Rechtsprechung
| BVerwG, 25.03.1966 - VII C 21.63 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Köln, 22.11.1962 - 3 K 1387/62
- BVerwG, 25.03.1966 - VII C 21.63
Papierfundstellen
- BVerwGE 24, 1
- NJW 1966, 1474
- MDR 1966, 871
Wird zitiert von ... (17) Zitiert selbst (7)
- BVerwG, 20.07.1962 - VII C 33.61
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 25.03.1966 - VII C 21.63
Auch hauptberuflich für ihre Religionsgemeinschaft tätige Amtsdiener der Zeugen Jehovas sind nicht vom Wehrdienst (Ersatzdienst) befreit (Bestätigung von BVerwGE 14, 318).Zur Begründung führt er unter Bezugnahme auf die zu den Akten überreichte Verfassungsbeschwerde in der Sache Stein (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Juli 1962, BVerwGE 14, 318) näher aus, daß das Verwaltungsgericht die Art. 3, 4, 19 Abs. 3 und 140 GG in Verbindung mit Art. 136 WeimVerf. und § 11 Abs. 1 WehrPflG verletzt habe.
Daß die mit einem besonderen geistlichen Dienstamt betrauten Angehörigen der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas nach § 11 Abs. 1 Nr. 3 WehrPflG vom Wehrdienst nicht zu befreien sind, hat das Bundesverwaltungsgericht bereits in mehreren Urteilen näher dargelegt (Urteil vom 20. Juli 1962 [BVerwGE 14, 318] unter Hinweis auf das Urteil vom 23. Mai 1958 [BVerwGE 7, 66] und die Urteile vom 8. Februar 1963 - BVerwG VII C 63.62 - = Buchholz BVerwG 448.0, § 11 WehrPflG Nr. 8, und BVerwG VII C 92.62).
Die bereits im Urteil vom 20. Juli 1962 (BVerwGE 14, 318) getroffene Entscheidung, daß kein Dienstamt der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas dem Amt eines Geistlichen des evangelischen oder des römisch-katholischen Bekenntnisses entspricht, erweist sich hiernach als richtig.
- BVerwG, 08.02.1963 - VII C 51.62
Anerkennung von Schulden als Zurückstellungsgrund
Auszug aus BVerwG, 25.03.1966 - VII C 21.63
Daß der die Einrichtung des zivilen Ersatzdienstes begründende § 25 WehrPflG mit dem Grundgesetz vereinbar ist, ergibt sich aus dem Tenor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Dezember 1960 (BVerfGE 12, 45) und ist damit ebenfalls in einer die Gerichte und Behörden bindenden Weise festgestellt (vgl. BVerwGE 15, 269 [BVerwG 08.02.1963 - VII C 51/62]).Sind die Zeugen Jehovas nach ihrem Bekenntnis schon durch die Wassertaufe als Geistliche ordiniert, müßte jeder Zeuge Jehovas vom Wehrdienst (Ersatzdienst) befreit werden; das ist in dem durch Urteil vom 8. Februar 1963 - BVerwG VII C 51.62 - entschiedenen Fall auch geltend gemacht worden.
- BVerfG, 20.12.1960 - 1 BvL 21/60
Kriegsdienstverweigerung I
Auszug aus BVerwG, 25.03.1966 - VII C 21.63
Daß der die Einrichtung des zivilen Ersatzdienstes begründende § 25 WehrPflG mit dem Grundgesetz vereinbar ist, ergibt sich aus dem Tenor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Dezember 1960 (BVerfGE 12, 45) und ist damit ebenfalls in einer die Gerichte und Behörden bindenden Weise festgestellt (vgl. BVerwGE 15, 269 [BVerwG 08.02.1963 - VII C 51/62]).
