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Rechtsprechung
   BGH, 28.11.1975 - V ZR 9/74   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1975,1657
BGH, 28.11.1975 - V ZR 9/74 (https://dejure.org/1975,1657)
BGH, Entscheidung vom 28.11.1975 - V ZR 9/74 (https://dejure.org/1975,1657)
BGH, Entscheidung vom 28. November 1975 - V ZR 9/74 (https://dejure.org/1975,1657)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1976, 417
  • MDR 1976, 303
  • DNotZ 1976, 529
  • DB 1976, 335
 
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Wird zitiert von ... (23)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 05.10.1965 - V ZR 73/63

    Wegerechtsumfang

    Auszug aus BGH, 28.11.1975 - V ZR 9/74
    a) Zutreffend ist nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats der rechtliche Ausgangspunkt des Oberlandesgerichts, wonach zur Bestimmung des Inhalts und Umfangs einer Grunddienstbarkeit auszugehen ist vom Wortlaut und Sinn - und zwar so, wie er sich für einen unbefangenen Betrachter als nächstliegende Bedeutung ergibt - des Grundbucheintrags, gegebenenfalls einschließlich der darin in Bezug genommenen Eintragungsbewilligung; Umstände, die außerhalb dieser Urkunde liegen, dürfen herangezogen werden, soweit sie für jedermann ohne weiteres erkennbar sind (BGHZ 44, 171 mit Nachweisen; Senatsurteil vom 26. April 1961 - V ZR 26/60 -, LM BGB § 1018 Nr. 4).

    a) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs liegt zwar der Umfang einer Grunddienstbarkeit, insbesondere wenn sie zeitlich nicht begrenzt ist, nicht von vornherein für alle Zeiten fest, sondern ist wandelbar: Er kann sich nach dem jeweiligen Bedürfnis des herrschenden Grundstücks unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und technischen Entwicklung ändern, insbesondere mit einer Bedarfssteigerung wachsen; Voraussetzung für die Umfangserweiterung ist jedoch, daß sich die Bedarfssteigerung in den Grenzen einer der Art nach gleichbleibenden Benutzung des herrschenden Grundstücks hält und nicht auf eine zur Zeit der Dienstbarkeitsbestellung nicht voraussehbare oder willkürliche Benutzungsänderung zurückzuführen ist (BGHZ 44, 171 mit weiteren Nachweisen).

  • BGH, 23.05.1962 - V ZR 123/60

    Rechtsfolgen des nachträglichen Erwerbs des unberechtigt Verfügenden

    Auszug aus BGH, 28.11.1975 - V ZR 9/74
    Dabei kann das Revisionsgericht die Grundbucheintragung sowie die in Bezug genommene Eintragungsbewilligung selbständig würdigen und auslegen (ständige Rechtsprechung, statt vieler BGHZ 37, 147).
  • BGH, 27.01.1960 - V ZR 148/58
    Auszug aus BGH, 28.11.1975 - V ZR 9/74
    b) Ohne Erfolg beanstandet die Revision weiter die Auffassung des Berufungsgerichts, auch die Handhabung des Wegerechts seit dem Wiederaufbau des Hauses K.-Straße rechtfertige nicht etwa unter dem Gesichtspunkt längerer widerspruchsloser Duldung einer bestimmten Ausübung (Senatsurteil vom 27. Januar 1960 - V ZR 148/58 -, LM BGB § 242 (D) Nr. 41) eine andere Auslegung des (von Anfang an vereinbarten) Inhalts und Umfangs der Dienstbarkeit.
  • BGH, 30.11.1965 - V ZR 90/63

    Umfang der Auslegbarkeit von Grundbucheintragungen durch das Revisionsgericht in …

    Auszug aus BGH, 28.11.1975 - V ZR 9/74
    Das Berufungsgericht hat nicht verkannt, daß die Duldung einer über die ursprüngliche Handhabung hinausgehenden Ausübung einer Grunddienstbarkeit einen Anhaltspunkt für die Auslegung des Rechts, wie es von Anfang an bestanden hat, auch dann geben kann, wenn die umfassendere Ausübung erst einige Zeit nach seiner Bestellung einsetzt (Senatsurteil vom 30. November 1965 - V ZR 90/63 -, WM 1966, 254, 255).
  • BGH, 26.04.1961 - V ZR 26/60
    Auszug aus BGH, 28.11.1975 - V ZR 9/74
    a) Zutreffend ist nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats der rechtliche Ausgangspunkt des Oberlandesgerichts, wonach zur Bestimmung des Inhalts und Umfangs einer Grunddienstbarkeit auszugehen ist vom Wortlaut und Sinn - und zwar so, wie er sich für einen unbefangenen Betrachter als nächstliegende Bedeutung ergibt - des Grundbucheintrags, gegebenenfalls einschließlich der darin in Bezug genommenen Eintragungsbewilligung; Umstände, die außerhalb dieser Urkunde liegen, dürfen herangezogen werden, soweit sie für jedermann ohne weiteres erkennbar sind (BGHZ 44, 171 mit Nachweisen; Senatsurteil vom 26. April 1961 - V ZR 26/60 -, LM BGB § 1018 Nr. 4).
  • BGH, 06.02.2009 - V ZR 139/08

