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Rechtsprechung
   BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,1368
BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63 (https://dejure.org/1967,1368)
BVerwG, Entscheidung vom 15.02.1967 - VI C 132.63 (https://dejure.org/1967,1368)
BVerwG, Entscheidung vom 15. Februar 1967 - VI C 132.63 (https://dejure.org/1967,1368)
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 20.03.1963 - VI C 169.60

    Anspruch auf Wiedereinstellung eines entlassenen Beamten - Wiederverwendung im …

    Auszug aus BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63
    Denn die Pflicht zur Fürsorge geht nicht weiter als die Vorschriften des Gesetzes zu Art. 131 GG fordern; mit Rücksicht darauf, daß die Wiederverwendung nach Zeit und Art dem Ermessen des Dienstherrn überlassen ist, könnte ein Anspruch aus Verletzung der Fürsorgepflicht im Rahmen des Gesetzes zu Art. 131 GG allenfalls in Betracht kommen, wenn der Dienstherr die Unterbringung ermessensfehlerhaft abgelehnt hätte und bei rechtsfehlerfreier Ermessenshandhabung nur eine begehrte Entscheidung hätte treffen dürfen, weil jede andere Entscheidung sachwidrig gewesen wäre(Urteile vom 20. März 1963 - BVerwG VI C 169.60 - [Buchholz BVerwG 232, § 79 BBG Nr. 6] undvom 7. Juli 1965 - BVerwG VI C 159.62 -).

    Danach fehlt dem vom Kläger behaupteten Schadensersatzanspruch die rechtliche Grundlage; es kommt also nicht mehr darauf an, daß ein solcher, sich als Begehren der Folgenbeseitigung darstellender Anspruch nur auf Wiederherstellung eines durch hoheitlichen Eingriff veränderten Zustandes gerichtet sein, nicht aber zu einem darüber hinaus gehenden Erfolg führen kann (vgl.Urteile vom 12. November 1959 - BVerwG II C 100.59 - [ZBR 1960 S. 92], vom 11. Januar 1962 - BVerwG II C 30.60 - undvom 20. März 1963 - BVerwG VI C 169.60 -).

  • BVerwG, 07.07.1965 - VI C 159.62

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63
    Wenn das Gesetz zu Art. 131 GG in den Fassungen 1951, 1953 und 1957 die gleichwertige Wiederverwendung der Beamten z.Wv. nach Zeitpunkt und Art dem Ermessen des Dienstherrn überlassen hat(Urteil vom 7. Juli 1965 - BVerwG VI C 159.62 -), so hat es ihm damit ebenso die unterwertige Unterbringung überlassen.

    Denn die Pflicht zur Fürsorge geht nicht weiter als die Vorschriften des Gesetzes zu Art. 131 GG fordern; mit Rücksicht darauf, daß die Wiederverwendung nach Zeit und Art dem Ermessen des Dienstherrn überlassen ist, könnte ein Anspruch aus Verletzung der Fürsorgepflicht im Rahmen des Gesetzes zu Art. 131 GG allenfalls in Betracht kommen, wenn der Dienstherr die Unterbringung ermessensfehlerhaft abgelehnt hätte und bei rechtsfehlerfreier Ermessenshandhabung nur eine begehrte Entscheidung hätte treffen dürfen, weil jede andere Entscheidung sachwidrig gewesen wäre(Urteile vom 20. März 1963 - BVerwG VI C 169.60 - [Buchholz BVerwG 232, § 79 BBG Nr. 6] undvom 7. Juli 1965 - BVerwG VI C 159.62 -).

  • BVerfG, 11.06.1958 - 1 BvL 149/52

    Besoldungsrecht

    Auszug aus BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63
    Denn selbst dann, wenn ein Besoldungsgesetz gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstößt, darf ein Gericht einem Beamten der benachteiligten Gruppe nicht durch ergänzende Gesetzesauslegung die Besoldung aus diesem Gesetz zuerkennen (BVerfGE 8, 28).

    Eine von der Revision angeregte Vorlage gemäß Art. 100 GG wäre unzulässig, weil das Bundesverfassungsgericht nicht durch eine Nichtigerklärung von Art. 1 Abs. 2 Satz 2 BayBesG in die durch § 50 BBesG nicht eingeengte Entschließungsfreiheit des Landesgesetzgebers eingreifen könnte, wann und durch welche Gestaltung im einzelnen er sein Besoldungsrecht dieser Rahmenvorschrift angleichen will (vgl. entsprechend BVerfGE 8, 28 [387).

