Rechtsprechung
| BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15 |
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Schmerzensgeld für erlittene Körperverletzungen: Vom Klageantrag erfasste Schadensfolgen
- rechtsprechung-im-internet.de
§ 249 BGB, § 253 BGB, § 823 Abs 1 BGB
Schmerzensgeld für erlittene Körperverletzungen: Vom Klageantrag erfasste Schadensfolgen - verkehrslexikon.de
Vom Klageantrag auf Schmerzensgeld erfasste Schadensfolgen
- IWW
- Wolters Kluwer
Erfassen von allen Schadensfolgen durch den Klageantrag nach dem Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes i.R.e. uneingeschränkten Schmerzensgeldanspruchs eines Geschädigten für erlittene Körperverletzungen
- ra.de
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BGB § 249 ; BGB § 253 ; BGB § 823 Abs. 1
Erfassen von allen Schadensfolgen durch den Klageantrag nach dem Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes i.R.e. uneingeschränkten Schmerzensgeldanspruchs eines Geschädigten für erlittene Körperverletzungen - datenbank.nwb.de
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Kurzinformation)
Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes
Besprechungen u.ä.
- Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)
§ 253 BGB
Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes
Verfahrensgang
- LG Karlsruhe, 29.08.2014 - 3 O 524/12
- OLG Karlsruhe, 08.04.2015 - 7 U 188/14
- BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Papierfundstellen
- NJW-RR 2018, 1426
- MDR 2018, 1436
- NJ 2018, 507
- VersR 2018, 1462
Wird zitiert von ... (79) Zitiert selbst (10)
- BGH, 20.01.2015 - VI ZR 27/14
Klage auf weiteres Schmerzensgeld nach einem rechtskräftigen Urteil über einen …
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Verlangt der Geschädigte für erlittene Körperverletzungen uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag nach dem Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. zuletzt Senatsurteil vom 20. Januar 2015, VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f. mwN).Das Berufungsgericht hat rechtsfehlerhaft nicht beachtet, dass es der Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes gebietet, die Höhe des der Geschädigten zustehenden Schmerzensgeldes aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (vgl. BGH, Großer Senat für Zivilsachen, Beschluss vom 6. Juli 1955 - GSZ 1/55, BGHZ 18, 149, 151 ff.; Senatsurteile vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60, VersR 1961, 164 f.; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876 und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772).
Verlangt die Klägerin für erlittene Körperverletzungen - wie im Streitfall - uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. Senatsurteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., jeweils mwN).
Lediglich solche Verletzungsfolgen, die zum Beurteilungszeitpunkt noch nicht eingetreten waren und deren Eintritt objektiv nicht vorhersehbar war, mit denen also nicht oder nicht ernstlich gerechnet werden musste und die deshalb zwangsläufig bei der Bemessung des Schmerzensgeldes unberücksichtigt bleiben müssen, werden von dem Klageantrag nicht umfasst und können deshalb die Grundlage für einen Anspruch auf weiteres Schmerzensgeld und Gegenstand eines Feststellungsantrags sein (…vgl. Senatsurteil vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 8).
- BGH, 20.01.2004 - VI ZR 70/03
Zulässigkeit der gerichtlichen Geltendmachung eines Teilschmerzensgeldes
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Verlangt die Klägerin für erlittene Körperverletzungen - wie im Streitfall - uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. Senatsurteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 …und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., jeweils mwN).Dies wäre allenfalls möglich gewesen, wenn die Klägerin eine entsprechende Teilklage erhoben hätte (vgl. Senatsurteil vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334, 1335).
- BGH, 14.02.2006 - VI ZR 322/04
Umfang der Rechtskraft eines ein Schmerzensgeld zusprechenden, einen …
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Verlangt die Klägerin für erlittene Körperverletzungen - wie im Streitfall - uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. Senatsurteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334; vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 …und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., jeweils mwN).Lediglich solche Verletzungsfolgen, die zum Beurteilungszeitpunkt noch nicht eingetreten waren und deren Eintritt objektiv nicht vorhersehbar war, mit denen also nicht oder nicht ernstlich gerechnet werden musste und die deshalb zwangsläufig bei der Bemessung des Schmerzensgeldes unberücksichtigt bleiben müssen, werden von dem Klageantrag nicht umfasst und können deshalb die Grundlage für einen Anspruch auf weiteres Schmerzensgeld und Gegenstand eines Feststellungsantrags sein (vgl. Senatsurteil vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 …und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 8).
