, 1054, 1056 "Bremszangen" und BGH, GRUR 2002, 86, 89 f. "Laubhefter", jeweils m.w.N.).
  • BGH, 02.12.2004 - I ZR 30/02

    Klemmbausteine III

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    Derjenige Verbraucher, der ein Kosmetikgeschäft oder aber die Kosmetikabteilung eines Kaufhauses aufsucht, möchte in erster Linie Kosmetika erwerben, achtet auf das konkrete Kosmetikangebot, das ihm gemacht wird, und kann im Zeitpunkt der Kaufentscheidung, auf den es nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs entscheidend ankommt (BGH, GRUR 2005, 349, 352 "Klemmbausteine III") einer Herkunftstäuschung schlechterdings nicht unterliegen.
  • BGH, 28.10.2004 - I ZR 326/01

    Puppenausstattungen

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    1. Nach den zu § 1 UWG a.F. entwickelten Grundsätzen, die nunmehr in §§ 3, 4 Nr. 9 UWG verankert sind, können Ansprüche aus dem ergänzenden wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutz gegen die Verwertung eines fremden Leistungsergebnisses begründet sein, wenn bei dem Vertrieb von Nachahmungen eines Erzeugnisses die Gefahr einer Herkunftstäuschung besteht und der Nachahmer zumutbare und geeignete Maßnahmen zur Vermeidung der Herkunftstäuschung unterlassen hat (ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs; vgl. zuletzt etwa Urteil vom 24.03.2005, I ZR 131/02 "Handtuchklemmen", soweit ersichtlich, noch nicht veröffentlicht; BGH, Urteil vom 28.11.2004, GRUR 2005, 166, 167 = WRP 2005, 88 ff. "Puppenausstattungen"; BGH, Urteil vom 15.07.2004, GRUR 2004, 941, 943 = WRP 2004, 1498 "Metallbett", jeweils m.w.N.).
  • BGH, 03.02.2005 - I ZR 45/03

    Russisches Schaumgebäck

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. zuletzt etwa BGH, Urteil vom 03.02.2005, WRP 2005, 610, 612 = GRUR 2005, 414, 415 "Russisches Schaumgebäck" m.w.N.) setzt die Feststellung einer Markenbenutzung im Sinne einer Verletzungshandlung nach § 14 Abs. 2 MarkenG voraus, dass die Verwendung der angegriffenen Bezeichnung oder Gestaltungsform markenmäßig erfolgt, also im Rahmen des Produktabsatzes jedenfalls auch der Unterscheidung der Ware eines Unternehmens von denen anderer dient.
  • BGH, 15.07.2004 - I ZR 142/01

    "Metallbett"; Rechtsfolgen der Löschung eines Geschmacksmusters im Musterregister …

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    1. Nach den zu § 1 UWG a.F. entwickelten Grundsätzen, die nunmehr in §§ 3, 4 Nr. 9 UWG verankert sind, können Ansprüche aus dem ergänzenden wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutz gegen die Verwertung eines fremden Leistungsergebnisses begründet sein, wenn bei dem Vertrieb von Nachahmungen eines Erzeugnisses die Gefahr einer Herkunftstäuschung besteht und der Nachahmer zumutbare und geeignete Maßnahmen zur Vermeidung der Herkunftstäuschung unterlassen hat (ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs; vgl. zuletzt etwa Urteil vom 24.03.2005, I ZR 131/02 "Handtuchklemmen", soweit ersichtlich, noch nicht veröffentlicht; BGH, Urteil vom 28.11.2004, GRUR 2005, 166, 167 = WRP 2005, 88 ff. "Puppenausstattungen"; BGH, Urteil vom 15.07.2004, GRUR 2004, 941, 943 = WRP 2004, 1498 "Metallbett", jeweils m.w.N.).
  • BGH, 15.06.2000 - I ZR 90/98

    Messerkennzeichnung

    Auszug aus OLG Köln, 06.07.2005 - 6 U 226/04
    Der Grad der wettbewerblichen Eigenart eines Erzeugnisses kann darüber hinaus durch seine tatsächliche Bekanntheit im Verkehr verstärkt werden (vgl. BGH, a.a.O. "Handtuchklemmen" unter Hinweis auf BGH, GRUR 2001, 251, 253 = WRP 2001, 153 "Messerkennzeichnung").
  • BGH, 21.02.2002 - I ZR 265/99

    Blendsegel

  • LG Köln, 16.12.2004 - 31 O 562/04

    Lauterkeitsrechtliche Zulässigkeit des Vertriebs eines Beauty-Trolleys; Täuschung …

  • BGH, 30.04.2008 - I ZR 123/05

    Rillenkoffer

    Das Berufungsgericht hat die Klage abgewiesen (OLG Köln MarkenR 2005, 449 = MD 2006, 90).
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