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Weitere Entscheidungen unten: BVerwG, 13.11.1967 | OVG Berlin, 13.03.1969

Rechtsprechung
   BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,587
BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67 (https://dejure.org/1967,587)
BFH, Entscheidung vom 13.10.1967 - VI B 43/67 (https://dejure.org/1967,587)
BFH, Entscheidung vom 13. Oktober 1967 - VI B 43/67 (https://dejure.org/1967,587)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Aussetzung des Verfahrens - Ablehnung eines Antrags - Normenkontrollverfahren - Grundsätzliche Bedeutung - Prüfung der Verfassungsmäßigkeit

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 90, 393
  • BStBl II 1968, 118
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (8)

  • BFH, 15.07.1966 - VI B 2/66
    Auszug aus BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67
    Die Frage, ob das FG dem Antrag des Stpfl. auf Aussetzung des Verfahrens gemäß § 74 FGO bis zur Entscheidung des BVerfG entsprechen mußte, hat keine grundsätzliche Bedeutung mehr (vgl. Beschluß des Senats VI B 2/66 vom 15. Juli 1966, BFH 86, 708, BStBl III 1966, 628).
  • BFH, 13.01.1966 - IV 324/65

    Aussetzung des Rechtsstreits bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts …

    Auszug aus BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67
    Von diesem Sonderfall abgesehen, hat aber der BFH die Auffassung abgelehnt, daß die Entscheidung eines Rechtsstreits nach § 74 FGO ausgesetzt werden muß, wenn beim BVerfG ein Verfahren zur Prüfung der Vereinbarkeit eines Steuergesetzes mit Verfassungsnormen schwebt (Entscheidungen des BFH IV 324/65 vom 13. Januar 1966, BFH 84, 548, BStBl III 1966, 199; IV 264/65 vom 29. Juli 1966, BFH 86, 671, BStBl III 1966, 629; I 225/65 vom 9. November 1966, BFH 87, 317, BStBl III 1967, 120).
  • BFH, 23.02.1966 - II S 2/66
    Auszug aus BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67
    Der II. Senat des BFH hat allerdings in den Beschlüssen II S 2/66 vom 23. Februar 1966 (BFH 86, 248, BStBl III 1966, 402) und II S 30/66 vom 24. Januar 1967 (BFH 87, 517, BStBl III 1967, 205) die Aussetzung des Verfahrens gemäß § 74 FGO für geboten erachtet, wenn eine Landesregierung zur Prüfung der Streitfrage beim BVerfG ein abstraktes Normenkontrollverfahren anhängig gemacht hat, nachdem der BFH die zugrunde liegende Norm für verfassungswidrig erklärt hatte.
  • BFH, 29.07.1966 - IV 264/65

    Antrag auf Aussetzung einer finanzgerichtlichen Entscheidung bei rechtshängiger …

    Auszug aus BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67
    Von diesem Sonderfall abgesehen, hat aber der BFH die Auffassung abgelehnt, daß die Entscheidung eines Rechtsstreits nach § 74 FGO ausgesetzt werden muß, wenn beim BVerfG ein Verfahren zur Prüfung der Vereinbarkeit eines Steuergesetzes mit Verfassungsnormen schwebt (Entscheidungen des BFH IV 324/65 vom 13. Januar 1966, BFH 84, 548, BStBl III 1966, 199; IV 264/65 vom 29. Juli 1966, BFH 86, 671, BStBl III 1966, 629; I 225/65 vom 9. November 1966, BFH 87, 317, BStBl III 1967, 120).
  • BFH, 11.11.1966 - VI 352/65

    Berücksichtigung des Sonderausgabenhöchstbetrages für Versicherungsbeiträge bei …

    Auszug aus BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67
    Der Senat hat das im Urteil VI 352/65 vom 11. November 1966 (BFH 87, 301, BStBl III 1967, 114) nochmals bestätigt.
  • BFH, 24.01.1967 - II S 30/66

    Verfassungswidrigkeit einer Vorschrift des Kapitalverkehrsteuergesetzes (KVStG)

    Auszug aus BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67
    Der II. Senat des BFH hat allerdings in den Beschlüssen II S 2/66 vom 23. Februar 1966 (BFH 86, 248, BStBl III 1966, 402) und II S 30/66 vom 24. Januar 1967 (BFH 87, 517, BStBl III 1967, 205) die Aussetzung des Verfahrens gemäß § 74 FGO für geboten erachtet, wenn eine Landesregierung zur Prüfung der Streitfrage beim BVerfG ein abstraktes Normenkontrollverfahren anhängig gemacht hat, nachdem der BFH die zugrunde liegende Norm für verfassungswidrig erklärt hatte.
  • BFH, 22.01.1965 - VI 82/64 U

