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Rechtsprechung
   BFH, 12.05.1967 - VI R 123/66   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,1296
BFH, 12.05.1967 - VI R 123/66 (https://dejure.org/1967,1296)
BFH, Entscheidung vom 12.05.1967 - VI R 123/66 (https://dejure.org/1967,1296)
BFH, Entscheidung vom 12. Mai 1967 - VI R 123/66 (https://dejure.org/1967,1296)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Gezahlte Schuldzinsen eines Vorstandsmitglieds als Werbungskosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 88, 551
  • DB 1967, 1440
  • BStBl III 1967, 489
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (5)

  • BFH, 09.04.1965 - VI 23/65 S

    Frage einer außergewöhnlichen Belastung bei Erlangung eines Gegenwerts oder von …

    Auszug aus BFH, 12.05.1967 - VI R 123/66
    Wie der Senat bereits wiederholt ausgesprochen hat (siehe z. B. Urteile des Senats VI 23/65 S vom 9. April 1965, BFH 82, 535, BStBl III 1965, 441; VI 160/59 S vom 20. Mai 1960, BFH 71, 160, BStBl III 1960, 309; VI 69/64 vom 4. Dezember 1964, HFR 1965, 214), beruht die Regelung in § 33 EStG weitgehend auf den gleichen Erwägungen wie § 131 AO.
  • BFH, 21.04.1961 - VI 158/59 U

    Einordnung der Schuldzinsen eines Aktienkaufs mit Hilfe eines Kredits, um …

    Auszug aus BFH, 12.05.1967 - VI R 123/66
    Der Senat hat im Urteil VI 158/59 U vom 21. April 1961 (BFH 73, 449, BStBl III 1961, 431) entschieden, daß bei einem Steuerpflichtigen, der Aktien mit Kredit erwirbt, um Vorstandsmitglied dieser AG zu werden oder zu bleiben, die gezahlten Schuldzinsen keine Werbungskosten bei seinen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit als Vorstandsmitglied sind.
  • BFH, 19.07.1957 - VI 80/55 U

    Rechtmäßigkeit der Behandlung der Schuldrückzahlung bei Vermögensverfall nach …

    Auszug aus BFH, 12.05.1967 - VI R 123/66
    Nimmt ein Steuerpflichtiger ein Darlehen auf, so können nach der ständigen Rechtsprechung des BFH die Rückzahlungen nach § 33 EStG nur berücksichtigungsfähig sein, wenn die Aufnahme der Schuld auf eine außergewöhnliche Belastung im Sinn dieser Vorschrift zurückzuführen ist (Urteile IV 602/53 U vom 30. September 1954, BFH 59, 381, BStBl III 1954, 357; VI 80/55 U vom 19. Juli 1957, BFH 65, 399, BStBl III 1957, 385).
  • BFH, 20.05.1960 - VI 160/59 S

    Voraussetzung der Annahme einer außergewöhnlichen Belastung (hier:verlorener …

    Auszug aus BFH, 12.05.1967 - VI R 123/66
    Wie der Senat bereits wiederholt ausgesprochen hat (siehe z. B. Urteile des Senats VI 23/65 S vom 9. April 1965, BFH 82, 535, BStBl III 1965, 441; VI 160/59 S vom 20. Mai 1960, BFH 71, 160, BStBl III 1960, 309; VI 69/64 vom 4. Dezember 1964, HFR 1965, 214), beruht die Regelung in § 33 EStG weitgehend auf den gleichen Erwägungen wie § 131 AO.
  • BFH, 30.09.1954 - IV 602/53 U

    Außergewöhnliche Belastung durch Tilgung von Schulden

    Auszug aus BFH, 12.05.1967 - VI R 123/66
    Nimmt ein Steuerpflichtiger ein Darlehen auf, so können nach der ständigen Rechtsprechung des BFH die Rückzahlungen nach § 33 EStG nur berücksichtigungsfähig sein, wenn die Aufnahme der Schuld auf eine außergewöhnliche Belastung im Sinn dieser Vorschrift zurückzuführen ist (Urteile IV 602/53 U vom 30. September 1954, BFH 59, 381, BStBl III 1954, 357; VI 80/55 U vom 19. Juli 1957, BFH 65, 399, BStBl III 1957, 385).
  • BFH, 18.11.1977 - VI R 142/75