- BGH, 20.03.2001 - VI ZR 325/99
Feststellungsinteresse für immaterielle Zukunftsschäden
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Das Berufungsgericht hat rechtsfehlerhaft nicht beachtet, dass es der Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes gebietet, die Höhe des der Geschädigten zustehenden Schmerzensgeldes aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (vgl. BGH, Großer Senat für Zivilsachen, Beschluss vom 6. Juli 1955 - GSZ 1/55, BGHZ 18, 149, 151 ff.; Senatsurteile vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60, VersR 1961, 164 f.; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876 und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772).Verlangt die Klägerin für erlittene Körperverletzungen - wie im Streitfall - uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. Senatsurteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 …und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., jeweils mwN).
- BGH, 06.07.1955 - GSZ 1/55
Bemessung des Schmerzensgeldanspruches
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Das Berufungsgericht hat rechtsfehlerhaft nicht beachtet, dass es der Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes gebietet, die Höhe des der Geschädigten zustehenden Schmerzensgeldes aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (vgl. BGH, Großer Senat für Zivilsachen, Beschluss vom 6. Juli 1955 - GSZ 1/55, BGHZ 18, 149, 151 ff.; Senatsurteile vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60, VersR 1961, 164 f.; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876 und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772). - BGH, 08.07.1980 - VI ZR 72/79
Rechtskraft eines Schmerzensgeldurteils
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Verlangt die Klägerin für erlittene Körperverletzungen - wie im Streitfall - uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. Senatsurteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 …und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., jeweils mwN). - BGH, 07.02.1995 - VI ZR 201/94
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines …
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Verlangt die Klägerin für erlittene Körperverletzungen - wie im Streitfall - uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. Senatsurteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 …und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., jeweils mwN). - BGH, 24.05.1988 - VI ZR 326/87
Rechtskraft einer Entscheidung über ein uneingeschränktes Schmerzensgeld
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Verlangt die Klägerin für erlittene Körperverletzungen - wie im Streitfall - uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. Senatsurteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 …und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., jeweils mwN). - BGH, 06.12.1960 - VI ZR 73/60
Ausgleichsfunktion und Genugtuungsfunktion von Schmerzensgeld - Erfordernis einer …
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Das Berufungsgericht hat rechtsfehlerhaft nicht beachtet, dass es der Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes gebietet, die Höhe des der Geschädigten zustehenden Schmerzensgeldes aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (vgl. BGH, Großer Senat für Zivilsachen, Beschluss vom 6. Juli 1955 - GSZ 1/55, BGHZ 18, 149, 151 ff.; Senatsurteile vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60, VersR 1961, 164 f.; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876 und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772). - BGH, 11.06.1963 - VI ZR 135/62
Auszug aus BGH, 10.07.2018 - VI ZR 259/15
Verlangt die Klägerin für erlittene Körperverletzungen - wie im Streitfall - uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. Senatsurteile vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7 …und vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., jeweils mwN).
- OLG Hamm, 15.08.2023 - 7 U 19/23
Facebook-Scraping
Rn. 211 a) Die erforderliche hinreichende Bestimmtheit im Sinne des § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO im Hinblick auf die notwendige Differenzierung von materiellen und immateriellen Schäden, die bis zur letzten mündlichen Verhandlung und danach eintreten (vgl. BGH Urt. v. 10.7.2018 - VI ZR 259/15, r+s 2018, 678 Rn. 6 m. w. N.;… BGH Urt. v. 16.1.2001 - VI ZR 381/99, r+s 2001, 147 = juris Rn. 12 f.), ist durch die im Senatstermin erfolgte Anpassung des Antrags hergestellt. - OLG Celle, 26.06.2019 - 14 U 154/18
Schadensersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall; Betreuungsaufwand naher …
Rn. 238 a) Nach dem Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes werden mit dem Schmerzensgeld alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. zuletzt BGH, Urt. v. 10.07.2018 - VI ZR 259/15, ZfS 2019, 20). - LG Limburg, 28.06.2021 - 1 O 45/15
Krankenschwester muss nach Essenausgabe an Kleinkind mit Medikamentengabe solange …
Diese Möglichkeit genügt für das nötige Feststellungsinteresse (vgl. BGH, NJW-RR 2018, 1426 Rn. 6).