    Gemeinschaftlicher Lohnsteuerjahresausgleich zweier Ehegatten

    Auszug aus BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67
    Zutreffend hat sich das FG auf die Urteile des Senats VI 182/63 vom 29. Oktober 1963 (HFR 1964 S. 166) und VI 82/64 U vom 22. Januar 1965 (BFH 81, 488, BStBl III 1965, 176) berufen, in denen die Verfassungsmäßigkeit der streitigen Rechtsnorm geprüft und bejaht wurde.
  • BFH, 09.11.1966 - I 225/65

    Anspruch auf Aussetzung des Verfahrens bei Einlegung einer Verfassungsbeschwerde …

    Auszug aus BFH, 13.10.1967 - VI B 43/67
    Von diesem Sonderfall abgesehen, hat aber der BFH die Auffassung abgelehnt, daß die Entscheidung eines Rechtsstreits nach § 74 FGO ausgesetzt werden muß, wenn beim BVerfG ein Verfahren zur Prüfung der Vereinbarkeit eines Steuergesetzes mit Verfassungsnormen schwebt (Entscheidungen des BFH IV 324/65 vom 13. Januar 1966, BFH 84, 548, BStBl III 1966, 199; IV 264/65 vom 29. Juli 1966, BFH 86, 671, BStBl III 1966, 629; I 225/65 vom 9. November 1966, BFH 87, 317, BStBl III 1967, 120).
  • FG Köln, 27.06.2012 - 15 K 3929/10

    Aktivierung Instandhaltungsanspruch gegenüber Pächter

    Rn. 26 Die Entscheidung über den Aussetzungsantrag kann ohne gesonderten Beschluss im Endurteil erfolgen (grundlegend: BFH-Beschluss vom 13.10.1967 VI B 43/67, BFHE 90, 393, BStBl II 1968, 118).
  • BFH, 06.10.1982 - I R 71/82

    Revision - Begründung - Finanzgericht

    Ein besonderer Beschluß i. S. des § 74 FGO ist nur erforderlich, wenn ein Rechtsstreit ausgesetzt wird (Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 13. Oktober 1967 VI B 43/67, BFHE 90, 393, BStBl II 1968, 118).
  • BVerfG, 25.01.1972 - 1 BvL 30/69

    Verfassungsmäßigkeit der Begrenzung der Abzugsfähigkeit von Sonderausgaben bei …

    Im Beschluß vom 13. Oktober 1967 (BStBl 1968 II S. 118) sei dieser Frage keine grundsätzliche Bedeutung mehr beigemessen worden.
  • BFH, 04.12.1987 - V S 9/85

    1. Zur zutreffenden Bezeichnung der Leistung in Rechnungen als Voraussetzung für …

    Es ist vielmehr damit zu rechnen, daß sich der Senat die diesbezüglichen Erwägungen im BFH-Beschluß vom 13. Oktober 1967 VI B 43/67 (BFHE 90, 393, BStBl II 1968, 118) zu eigen machen wird.
  • BFH, 14.03.1989 - VIII R 96/84

    Anordnung der Aussetzung der Verhandlung - Verkauf von drei Eigentumswohnungen …

    Ein besonderer Beschluß i. S. des § 74 FGO ist nur erforderlich, wenn ein Rechtsstreit ausgesetzt wird (BFH-Beschlüsse vom 6. Oktober 1982 I R 71/82, BFHE 136, 521, BStBl II 1983, 48; vom 13. Oktober 1967 VI B 43/67, BFHE 90, 393, BStBl II 1968, 118).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.04.2010 - L 21 R 1098/09

    Nichtzulassungsbeschwerde; Zugangsfaktor bei Renten wegen Erwerbsminderung

    Ein Aussetzen oder ein Ruhen würde zu einer Verzögerung des Rechtsstreits für die Klägerin führen (BFH vom 13.10.1967, VI B 43/67, juris).
  • BFH, 14.07.1992 - V R 91/85

    Verweigerung des Abzugs geltend gemachter Vorsteuerbeträge unter Berufung auf ein …

    Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) bereits mit Beschluß vom 13. Oktober 1967 VI B 43/67 (BFHE 90, 393, BStBl II 1968, 118;… vgl. auch Gräber/Koch, a. a. O., § 74 Anm. 18;… siehe dagegen Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 14. Aufl., § 74 FGO Tz. 3) unter Berufung auf die Entstehungsgeschichte des § 74 FGO für den Fall der Ablehnung des Aussetzungsbegehrens entschieden.
  • BFH, 07.09.1993 - X B 14/93