- BVerfG, 24.09.1965 - 1 BvR 228/65
Couponsteuer
Auszug aus BVerwG, 25.03.1966 - VII C 21.63
Ob sich der Kläger gegenüber der Pflicht, zivilen Ersatzdienst zu leisten, auf den verfassungsrechtlichen Gewissensschutz (Art. 4 Abs. 1 GG) berufen kann, ist nicht mehr zu prüfen, nachdem das Bundesverfassungsgericht diese Frage in seiner Entscheidung vom 4. Oktober 1965 - 1 BvR 112/63 -, BVerfGE 19, 125 [BVerfG 24.09.1965 - 1 BvR 228/65], verneint hat. - BVerfG, 04.10.1965 - 1 BvR 112/63
Ersatzdienstverweigerer
Auszug aus BVerwG, 25.03.1966 - VII C 21.63
Ob sich der Kläger gegenüber der Pflicht, zivilen Ersatzdienst zu leisten, auf den verfassungsrechtlichen Gewissensschutz (Art. 4 Abs. 1 GG) berufen kann, ist nicht mehr zu prüfen, nachdem das Bundesverfassungsgericht diese Frage in seiner Entscheidung vom 4. Oktober 1965 - 1 BvR 112/63 -, BVerfGE 19, 125 [BVerfG 24.09.1965 - 1 BvR 228/65], verneint hat. - BVerwG, 23.05.1958 - VII C 218.57
Auszug aus BVerwG, 25.03.1966 - VII C 21.63
Daß die mit einem besonderen geistlichen Dienstamt betrauten Angehörigen der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas nach § 11 Abs. 1 Nr. 3 WehrPflG vom Wehrdienst nicht zu befreien sind, hat das Bundesverwaltungsgericht bereits in mehreren Urteilen näher dargelegt (Urteil vom 20. Juli 1962 [BVerwGE 14, 318] unter Hinweis auf das Urteil vom 23. Mai 1958 [BVerwGE 7, 66] und die Urteile vom 8. Februar 1963 - BVerwG VII C 63.62 - = Buchholz BVerwG 448.0, § 11 WehrPflG Nr. 8, und BVerwG VII C 92.62). - BVerwG, 08.02.1963 - VII C 63.62
Auszug aus BVerwG, 25.03.1966 - VII C 21.63
Daß die mit einem besonderen geistlichen Dienstamt betrauten Angehörigen der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas nach § 11 Abs. 1 Nr. 3 WehrPflG vom Wehrdienst nicht zu befreien sind, hat das Bundesverwaltungsgericht bereits in mehreren Urteilen näher dargelegt (Urteil vom 20. Juli 1962 [BVerwGE 14, 318] unter Hinweis auf das Urteil vom 23. Mai 1958 [BVerwGE 7, 66] und die Urteile vom 8. Februar 1963 - BVerwG VII C 63.62 - = Buchholz BVerwG 448.0, § 11 WehrPflG Nr. 8, und BVerwG VII C 92.62).
- BVerwG, 14.11.1980 - 8 C 12.79
Wehrpflicht - Zurückstellung - Berufsausbildung - Ausbildungsgang
Die Pflicht, Wehrdienst zu leisten, verletzt verfassungsrechtliche Rechte des Wehrpflichtigen aus Art. 4 Abs. 1 und 2, 3 Abs. 3 GG ebensowenig wie Rechte seiner Religionsgemeinschaft nach Art. 140 GG, 137 Abs. 2 und 3 WRV (BVerwGE 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63] [6 ff.]; 14, 318 [322]).Diese Erfordernisse, die in den bisher vom Bundesverwaltungsgericht entschiedenen einschlägigen Fällen stets außer Zweifel standen und daher keiner besonderen Erörterung bedurften (vgl. BVerwGE 7, 66; 14, 318 [BVerwG 11.07.1962 - V C 75/62]; 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63]; 25, 338 [BVerwG 08.12.1966 - III C 149/65]; 34, 291), folgen daraus, daß § 11 Abs. 1 Nr. 3 WPflG nicht nur von Bekenntnis spricht, sondern auch von Geistlichen.
- BVerwG, 11.12.1969 - VIII C 46.68
Als Prediger anerkannt - Religionen müssen nicht christlich sein
Inhaber von Dienstämtern bei der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas können zum Kreise der hauptamtlich tätigen Geistlichen anderer Bekenntnisse gehören und vom Wehrdienst befreit sein; ob die hauptamtlich ausgeübte Tätigkeit "geistlicher" Natur ist und dem Amt eines der in § 11 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 WpflG genannten Geistlichen "entspricht", ist unabhängig von den Glaubenslehren der großen Kirchen und einem daraus sich ergebenden "Leitbild" zu entscheiden (Abweichung von BVerwGE 7, 66; 14, 318 [BVerwG 11.07.1962 - V C 75/62]; 24, 1) [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63].Der früher in Wehrpflichtsachen zuständige VII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat hierzu entschieden, daß zwar die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas ein anderes Bekenntnis im Sinne dieser Vorschrift sei, aber kein Dienstamt dieser Gemeinschaft dem Amt eines Geistlichen des evangelischen oder des römisch-katholischen Bekenntnisses entspreche; er hatte dies, ausgesprochen nicht nur für die neben einem bürgerlichen Beruf als Prediger tätigen Zeugen Jehovas, sondern auch für die sogenannten Vollzeitdiener wie Sonderpioniere, Kreisdiener und Betheidiener (BVerwGE 7, 66; 14, 318 [BVerwG 11.07.1962 - V C 75/62]; 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63]; sowie dieUrteile vom 8. Februar 1963 - BVerwG VII C 63.62 - [Buchholz BVerwG 448.0, § 11 WpflG Nr. 8] und BVerwG VII C 92.62 - [NJW 1963, 1169]).