    Löschung einer beschränkt persönlichen Dienstbarkeit wegen Wegfalls der …

    Außerhalb dieser Urkunden liegende Umstände dürfen nur insoweit mit herangezogen werden, als sie nach den besonderen Verhältnissen des Einzelfalles für jedermann ohne weiteres erkennbar sind (Senat, BGHZ 145, 16, 20 ;… Urt. v. 11. April 2003, V ZR 323/02, NJW-RR 2003, 1235; jeweils m.w.N.;… vgl. auch Senat , Urt. v. 29. September 2006, V ZR 25/06, WM 2006, 2226, 2228), wozu auch die tatsächliche Handhabung bei der Bestellung der Dienstbarkeit zählt (Senat , Urt. v. 28. November 1975, V ZR 9/74,NJW 1976, 417, 418 m.w.N.).

    Ob die Kläger bei dem späteren Erwerb des mit der Dienstbarkeit belasteten Grundstücks hiervon Kenntnis hatten, ist ebenso unerheblich (vgl. Senat , Urt. v. 28. November 1975, V ZR 9/74, NJW 1976, 417, 418) wie die von der Revision verneinte Frage, ob sich die Dienstbarkeit nach der Eintragung im Grundbuch später kraft Gesetzes in ein unter den Voraussetzungen der §§ 1092 Abs. 2 u. 3 BGB übertragbares Recht umgewandelt hat (…zu dieser Frage MünchKomm-BGB/Joost, aaO, § 1092 Rdn. 21).

  • BGH, 26.10.1984 - V ZR 67/83

    Zur Auslegung der Eintragungsbewilligung für ein Geh- und Fahrtrecht

    Umstände außerhalb dieser Urkunde dürfen nur insoweit mit herangezogen werden, als sie nach den besonderen Verhältnissen des Einzelfalles für jedermann ohne weiteres erkennbar sind (vgl. als Beispiele ständiger Senats-Rspr. LM § 1018 Senats-Rspr 25 (= NJW 1976, 417); NJW 1983, 115 (116); BGHZ 90, 181 (184) = NJW 1984, 2210).
  • BVerwG, 26.03.1976 - IV C 7.74

    Nachbarrechtlicher Abwehranspruch gegen eine rechtswidrige ein Notwegerecht nach …

    Die damit zusammenhängenden Fragen, deren Beantwortung insbesondere eine Feststellung von Inhalt und Umfang der durch den Vertrag vom 2. April 1969 begründeten Grunddienstbarkeit erfordert (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 28. November 1975 - V ZR 9/74 - NJW 1976, 417 f.), hat das Berufungsgericht nicht abschließend geklärt.
  • OLG Koblenz, 02.07.2013 - 3 U 1442/12

    Grunddienstbarkeit: Anspruch auf Verlegung der Ausübung; Inhalt und Umfang der …

    Aus diesen Urkunden nicht hervorgehende Umstände sind nur insoweit zu berücksichtigen, als sie nach den besonderen Verhältnissen des Einzelfalls für jedermann ohne Weiteres ersichtlich sind (in Anknüpfung an BGH, Urteil vom 23. Mai 1962, V ZR 123/60, BGHZ 37, 147, 149 = NJW 1962, 1344; BGH, Urteil vom 17. Januar 1969, V ZR 162/65, NJW 1969, 502 = MDR 1969, 469 = WM 1969, 271-273; Urteil vom 28. November 1975, V ZR 9/74, NJW 1976, 417 = MDR 1976, 303 = WM 1976, 126 ff.; Urteil vom 24. September 1982, V ZR 96/81, NJW 1983, 115 f; Urteil vom 12. Oktober 1990, V ZR 149/89, WM 1991, 143-146 = NJW-RR 1991, 457-459 = MDR 1991, 421; BGHZ 90, 181, 184 = BGH, Urteil vom 16. Februar 1984, V ZB 8/83, WM 1984, 537 f. = MDR 1984, 564 f. = NJW 1984, 2210 ff.).

