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Rechtsprechung
   RG, 09.07.1926 - I 318/26   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1926,585
RG, 09.07.1926 - I 318/26 (https://dejure.org/1926,585)
RG, Entscheidung vom 09.07.1926 - I 318/26 (https://dejure.org/1926,585)
RG, Entscheidung vom 09. Juli 1926 - I 318/26 (https://dejure.org/1926,585)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGSt 60, 315
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 22.04.1952 - 2 StR 101/52

    Inverkehrbringen von Falschgeld durch das Einwerfen von gefälschtem Kleingeld in …

    Demgemäss ist in diesen Falle für das rechtliche Verhältnis zwischen Münzvorbrechen und Automatennissbrauch oder auch Diebstahl in der Regel § 73 StGB massgebend, sofern nicht besondere anstünde eine abweichende Beurteilung rechtfertigen (RGSt 60, 315; BGH 3 StR 640/51 Urteil vom 4. Oktober 1951).
  • BGH, 10.05.1983 - 1 StR 98/83

    Wertzeichenfälschung - Betrug - Tateinheit - Gesetzeseinheit

    Für die Geldfälschungsdelikte ist in der Rechtsprechung die Möglichkeit tateinheitlichen Zusammentreffens mit Betrug stets bejaht worden (RGSt 60, 315 [316]; BGHSt 3, 154 [156]).
  • BGH, 04.10.1951 - 3 StR 640/51
    Das Reichsgericht hat in den Urteilen II 236/25 vom 6. Juli 1925 und RGSt 60, 315 [316] ausgeführt, daß zwar die Verausgabung des vom Angeklagten verfälschten Geldes kein Tatbestandsmerkmal im Sinne des § 146 StGB bilde, daß aber das gesamte auf die Anfertigung und Verausgabung des verfälschten Geldes gerichtete Verhalten des Täters für die natürliche Betrachtung als eine tatsächliche Einheit darstelle.
  • BGH, 05.04.1955 - 1 StR 494/54

    Rechtsmittel

    Mit Recht hat die Kammer auch Tateinheit mit Betrug und Steuerhinterziehung angenommen (vgl RGSt 60, 315).
  • BGH, 29.11.1951 - 4 StR 22/51

    Rechtsmittel

    Ohne Rechtsirrtum nimmt die Strafkammer weiter an, dass das Münzverbrechen mit Betrug zum Nachteil der Notenempfänger in Tateinheit steht (RGSt 54, 219; 60, 315; BGH 3 StR 640/51 v. 4.10.51).
  • BGH, 24.08.1951 - 4 StR 264/51

    Rechtsmittel

    Da das unbefugte Führen einer Amtsbezeichnung möglicherweise mit allen anderen Straftaten in Tateinheit steht, ist der ganze Schuldspruch aufzuheben (RGSt 60, 315, 317).
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