- OLG Brandenburg, 17.06.2019 - 12 U 179/18
Schadensersatz und Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall
Verlangt die Klägerin für erlittene Körperverletzungen - wie im Streitfall - uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden auch alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (BGH, Urteil vom 10. Juli 2018 - VI ZR 259/15 -, Rn. 6, juris). - OLG Düsseldorf, 27.04.2021 - 1 U 152/20
Anspruch auf Zahlung eines weiteren Schmerzensgeldes wegen einer psychischen …
Der Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes gebietet es, die Höhe des der Geschädigten zustehenden Schmerzensgeldes aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (vgl. BGH, Großer Senat für Zivilsachen, Beschluss vom 6. Juli 1955 - GSZ 1/55, BGHZ 18, 149, 151 ff.; Urteil vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60, VersR 1961, 164 f.; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772; vom 10. Juli 2018 - VI ZR 259/15, juris Rn. 6).Verlangt ein Geschädigter für erlittene Körperverletzungen uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (BGH, Urteil vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7; vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., vom 10. Juli 2018 - VI ZR 259/15, juris Rn. 6).
Lediglich solche Verletzungsfolgen, die zum Beurteilungszeitpunkt noch nicht eingetreten waren und deren Eintritt objektiv nicht vorhersehbar war, an die auch ein mit der Beurteilung des Ausmaßes und der voraussichtlichen weiteren Entwicklung eines Schadens beauftragter Sachverständiger nicht zu denken brauchte, die aber entgegen aller Wahrscheinlichkeit schließlich doch eingetreten sind, mit denen also nicht oder nicht ernstlich gerechnet werden musste und die deshalb zwangsläufig bei der Bemessung des Schmerzensgeldes unberücksichtigt bleiben müssen, werden von dem Klageantrag nicht umfasst und können deshalb die Grundlage für einen Anspruch auf weiteres Schmerzensgeld und Gegenstand eines Feststellungsantrags sein (vgl. BGH…, Urteil vom 8. Juli aaO.;… Urteil vom 14. Februar 2006, aaO.;… vom 20. Januar 2015, aaO.; vom 10. Juli 2018, aaO.).
Rn. 38 Der Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes gebietet es, die Höhe des der Geschädigten zustehenden Schmerzensgeldes aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (vgl. BGH, Großer Senat für Zivilsachen, Beschluss vom 6. Juli 1955 - GSZ 1/55, BGHZ 18, 149, 151 ff.; Urteil vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60, VersR 1961, 164 f.; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772; vom 10. Juli 2018 - VI ZR 259/15, juris Rn. 6).
Verlangt ein Geschädigter für erlittene Körperverletzungen uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (BGH, Urteil vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7; vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., vom 10. Juli 2018 - VI ZR 259/15, juris Rn. 6).
Lediglich solche Verletzungsfolgen, die zum Beurteilungszeitpunkt noch nicht eingetreten waren und deren Eintritt objektiv nicht vorhersehbar war, an die auch ein mit der Beurteilung des Ausmaßes und der voraussichtlichen weiteren Entwicklung eines Schadens beauftragter Sachverständiger nicht zu denken brauchte, die aber entgegen aller Wahrscheinlichkeit schließlich doch eingetreten sind, mit denen also nicht oder nicht ernstlich gerechnet werden musste und die deshalb zwangsläufig bei der Bemessung des Schmerzensgeldes unberücksichtigt bleiben müssen, werden von dem Klageantrag nicht umfasst und können deshalb die Grundlage für einen Anspruch auf weiteres Schmerzensgeld und Gegenstand eines Feststellungsantrags sein (vgl. BGH…, Urteil vom 8. Juli aaO.;… Urteil vom 14. Februar 2006, aaO.;… vom 20. Januar 2015, aaO.; vom 10. Juli 2018, aaO.).