    Aus diesen Urkunden nicht hervorgehende Umstände sind nur insoweit zu berücksichtigen, als sie nach den besonderen Verhältnissen des Einzelfalls für jedermann ohne Weiteres ersichtlich sind (BGHZ 37, 147, 149 = NJW 1962, 1344; BGH, Urteil vom 17.01.1969 - V ZR 162/65 - NJW 1969, 502 = MDR 1969, 469 = WM 1969, 271-273; Urteil vom 28.11.1975 - V ZR 9/74 - NJW 1976, 417 = MDR 1976, 303 = WM 1976, 126 ff.; Urteil vom 24.09.1982 - V ZR 96/81 - NJW 1983, 115 f; Urteil vom 12.10.1990 - V ZR 149/89 - WM 1991, 143-146 = NJW-RR 1991, 457-459 = MDR 1991, 421; BGHZ 90, 181, 184 = BGH, Urteil vom 16.02.1984 - V ZB 8/83 - WM 1984, 537 f. = MDR 1984, 564 f. = NJW 1984, 2210 ff.;… Staudinger/Mayer, aaO, § 1018 Rn. 137).

  • BGH, 20.05.1988 - V ZR 29/87

    Rechtsschutzbedürfnis für eine Löschungsklage; Grunddienstbarkeit auf Entnahme …

    Diese tatsächliche Handhabung des Wasserentnahmerechts seit Bestellung der Dienstbarkeit im Jahre 1916 bis zum Bau des.Tiefenbrunnens und auch noch darüber hinaus kann zur Auslegung des nicht eindeutigen Wortlauts der Dienstbarkeit mit herangezogen werden (vgl. Senatsurteile v. 27. Januar 1960, V ZR 148/58, NJW 1960, 673, v. 26. April 1961, V ZR 26/60, LM BGB § 1018 Nr. 4; v. 30. November 1965, V ZR 90/63, WM 1966, 254, 255; v. 28. November 1975, V ZR 9/74, NJW 1976, 417, 418).
  • OLG Düsseldorf, 12.06.1996 - 9 U 240/95

    Umfang einer Wegegrunddienstbarkeit

    Dabei liegt der Umfang einer Grunddienstbarkeit nicht von vornherein für alle Zeiten unwandelbar fest, sondern kann gegebenenfalls den jeweiligen Bedürfnissen angepaßt werden, soweit sich eine Bedarfssteigerung in den Grenzen einer der Art nach gleichbleibenden Benutzung des Grundstücks hält und nicht auf eine zur Zeit der Dienstbarkeitsbestellung nicht voraussehbare oder willkürliche Benutzungsänderung zurückzuführen ist (vgl. BGH NJW 1965, 2340, 2341; 1976, 417, 418).

    Diese tatsächliche Handhabung gibt einen Hinweis für die Auslegung des Wortlauts der Grundbucheintragung, und zwar auch dann, wenn die umfassende Handhabung erst einige Zeit nach der Bestellung der Grunddienstbarkeit einsetzte (BGH NJW 1976, 417, 418; WM 1996, 254, 255; NJW 1960, 673).

    Daß zur Ermittlung des (ursprünglichen) Inhalts einer Grunddienstbarkeit auch außerhalb des Grundbuchs liegende, zur Zeit der Bestellung für jeder134 mann erkennbare tatsächliche Verhältnisse herangezogen werden können, rechtfertigt es nicht, im Zeitpunkt eines späteren Erwerbs bestehende entsprechende Umstände in die Auslegung des Umfangs der Grunddienstbarkeit einzubeziehen (vgl. BGH NJW 1976, 417, 418).

  • LG Düsseldorf, 14.03.2017 - 7 O 103/16

    Feststellungsklage betreffend das Bestehen einer Grunddienstbarkeit; Ermittlung …

    Zu den allgemeine erkennbaren Umständen außerhalb des Grundbuchs gehören aber die Verhältnisse der beiden Grundstücke, insbesondere die Lage und Verwendungsart des herrschenden Grundstücks, sowie die tatsächliche Handhabung bei der Bestellung der Dienstbarkeit (BGH NJOZ 2009, 1585, 1587; BGH NJW 1976, 417, 418;… Mohr aaO, § 1018 Rn. 19).
  • AG Bad Liebenwerda, 17.02.2017 - 12 C 346/16

    Benutzungsrechte aus Grunddienstbarkeiten: Anspruch einer berechtigten Gemeinde …

    Aus diesen Urkunden nicht hervorgehende Umstände sind nur insoweit zu berücksichtigen, als sie nach den besonderen Verhältnissen des Einzelfalls für jedermann ohne Weiteres ersichtlich sind (BGHZ 37, 147, 149 = NJW 1962, 1344; NJW 1969, 502, 503 = LM Nr. 16; BGH NJW 1976, 417, 418 = LM Nr. 25; NJW 1983, 115, 116; MDR 1991, 421 = Rpfleger 1991, 49; BGHZ 90, 181, 184; 92, 351, 355 = NJW 1985, 385; NJW 2002, 1797, 1798 = DNotZ 2002, 718; …

