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Weitere Entscheidung unten: OLG München, 09.01.2009

Rechtsprechung
   OLG Köln, 02.01.2009 - I-19 U 130/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,8705
OLG Köln, 02.01.2009 - I-19 U 130/08 (https://dejure.org/2009,8705)
OLG Köln, Entscheidung vom 02.01.2009 - I-19 U 130/08 (https://dejure.org/2009,8705)
OLG Köln, Entscheidung vom 02. Januar 2009 - I-19 U 130/08 (https://dejure.org/2009,8705)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen der Versäumung der Berufungsbegründungsfrist wegen unrichtiger Übertragung der richtig berechneten Frist in einen elektronischen Kalender

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 02.09.1999 - VII ZR 225/98

    Besondere Vertrauenesstellung bei Projektsteuerungsvertrag

    Auszug aus OLG Köln, 02.01.2009 - 19 U 130/08
    Sie kann daher auch noch am folgenden Tag vorgenommen werden (BGH, NJW 2008, 3439 m.w.Nachw., NJW 2000, 202 m.w.Nachw., Senat im Urteil vom 18.12.2008 -19 U 31/08-).
  • BGH, 10.06.2008 - VI ZB 2/08

    Anforderungen an die Überprüfung der Frist durch den Rechtsanwalt

    Auszug aus OLG Köln, 02.01.2009 - 19 U 130/08
    Sie kann daher auch noch am folgenden Tag vorgenommen werden (BGH, NJW 2008, 3439 m.w.Nachw., NJW 2000, 202 m.w.Nachw., Senat im Urteil vom 18.12.2008 -19 U 31/08-).
  • BGH, 29.09.1998 - VI ZB 16/98

    Eigenverantwortliche Prüfung des Fristablaufs durch den Rechtsanwalt bei Vorlage …

    Auszug aus OLG Köln, 02.01.2009 - 19 U 130/08
    Der Bundesgerichtshof hat in diesem Zusammenhang ausgeführt, dass diese Prüfungspflicht im Hinblick auf die Warnfunktion der Vorfrist selbstverständlich und ohne nähere Darlegung auch und gerade dann bestehe, wenn dem Rechtsanwalt die Akten auf Vorfrist vorgelegt werden (BGH, Beschluss vom 29.09.1998 -VI ZB 16/98- juris Rn. 5).
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Rechtsprechung
   OLG München, 09.01.2009 - 11 W 2726/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,34879
OLG München, 09.01.2009 - 11 W 2726/08 (https://dejure.org/2009,34879)
OLG München, Entscheidung vom 09.01.2009 - 11 W 2726/08 (https://dejure.org/2009,34879)
OLG München, Entscheidung vom 09. Januar 2009 - 11 W 2726/08 (https://dejure.org/2009,34879)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Gebührenanspruch des Prozesskostenhilfeanwalts: Anrechnung einer titulierten Geschäftsgebühr

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • AG Pfaffenhofen/Ilm - 1 C 1207/07
  • OLG München, 09.01.2009 - 11 W 2726/08
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (14)

  • BGH, 22.01.2008 - VIII ZB 57/07

    Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr eines anschließenden …

    Auszug aus OLG München, 09.01.2009 - 11 W 2726/08
    Dabei ist es nach der Rechtsprechung des BGH ohne Bedeutung, ob die Geschäftsgebühr auf materiell-rechtlicher Grundlage vom Prozessgegner zu erstatten und ob sie unstreitig, geltend gemacht, tituliert oder bereits beglichen ist (u.a. BGH v. 22.1.2008 - VIII ZB 57/07, BGHReport 2008, 622 = MDR 2008, 592 = BRAK 2008, 141 = NJW 2008, 1323 und FamRZ 2008, 1346 = AGS 2008, 364).

    c) Die frühere Regelung in § 118 Abs. 2 BRAGO und die hierzu ergangenen Gerichtsentscheidungen stehen nach der Rechtsprechung des BGH (vgl. BGH v. 22.1.2008 - VIII ZB 57/07, BGHReport 2008, 622 = MDR 2008, 592 = BRAK 2008, 141 = NJW 2008, 1323), die insoweit auf die Festsetzung der Vergütung im Prozesskostenhilfeverfahren übertragbar ist, der Anrechnung nicht entgegen.

