Rechtsprechung
| BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (15)
- BGH, 16.02.1954 - V BLw 60/53
Bestimmung eines Abkömmlings zum Hoferben
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Im Beschluss vom 16. Februar 1954 - V BLw 60/53 - hat er als Senat für Landwirtschaftssachen auf die Rechtsprechung des Reichsgerichts verwiesen, der Oberster Gerichtshof für die Britische Zone und Bundesgerichtshof gefolgt sind und die auch die Zustimmung der Rechtslehre gefunden hat (BGHZ 12, 286 [303/304] mit Nachweisungen).Eine Verpflichtung der Mutter des Klägers, im Sinne von BGHZ 12, 286 [303] der tatsächlichen Entwicklung der Verhältnisse durch Anerkennung einer rechtsgeschäftlichen Bindung Rechnung zu tragen, ist bei der hier gegebenen Sachlage zunächst weder für die Zeit nach Februar 1945 noch für die von Anfang 1946 zu bejahen.
- BGH, 18.12.1951 - I ZR 86/51
Ausschlußwirkung des Eigentümer-Besitzer-Verhältnisses
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Die Revision verkennt nicht, dass nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs die Vorschriften der §§ 985 ff BGB an sich die Beziehungen des Eigentümers zum Besitzer erschöpfend regeln (RGZ 163, 348 [352]; BGH vom 18. Dezember 1951 - I ZR 86/51 in Lind Möh, Wachschlagewerk Nr. 8 zu BGB § 985 = NJW 1952, 257 = Betrieb 1952, 367).1951, 643 = MDR 1951, 344 = JZ 1951, 716 [BGH 14.06.1951 - IV ZR 37/50] = JR 1951, 599; vgl. auch das oben angeführte Urteil vom 18. Dezember 1951 unter Nr. 1 des Abdruckes im Betrieb 1952, 367).
- BGH, 14.06.1951 - IV ZR 37/50
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Auch insoweit hat sich der Bundesgerichtshof der Auffassung des Reichsgerichts angeschlossen (Urteil vom 14. Juni 1951 - IV ZR 37/50 - Lind Möh, Nachschlagewerk Nr. 1 zu BGB § 817 = NJW.1951, 643
= MDR 1951, 344 = JZ 1951, 716 [BGH 14.06.1951 - IV ZR 37/50] = JR 1951, 599; vgl. auch das oben angeführte Urteil vom 18. Dezember 1951 unter Nr. 1 des Abdruckes im Betrieb 1952, 367).
- BGH, 21.05.1953 - IV ZR 192/52
Allgemeines Vertragsrecht-Gutgl. Erwerb d. aufschiebend bedingt übereig. Sache
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Auch der IV. Zivilsenat hat ausgesprochen, dass der Anspruch des Eigentümers einer Sache auf Herausgabe gemäss § 985 BGB unter Umständen gegen Treu und Glauben verstossen kann (BGHZ 10, 69). - BGH, 18.02.1955 - V ZR 108/53
Kleinsiedlung. Formmangel
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Sodann hat der Senat in dem zum Abdruck in der amtlichen Entscheidungssammlung bestimmten Urteil vom 18. Februar 1955 - V ZR 108/53 - einem Siedler trotz Fehlens einer Verpflichtung in der Form des § 313 BGB einen Anspruch auf Übereignung eines Grundstücks (der Siedlerstelle) gegen eine Siedlungsgesellschaft zugesprochen und der Siedlungsgesellschaft versagt, sich auf den Mangel der Form zu berufen. - BGH, 03.12.1954 - V ZR 93/53
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Dagegen würde die Vorschrift des § 912 BGB hier nicht schon deshalb auszuscheiden sein, weil die beteiligten Grundstückseigentümer zunächst über die Grenzüberschreitung einig waren (vgl. hierzu Urteil des Senats vom 3. Dezember 1954 - V ZR 93/53 -, das die Auffassung ablehnt, § 912 BGB finde bei bewusster Grenzüberschreitung keine Anwendung). - BGH, 14.07.1953 - V ZR 105/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Es ist ferner das Urteil des Senats vom 14. Juli 1953 - V ZR 105/52 - (BB 1953, 717 = Betrieb 1953, 780, 821) anzuführen, das eine der Form des § 105 PrAllgBergG nicht genügende Abtretung von Kuxen einer Gewerkschaft betrifft, welche die Beteiligten - hier nahe Verwandte - mehrere Jahrzehnte hindurch als wirksam behandelt hatten. - RG, 02.07.1910 - V 454/09
Kann der fremden Grund Überbauende, wenn die Überbauung vom Nachbar unter der …
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Es ist richtig, dass dieser Rechtsgedanke der von der Anschlussrevision angeführten Entscheidung des Reichsgerichts in RGZ 74, 87 entnommen werden kann, wenn dort auch der Antrag auf Entfernung des Überbaues nicht selbst Gegenstand des Revisionsverfahrens war. - BGH, 12.06.1951 - V BLw 58/50
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Der Senat hatte sich schon vorher - ebenfalls als Senat für Landwirtschaftssachen - mit der Frage der Verwirkung oder der unzulässigen Rechtsausübung im Falle der Kündigung eines landwirtschaftlichen Pachtvertrags durch die vollmachtlose Ehefrau eines im Kriege vermissten Pächters befasst (Beschluss vom 12. Juni 1951 - V BLw 58/50 - in MDR 1951, 605). - RG, 30.01.1940 - GSZ 3/38
Rittergut - Anwendung von § 988 BGB auf rechtgrundlos erlangten Besitz
Auszug aus BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54
Die Revision verkennt nicht, dass nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs die Vorschriften der §§ 985 ff BGB an sich die Beziehungen des Eigentümers zum Besitzer erschöpfend regeln (RGZ 163, 348 [352]; BGH vom 18. Dezember 1951 - I ZR 86/51 in Lind Möh, Wachschlagewerk Nr. 8 zu BGB § 985 = NJW 1952, 257 = Betrieb 1952, 367). - RG, 17.01.1921 - IV 402/20
Eigentumsübergang; Haftung des Fremdbesitzers
- BGH, 18.02.1954 - IV ZR 126/53
Rechtsmittel
- OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, 21.06.1948 - ZS 48/48
- OGH Britisch besetzte Zone Deutschlands, 07.10.1948 - II ZS 4/48
- RG, 20.01.1923 - V 469/22
WohnungsMangelVO; Rechtsweg; Schadensersatzpflicht d. Fremdbesitzers
- BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
Rechtsmittel
Da der Duldungsanspruch nur mit einem Zehntel des Gesamtanspruchs zu bewerten ist (Urteile des V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 11. Januar 1954 - V ZR 23/54 und 5. Februar 1954 - V ZR 35/53 - und RG LZ 1908, 74), erschien es angemessen, den Beklagten zu 1-3 9/10 und den Beklagten zu 4 und 5 je 1/20 der Kosten des Revisionsverfahrens aufzuerlegen. - BGH, 30.05.1956 - V ZR 215/55
Rechtsmittel
Daß das geschehen ist, daß die aus den Vorprozeßakten vorgetragenen Bestandteile irgendwie genauer bezeichnet sind (dazu RGZ 102, 33; BGH IV ZR 126/53 Urteil vom 18. Februar 1954 und V ZR 23/54 vom 22. April 1955), ergeben weder das Protokoll über die mündliche Verhandlung, noch die Schriftsätze der Parteien erster Instanz, noch der Tatbestand und die Entscheidungsgründe des landgerichtlichen Urteils.
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".