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Weitere Entscheidung unten: OLG Düsseldorf, 16.03.2005

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 15.06.2005 - VII-Verg 5/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,1234
OLG Düsseldorf, 15.06.2005 - VII-Verg 5/05 (https://dejure.org/2005,1234)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15.06.2005 - VII-Verg 5/05 (https://dejure.org/2005,1234)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15. Juni 2005 - VII-Verg 5/05 (https://dejure.org/2005,1234)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä. (2)

  • leinemann-partner.de (Entscheidungsbesprechung)

    Vergabe - Reichweite der Amtsermittlung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Keine allgemeine Rechtmäßigkeitskontrolle beim Vergabeverfahren (IBR 2006, 1023)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2005, 1825 (Ls.)
  • VergabeR 2005, 670
 
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Wird zitiert von ... (50)Zitiert selbst (4)

  • OLG Düsseldorf, 12.03.2003 - Verg 49/02

    Anforderungen an die Unterzeichnung der Entscheidung der Vergabekammer; …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 15.06.2005 - Verg 5/05
    Auch darf der Antragsteller die von ihm zu beachtende Rügeobliegenheit nach § 107 Abs. 3 GWB nicht verletzt haben (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 12.3.2003 - Verg 49/02, Beschlussabdruck S. 18).

    Die Vorschrift ermächtigt die Vergabekammer zu keiner allgemeinen Rechtmäßigkeitskontrolle (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 12.3.2003 - Verg 49/02, Beschlussabdruck S. 18).

  • OLG Düsseldorf, 24.03.2004 - Verg 7/04

    Zulässigkeit von Wahlpositionen

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 15.06.2005 - Verg 5/05
    Dies kann zum Beispiel in einem Fall ähnlich dem vorliegenden anzunehmen sein, wenn das Angebot des Antragstellers wegen einer Änderung der Verdingungsunterlagen an sich zwar aus der Wertung zu nehmen ist, gleichzeitig aber feststeht, dass der Antragsteller wegen eines im Vergabeverfahren davor liegenden Rechtsfehlers in der Leistungsbeschreibung daran gehindert worden ist, ein chancenreiches Angebot abzugeben und deshalb das Verfahren - ohne dass der Antragsteller dies selbst beantragt oder er den Vergaberechtsfehler in der Leistungsbeschreibung überhaupt erkannt und gerügt haben muss - bis zum Stand ab Übersendung einer (fehlerfreien) Leistungsbeschreibung aufzuheben und zu wiederholen ist (vgl. zu derartigen Fallgestaltungen OLG Düsseldorf, Beschl. v. 24.3.2004 - Verg 7/04, VergabeR 2004, 517, 518; KG, Beschl. v. 15.4.2004 - 2 Verg 22/03, VergabeR 2004, 762, 764 f.).
  • KG, 15.04.2004 - 2 Verg 22/03

    Vergabeverfahren: Schaden des Antragstellers bei schwerwiegenden …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 15.06.2005 - Verg 5/05
    Dies kann zum Beispiel in einem Fall ähnlich dem vorliegenden anzunehmen sein, wenn das Angebot des Antragstellers wegen einer Änderung der Verdingungsunterlagen an sich zwar aus der Wertung zu nehmen ist, gleichzeitig aber feststeht, dass der Antragsteller wegen eines im Vergabeverfahren davor liegenden Rechtsfehlers in der Leistungsbeschreibung daran gehindert worden ist, ein chancenreiches Angebot abzugeben und deshalb das Verfahren - ohne dass der Antragsteller dies selbst beantragt oder er den Vergaberechtsfehler in der Leistungsbeschreibung überhaupt erkannt und gerügt haben muss - bis zum Stand ab Übersendung einer (fehlerfreien) Leistungsbeschreibung aufzuheben und zu wiederholen ist (vgl. zu derartigen Fallgestaltungen OLG Düsseldorf, Beschl. v. 24.3.2004 - Verg 7/04, VergabeR 2004, 517, 518; KG, Beschl. v. 15.4.2004 - 2 Verg 22/03, VergabeR 2004, 762, 764 f.).
  • VK Düsseldorf, 17.01.2005 - VK-42/04
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 15.06.2005 - Verg 5/05
    Auf die sofortige Beschwerde des Antragsgegners wird der Beschluss der Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf vom 17. Januar 2005 (VK - 42/2004 - L) aufgehoben, soweit der Antragsgegner im Beschlussausspruch angewiesen worden ist, das Vergabeverfahren "Abschluss eines Vertrages über die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Bedarfsbetreuung der Dienststellen und Einrichtungen im Geschäftsbereich der Oberfinanzdirektion Düsseldorf" aufzuheben und bei einer erneuten Ausschreibung die in diesem Beschluss zum Ausdruck kommende Rechtsauffassung der Vergabekammer zu berücksichtigen.
  • OLG Düsseldorf, 11.07.2018 - Verg 24/18