    Zum Urkundeninhalt gehören nach § 9 Abs. 1 S 3 BeurkG auch Karten, Zeichnungen und Abbildungen, auf die in der Bewilligung ausdrücklich verwiesen wird; die zur früheren bis zum 27.02.1980 geltenden Rechtslage ergangene Rechtsprechung (vgl. etwa BGH LM Nr. 14, 25 = NJW 1976, 417) ist dadurch überholt (MünchKomm/Joost Rn 17).

    35 Zu diesen ohne Weiteres erkennbaren Umständen gehören die tatsächlichen Verhältnisse beider Grundstücke, insbesondere Lage und Verwendungsart des herrschenden Grundstücks (BGH NJW 1960, 673; LM Nr. 25 = NJW 1976, 417, 418; NJW-RR 1991, 457, 458; NJW-RR 1992, 1484; 4.12.2015 - V ZR 22/15 - Rn 48, DNotZ 2016, 289; BayObLG …

  • BFH, 16.03.1983 - IV R 36/79

    Wirtschaftsgüter, die zum Gesamthandsvermögen einer gewerblich tätigen und …

    Grundbucheintragungen sind nach ihrem Wortlaut und Sinn auszulegen und zwar so, wie er sich für einen unbefangenen Betrachter als nächtsliegende Bedeutung ergibt (Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 28. November 1975 V ZR 9/74, Deutsche Notar-Zeitschrift - DNotZ - 1976, 529).
  • OLG Hamm, 22.04.2010 - 5 U 160/09

    Beeinträchtigung eines Wegerechtes und nicht vorhersehbare Benutzungsänderung

    Diese Umstände können sich auch aus den aus Bauzeichnungen ersichtlichen örtlichen Gegebenheiten ergeben (vgl. BGH NJW 1976, 417, zitiert nach juris Rn 21).

    Dementsprechend kann der Umfang einer Dienstbarkeit mit dem Bedürfnis des herrschenden Grundstücks wachsen, wenn sich die Bedarfssteigerung in den Grenzen einer der Art nach gleichbleibenden Benutzung dieses Grundstücks hält und nicht auf eine zur Zeit der Dienstbarkeitsbestellung nicht vorhersehbare oder auf eine willkürliche Benutzungsänderung zurückzuführen ist (BGHZ 44, 171, zitiert nach juris Rn 10, BGH NJW 1976, 417 Rn 24, BGH NJW-RR 2003, 1235 Rn 13).

  • OLG Jena, 12.06.2012 - 4 U 599/11

    Geltendmachung von Zugangsgewährungsansprüchen aus einer Grunddienstbarkeit: …

  • BGH, 24.09.1982 - V ZR 96/81

    Zum zulässigen Inhalt einer Grunddienstbarkeit

  • BGH, 25.11.1983 - V ZR 60/83

    Inhalt und Umfang einer Grunddienstbarkeit - Möglichkeit der räumlichen …

  • OLG Nürnberg, 24.03.2022 - 13 U 2076/17

    Nachbarrecht: Gebäudebeseitigungsanspruch bei Verletzung von Abstandsflächen

  • BayObLG, 23.06.1988 - BReg. 2 Z 47/88

    Bestimmtheitsgrundsatz bei der Bestellung von Dienstbarkeiten zur Sicherung …

  • OLG Düsseldorf, 13.06.1988 - 3 Wx 182/88

    Vormerkung für Grunddienstbarkeit auch zugunsten bestimmter Personen

  • OLG Rostock, 23.03.2014 - 3 W 37/14

    Grundbuchsache: Umgehung der Zulässigkeitsvorschrift für eine Beschwerde durch …

  • VG Köln, 24.01.2019 - 8 K 2773/16
  • OLG Köln, 09.09.1997 - 15 U 228/96
  • BGH, 30.04.1986 - V ZR 55/85

    Bestimmung des ursprünglichen Umfangs der Grunddienstbarkeit nach Wortlaut und …

  • OLG Köln, 17.01.1991 - 2 Wx 51/91

    Verdinglichung des Begleitschuldverhältnisses zu einem Wohnungsrecht durch …

  • OLG Köln, 17.01.1992 - 2 Wx 51/92

    Verdinglichung des Begleitschuldverhältnisses zu einem Wohnungsrecht durch …

  • LG Düsseldorf, 16.11.1984 - 20b S 158/84

    Unwirksamkeit der Gewährleistungsfristverkürzung in AGB durch Verweis allein auf …

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