Mit dieser Auslegung weicht der jetzt in Wehrpflichtsachenzuständige VIII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts von der früheren Rechtsprechung des VII. Senats ab, nach der vom Leitbild des Geistlichen der großen Kirchen ausgehend entschieden worden War, kein Geistlicher der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas könne unter § 11 Abs. 1 Nr. 3 WpflG fallen (BVerwGE 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63] mit weiteren Hinweisen).
- BVerwG, 16.12.1966 - VII C 45.65
An den Friedhöfen bestehende Nutzungsverhältnisse als öffentliche …
Tritt eine solche Außenwirkung ein, gerät etwa die religiöse Lehre (der Zeugen Jehovas über die Pflichten ihrer Mitglieder gegenüber dem Staat) in Widerspruch zu staatlichen Bestimmungen (über die Leistungen des zivilen Ersatzdienstes), so sind die staatlichen Gerichte zur Entscheidung berufen und haben Verfassung und Gesetz anzuwenden (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. März 1966 - VII C 21.63 - NJW 1966 S. 1474, MDR 1966 S. 871).
- BVerwG, 21.12.1967 - VIII C 2.67
Versorgungsansprüche eines Beamten - Bemessung von Versorgungsbezügen
Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts haben auch dann Bindungswirkung nach § 31 Abs. 1 BVerfGG, wenn sie auf eine Verfassungsbeschwerde ergehen; war dabei über die Gültigkeit einer Vorschrift des einfachen Rechts zu entscheiden, so wird die Bindungswirkung der Entscheidung nicht auf den konkreten Fall beschränkt, vielmehr erstreckt auf die entschiedene verfassungsrechtliche Frage auch für alle zukünftigen Fälle (BVerwGE 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63]). - BVerwG, 11.12.1969 - VIII C 43.68
Befreiung eines Anhängers der Zeugen Jehovas vom Ersatzdienst - Rechtsgrundsätze …
"Der früher in Wehrpflichtsachen zuständige VII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat hierzu entschieden, daß zwar die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas ein anderes Bekenntnis im Sinne dieser Vorschrift sei, aber kein Dienstamt dieser Gemeinschaft dem Amt eines Geistlichen des evangelischen oder des römisch-katholischen Bekenntnisses entspreche; er hatte dies ausgesprochen nicht nur für die neben einem bürgerlichen Beruf als Prediger tätigen Zeugen Jehovas, sondern auch für die sogenannten Vollzeitdiener wie Sonderpioniere, Kreisdiener und Betheldiener (BVerwGE 7, 66; 14, 318 [BVerwG 11.07.1962 - V C 75/62]; 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63]; sowie die Urteile vom 8. Februar 1963 - BVerwG VII C 63.62 [Buchholz BVerwG 448.0, § 11 WpflG Nr. 8] und BVerwG VII C 92.62 - [NJW 1963, 1169]).Mit dieser Auslegung weicht der jetzt in Wehrpflichtsachen zuständige VIII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts von der früheren Rechtsprechung des VII. Senats ab, nach der vom Leitbild des Geistlichen der großen Kirchen ausgehend entschieden worden war, kein Geistlicher der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas könne unter § 11 Abs. 1 Nr. 3 WpflG fallen (BVerwGE 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63] mit weiteren Hinweisen).