    Vergabesenat: Vorerst kein neues Dach für das Poppelsdorfer Schloss in Bonn

    Rn. 63 Das Aufgreifen eines Vergaberechtsverstoßes von Amts wegen setzt im Allgemeinen voraus, dass der Nachprüfungsantrag zulässig ist, insbesondere muss die Antragsbefugnis gegeben sein und darf der Antragsteller seine Rügeobliegenheit nicht verletzt haben; zudem muss er durch den Vergaberechtsverstoß in seinen Rechten verletzt sein (OLG Düsseldorf, Beschluss v. 15.06.2005, VII-Verg 5/05, juris Rn. 18 f.).
  • OLG Düsseldorf, 08.03.2017 - Verg 39/16

    Zulässigkeit eines Schulnotensystems bei der Bewertung von Angeboten

    Für die von der Vergabekammer gemäß § 114 Abs. 1 Satz 2 GWB a.F. teilweise von Amts wegen getroffenen Anordnungen zur Durchführung eines rechtmäßigen Vergabeverfahrens verbleibt infolgedessen kein Raum (vgl. Senatsbeschluss vom 15.06.2005 - VII-Verg 5/05, zitiert nach juris, dort Tz. 19).
  • OLG Düsseldorf, 12.06.2019 - Verg 54/18

    Rechtsfolgen der Nichteinhaltung der Wartepflicht gem. § 19 Abs. 2 S. 3 VOB/A -EU …

    Daher führt - ausgehend vom Vorbringen der Verfahrensbeteiligten und der hierdurch veranlassten Durchsicht der Vergabeakte (Abs. 1 Satz 2) - die Vergabekammer zwar keine allgemeine Rechtmäßigkeitskontrolle (Abs. 1 Satz 2, zuvor bereits OLG Düsseldorf, Beschluss v. 15.06.2005, VII-Verg 5/05, juris Rn. 19) und keine ungefragte Fehlersuche durch (…Dicks in: Ziekow / Völlink, Vergaberecht, 3. Aufl., § 163 GWB Rn. 7 mwN).
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 16.03.2005 - VII-Verg 5/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,14716
OLG Düsseldorf, 16.03.2005 - VII-Verg 5/05 (https://dejure.org/2005,14716)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 16.03.2005 - VII-Verg 5/05 (https://dejure.org/2005,14716)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 16. März 2005 - VII-Verg 5/05 (https://dejure.org/2005,14716)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • VERIS
  • Reguvis VergabePortal - Veris
  • Wolters Kluwer

    Reichweite des § 114 Abs. 1 Gesetz gegen Wettbewerbs-Beschränkungen (GWB); Leistungsmängel bei Grippeschutzimpfungen; Ausreichendes Kriterium der Sicherstellung einer regelmäßigen betriebsärztlichen Versorgung von Bediensteten

  • ibr-online

    Voraussetzungen für die Gestattung des Zuschlags nach § 121 GWB

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VK Bund, 18.11.2016 - VK 2-103/16

    Schlechtleistung bei früheren Gebäudereinigungsaufträgen

    Ebenfalls ist es nicht unverhältnismäßig, dass die Ag den Schluss der mangelnden Leistungsfähigkeit aus einzelnen nicht ordnungsgemäß abgewickelten Losen zieht (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16. März 2005, VII-Verg 5/05).
  • VK Niedersachsen, 04.09.2009 - VgK-37/09

    Nachprüfungsverfahren hinsichtlich der Rechtmäßigkeit eines Vergabeverfahrens für …

    Die in Betracht kommenden Erfahrungen können sich dabei auf ein vertragswidriges Verhalten oder eine Schlechterfüllung des Bewerbers bei der Vertragsausführung beziehen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.03.2005, Az.: Verg 5/05).