  • OLG Stuttgart, 15.01.2008 - 8 WF 5/08

    Rechtsanwaltsvergütung: Berufung der Staatskasse im …

    Auszug aus OLG München, 09.01.2009 - 11 W 2726/08
    a) Nach herrschender Meinung ist die Vorbemerkung 3 Abs. 4 RVG-VV grundsätzlich auch im Verhältnis zur Staatskasse anzuwenden (OLG Frankfurt JurBüro 2007, 149; OLG Stuttgart AnwBl. 2008, 301 = JurBü-ro 2008, 245; LAG Köln RVGreport 2007, 457; LAG Düsseldorf RVGre-port 2008, 142; VGH München AGS 2007, 314 mit ablehnender Anmerkung von N. Schneider; VGH München Beschluss vom 9.5.2006 - 12 C 06.65; OLG Oldenburg AGS 2008, 352 = OLG Oldenburg v. 27.5.2008 - 2 WF 81/08, OLGReport Oldenburg 2008, 629 = MDR 2008, 1185 und JurBüro 2008, 527; OLG Bamberg RVGreport 2008, 343; a.A. Hansens RVGreport 2008, 1, 2, Ziff. III 2).

    d) Der Beschluss des OLG Stuttgart vom 15.1.2008 - 8 WF5/08 (OLG Stuttgart v. 15.1.2008 - 8 WF 5/08, OLGReport Stuttgart 2008, 423 = FamRZ 2008, 1013 = AnwBl. 2008, 301 = Rpfleger 2008, 208) hatte einen anderen Sachverhalt zum Gegenstand.

  • BGH, 30.04.2008 - III ZB 8/08

    Anrechnung der vorgerichtlich entstandenen Geschäftsgebühr auf die …

    Auszug aus OLG München, 09.01.2009 - 11 W 2726/08
    Dabei ist es nach der Rechtsprechung des BGH ohne Bedeutung, ob die Geschäftsgebühr auf materiell-rechtlicher Grundlage vom Prozessgegner zu erstatten und ob sie unstreitig, geltend gemacht, tituliert oder bereits beglichen ist (u.a. BGH v. 22.1.2008 - VIII ZB 57/07, BGHReport 2008, 622 = MDR 2008, 592 = BRAK 2008, 141 = NJW 2008, 1323 und FamRZ 2008, 1346 = AGS 2008, 364).
  • OLG München, 10.12.2009 - 11 W 2649/09

    Vergütung des beigeordneten Rechtsanwalts: Anrechnung der vorgerichtlichen …

    Der Senat hat deshalb mit Leitsatzbeschlüssen vom 10.06.2008 - Az.: 11 W 3014/07 - (JurBüro 2009, 472 = OLGR 2009, 643) und 09.01.2009 - Az.: 11 W 2726/08 - (JurBüro 2009, 473 = OLGR 2009, 641) entschieden, dass eine Anrechnung der Geschäftsgebühr gemäß der Vorbemerkung 3 Abs. 4 VV-RVG auf die von der Staatskasse zu zahlende Vergütung nur in Betracht kommt, wenn der Rechtsanwalt auf den anzurechnenden Teil der Geschäftsgebühr eine Zahlung erhalten hat (ebenso Kammergericht Beschluss vom 13.01.2009 - Az.: 1 W 496/08 - JurBüro 2009, 187 = AGS 2009, 168) oder wenn der materiell-rechtliche Anspruch auf Ersatz der Geschäftsgebühr tituliert wurde.
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