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Rechtsprechung
   BGH, 30.05.1958 - V ZR 1/57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,6429
BGH, 30.05.1958 - V ZR 1/57 (https://dejure.org/1958,6429)
BGH, Entscheidung vom 30.05.1958 - V ZR 1/57 (https://dejure.org/1958,6429)
BGH, Entscheidung vom 30. Mai 1958 - V ZR 1/57 (https://dejure.org/1958,6429)
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (20)

  • BGH, 16.12.1953 - II ZR 41/53

    Hilfsrichter beim Oberlandesgericht

    Auszug aus BGH, 30.05.1958 - V ZR 1/57
    Der Bundesgerichtshof hat sich schon wiederholt mit der Frage befaßt, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen bei der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Hilfsrichter mitwirken dürfen (BGHZ 12, 1; Urteile vom 5. Januar 1955, VI ZR 227/53; und vom 4. Juni 1955, IV ZR 183/54 [in BGHZ 17, 336, insoweit nicht abgedruckt]; LM GVG § 70 Nr. 2; BGHZ 20, 209; 20, 250; 22, 142) LM ZPO § 551 Ziff. 1 Nr. 10; Urteil vom 25. Januar 1957, IV ZR 222/56; LM ZPO § 373 Nr. 3; Urteile vom 27. Mai 1957, VII ZR 286/56; vom 29. Mai 1957, V ZR 140/55; vom 12. Juli 1957, I ZR 52/55 [auszugsweise, abgedruckt NJW 1957, 1762]; vom 12. November 1957, VI ZR 314/55 [in BGHZ 26, 42 und NJW 1958, 177 nicht mit abgedruckt]; vom 6. Dezember 1957, VI ZR 191/57; vom 29. Januar 1958, IV ZR.236/57; und vom 13. Februar 1958, VII ZR 108/57 [in NJW 1958, 705 insoweit nicht abgedruckt]).

    Das gilt indessen nicht, wenn ein Hilfsrichter gemäß § 70 Abs. 1 GVG zur Vertretung eines bestimmten planmäßigen Richters abgeordnet ist, der infolge Krankheit oder aus anderen Gründen sein Amt zeitweilig nicht auszuüben vermag und auch nicht durch ein Mitglied desselben Gerichts vertreten werden kann; gegen die Mitwirkung eines solchen Hilfsrichters bestehen grundsätzlich keine Bedenken (BGHZ 12, 1).

  • BGH, 12.07.1957 - I ZR 52/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.05.1958 - V ZR 1/57
    Der Bundesgerichtshof hat sich schon wiederholt mit der Frage befaßt, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen bei der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Hilfsrichter mitwirken dürfen (BGHZ 12, 1; Urteile vom 5. Januar 1955, VI ZR 227/53; und vom 4. Juni 1955, IV ZR 183/54 [in BGHZ 17, 336, insoweit nicht abgedruckt]; LM GVG § 70 Nr. 2; BGHZ 20, 209; 20, 250; 22, 142) LM ZPO § 551 Ziff. 1 Nr. 10; Urteil vom 25. Januar 1957, IV ZR 222/56; LM ZPO § 373 Nr. 3; Urteile vom 27. Mai 1957, VII ZR 286/56; vom 29. Mai 1957, V ZR 140/55; vom 12. Juli 1957, I ZR 52/55 [auszugsweise, abgedruckt NJW 1957, 1762]; vom 12. November 1957, VI ZR 314/55 [in BGHZ 26, 42 und NJW 1958, 177 nicht mit abgedruckt]; vom 6. Dezember 1957, VI ZR 191/57; vom 29. Januar 1958, IV ZR.236/57; und vom 13. Februar 1958, VII ZR 108/57 [in NJW 1958, 705 insoweit nicht abgedruckt]).

    Soweit im übrigen die Revision hierbei auf die besonderen Umstände gerade in dem erkennenden 7. Zivilsenat des Berufungsgerichts abstellt, übersieht sie, daß die Ordnungsmäßigkeit der Besetzung nicht davon abhängt, ob im Einzelfalle, nämlich bei der betreffenden Kammer oder dem betreffenden Senat, Gründe vorgelegen haben, die eine Vertretung (durch Hilfsrichter rechtfertigen könnten; maßgeblich sind vielmehr die Besetzungsverhältnisse des Gerichts in seiner Gesamtheit (Urteil vom 12. Juli 1957, I ZR 52/55, S. 8).

  • BGH, 15.11.1956 - III ZR 84/55

    Unzulässige Mitwirkung eines Hilfsrichters

    Auszug aus BGH, 30.05.1958 - V ZR 1/57
    Der Bundesgerichtshof hat sich schon wiederholt mit der Frage befaßt, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen bei der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Hilfsrichter mitwirken dürfen (BGHZ 12, 1; Urteile vom 5. Januar 1955, VI ZR 227/53; und vom 4. Juni 1955, IV ZR 183/54 [in BGHZ 17, 336, insoweit nicht abgedruckt]; LM GVG § 70 Nr. 2; BGHZ 20, 209; 20, 250; 22, 142) LM ZPO § 551 Ziff. 1 Nr. 10; Urteil vom 25. Januar 1957, IV ZR 222/56; LM ZPO § 373 Nr. 3; Urteile vom 27. Mai 1957, VII ZR 286/56; vom 29. Mai 1957, V ZR 140/55; vom 12. Juli 1957, I ZR 52/55 [auszugsweise, abgedruckt NJW 1957, 1762]; vom 12. November 1957, VI ZR 314/55 [in BGHZ 26, 42 und NJW 1958, 177 nicht mit abgedruckt]; vom 6. Dezember 1957, VI ZR 191/57; vom 29. Januar 1958, IV ZR.236/57; und vom 13. Februar 1958, VII ZR 108/57 [in NJW 1958, 705 insoweit nicht abgedruckt]).

