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Rechtsprechung
   RG, 01.12.1933 - III 129/33   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1933,366
RG, 01.12.1933 - III 129/33 (https://dejure.org/1933,366)
RG, Entscheidung vom 01.12.1933 - III 129/33 (https://dejure.org/1933,366)
RG, Entscheidung vom 01. Dezember 1933 - III 129/33 (https://dejure.org/1933,366)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 142, 331
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 14.11.1978 - VI ZR 112/77

    Beweismittel im Anwaltshaftungsprozeß

    Entsprechend der bereits auf das Reichsgericht zurückgehenden ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes beurteilt das Berufungsgericht auch mit Recht selbständig aufgrund der gesamten Sach- und Rechtslage, ob dem Kläger ein derartiger Abfindungsanspruch zugestanden hat und stellt nicht etwa darauf ab, ob das Arbeitsgericht ihm - möglicherweise unrichtig - einen solchen Anspruch zuerkannt hätte (RGZ 91, 164; 117, 287, 293; 142, 331, 333; RG JW 1912, 51; BGH, Urteile vom 3. November 1955 - III ZR 62/54 = LM RNotO § 21 Nr. 5 [Insoweit in VersR 1956, 45 nicht abgedruckt], vom 14. November 1963 - III ZR 144/61 = VersR 1964, 161, vom 30. März 1965 - VI ZR 279/63 = VersR 1965, 763, 764, vom 25. Juni 1974 - VI ZR 18/73 = VersR 1974, 1108 und vom 9. Dezember 1975 - VI ZR 175/73 = VersR 1976, 468, jeweils mit weit.Nachw.).
  • BGH, 15.01.1981 - VII ZR 44/80

    Schaden durch entgangene Steuervorteile

    Dabei spielt die Erwägung eine maßgebliche Rolle, daß der Einfluß, den Überlegungen verschiedenster Art auf die Entscheidung der hypothetisch mit der Sache befaßten Stelle nehmen können, zu unberechenbar ist, als daß sich in dem späteren Schadensersatzprozeß mit der nötigen Sicherheit feststellen ließe, wie das Gericht oder die Aufsichtsbehörde in einem früheren Verfahren wirklich entschieden hätte (vgl. zu alledem BGHZ 36, 144, 154/155; 51, 30, 34; 72, 328, 330, 332; BGH NJW 1956, 140; 1959, 1125, 1126; 1964, 405; 1974, 1865, 1866; Urteile vom 5. November 1962 - III ZR 91/61 = WM 1963, 60, 63; vom 30. März 1965 - VI ZR 279/63 = VersR 1965, 763, 764; vom 4. Oktober 1966 - VI ZR 13/65 = WM 1966, 1248, 1249; vom 4. Februar 1973 - VI ZR 10/72 = VersR 1974, 488, 489; vom 9. Dezember 1975 - VI ZR 175/73 = VersR 1976, 468; RGZ 91, 164; 117, 287, 293; 142, 331, 333; RG JW 1912, 51; 1917, 102; DRiZ 1933 Nr. 728).
  • BGH, 28.10.1958 - VI ZR 209/57
    Zutreffend hat es darauf abgestellt, wie in dem Arrestverfahren ohne die unrichtige eidesstattliche Versicherung des Beklagten ... über den Widerspruch der ... gegen den Arrestbefehl des Landgerichts nach dem damaligen Sach- und Streitstand richtig zu entscheiden gewesen wäre (RGZ 142, 331, 333; BGH Urteil vom 3. November 1955 III ZR 62/54 LM Nr. 5 zu § 21 RNotO = NJW 1956, 140; vom 17. Dezember 1955 IV ZR 219/55 LM Nr. 6 zu § 826 [Fa] BGB = NJW 1956, 505; vom 22. Mai 1958 III ZR 77/57 LM Nr. 22 zu § 675 BGB; vgl. auch Rötelmann NJW 1958, 1590).
  • BGH, 10.03.1983 - III ZR 198/81

    Schadensersatz bei der Versäumung einer Klagefrist durch einen Rechtsanwalt - …

    Nach der bereits auf das Reichsgericht zurückgehenden ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ist in diesen Fällen nicht darauf abzustellen, wie die nicht rechtzeitig angerufenen Gerichte wirklich entschieden hätten, sondern darauf, wie sie nach Ansicht des über den Schadensersatzanspruch urteilenden Gerichts richtig hätten entscheiden müssen (BGHZ 72, 328, 330; 79, 223, 225 f. [BGH 15.01.1981 - VII ZR 44/80] ; RGZ 142, 331, 333 jew. m.w.Nachw.).
  • BGH, 22.05.1958 - III ZR 77/57

    Rechtsmittel

    Bei der Prüfung der Frage des ursächlichen Zusammenhangs zwischen der Pflichtverletzung des Beklagten und dem von der Klägerin geltend gemachten Schaden, und damit bei der Prüfung, welchen Ausgang ihr Scheidungsstreit ohne die Pflichtverletzung des Beklagten genommen haben würde hat das Berufungsgericht zutreffend darauf abgestellt, wie der Scheidungsstreit nach der Auffassung des jetzt zur Entscheidung über den Schadensersatzanspruch der Klägerin berufenen Gerichts hätte entschieden werden müssen (RGZ 142, 331, 333; BGH NJW 1956, 140).
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