- LG Lübeck, 04.10.2024 - 15 O 216/23
Schadensersatzanspruch gegen Musikstreamingdienst wegen Datenleck und …
Entsprechend entscheidet das Gericht im Rahmen des Antrags auf Schadensersatz nach dem Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgelds auch unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes (BGH, Urteil vom 10. Juli 2018, - VI ZR 259/15 -, Rn. 6, juris, m.w.N.). - OLG Jena, 13.04.2022 - 2 U 1250/20
Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall; …
Der Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes gebietet es zwar, die Höhe des der Geschädigten zustehenden Schmerzensgeldes aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (vgl. BGH, Großer Senat für Zivilsachen, Beschluss vom 6. Juli 1955 - GSZ 1/55, BGHZ 18, 149, 151 ff.; Urteil vom 6. Dezember 1960 - VI ZR 73/60, VersR 1961, 164 f.; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876 ; vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 ; vom 10. Juli 2018 - VI ZR 259/15, juris Rn. 6).Verlangt ein Geschädigter für erlittene Körperverletzungen uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (BGH, Urteil vom 11. Juni 1963 - VI ZR 135/62, VersR 1963, 1048, 1049; vom 8. Juli 1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 7. Februar 1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876 ; vom 20. Januar 2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334 ;… vom 14. Februar 2006 - VI ZR 322/04, VersR 2006, 1090 Rn. 7; vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., vom 10. Juli 2018 - VI ZR 259/15, juris Rn. 6).
Lediglich solche Verletzungsfolgen, die zum Beurteilungszeitpunkt noch nicht eingetreten waren und deren Eintritt objektiv nicht vorhersehbar war, an die auch ein mit der Beurteilung des Ausmaßes und der voraussichtlichen weiteren Entwicklung eines Schadens beauftragter Sachverständiger nicht zu denken brauchte, die aber entgegen aller Wahrscheinlichkeit schließlich doch eingetreten sind, mit denen also nicht oder nicht ernstlich gerechnet werden musste und die deshalb zwangsläufig bei der Bemessung des Schmerzensgeldes unberücksichtigt bleiben müssen, werden von dem Klageantrag nicht umfasst und können deshalb die Grundlage für einen Anspruch auf weiteres Schmerzensgeld und Gegenstand eines Feststellungsantrags sein (vgl. BGH…, Urteil vom 8. Juli aaO.;… Urteil vom 14. Februar 2006, aaO.;… vom 20. Januar 2015, aaO.; vom 10. Juli 2018, aaO.) Ob Verletzungsfolgen im Zeitpunkt der Zuerkennung eines Schmerzensgeldes erkennbar waren, beurteilt sich nicht nach der subjektiven Sicht der Parteien oder der Vollständigkeit der Erfassung des Streitstoffes durch das Gericht, sondern nach objektiven Gesichtspunkten, das heißt nach den Kenntnissen und Erfahrungen eines insoweit Sachkundigen (vgl. BGH…, Urteil vom 24. Mai 1988, aaO., vom 7. Februar 1995. aaO.;… vom 14. Februar 2006, aaO.).
- OLG Düsseldorf, 01.04.2026 - 18 U 92/24 Denn nach dem Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes sei es geboten, die Höhe des dem Geschädigten zustehenden Anspruchs aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes zu bemessen (BGH VersR 2004, 1334;… NJW 2015, 1252 Rn. 8; NJW-RR 2018, 1426 Rn. 6; BGH, Beschluss vom 23.08.2022 - 1 StR 252/22, BeckRS 2022, 25298).
Rn. 56 Verlangt ein Kläger für erlittene Körperverletzungen uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den zuerkannten Betrag alle diejenigen Schadensfolgen abgegolten, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (ständige Rechtsprechung, vgl. BGH…, Urteil vom 14.02.2006 - VI ZR 322/04, juris Rn. 7 mit Hinweis auf BGH, Urteile vom 11.06.1963 - VI ZR 135/62 - VersR 1963, 1048, 1049; vom 04.12.1975 - III ZR 41/74, VersR 1976, 440, 441; vom 08.07.1980 - VI ZR 72/79, VersR 1980, 975 f.; vom 24.05.1988 - VI ZR 326/87, VersR 1988, 929 f.; vom 07.02.1995 - VI ZR 201/94, VersR 1995, 471, 472; vom 20.03.2001 - VI ZR 325/99, VersR 2001, 876; vom 20.01.2004 - VI ZR 70/03, VersR 2004, 1334, 1335; ferner BGH, Urteile vom 10.07.2018 - VI ZR 259/15, juris Rn. 6 mit Hinweis auf BGH…, Urteil vom 20.01.2015 - VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f., jeweils m.w.N.).
