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Rechtsprechung
   BFH, 28.06.2023 - VII B 14/23   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2023,35378
BFH, 28.06.2023 - VII B 14/23 (https://dejure.org/2023,35378)
BFH, Entscheidung vom 28.06.2023 - VII B 14/23 (https://dejure.org/2023,35378)
BFH, Entscheidung vom 28. Juni 2023 - VII B 14/23 (https://dejure.org/2023,35378)
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  • Bundesfinanzhof

    FGO § 96 Abs 1 S 2, FGO § 115 Abs 2 Nr 3, FGO § 40 Abs 1, FGO § 41 Abs 1, GG Art 19 Abs 4
    Unvollständige Erfassung des Klagebegehrens als Verfahrensfehler

  • rechtsinformationen.bund.de

    Unvollständige Erfassung des Klagebegehrens als Verfahrensfehler

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 96 Abs 1 S 2 FGO, § 115 Abs 2 Nr 3 FGO, § 40 Abs 1 FGO, § 41 Abs 1 FGO, Art 19 Abs 4 GG
    Unvollständige Erfassung des Klagebegehrens als Verfahrensfehler

  • IWW

    § 96 Abs. 1 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO), § ... 41 Abs. 1 FGO, § 40 Abs. 1 FGO, § 116 Abs. 6 FGO, § 96 Abs. 1 Satz 2 FGO, Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes, § 43 FGO, § 116 Abs. 5 Satz 2 FGO, § 143 Abs. 2 FGO

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unvollständige Erfassung des Klagebegehrens als Verfahrensfehler

  • rechtsportal.de

    Unvollständige Erfassung des Klagebegehrens als Verfahrensfehler

  • datenbank.nwb.de

    Unvollständige Erfassung des Klagebegehrens als Verfahrensfehler

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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (5)

  • BFH, 07.11.2007 - I B 104/07

    Auslegung der Klageschrift - innerhalb der Klagefrist zu erfüllende Anforderungen …

    Auszug aus BFH, 28.06.2023 - VII B 14/23
    Die Auslegung einer Prozesserklärung darf aber nicht zur Annahme eines Erklärungsinhalts führen, für den sich in der (verkörperten) Erklärung selbst keine Anhaltspunkte mehr finden lassen (BFH-Beschluss vom 07.11.2007 - I B 104/07, BFH/NV 2008, 799).
  • BFH, 18.08.2005 - II R 68/03

    Unterschreitung des Klagebegehrens durch das FG

    Auszug aus BFH, 28.06.2023 - VII B 14/23
    Dabei darf das FG u.a. nicht hinter dem Klagebegehren zurückbleiben, mithin nicht nur über einen Teil des Klagebegehrens entscheiden (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 18.08.2005 - II R 68/03, BFH/NV 2006, 360).
  • BFH, 20.09.2022 - VIII B 103/21

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung bei Streit um das Vorliegen eines …

    Auszug aus BFH, 28.06.2023 - VII B 14/23
    Der BFH kann im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren die Auslegung einer prozessualen Willenserklärung durch das FG uneingeschränkt nachprüfen (vgl. insgesamt BFH-Beschluss vom 20.09.2022 - VIII B 103/21, BFH/NV 2022, 1282, m.w.N.).
  • FG Schleswig-Holstein, 07.12.2022 - 2 K 211/21

    Zurückweisung einer Limited als Vertreter bzw. Bevollmächtigter - Fehlende …

    Auszug aus BFH, 28.06.2023 - VII B 14/23
    Auf die Beschwerde der Klägerin wegen Nichtzulassung der Revision wird das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 07.12.2022 - 2 K 211/21 aufgehoben.
  • FG Köln, 22.11.2018 - 4 K 2652/17

    Rechtsstreit über die Frage der Rechtmäßigkeit der Zurückweisung eines …

    Auszug aus BFH, 28.06.2023 - VII B 14/23
    Diese Ausführungen können nur dahin verstanden werden, dass die Klägerin neben der Anfechtungsklage zugleich eine Nichtigkeitsfeststellungsklage erhoben hat (vgl. auch FG Köln, Urteil vom 22.11.2018 - 4 K 2652/17, Entscheidungen der Finanzgerichte 2019, 480).
  • FG Köln, 25.05.2023 - 7 K 1203/21

    Befugnis eines Bevollmächtigten zur geschäftsmäßigen Hilfeleistung in …

    Der VII. Senat des Bundesfinanzhofs hat den Antrag der Klägerin in seinem Beschluss über die Nichtzulassung der Revision vom 28.02.2023 (Az. VII B 24/22 n.v.) dahingehend verstanden, dass die Klägerin neben der Anfechtungsklage nach § 40 Abs. 1 FGO zugleich eine Nichtigkeitsfeststellungsklage nach § 41 Abs. 1 FGO erhoben hat (vgl. auch Urteil des FG Köln vom 22.11.2018 4 K 2652/17, EFG 2019, 480 unter 1.a; a.A. wohl BFH-Urteil vom 19.10.2016 II R 44/12, BStBl II 2017, 797 unter 2. und Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 07.12.2022 2 K 211/21, DStR 2023, 854 unter I., NZB VII B 14/23).