    Dabei kann es sich namentlich auch um ein in der Vergangenheit liegendes vertragswidriges Verhalten oder eine Schlechtleistung des betreffenden Bieters bei der Ausführung von früheren Verträgen handeln (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.03.2005, Az.: VII - Verg 05/05, 1. VK Sachsen, Beschluss vom 10.08.2005, Az.: 1/SVK/088-05).

  • VK Münster, 22.01.2010 - VK 29/09

    Vorabgestattung des Zuschlags

    Nach Auffassung des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.3.2005, Verg 5/05, hat sich die Vorabentscheidung über den Zuschlag an den Erfolgsaussichten des Rechtsmittels und an der Eilbedürftigkeit des Zuschlags auszurichten.

    Eine Kostenentscheidung hat mit diesem Beschluss nicht zu ergehen, sondern über die Kosten des Eilverfahrens ist einheitlich mit der Hauptsacheentscheidung zu befinden, vgl. OLG Düsseldorf, 16.3.2005, Verg 5/05.

  • VK Münster, 17.06.2005 - VK 12/05

    Was sind "technische Spezifikationen"?

    Sie können dementsprechend auch nicht Anlass für Anordnungen der Vergabekammer nach § 114 Abs. 1 Satz 2 GWB sein (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.07.2002, Verg 22/02; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.03.2005, Verg 5/05).).
  • VK Bund, 30.09.2005 - VK 3-130/05

    Durchführung einer nationalen Service- und Freundlichkeitskampagne des Reiselands …

    Die nachteiligen Folgen einer Verzögerung der Vergabe wiegen von vornherein schwerer, wenn wahrscheinlich ist, dass dem Nachprüfungsantrag nicht stattgegeben werden wird und umgekehrt (vgl. OLG Celle, Beschluss vom 13. März 2002, 13 Verg 4/02; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16. März 2005, Verg 5/05; BayObLG, Beschluss vom 13. August 2001, Verg 10/01).
  • VK Hamburg, 05.06.2014 - VgK FB 6/14

    Vergabekammer überlastet: Interimsvergabe möglich!

    Die nachteiligen Folgen einer Verzögerung der Vergabe wiegen in diesem Zusammenhang von vornherein generell schwerer, wenn auch nur wahrscheinlich ist, dass dem Nachprüfungsantrag nicht stattgegeben werden wird (vgl. OLG Celle, Bschl. v. 13.03.2002, 13 Verg 4/02; OLG Düsseldorf, Bschl. v. 16.03.2005, Verg 5/05; BayObLG, Bschl.
  • VK Bund, 25.11.2011 - VK 2-139/11

    Vergabe von Diensten

    Die nachteiligen Folgen einer Verzögerung der Vergabe wiegen in diesem Zusammenhang von vornherein generell schwerer, wenn wahrscheinlich ist, dass dem Nachprüfungsantrag nicht stattgegeben werden wird (vgl. OLG Celle, Beschluss vom 13. März 2002, 13 Verg 4/02; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16. März 2005, Verg 5/05; BayObLG, Beschluss vom.
  • VK Niedersachsen, 11.02.2009 - VgK-56/08

    Ausschluss der Bewerbung des Bieters durch den Auftraggeber aufgrund seiner …

    Die in Betracht kommenden Erfahrungen können sich dabei auf ein vertragswidriges Verhalten oder eine Schlechterfüllung des Bewerbers bei der Vertragsausführung beziehen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.03.2005, Az.: Verg 5/05).
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