    Daran schließen sich Rechtsausführungen, die im wesentlichen eine Wiederholung des Leitsatzes der Entscheidung BGHZ 22, 142 darstellen, und am Ende macht die Revision dann noch geltend, die Mitwirkung des Amtsgerichtsrats Br. an der letzten mündlichen Verhandlung sei eine solche aus Gründen des allgemeinen Geschäftsandranges und daher unzulässig gewesen.

  • BGH, 09.07.1958 - V ZR 5/57

    Rechtsmittel i. S. des § 839 Abs. 3 BGB

    Diese Begründung entspricht nicht der Vorschrift des § 554 Abs. 3 Nr. 2 b ZPO, da sie nur die Vermutung enthält, daß die beiden Hilfsrichter für längere Zeit wegen allgemeiner Geschäftsbelastung zugezogen waren, und keine Einzeltatsachen anführt, aus denen die Schlußfolgerung der Verletzung des § 551 Nr. 1 ZPO herzuleiten ist (Urteil des Senats vom 30. Mai 1958 - V ZR 1/57 mit weiteren Nachweisen).
  • BGH, 03.10.1962 - V ZR 212/60

    Ablehnung eines Richters im Tatbestandsberichtigungsverfahren - Entscheidung über …

    Es ist nicht Aufgabe des Revisionsgerichts, und es würde zu einer dem allgemeinen Interesse zuwiderlaufenden Überlastung dieses Gerichts führen, wenn das Revisionsgericht auf Grund allgemeiner Behauptungen genötigt wäre, von sich aus mehr oder weniger umfangreiche Ermittlungen anzustellen, um zu prüfen, ob die angegebene Rechtsnorm verletzt ist (LM § 551 Nr. 1 ZPO Nr. 10; Urteil des IV. Zivilsenats vom 25. Januar 1957, IV ZR 222/56; vgl. auch Urteil des Senats vom 30. Mai 1958, V ZR 1/57).
  • BGH, 28.10.1958 - VIII ZR 431/56
    An die Begründung solcher Verfahrensrügen aus § 551 Nr. 1 ZPO durch Angabe von Einzeltatsachen gemäß § 554 Abs. 3 Nr. 2 Buchstabe b ZPO sind zwar im Laufe der Zeit vom Bundesgerichtshof immer höhere Anforderungen gestellt (…BGH Urt. v. 15. Dezember 1956 - IV ZR 170/56 - LM ZPO § 551 Ziff. 1 Nr. 10, vom 25. Januar 1957 - IV ZR 222/56 - S. 6, insoweit in RZW 1957, 120 nicht veröffentlicht, vom 29. Januar 1958 - IV ZR 236/57 - LM ZPO § 554 Nr. 16 und neuerdings Urteile des V. Zivilsenates vom 30. Mai 1958 - V ZR 1/57 S. 5 ff, nicht veröffentlicht, und 9. Juli 1958 - V ZR 5/57 - S. 6 ff, insoweit bisher nicht abgedruckt).
  • BGH, 29.06.1960 - V ZR 181/58

    Schadensersatzansprüche wegen Überschwemmungen und Maßnahmen zur Verhütung …

    Die Rüge der Revision, das Berufungsgericht sei nicht vorschriftsmäßig besetzt gewesen (§ 551 Nr. 1 ZPO), weil an dem angefochtenen Urteil ein Amtsgerichtsrat mitgewirkt habe, der seit etwa eineinhalb Jahren am Oberlandesgericht tätig gewesen sei und daher die Funktion eines ständigen Hilfsrichters gehabt haben dürfte, genügt nicht den Anforderungen, die an eine solche Rüge nach § 554 Abs. 3 Nr. 2 b ZPO zu stellen sind (vgl. Urteile vom 29. Januar 1958, IV ZR 236/57, MDR 1958, 319, und 30. Mai 1958, V ZR 1/57), so daß die ordnungsmäßige Besetzung des Berufungsgerichts nicht nachgeprüft werden kann.
  • BGH, 12.03.1959 - II ZR 74/58

    Rechtsmittel

    Wie der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes in seinem zur Zeit der Abfassung der Revisionsbegründung bereits vorliegenden Urteil vom 29. Januar 1958 - IV ZR 170/56 - ausgeführt hat, reicht der bloße Hinweis auf die Tatsache, daß bei der Entscheidung ein Hilfsrichter mitgewirkt hat, nicht aus, um den behaupteten Mangel darzulegen (vgl. ferner die Urteile des V. Zivilsenats vom 30. Mai 1958 - V ZR 1/57 - und vom 9. Juli 1958 - V ZR 5/57 -).
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