Rn. 58 Nach diesen Grundsätzen hat die Klägerin ausweislich des Tatbestands des landgerichtlichen Urteils einen unbezifferten Schmerzensgeldzahlungsantrag (mit lediglich der Angabe eines Mindestbetrags vom 21.000,00 EUR) und einen Feststellungsantrag zur Ersatzverpflichtung hinsichtlich sämtlicher materiellen und immateriellen Schäden, die der Klägerin im Zusammenhang mit dem Unfall vom 11.06.2013 in 00000 D.-Stadt entstanden sind bzw. noch entstehen werden, gestellt und damit im Sinne der vorgenannten höchstrichterlichen Rechtsprechung ein uneingeschränktes Schmerzensgeldbegehren erhoben (vgl. die entsprechenden Antragstellungen in den vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fällen der Urteile vom 14.02.2006 - VI ZR 322/04, juris, vom 20.01.2015 - VI ZR 27/14, juris und vom 10.07.2018 - VI ZR 259/15, juris).
- OLG Zweibrücken, 26.04.2021 - 1 U 141/19
Kollision eines Kraftfahrzeuges mit einem am Fahrbahnrand stehenden Kind
Die Schmerzensgeldhöhe muss aufgrund einer ganzheitlichen Betrachtung der den Schadensfall prägenden Umstände unter Einbeziehung der absehbaren künftigen Entwicklung des Schadensbildes festgesetzt werden und in einem angemessenen Verhältnis zu Art und Dauer der Verletzungen stehen; dabei ist in erster Linie die Höhe und das Maß der entstandenen Lebensbeeinträchtigung zu berücksichtigen (BGH, Urteil vom 10.07.2018, Az. VI ZR 259/15, Juris). - OLG Jena, 09.02.2022 - 2 U 504/20
Schadensersatz und Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall; Begriff des …
Lediglich solche Verletzungsfolgen, die zum Beurteilungszeitpunkt noch nicht eingetreten waren und deren Eintritt objektiv nicht vorhersehbar war, mit denen also nicht oder nicht ernstlich gerechnet werden musste und die deshalb zwangsläufig bei der Bemessung des Schmerzensgeldes unberücksichtigt bleiben müssen, werden von der vom Gericht ausgesprochenen Folge nicht umfasst und können deshalb die Grundlage für einen Anspruch auf weiteres Schmerzensgeld sein (BGH…, Urteil vom 20. Januar 2015 - VI ZR 27/14 -, Rn. 8, juris; BGH, Urteil vom 10. Juli 2018 - VI ZR 259/15 -, Rn. 6, juris). - OLG Köln, 19.06.2020 - 20 U 287/19
Friseurbesuch mit Dauerfolgen Zu Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüchen …
- OLG Hamm, 27.02.2024 - 7 U 120/22
Ausschluss einer Gefährdung eines plötzlich hinter dem Bus auf die Fahrbahn …
- BVerfG, 12.05.2022 - 2 BvR 354/21
Nichtannahmebeschluss: Zu den Substantiierungsanforderungen im Falle der Rüge …
- OLG Schleswig, 01.10.2024 - 7 U 145/23
Haftungsverteilung bei Kollision eines Linksabbiegers mit überholendem Motorrad
- OLG Frankfurt, 04.06.2020 - 22 U 34/19
Grundsätze der Schmerzensgeldbemessung bei Dauerschäden
- LG Offenburg, 30.07.2019 - 3 O 311/15
Verkehrsunfall mit Personenschaden: Bemessung eines Schmerzensgeldes bei einer …
- OLG Frankfurt, 17.06.2021 - 22 U 181/20
Verkehrsunfall: Grundsätze der Schmerzensgeldbemessung (hier: taggenaue …
- LG Karlsruhe, 19.04.2023 - 6 O 175/21
Schmerzensgeld für Mutter junger Tochter bei drohender Unbeweglichkeit des Fußes
- OLG Brandenburg, 26.08.2021 - 12 U 179/20
Haftungsverteilung bei Kollision eines Pkw mit einem vom Geh- bzw. Radweg auf die …
- BGH, 27.03.2024 - VI ZB 50/22
Berufung in einem Arzthaftungsprozess: Zulässigkeit der Aufteilung in Primär- und …
- LG Karlsruhe, 26.07.2023 - 6 O 140/17
Zahnarzthaftung wegen Planungs-, Aufklärungs- und Behandlungsfehlern bei …
- OLG Jena, 20.11.2024 - 2 U 119/22
Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund eines durch die …
- LG Köln, 11.10.2019 - 7 O 216/17
Friseurbesuch - Verbrennungen und Verätzungen mit Haarverlust durch Blondierung
- OLG Schleswig, 19.03.2024 - 7 U 93/23
Bei einer psychischen Fehlverarbeitung des Unfallgeschehens kann die …
- OLG München, 04.03.2021 - 24 U 1682/20
Schmerzensgeldbemessung nach Verkehrsunfall
- OLG Brandenburg, 06.06.2019 - 12 U 119/18
Schadensersatz und Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall
- OLG Stuttgart, 20.02.2024 - 10 U 76/23
Schmerzensgeld aus Verkehrsunfall: Bemessung eines Schmerzensgeldes bei einer …
- OLG Brandenburg, 03.02.2020 - 12 U 98/19
Schadensersatz und Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall
- OLG Brandenburg, 14.12.2023 - 12 U 107/23
Zahlungsanspruch eines Geschädigten auf Schadensersatz und Schmerzensgeld nach …
- OLG Brandenburg, 08.10.2020 - 12 U 97/20
Beginn der Verjährung von Arzthaftungsansprüchen; Anforderungen an die Kenntnis …
- LG Berlin, 22.12.2021 - 46 O 336/21
- OLG Bamberg, 28.03.2023 - 5 U 122/22
Unfallbedingter Verdienstausfall des Alleingesellschafters und Geschäftsführers …
- BGH, 12.11.2019 - 3 StR 436/19
Adhäsionsausspruch (Zeitpunkt des Zinsbeginns; Feststellungsausspruch)
- OLG Schleswig, 09.06.2026 - 7 U 63/25
Schmerzensgeld; Ausparken; angemessene Geschwindigkeit; Gebot der gegenseitigen …
- OLG Naumburg, 19.12.2023 - 1 U 167/22
Grober Befunderhebungsfehler eines HNO-Arztes bei einem Hörsturz
- OLG Brandenburg, 06.07.2023 - 12 U 28/22
Anspruch auf Haushaltsführungsschaden nach einem Verkehrsunfall; Bemessung von …
- OLG Frankfurt, 29.09.2020 - 22 W 31/20
Haftungsverteilung bei Fußgängerunfall; Prozesskostenhilfe auch bei überhöhter …
- BGH, 22.10.2019 - 2 StR 397/19
Entscheidung über den Antrag im Strafurteil (Begründung des …
- OLG Brandenburg, 18.05.2026 - 2 U 53/25
Ansüruch des Geschädigten auf Zahlung eines Schmersensgeldes in tenorierter Höhe …
- BGH, 11.01.2022 - 6 StR 573/21
Versuchter schwerer sexueller Missbrauch von Kindern (Versuchsbeginn: …
- BGH, 01.02.2022 - 4 StR 449/21
Strafzumessung (Sexualdelikte: Berücksichtigung von Tatfolgen, unmittelbare Folge …
- OLG Brandenburg, 14.10.2021 - 12 U 89/21
Schadensersatzansprüche nach einem Verkehrsunfall Einrede der Verjährung …
- OLG Hamm, 23.09.2022 - 7 U 21/21
Elektrischer Rollstuhl; E-Scooter; Verkehrssicherungspflicht; …
- OLG Brandenburg, 11.09.2025 - 12 U 96/24
- OLG Brandenburg, 25.09.2023 - 12 U 209/22
Voraussetzungen bezüglich des Nachweises diverser Schadensersatzansprüche aus …
- OLG Düsseldorf, 02.10.2023 - 19 U 14/23
Faustschlag, Fußballspiel, deliktischer Anspruch, Notrwehrlage, Schmerzensgeld
- BGH, 02.08.2021 - 1 StR 135/21
Adhäsionsverfahren (Schmerzensgeld)
- LG Regensburg, 25.06.2020 - KLs 503 Js 29487/19
Völlige Ungeeignetheit des Beweismittels der Funkzellenauswertung bei Ablauf der …
