Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten heute, 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarLetzte Chance
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten heute, 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BVerwG, 11.03.1960 - VII C 50.59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,448
BVerwG, 11.03.1960 - VII C 50.59 (https://dejure.org/1960,448)
BVerwG, Entscheidung vom 11.03.1960 - VII C 50.59 (https://dejure.org/1960,448)
BVerwG, Entscheidung vom 11. März 1960 - VII C 50.59 (https://dejure.org/1960,448)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1960,448) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BVerwGE 10, 219
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)

  • BVerwG, 27.06.1969 - VII C 20.67

    Gebührenpflicht der Deutschen Bundesbahn für Genehmigungen auf Grund des …

    Es habe die Zulassung allein damit begründet, daß es von dem Leitsatz des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. März 1960 (BVerwGE 10, 219) abweiche.

    Das Berufungsgericht hat vielmehr die Zulassung der Revision damit gerechtfertigt, daß seine Entscheidung im Ergebnis mit dem dem Urteil des Senats vom 11. März 1960 (BVerwGE 10, 219) vorangestellten, allgemein gefaßten Leitsatz in Widerspruch stehe.

    Deshalb ist die Vorschrift des § 1 Abs. 1 Satz 1 PrVwGebG, wonach solche Amtshandlungen gebührenfrei sind, die im überwiegenden öffentlichen Interesse vorgenommen werden, nicht insoweit revisibel, als sie den - auch im Bundesrecht verwendeten - Begriff des "öffentlichen Interesses" enthält (BVerwGE 10, 219 zum gleichlautenden Art. 4 des Bayerischen Kostengesetzes und Beschluß des Senats vom 14. Juli 1966 - BVerwG VII B 129.65 - zum gleichlautenden § 2 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 des Niedersächsischen Verwaltungskostengesetzes).

    Der Senat hat deshalb bereits in dem Urteil vom 25. November 1966 - BVerwG VII C 35.65 - (BVerwGE 25, 299 [301]) die bundesrechtliche Natur dieses Gesetzes bejaht (vgl. auch BVerwGE 10, 219 [220]).

  • BVerfG, 09.07.1969 - 2 BvL 25/64

    Gebührenpflicht von Bundesbahn und Bundespost

    Rn. 48 5. Der VII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat unter Bezugnahme auf sein Urteil vom 11. März 1960 (BVerwGE 10, 219) mitgeteilt, er halte die dem § 6 Abs. 4 LGebG Baden-Württemberg entsprechende bayerische Gebührenvorschrift für unvereinbar mit § 40 BundesbahnG und § 33 PostverwG.

    Die beiden Bestimmungen sind allgemein gefaßt und verbieten Differenzierungen aus welchem Grunde auch immer (im Ergebnis ähnlich BVerwGE 10, 219 (221): Die Bundesbahn soll nach § 40 BundesbahnG unter denselben Voraussetzungen gebührenpflichtig oder gebührenfrei sein wie die übrigen Bundesbehörden).

  • BVerwG, 27.06.1969 - VII C 19.67

    Bindung des Revisionsgerichts an die vom unteren Gericht ausgesprochene Zulassung …

    Es habe die Zulassung allein damit begründet, daß es von dem Leitsatz des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. März 1960 (BVerwGE 10, 219) abweiche.

    Das Berufungsgericht hat vielmehr die Zulassung der Revision damit gerechtfertigt, daß seine Entscheidung im Ergebnis mit dem dem Urteil des Senats vom 11. März 1960 (BVerwGE 10, 219) vorangestellten, allgemein gefaßten Leitsatz in Widerspruch stehe.

    Da die Klägerin nach § 40 des Bundesbahngesetzes vom 13. Dezember 1951 (BGBl. I S. 955) an den den Bundesbehörde gewährten Gebührenbefreiungen teilnimmt (BVerwGE 10, 219), kann das Land von ihr für die erteilten Genehmigungen keine Gebühren verlangen.

  • BVerwG, 18.06.1970 - VII B 126.68

    Rechtsmittel

    Es ist ferner - was das Berufungsgericht auch nicht verkannt hat - in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts anerkannt, daß die Gefahr einer Wiederholung des angefochtenen Verwaltungsakts ein Feststellungsinteresse begründen kann (vgl. Urteile vom 29. Januar 1960 - BVerwG VII C 62.58 - vom 11. März 1960 - BVerwG VII C 50.59 - siehe auch BVerwGE 12, 303).