    Die Nichtigkeit des Zurückweisungsbescheids kann im Streitfall im Rahmen der zeitgleich erhobenen Anfechtungsklage vollumfänglich geltend gemacht werden (vgl. Urteil des FG Köln vom 22.11.2018 4 K 2652/17, EFG 2019, 480 unter 1.b. m.w.N.; Urteil des FG Köln vom 26.11.2015 12 K 3926/12, juris unter 1.; von Beckerath in: Gosch, Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, 174. EGL 4/23;… § 41 FGO Rn. 80; s. auch Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 07.12.2022 2 K 211/21, DStR 2023, 854 unter I., nrk VII B 14/23).

    Rn. 138 VII. Die Revision wird zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung nach § 115 Abs. 2 FGO hinsichtlich des Verhältnisses von Anfechtungs- und Nichtigkeitsfeststellungsklage zugelassen (vgl. BFH-Urteil vom 19.10.2016 II R 44/12, BStBl II 2017, 797 unter 2. und Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 07.12.2022 2 K 211/21, DStR 2023, 854 unter I., nrk VII B 14/23).

  • FG Köln, 25.05.2023 - 7 K 1828/21

    Befugnis eines Bevollmächtigten zur geschäftsmäßigen Hilfeleistung in …

    Der VII. Senat des Bundesfinanzhofs hat den Antrag der Klägerin in seinem Beschluss über die Nichtzulassung der Revision vom 28.02.2023 (Az. VII B 25/22 n.v.) dahingehend verstanden, dass die Klägerin neben der Anfechtungsklage nach § 40 Abs. 1 FGO zugleich eine Nichtigkeitsfeststellungsklage nach § 41 Abs. 1 FGO erhoben hat (vgl. auch Urteil des FG Köln vom 22.11.2018 4 K 2652/17, EFG 2019, 480 unter 1.a.; a.A. wohl BFH-Urteil vom 19.10.2016 II R 44/12, BStBl II 2017, 797 unter 2. und Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 07.12.2022 2 K 211/21, DStR 2023, 854 unter I., NZB VII B 14/23).

    Die Nichtigkeit des Zurückweisungsbescheids kann im Streitfall im Rahmen der zeitgleich erhobenen Anfechtungsklage vollumfänglich geltend gemacht werden (vgl. Urteil des FG Köln vom 22.11.2018 4 K 2652/17, EFG 2019, 480 unter 1.b. m.w.N.; Urteil des FG Köln vom 26.11.2015 12 K 3926/12, juris unter 1.; von Beckerath in: Gosch, Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, 174. EGL 4/23;… § 41 FGO Rn. 80; s. auch Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 07.12.2022 2 K 211/21, DStR 2023, 854 unter I., nrk VII B 14/23).

    Rn. 136 VII. Die Revision wird zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung hinsichtlich der Zulässigkeit von Anfechtungs- und Nichtigkeitsfeststellungsklage nach § 115 Abs. 2 FGO zugelassen (vgl. BFH-Urteil vom 19.10.2016 II R 44/12, BStBl II 2017, 797 unter 2. und Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 07.12.2022 2 K 211/21, DStR 2023, 854 unter I., nrk VII B 14/23).

  • FG Schleswig-Holstein, 27.09.2023 - 2 K 211/21

    Hilfsweise Erhebung einer Anfechtungsklage neben einer …

    Auf die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision hat der BFH das Urteil mit Beschluss vom 28. Juni 2023 VII B 14/23 wegen eines Verfahrensfehlers i.S. des § 115 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. § 96 Abs. 1 Satz 2 FGO aufgehoben und die Sache an das Finanzgericht zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zurückverwiesen.

    Der Senat ist insoweit analog § 126 Abs. 5 FGO an die vom BFH im Beschluss vom 28. Juni 2023 VII B 14/23 vorgenommene Auslegung des Klagebegehrens gebunden (…Ratschow in Gräber, FGO Kommentar, 9. Aufl., § 116 Rz. 67, m.w.N.).

  • FG Köln, 11.12.2024 - 4 K 2214/23
    Da bei Gesellschaften darauf abzustellen ist, ob der jeweils handelnde Gesellschafter/Director über die Berufsqualifikation verfügt, gelten hier die gleichen Grundsätze wie sie der Senat bereits mehrfach ausführlich im Rahmen von - die Y Ltd. betreffenden - Entscheidungen dargelegt hat (Urteile des Senats vom 28.04.2023 (4 K 268/21, 4 K 502/21), vom 22.11.2018 (4 K 2652/17, EFG 2019, 480 bzw. 4 K 212/18, 4 K 538/18, 4 K 629/18, 4 K 823/18, 4 K 793/17, 4 K 2811/17 sowie 4 K 2975/17, nachfolgende NZB als unzulässig verworfen durch BFH-Beschluss vom 08.05.2019 II B 3-5, 7-9, 11-12/19) und vom 09.08.2023 (4 K 714/23, nachfolgende NZB gegen das Urteil vom 31.08.2023 als unbegründet zurückgewiesen durch BFH-Beschluss vom 28.02.2024 VII B 191/23) sowie den Urteilen des Einzelrichters vom 26.03.2021 (4 K 770/20, 4 K 853/20 sowie 4 K 1402/20, nachfolgende NZBs als unzulässig verworfen durch BFH-Beschlüsse vom 11.01.2022 VII 75-77/21) und die es auch unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung (BFH-Beschlüsse vom 02.12.2020 VII R 14/20 und VII R 15/20, juris bzw. HFR 2021 S. 536; FG Schleswig Holstein vom 07.12.2022 Az. 2 K 211/21 nachgehend BFH-Beschluss vom 28.06.2023 VII B 14/23) weiterhin für zutreffend erachtet.
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