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| RG, 03.02.1933 - III 235/32 |
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- RG, 23.05.1932 - III 235/32
- RG, 03.02.1933 - III 235/32
Papierfundstellen
- RGZ 140, 1
Wird zitiert von ... (7)
- BGH, 11.11.1999 - III ZR 98/99
Haftung des Hausverwalters für Frostschäden
Das haben das Reichsgericht und der Bundesgerichtshof nicht nur für ärztliche oder anwaltliche Fehler entschieden (vgl. RGZ 102, 230, 231; 140, 1, 9; Senatsurteil vom 13. Mai 1968 - III ZR 207/67, VersR 1968, 773, 774;… BGH, Urt. v. 20. September 1988 aaO; Urteil vom 17. Juni 1993 - IX ZR 206/92, NJW 1993, 2797, 2799), wie das Berufungsgericht meint und weswegen es die Revision zugelassen hat, sondern dieser Grundsatz gilt in der höchstrichterlichen Rechtsprechung allgemein und für das gesamte Schadensrecht (vgl. beispielsweise BGHZ 3, 261, 268 ff. - Schleusenpersonal; BGH, Urteil vom 11. November 1976 - II ZR 182/74, VersR 1977, 325 - Schiffsführer; Urteil vom 14. Februar 1977 - II ZR 21/75, VersR 1977, 519, 520 - Brandschaden; siehe auch Urteil vom 23. Oktober 1984 - VI ZR 30/83, NJW 1985, 791 f. - Vorlesungsstreik; Urteil vom 28. Januar 1992 - VI ZR 129/91, NJW 1992, 1381, 1382 - Straftäter;… Urteil vom 10. Dezember 1996 aaO - Diebstahl aus einem verunglückten Fahrzeug). - BGH, 08.03.1951 - III ZR 65/50
Zurechnung des Verschuldens des gesetzlichen Vertreters im Rahmen des …
Aus § 254 Abs. 1 ergibt sich, wie RGZ 140, 1 (7) betont, keine derartige selbständige Verpflichtung für den Geschädigten, dem Schädiger zur Zeit der Entstehung des Schadens zum Nichteintritt der schadenstiftenden Ursache behilflich zu sein (RGZ 119, 152 [155]).Der Senat schliesst sich daher der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts, die auch nicht durch die Entscheidungen RGZ 62, 106 und Warn Rspr 1910 Nr. 234 unterbrochen worden ist (vgl. dazu RGZ 140, 1 [8]) an.
- BGH, 13.02.1989 - II ZR 209/88
Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen ein ausgeschiedenes …
Etwas anderes kann lediglich dann gelten, wenn das Fehlverhalten, was vorliegend nicht der Fall ist, so ungewöhnlich kraß ist, daß der Eintritt des Schadens schlechterdings nicht mehr auf die ursprüngliche Verletzungshandlung, sondern auf das Verhalten der von dem Verletzten später hinzugezogenen Fachleute zurückzuführen ist (so schon RGZ 140, 1, 9;… BGH, Urt. v. 19. Mai 1988 - III ZR 32/87, BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 "Zurechnungszusammenhang 1").
- KG, 28.10.2004 - 12 U 237/00
Bankenhaftung: Annahme eines stillschweigenden Auskunftsvertrages; Haftung der …
Das haben das Reichsgericht und der Bundesgerichtshof nicht nur für ärztliche oder anwaltliche Fehler entschieden (vgl. RGZ 102, 230, 231; 140, 1, 9; Senatsurteil vom 13. Mai 1968 - III ZR 207/67, VersR 1968, 773, 774;… BGH, Urt. v. 20. September 1988 aaO; Urteil vom 17. Juni 1993 - IX ZR 206/92, NJW 1993, 2797, 2799), sondern dieser Grundsatz gilt in der höchstrichterlichen Rechtsprechung allgemein und für das gesamte Schadensrecht (vgl. beispielsweise BGHZ 3, 261, 268 ff. - Schleusenpersonal; BGH, Urteil vom 11. November 1976 - II ZR 182/74, VersR 1977, 325 - Schiffsführer; Urteil vom 14. Februar 1977 - II ZR 21/75, VersR 1977, 519, 520 - Brandschaden; siehe auch Urteil vom 23. Oktober 1984 - VI ZR 30/83, NJW 1985, 791 f. - Vorlesungsstreik; Urteil vom 28. Januar 1992 - VI ZR 129/91, NJW 1992, 1381, 1382 - Straftäter;… Urteil vom 10. Dezember 1996 aaO - Diebstahl aus einem verunglückten Fahrzeug). - BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
Rechtsmittel
Es ist in Rechtsprechung und Schrifttum anerkannt, daß der Schädiger gegenüber dem Ersatzanspruch des Geschädigten nach Treu und Glauben regelmäßig nicht geltend machen kann, diesen treffe ein Mitverschulden um deswillen, weil er ihm (dem Schädiger) Vertrauen geschenkt und dadurch einen Mangel an Sorgfalt gezeigt habe (RGZ 129, 109, 114; 140, 1, 8;… RGRK BGB 11. Aufl. § 254 Anm. 95;… Staudinger BGB 11. Aufl. § 254 Anm. 46;… Soergel-Siebert BGB 9. Aufl. § 254 Anm. 40). - BGH, 20.10.1958 - III ZR 26/57
Rechtsmittel
In den Fällen, in denen bestimmte Berufsausübungen oder Maßnahmen bei gewissen Arbeiten erfahrungsgemäß mit Fehlern in der Erkenntnis und den darauf ausgeübten Handlungen verbunden sind, ist, wie das Reichsgericht wiederholt betont hat, notwendig auch mit Fehlern gröberer Art zu rechnen und sind daher auch die mit solchen Fehlern verbundenen Folgen noch demjenigen, der diese Handlungen verursacht hat, zuzurechnen, es sei denn, daß diese schon die geringsten Anforderungen an ein vernünftiges Handeln außer acht lassen (vgl.u.a. Reichsgericht Gruch Beitr. 70, 551; RGZ 102, 230; 140, 1, 9). - BGH, 18.12.1958 - III ZR 191/57
Rechtsmittel
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