- OLG Hamm, 27.02.2024 - 7 U 120/227 U 120/22
- OLG Brandenburg, 17.07.2025 - 12 U 33/24
- LG Köln, 23.10.2023 - 15 O 424/21
- OLG Brandenburg, 16.05.2024 - 12 U 139/23
Arzthaftungsrechtlicher Anspruch auf Schmerzensgeld wegen einer fehlerhaften …
- KG, 21.07.2025 - 22 U 22/24
- OLG Zweibrücken, 08.03.2021 - 1 U 141/19
Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall mit Personenschaden: Kollision eines den …
- OLG Brandenburg, 25.04.2019 - 12 U 39/18
Abweisung der Arzthaftungsklage wegen eines nicht vorwerfbaren Diagnoseirrtums
- OLG Bamberg, 19.12.2023 - 5 U 314/22
Schmerzensgeldbemessung, Unfallkausalität, Beweiswürdigung, …
- BGH, 23.04.2019 - 2 StR 79/19
Antrag des Verletzten im Adhäsionsverfahren (Berechnung des Zinsanspruchs; …
- OLG Schleswig, 10.09.2025 - 7 U 43/25
Haftungsumfang bei gleichzeitigem Vorliegen von mehreren groben Verstößen gegen …
- OLG Hamm, 01.09.2023 - 7 U 29/21
Angemessenheit der Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund eines …
- OLG Brandenburg, 30.10.2019 - 7 U 147/15
Haftung des Betreibers eines Reiterhofs für Verletzungen eines Reiters beim …
- LG Lüneburg, 21.03.2024 - 6 O 167/23
Anspruch auf Schadensersatz, Auskunft und Unterlassung durch Verletzungen von …
- LG Arnsberg, 25.11.2020 - 2 O 534/17
- OLG Köln, 06.05.2024 - 19 U 8/23
Berücksichtigen der behaupteten psychischen Beeinträchtigungen bei der Bemessung …
- BGH, 26.01.2021 - 6 StR 325/20
Adhäsionsverfahren (Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes)
- LG Ingolstadt, 01.06.2023 - 81 O 549/22
Erfolglose Schadensersatzklage wegen öffentlich zugänglicher Nutzerdaten
- LG Dortmund, 09.12.2020 - 4 O 12/19
MRT-Untersuchung, Fraktur Oberarm, Behandlungsfehler, Aufklärung
- OLG Brandenburg, 10.10.2024 - 12 U 39/24
Größe, Heftigkeit und Dauer der Schmerzen, Leiden und Entstellungen als …
- OLG Bremen, 08.07.2021 - 5 U 62/20
Behandlungsfehler - Anspruch auf Schmerzensgeld trotz geschlossenen Vergleichs
- LG Aschaffenburg, 14.11.2023 - 61 O 63/22
Schmerzensgeld für HWS-Trauma und Tinnitus
- LG Siegen, 17.05.2021 - 21 KLs 27/20
Vergewaltigung; Unterbringung in einer Entziehungsanstalt
- OLG Schleswig, 20.01.2026 - 7 U 57/25
Höhe des Schmerzensgeldes und Erstattung von Risikozuschlägen für eine …
- OLG München, 28.07.2022 - 24 U 404/21
Geltendmachung von Ansprüchen auf materiellen und immateriellen Schadensersatz …
- BGH, 20.10.2020 - 6 StR 318/20
Entfallen der Feststellung der Verpflichtung zum Ersatz der künftigen …
- BGH, 26.08.2020 - 6 StR 246/20
Erfolglose Revision gegen die Verurteilung wegen versuchten Mordes; Klarstellung …
- OLG Bamberg, 15.01.2019 - 5 U 144/18
Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aus einem Verkehrsunfall im …
- BGH, 15.07.2020 - 6 StR 119/20
Gewährung der Wiedereinsetzung in den Stand vor Ablauf der Frist zur Begründung …
- OLG Brandenburg, 29.10.2019 - 7 U 147/15
- OLG Schleswig, 19.10.2022 - 7 U 203/21
Schmerzensgeldanspruch nach einem Motorradunfall; Beweislast für Sekundärschaden …
- OLG München, 07.07.2022 - 24 U 404/21
Schnerzensgeldbemessung
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