- BVerwG, 11.12.1969 - VIII C 45.68
Befreiung vom Wehrdienst wegen eines geistlichen Bekenntnisses - Rechtmäßigkeit …
Der früher in Wehrpflichtsachen zuständige VII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat hierzu entschieden, daß zwar die Gemeinschaft der ... ein anderes Bekenntnis im Sinne dieser Vorschrift sei, aber kein Dienstamt dieser Gemeinschaft dem Amt eines Geistlichen des evangelischen oder des römisch-katholischen Bekenntnisses entspreche; er hatte dies ausgesprochen nicht nur für die neben einem bürgerlichen Beruf als Prediger tätigen ... sondern auch für die sogenannten Vollzeitdiener wie Sonderpioniere, Kreisdiener und Betheldiener (BVerwGE 7, 66; 14, 318 [BVerwG 11.07.1962 - V C 75/62]; 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63]; sowie dieUrteile vom 8. Februar 1963 - BVerwG VII C 63.62 [Buchholz BVerwG 448.0, § 11 WpflG Nr. 8] und BVerwG VII C 92.62 - [NJW 1963, 1169]).Mit dieser Auslegung weicht der jetzt in Wehrpflichtsachen zuständige VIII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts von der früheren Rechtsprechung des VII. Senats ab, nach der vom Leitbild des Geistlichen der großen Kirchen ausgehend entschieden worden war, kein Geistlicher der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas könne unter § 11 Abs. 1 Nr. 3 WpflG fallen (BVerwGE 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63] mit weiteren Hinweisen).
- BVerwG, 08.03.1977 - I C 39.72
Versandhandel mit und (neutrale) Werbung für indizierte Schriften
Die Bindung erfasse dabei auch alle an der konkreten Entscheidung nicht beteiligten Personen, Gerichte, Körperschaften usw. Sie trete, wie sich aus der Entscheidung BVerwGE 24, 1 f. ergebe, auch für alle zukünftigen Fälle ein. - BVerwG, 10.02.1967 - VII C 46.66
Pflicht des Nachdienens des Wehr- und Ersatzdienstes - Gerechtfertigung einer …
Wer, wie der Kläger, auch gegenüber dem Ersatzdienst Gewissensgründe geltend machen will, kann sich um so weniger auf die Menschenwürde berufen, weil ihm nach der verbindlichen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gegen den Ersatzdienst nicht einmal der Gewissensschutz zur Seite steht (BVerfGE 19, 135, BVerwGE 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63]). - BVerwG, 09.12.1966 - VII C 54.65
Anspruch auf Befreiung vom Wehrdienst wegen Tätigkeit als Prediger - Amt eines …
Der gesetzliche Hinweis auf die geistlichen Ämter der beiden großen christlichen Bekenntnisse bedeutet, wie schon im Urteil vom 25. März 1966 (BVerwGE 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63]) dargelegt worden ist, daß Geistliche vom Wehrdienst befreit sind, die mit ihrem Amt ständig verbunden bleiben und dieses ausüben, um der nichtgeistlichen Gemeinschaft der Gläubigen den religiösen Kult zu ermöglichen. - BVerwG, 08.05.1969 - II C 123.65
Führung der Amtsbezeichnung "Oberbaurat a.D." - Rechtswirkungen der Aushändigung …
Das Bundesverwaltungsgericht hat schon wiederholt entschieden, daß auch den auf eine Verfassungsbeschwerde ergehenden Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts die in § 31 Abs. 1 BVerfGG bestimmte Bindungswirkung zukomme, wenn sie nicht nur über den konkreten Streitfall, sondern über eine verfassungsrechtliche Frage für alle zukünftigen Fälle allgemein entscheiden (BVerwGE 29, 1 [BVerwG 21.12.1967 - VIII C 2/67] [6] unter Hinweis auf BVerwGE 24, 1 [BVerwG 25.03.1966 - VII C 21/63]). - BVerwG, 23.02.1968 - VIII B 213.67
Rechtsmittel
- BVerwG, 01.10.1970 - VIII C 154.69
Bestehen einer Bindungswirkung eines Feststellungsbescheides für ein späteres …
- BVerwG, 23.02.1968 - VIII B 58.67
Rechtsmittel
- BVerwG, 09.10.1969 - VI B 57.68
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Anspruch auf …
- BVerwG, 23.02.1968 - VIII B 212.67
Rechtsmittel
- VGH Baden-Württemberg, 14.02.1967 - IV 814/66
- BVerwG, 21.12.1967 - VIII C 114.67
Bindungswirkung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts - …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".