    Aufwendungen aufgrund einer vom Steuerpflichtigen zur Aufrechterhaltung des …

    Für das vorliegende Verfahren seien die Überlegungen des BFH im Urteil vom 12. Mai 1967 VI R 123/66 (BFHE 88, 551, BStBl III 1967, 489) einschlägig.

    Dies bedeutet, daß hinsichtlich der Zwangsläufigkeit und damit hinsichtlich der Außergewöhnlichkeit bei der Aufnahme von Schulden oder bei der Übernahme einer Bürgschaft immer die Vorgänge als maßgebend anzusehen sind, die ursächlich die spätere Verpflichtung aus den Schulden bzw. aus der Bürgschaft ausgelöst haben (BFH-Urteil VI R 123/66).

    Im Falle einer Bürgschaft kann die Zwangsläufigkeit deshalb nur dann bejaht werden, wenn die Übernahme der Bürgschaft nicht aber die spätere Zahlung aufgrund der Bürgschaft zwangsläufig war (vgl. auch BFH-Urteile VI R 123/66 vom 30. September 1954 IV 602/53 U, BFHE 59, 381, BStBl III 1954, 357; vom 19. Juli 1957 VI 80/55 U, BFHE 65, 399 BStBl III 1957, 385).

    Es ist nicht zu beanstanden, daß das FG bei seiner Würdigung der Verhältnisse des Einzelfalles, worauf es insoweit hier ankommt (vgl. BFH-Urteil VI R 123/66), eine Zwangsläufigkeit in diesem Sinne verneint hat.

    Der Kläger kann sich auch nicht mit Erfolg auf das BFH-Urteil VI R 123/66 berufen, da dessen Sachverhalt ebenfalls nicht mit dem Streitfall vergleichbar ist.

  • BFH, 19.04.1974 - VI R 63/71

    Alleiniger Gesellschafter - Geschäftsführer - GmbH - Schuldübernahme - Tilgung - …

    Die gegenteilige Auffassung setze sich in Widerspruch zum Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 12. Mai 1967 VI R 123/66 (BFHE 88, 551, BStBl III 1967, 489).

    Der Kläger kann sich auch nicht auf die Entscheidung des Senats VI R 123/66 berufen, da deren Sachverhalt nicht mit dem Streitfall vergleichbar ist.

  • BFH, 17.10.1973 - VI R 143/71

    Privatreise - Unfall - Beschädigung eines Pkw - Leihe - Überlassung aus …

    Dabei hat der Senat betont, daß es wesentlich auf die Umstände des Einzelfalles ankomme (Urteil vom 12. Mai 1967 VI R 123/66, BFHE 88, 551, BStBl III 1967, 489).

    Wie der Senat bereits wiederholt entschieden hat (Urteil VI R 123/66) soll § 33 EStG ebenso wie § 131 AO, dazu dienen, unbillige Härten abzuwenden, die sich bei einer Besteuerung ergeben könnten.

  • BFH, 28.02.1968 - VI R 329/67

    Studierender Sohn - Geschiedene Ehe - Volljährigkeit - Haushalt der Mutter - …

    Berücksichtige man, daß die §§ 33 und 33a EStG, wie der BFH z. B. im Urteil VI R 123/66 vom 12. Mai 1967 (BFH 88, 551, BStBl III 1967, 489) ausgesprochen habe, weitgehend wie § 131 AO einen Härteausgleich treffen wollen, so seien die Vorschriften in besonderen Fällen auch anzuwenden, wenn normalerweise solche Fälle nicht zu einer besonderen wirtschaftlichen Belastung führten.
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