    Das setzt jedoch voraus, daß die Wiederholung des Verwaltungsakts innerhalb des gleichen Rechtsverhältnisses zu befürchten ist (Urteil vom 11. März 1960 - BVerwG VII C 50.59 -, in BVerwGE 10, 219 insoweit nicht abgedruckt).

  • BVerwG, 23.06.1967 - VII C 54.66

    Bahnhof der Bundesbahn unterliegt Anschluss- und Benutzungszwang für Kanalisation

    Eine solche Exemtion ergibt sich auch nicht aus Art. 73 Nr. 6 GG, wie das Bundesverwaltungsgericht bereits in den Entscheidungen vom 11. März 1960 und 29. August 1961 (BVerwGE 10, 219 und NJW 1962, 552) dargelegt hat.
  • BVerwG, 23.06.1967 - VII C 36.63

    Rechtsmittel

    Es ist zu bejahen, wann Wiederholungsgefahr besteht (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. März 1960 - BVerwG VII C 50.59 -) oder wenn ein Schadenersatzprozeß mit hinreichender Sicherheit zu erwarten und nicht offensichtlich aussichtslos ist (Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 9. Oktober 1959 - BVerwG V C 165/166.57 -, BVerwGE 9, 196 f.; Beschluß vom 15. August 1961 - BVerwG III B 274.60 -, NJW 1961, 1942 und Urteil vom 28. Mai 1965 - BVerwG VII C 4.64 -).
  • BVerwG, 16.12.1986 - 8 B 120.86

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …

    Denn das Verwaltungskosten- und -gebührenrecht unterliegt weder der ausschließlichen Gesetzgebung des Bundes (Art. 124, 73, 105 Abs. 1 GG) noch der konkurrierenden Gesetzgebung des Bundes (Art. 125, 74, 105 Abs. 2 GG), sondern dem Gesetzgebungsrecht der Länder (Art. 70 Abs. 1 GG; vgl. Urteile vom 11. März 1960 - BVerwG VII C 50.59 - BVerwGE 10, 219 [BVerwG 11.03.1960 - VII C 50/59] und vom 22. April 1966 - BVerwG IV A 1.65 - DÖV 1966, 865 ).
  • BVerwG, 25.03.1965 - I C 22.63

    Handel mit Textilien auf einem Wochenmarkt - Verfassungsgemäßheit des § 66 …

    Da das Berufungsgericht wegen unzutreffender Anwendung von Bundesrecht es unterlassen hat, seiner Entscheidung das maßgebliche Landesrecht zugrunde zu legen, ist das Bundesverwaltungsgericht nicht durch § 137 Abs. 1 VwGO an der Anwendung dieses Rechts gehindert (BVerwGE 8, 329 [333]; 10, 219 [222]; 12, 296 [302]; Urteil vom 7. Mai 1958 - BVerwG VI C 203.56 - DVBl. 1964, 669 [671] = DÖV 1964, 346 [347]; Bachof, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Verfahrensrecht in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts S. 197; ferner BSG 7, 122 [125]).
  • BVerwG, 25.03.1965 - I C 27.63

    Untersagung des Feilbietens von Ware auf einem Wochenmarkt durch das Gewerbeamt - …

    Da das Berufungsgericht wegen unzutreffender Anwendung von Bundesrecht es unterlassen hat, seiner Entscheidung das maßgebliche Landesrecht zugrunde zu legen, ist das Bundesverwaltungsgericht nicht durch § 137 Abs. 1 VwGO an der Anwendung dieses Rechts gehindert (BVerwGE 8, 329 [333]; 10, 219 [222]; 12, 296 [302];Urteil vom 7. Mai 1958 - BVerwG VI C 203.56 - DVBl. 1964, 669 [671] = DÖV 1964, 346 [347]; Bachof, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Verfahrensrecht in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts S. 197; ferner BSG 7, 122 [125]).
  • BVerwG, 25.03.1965 - I C 28.63

    Bestimmung des Warensortiments auf einem Wochenmarkt durch die Verwaltungsbehörde …

    1 VwGO an der Anwendung dieses Rechts gehindert (BVerwGE 8, 329 [333]; 10, 219 [222]; 12, 296 [302];Urteil vom 7. Mai 1958 - BVerwG VI C 203.56 - DVBl. 1964, 669 [671] = DÖV 1964, 346 [347]; Bachof, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Verfahrensrecht in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts S. 197; ferner BSG 7, 122 [125]).
  • BVerwG, 25.03.1965 - I C 31.63

    Langjähriges Handeln mit Textilien auf einem Wochenmarkt - Verfassungsmäßigkeit …

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht