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Rechtsprechung
   BVerwG, 14.07.1961 - VII C 118.60   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,2241
BVerwG, 14.07.1961 - VII C 118.60 (https://dejure.org/1961,2241)
BVerwG, Entscheidung vom 14.07.1961 - VII C 118.60 (https://dejure.org/1961,2241)
BVerwG, Entscheidung vom 14. Juli 1961 - VII C 118.60 (https://dejure.org/1961,2241)
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (7)

  • BVerfG, 17.12.1953 - 1 BvR 147/52

    Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen

    Auszug aus BVerwG, 14.07.1961 - VII C 118.60
    Zwar führt das Bundesverfassungsgericht in der Entscheidung vom 17. Dezember 1953 (BVerfGE 3, 58 [74]) aus, es entspreche der Prozeßökonomie, wenn bei anhängigen Verfassungsbeschwerden das Verfahren ausgesetzt werde.
  • BVerfG, 20.03.1952 - 1 BvL 12/51

    Normenkontrolle I

    Auszug aus BVerwG, 14.07.1961 - VII C 118.60
    Die Einholung einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts kommt nicht in Betracht, weil der erkennende Senat die Zweigstellensteuer nicht für grundgesetzwidrig hält (BVerfGE 1, 184 [189]).
  • BVerfG, 04.02.1958 - 2 BvL 31/56

    Badische Weinabgabe

    Auszug aus BVerwG, 14.07.1961 - VII C 118.60
    Denn eine echte Steuer ist eine Abgabe, die vornehmlich Einnahmezwecken dient (§ 1 RAO; BVerfGE 7, 244 [Leitsatz 1, 251]).
  • BVerfG, 03.02.1959 - 2 BvL 10/56

    Einfuhrgenehmigung

    Auszug aus BVerwG, 14.07.1961 - VII C 118.60
    Daß den Gemeinden eine gewisse Entschließungsfreiheit verbleibt, ist nach dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 3. Februar 1959 (BVerfGE 9, 137 [148/49]) unschädlich.
  • BVerwG, 24.03.1961 - VII C 29.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 14.07.1961 - VII C 118.60
    Daß die Zweigstellensteuer nicht gegen das Grundgesetz verstößt, hat der Senat in dem den Parteien ebenfalls abschriftlich mitgeteiltenUrteil vom 24. März 1961 - BVerwG VII C 29.60 - dargelegt.
  • BVerfG, 23.10.1958 - 1 BvR 458/58

    Hamburger Geldautomaten

    Auszug aus BVerwG, 14.07.1961 - VII C 118.60
    Aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 23. Oktober 1958 (BVerfGE 8, 222 [BVerfG 23.10.1958 - 1 BvR 458/58]) ergibt sich jedoch, daß damit nicht der Grundsatz aufgegeben werden sollte, daß die Einlegung einer Verfassungsbeschwerde die Erschöpfung des Rechtsweges voraussetzt und daß eine Abweichung von dieser Regel gemäß § 90 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht vom 12. März 1951 (BGBl. I S. 243) - BVerfGG - nach wie vor die Ausnahme bilden muß.
  • BVerwG, 24.03.1961 - VII C 119.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 14.07.1961 - VII C 118.60
    In dem den Parteien abschriftlich mitgeteiltenUrteil vom 24. März 1961 - BVerwG VII C 119.60 - hat der Senat dargelegt, daß der Verwaltungsrechtsweg gegeben ist.
  • BVerfG, 13.07.1965 - 1 BvR 771/59

    Zweigstellensteuer

    -- gegen 1. Stadt Krefeld a) den Gewerbesteuer-Heranziehungsbescheid der Stadt Krefeld für die Jahre 1953 bis 1956 vom 8. Januar 1960 -- N 168/361170 -- und den Einspruchsbescheid vom 15. Januar 1960 -- N 168/361170 -- b) den Bescheid des Landesverwaltungsgerichts Düsseldorf vom 15. März 1960 -- 5 K 1242/60 -- c) das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 25. Mai 1960 -- III A 584/60 -- d) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juli 1961 -- VII C 112.60 -- 2. Stadt Düsseldorf a) den Gewerbesteuer-Heranziehungsbescheid der Stadt Düsseldorf für die Jahre 1953 bis 1956 vom 28. Oktober 1959 -- 215 998 -- und den Einspruchsbescheid vom 9. November 1959 -- 215 998 -- b) den Bescheid des Landesverwaltungsgerichts Düsseldorf vom 23. Februar 1960 -- 5 K 3409/59 -- c) das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 25. Mai 1960 -- III A 585/60 -- d) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juli 1961 -- VII C 113.60 -- 3. Stadt Velbert a) den Gewerbesteuer-Berichtigungsbescheid der Stadt Velbert für die Jahre 1953 bis 1956 vom 29. September 1959 -- St.-Nr. 20/4276, Kto.Nr. 136 592/59 -- und den Einspruchsbescheid vom 26. Oktober 1959 -- St.-Nr. 20/4276, Kto.Nr. 136592 -- b) den Bescheid des Landesverwaltungsgerichts Düsseldorf vom 23. Februar 1960 -- 5 K 3411/59 -- c) das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 25. Mai 1960 -- III A 586/60 -- d) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juli 1961 -- VII C 114.60 -- 4. Stadt Mühlheim/Ruhr a) den berichtigten Gewerbesteuerbescheid der Stadt Mühlheim für die Jahre 1953 bis 1956 vom 2. November 1959 -- Kto.Nr. 51717 -- und den Einspruchsbescheid vom 14. November 1959 -- Kto.Nr. 51717 -- b) den Bescheid des Landesverwaltungsgerichts Düsseldorf vom 23. Februar 1960 -- 5 K 3480/59 -- c) das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 25. Mai 1960 -- III A 589/60 -- d) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juli 1961 -- VII C 116.60 -- 5. Stadt Viersen a) den Gewerbesteuerbescheid der Stadt Viersen für die Jahre 1953 bis 1955 vom 28. Oktober 1959 -- Nr. 9379 -- und den Einspruchsbescheid vom 2. November 1959 -- Nr. 9379 -- b) den Bescheid des Landesverwaltungsgerichts Düsseldorf vom 23. Februar 1960 -- 5 K 3410/59 -- c) das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 25. Mai 1960 -- III A 590/60 -- d) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juli 1961 -- VII C 117.60 -- 6. Stadt Grevenbroich a) die Gewerbesteuer-Berichtigungsbescheide der Stadt Grevenbroich für die Kalenderjahre 1953 bis 1956 vom 20. und 21. Oktober 1959 -- Nr. 823 -- und den Einspruchsbescheid vom 5. November 1959 b) den Bescheid des Landesverwaltungsgerichts Düsseldorf vom 23. Februar 1960 -- 5 K 3405/59 -- c) das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 25. Mai 1960 -- III A 645/60 -- d) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Juli 1961 -- VII C 118.60 -- (1 BvR 367/61) -.

    2. Die Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. März 1961 -- VII C 29.60, VII C 119.60 -- und vom 14. Juli 1961 -- VII C 112.60, VII C 113.60, VII C 114.60, VII C 116.60, VII C 117.60, VII C 118.60 -- sowie die darin bestätigten städtischen Steuerbescheide und Entscheidungen der Verwaltungsgerichte verletzen die Grundrechte der Beschwerdeführerinnen aus Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes und werden aufgehoben.

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