    Zulässigkeit einer Beschwerde gegen Entscheidungen über die Aussetzung des …

    Will das FG einen Antrag auf Aussetzung ablehnen, kann es die Ablehnung in einem besonderen Beschluß oder auch erst im Urteil aussprechen (Beschlüsse des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 13. Oktober 1967 VI B 43/67, BFHE 90, 393, BStBl II 1968, 118, …und vom 28. Oktober 1992 X B 68/92, BFH/NV 1993, 372).
  • BFH, 23.01.1974 - II B 68/73

    Rechtsverhältnis - Wirksamkeit eines Gesetzes - Besondere Gründe - Aussetzung der …

    Der Umstand, daß das BVerfG in einem bereits anhängigen Verfahren möglicherweise (§ 95 Abs. 3 BVerfGG) oder notwendigerweise (Art. 100 Abs. 1, Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG) über die Gültigkeit eines Gesetzes entscheiden wird, rechtfertigt die Aussetzung eines finanzgerichtlichen Verfahrens bis zum Abschluß des verfassungsgerichtlichen Verfahrens daher regelmäßig nicht (vgl. Beschlüsse vom 29. Juli 1966 IV 264/65, BFHE 86, 671 [673], BStBl III 1966, 629; vom 9. November 1966 I 225/65, BFHE 87, 317 [319], BStBl III 1967, 120; vom 15. September 1967 III B 32/67, BFHE 90, 209 [211 f.], BStBl II 1968, 46; vom 13. Oktober 1967 VI B 43/67, BFHE 90, 393, BStBl II 1968, 118).
  • BFH, 10.05.1968 - VI R 7/66

    Geschlossener Tatbestand - Ergänzung aus anderen Vorschriften - Tatsächliche …

    Der Senat sieht keinen Anlaß, dem Antrag der Steuerpflichtigen entsprechend das Verfahren bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Gültigkeit der Zurechnungsvorschrift auszusetzen (Beschluß des Senats VI B 43/67 vom 13. Oktober 1967, BFH 90, 393, BStBl II 1968, 118).
  • BFH, 26.01.1968 - VI R 129/66

    Gewerbeertrag - GmbH - Gehälter der Geschäftsführer - GmbH & Co. KG - Zurechnung …

  • FG Hamburg, 24.04.2002 - V 277/01

    Klage kann alleine gegen Einspruchsentscheidung gerichtet

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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.11.1967 - VI B 43.67   

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BVerwG, Entscheidung vom 13.11.1967 - VI B 43.67 (https://dejure.org/1967,1213)
BVerwG, Entscheidung vom 13. November 1967 - VI B 43.67 (https://dejure.org/1967,1213)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - Voraussetzungen für die Gewährung beamtenrechtlicher Stellenzulagen - Auslegung des Begriffs der tätsachlichen Ausstattung eines Amtes im Stellenplan - Voraussetzungen für ...

 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 12.06.1963 - VIII C 24.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.11.1967 - VI B 43.67
    Die Klägerin macht zwar auch den Zulassungsgrund des § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO geltend und meint, das Berufungsgericht habe in seiner Entscheidung den im Urteil BVerwGE 16, 142 vom 12. Juni 1963 verwendeten Begriff der "tatsächlichen" Ausstattung eines Amtes im Stellenplan mit einer Planstelle falsch ausgelegt und unter Verletzung der Denkgesetze die Stellenpläne des Bezirksamtes Steglitz falsch gewürdigt; es sei insoweit von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts abgewichen.

    Wenn es dabei hier zu dem Ergebnis gelangt ist, daß die Behörde - zwar nicht im Sinne der Klägerin, aber mit durchaus sinnvoller Motivation, also ermessensfehlerfrei - von einer durch die Stellenbündelung vielleicht abstrakt eröffneten Möglichkeit der Bewertung im konkreten Falle der Klägerin gerade nicht Gebrauch gemacht und ihr Amt nicht mit einer Planstelle der Besoldungsgruppe A 12 ausgestattet hatte, so ist nicht ersichtlich, inwiefern dies mit dem Urteil BVerwGE 16, 142 nicht vereinbar sein oder auf denkfehlerhafter (also logisch unhaltbarer) Auslegung beruhen sollte.

  • BVerwG, 31.05.1967 - II B 3.67

    Unzulässigkeit einer Beschwerde mangels Vorliegens eines Zulassungsgrundes - …

    Auszug aus BVerwG, 13.11.1967 - VI B 43.67
    - Da nun aber § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet ist, rechtfertigen die vom Berufungsgericht entschiedenen Streitfragen als jetzt auslaufendem Recht zugehörig nach einer vom Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entwickelten und auch hier Anwendung erheischenden Regel die Zulassung der Revision nicht (vgl. die Rechtsprechungsnachweise im Beschluß des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 -).
  • BVerwG, 01.12.1969 - VI B 60.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …

    Aus der Anwendung auslaufenden Rechts sich ergebenden Rechtsfragen kommt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts regelmäßig keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zu (vgl. Beschlüsse vom 13. November 1967 - BVerwG VI B 43.67 -, vom 16. Januar 1968 - BVerwG II B 65.67 -, vom 25. Juli 1968 - BVerwG II B 17.68 -, vom 14. August 1968 - BVerwG II B 3.68 -, vom 12. März 1969 - BVerwG VI B 13.69 - und vom 7. August 1969 - BVerwG II B 16.69 - jeweils mit weiteren Nachweisen).