  • BVerfG, 11.06.1958 - 1 BvR 1/52

    Teuerungszulage

    Auszug aus BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63
    Der Beamte hat einen Anspruch auf Dienstbezüge nur nach Maßgabe eines diese Dienstbezüge festlegenden Gesetzes (BVerfGE 8, 1 [1], 28 [35]; BVerwGE 18, 293 [295]).
  • BVerfG, 01.12.1954 - 2 BvG 1/54

    Besoldungsgesetz von Nordrhein-Westfalen

    Auszug aus BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63
    In der von der Revision selbst angeführten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 1. Dezember 1954 (BVerfGE 4, 115) ist ausdrücklich betont (…a.a.O. S. 130), daß es sich bei den besoldungsrechtlichen Bundesrahmengesetzen um Richtlinien für den Landesgesetzgeber, nicht um unmittelbar für die Landesbeamten geltendes Bundesrecht handelt.
  • BVerwG, 14.05.1964 - II C 133.60

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …

    Auszug aus BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63
    Der Beamte hat einen Anspruch auf Dienstbezüge nur nach Maßgabe eines diese Dienstbezüge festlegenden Gesetzes (BVerfGE 8, 1 [1], 28 [35]; BVerwGE 18, 293 [295]).
  • BVerwG, 12.11.1959 - II C 100.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63
    Danach fehlt dem vom Kläger behaupteten Schadensersatzanspruch die rechtliche Grundlage; es kommt also nicht mehr darauf an, daß ein solcher, sich als Begehren der Folgenbeseitigung darstellender Anspruch nur auf Wiederherstellung eines durch hoheitlichen Eingriff veränderten Zustandes gerichtet sein, nicht aber zu einem darüber hinaus gehenden Erfolg führen kann (vgl.Urteile vom 12. November 1959 - BVerwG II C 100.59 - [ZBR 1960 S. 92], vom 11. Januar 1962 - BVerwG II C 30.60 - undvom 20. März 1963 - BVerwG VI C 169.60 -).
  • BVerwG, 21.10.1966 - VI C 11.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63
    Dies ergibt sich schon daraus, daß die Aufgabe oder Ablehnung eines Amtes ohne Gehalt nicht die Folgen des § 24 f Abs. 2 und des § 24 c Abs. 2 G 131 (F. 1957) auslöste (vgl.Urteil vom 21. Oktober 1966 - BVerwG VI C 11.63 -).
  • BVerwG, 25.06.1963 - II C 110.61
    Auszug aus BVerwG, 15.02.1967 - VI C 132.63
    Wie das beklagte Land in der Revisionserwiderung zutreffend ausführt, hat das Bundesverwaltungsgericht bereitsim Urteil vom 25. Juni 1963 - BVerwG II C 110.61 - (DÖD 1963 S. 210) entschieden, daß eine Anrechnung nach § 37 Abs. 3 Satz 2 G 131 (F. 1953) = § 37 Abs. 2 Satz 2 G 131 (F. 1957) nicht zu dem Schluß nötigt, der betroffene Beamte sei im Sinne des § 20 G 131 untergebracht worden.
  • BVerwG, 08.03.1967 - VI C 79.63

    Rechtsmittel

    Jedenfalls kann aber nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung in Fällen der vorliegenden Art der Anspruch auf Folgenbeseitigung nur auf die Wiederherstellung des durch hoheitlichen Eingriff veränderten Zustandes, d.h. hier auf Freizeitausgleich, gerichtet sein, nicht aber zu einer darüber hinausgehenden Erfolgshaftung führen (vgl.Urteile vom 12. November 1959 - BVerwG II C 100.59 - [ZBR 1960 S. 92], vom 20. März 1963 - BVerwG VI C 169.60- [Buchholz BVerwG 232, § 79 BBG Nr. 6 = DVBl. 1963 S. 677] undvom 15. Februar 1967 - BVerwG VI C 132.63 - BGH, Urteil vom 20. September 1962 - III ZR 98/60 - [DVBl. 1963 S. 24]).
  • BVerwG, 22.02.1972 - VI B 52.71

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Eine diese klaren Abgrenzungen verwischende und ausdehnende Auslegung besoldungsrechtlicher Vorschriften, insbesondere der über die Berechnung des Besoldungsdienstalters, wird durch deren kasuistische Natur ausgeschlossen, wie das Bundesverwaltungsgericht bereits mehrfach dargelegt hat (Urteile vom 15. Februar 1967 - BVerwG VI C 132.63 -, vom 29. Dezember 1967 - BVerwG VI C 32.67 -, vom 2. April 1971 - BVerwG VI C 82.67 - [Buchholz 235 § 48 a BBesG Nr. 2] und vom 16. Dezember 1971 - BVerwG II C 19.70 -).
  • BVerwG, 06.06.1968 - VI C 81.64

    Übernahme der an der Unterbringung teilnehmenden Beamten zur Wiederverwendung …

    In diesem Sinne ist auch die VV Nr. 5 zu § 20 G 131, wonach ein Beamter z. Wv. ohne sein Einverständnis nur unter den Mindestbedingungen des § 20 Abs. 1 Nr. 1 G 131 verwendet werden darf, zu verstehen (vgl.Urteil vom 15. Februar 1967 - BVerwG VI C 132.63 -).
  • BVerwG, 05.09.1967 - VI B 47.66

    Rechtsmittel

    Das Bundesverwaltungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß das Gesetz zu Art. 131 GG die gleichwertige Wiederverwendung - d.h. hier im Beamtenverhältnis - nach Zeitpunkt und Art ("wann" und "wie") dem Ermessen des unterbringungspflichtigen Dienstherrn überlassen hat (vgl. u.a.Beschluß vom 23. November 1960 - BVerwG VI CB 2.59 -, Urteile vom 26. Mai 1964 - BVerwG II C 28.62 -, vom 7. Juli 1965 - BVerwG VI C 159.62 - undvom 15. Februar 1967 - BVerwG VI C 132.63 -).
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