    Es kann unter diesen Umständen offenbleiben, ob nicht auch die Abweichungsrüge schon daran scheitern müßte, daß sie sich auf auslaufendes Recht bezieht (vgl. Beschluß vom 13. November 1967 - BVerwG VI B 43.67 -).

  • BVerwG, 03.02.1970 - II C 3.68
    Die Revision ist zulässig, obgleich der VI. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in einem ähnlichen Rechtsstreit durchBeschluß vom 13. November 1967 - BVerwG VI B 43.67 - die Zulassung der Revision, mit der Begründung abgelehnt hat, die Sache habe keine grundsätzliche Bedeutung, weil die Regelung der streitigen Stellenzulage dem ausgelaufenen Recht angehöre.

    Zu Unrecht ist die Revision schließlich der Ansicht, das angefochtene Urteil weiche von dem eingangs bereits erwähnten Beschluß des Bundesverwaltungsgerichtsvom 13. November 1967 - BVerwG VI B 43.67 - ab.

  • BVerwG, 11.04.1989 - 2 B 138.88

    Rücknahme der Ernennung zum Beamten wegen arglistiger Täuschung über seinen …

    Im übrigen handelt es sich bei den einschlägigen früheren, bis zum 31. Juli 1986 geltenden Regelungen des Schwerbehindertengesetzes - SchwbG a.F. - (zuletzt in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Oktober 1979, BGBl. I S. 1649, mit späteren Änderungen) insoweit um auslaufendes Recht, als es um die Beteiligung des Vertrauensmannes der Schwerbehinderten (jetzt: Schwerbehindertenvertretung) ging; denn insoweit verweist nunmehr § 50 Abs. 2 Satz 2 SchwbG n.F. (Fassung der Bekanntmachung vom 26. August 1986, BGBl. I S. 1421, 1550) auf die umfassende Regelung der Beteiligung und der Folgen einer Nichtbeteiligung in § 25 Abs. 2 SchwbG n.F. Rechtsfragen zu auslaufendem Recht kommt aber regelmäßig - und so auch hier - grundsätzliche Bedeutung nicht zu (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; vgl. u.a. Beschlüsse vom 31. Mai 1967 - BVerwG 2 B 3.67 - vom 13. November 1967 - BVerwG 6 B 43.67 - und vom 21. Dezember 1977 - BVerwG 7 B 109.77 - ).
  • BVerwG, 24.10.1979 - 2 B 13.78

    Anspruch auf Beförderung - Schadensersatz oder Folgenbeseitigung - Grundsätzliche …

    Rechtsfragen, die sich auf auslaufendes Recht beziehen, kommt aber regelmäßig - und auch im vorliegenden Fall - keine grundsätzliche Bedeutung zu (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Beschlüsse vom 31. Mai 1967 - BVerwG 2 B 3.67 - und vom 13. November 1967 - BVerwG 6 B 43.67 -).
  • BVerwG, 09.11.1972 - II B 49.71

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Voraussetzungen für die …

    Aus der Anwendung auslaufenden Rechts sich ergebenden Rechtsfragen kommt aber grundsätzliche Bedeutung regelmäßig - und auch im vorliegenden Fall - nicht zu; denn die Zulassungsvorschrift des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO ist im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Beschlüsse vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 - und vom 13. November 1967 - BVerwG VI B 43.67 -).
  • BVerwG, 13.02.1973 - II B 56.71

    Einhaltung der Beschwerdefrist - Benachrichtigung über den Eingang der durch …

    Fragen auslaufenden Rechts rechtfertigen aber, da § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO im wesentlichen auf die für die Zukunft richtungweisende Klärung von Rechtsfragen des geltenden Rechts gerichtet ist, nach einer vom Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entwickelten und auch hier Anwendung fordernden Regel die Zulassung der Revision nicht (u.a. Beschlüsse vom 13. November 1967 - BVerwG VI B 43.67 - und vom 1. Dezember 1969 - BVerwG VI B 60.68 - [VerwRspr.
  • BVerwG, 13.11.1972 - II B 34.72

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, u.a. Beschlüsse vom 31. Mai 1967 - BVerwG II B 3.67 - und vom 13. November 1967 - BVerwG VI B 43.67 -).
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