Rechtsprechung
| BGH, 04.10.1979 - VII ZR 11/79 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Anspruch auf Schadensersatz infolge Kündigung eines Bauvertrages - Ausscheiden eines Bau-Angebotes aus dem Ausschreibungsverfahren wegen Missverhältnis zwischen Preis und Leistung - Hinweispflicht auf Kalkulationsirrtum nach den Grundsätzen von Treu und Glauben
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Rechtliche Bedeutung von VOB/A § 25 Nr. 2 Abs. 2
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
BGB § 631; VOB/B § 14
Risiko einer Fehlkalkulation; Funktion der Schlussrechnung
Papierfundstellen
- NJW 1980, 180
- MDR 1980, 222
- DB 1980, 826
- BauR 1980, 63
Wird zitiert von ... (47) Zitiert selbst (3)
- BGH, 22.02.1973 - VII ZR 119/71
Haftung des günstigsten Bieters für einen vom Auftraggeber nicht erkannten …
Auszug aus BGH, 04.10.1979 - VII ZR 11/79
Ob das richtig ist, weil sich für die Klägerin als öffentliche Auftraggeberin die Anwendung der VOB/A von selbst verstand (so Senatsurteil BGHZ 60, 221, 225; OLG Köln, Urteil vom 29. April 1977 - 4 U 222/76 - in Schäfer/Finnern Z 2.13 Bl. 53), oder ob damit - wie die Revision meint - die Anwendung der VOB/A von vornherein ausschied, kann auf sich beruhen.Da die Klägerin Bauleistungen ausschrieb und der Beklagte ein Angebot abgab, bestand für beide nach Treu und Glauben unter Berücksichtigung der Verkehrssitte (§ 242 BGB) die Rechtspflicht zu redlichem Verhalten (vgl. dazu Senatsurteil BGHZ 60, 221, 224).
- BGH, 21.10.1976 - VII ZR 327/74
Offenbares Mißverhältnis zwischen Preisen und Leistung
Auszug aus BGH, 04.10.1979 - VII ZR 11/79
Dagegen ist es nicht der Zweck der Bestimmung, einen Anbieter vor seinem eigenen zu niedrigen Angebot und damit "vor sich selbst" zu schützen (offen gelassen im Senatsurteil vom 21. Oktober 1976 - VII ZR 327/74 = BauR 1977, 52 f). - OLG Köln, 29.04.1977 - 4 U 222/76
Auszug aus BGH, 04.10.1979 - VII ZR 11/79
Ob das richtig ist, weil sich für die Klägerin als öffentliche Auftraggeberin die Anwendung der VOB/A von selbst verstand (so Senatsurteil BGHZ 60, 221, 225; OLG Köln, Urteil vom 29. April 1977 - 4 U 222/76 - in Schäfer/Finnern Z 2.13 Bl. 53), oder ob damit - wie die Revision meint - die Anwendung der VOB/A von vornherein ausschied, kann auf sich beruhen.
- BGH, 19.05.2006 - V ZR 264/05
Rechtsfolgen der Verletzung von Aufklärungspflichten bei Vertragsschluss; …
a) Zutreffend geht die Revision allerdings davon aus, dass sich die Beteiligten an Vertragsverhandlungen redlich zu verhalten und nach Treu und Glauben unter Berücksichtigung der Verkehrssitte (§ 242 BGB) auch die Interessen der anderen Beteiligten zur berücksichtigen haben (BGHZ 60, 221, 224; Urt. v. 4. Oktober 1979, VII ZR 11/79, NJW 1980, 180).Das kann auch dazu verpflichten, die andere Vertragspartei auf einen Irrtum aufmerksam zu machen (BGHZ 139, 177, 184; BGH, Urt. v. 4. Oktober 1979, VII ZR 11/79, NJW 1980, 180;… Urt. v. 19. Dezember 1985, VII ZR 188/84, NJW-RR 1986, 569).
Geschieht das nicht, wird der Irrtum der anderen Vertragspartei vielmehr treuwidrig ausgenutzt, so führt dies aber nur dazu, dass diese Vertragspartei die irrende Vertragspartei nicht an ihrer Vertragserklärung festhalten darf, sondern aus einem gleichwohl zustande gekommenen Vertrag entlassen muss (BGHZ 46, 268, 273; 139, 177, 184; BGH, Urt. v. 4. Oktober 1979, VII ZR 11/79, NJW 1980, 180;… Urt. v. 20. März 1981, V ZR 71/80, NJW 1981, 1551, 1552 [Senat];… Urt. v. 13. Juli 1995, VII ZR 142/94, NJW-RR 1995, 1360).
- BGH, 07.07.1998 - X ZR 17/97
Anfechtung einer Willenserklärung wegen eines Kalkulationsirrtums; Hinweispflicht …
b) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes verbleibt es bei der genannten Risikoverteilung zu Lasten des Erklärenden regelmäßig auch dann, wenn der Erklärungsempfänger den Kalkulationsirrtum des Erklärenden hätte erkennen können, ohne daß er ihn positiv erkannt hat (…BGH, Urt. v. 13.07.1995 - VII ZR 142/94, NJW-RR 1995, 1360;… Urt. v. 19.12.1985 - VII ZR 188/84, NJW-RR 1986, 569 f.; Urt. v. 04.10.1979 - VII ZR 11/79, NJW 1980, 180).a) Das Berufungsgericht knüpft bei seinen Ausführungen an die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes an, wonach den Auftraggeber aufgrund des mit der Ausschreibung und der Abgabe von Angeboten entstehenden, Vertrauensschutz fordernden Rechtsverhältnisses (BGHZ 60, 221, 224) unter dem Gesichtspunkt des Verschuldens bei Vertragsverhandlungen (c.i.c.) eine Verpflichtung treffen kann, den Bieter auf einen von ihm, dem Auftraggeber, erkannten Kalkulationsfehler hinzuweisen (BGH, Urt. v. 04.10.1979 - VII ZR 11/79, NJW 1980, 180;… Urt. v. 19.12.1985 - VII ZR 188/84, NJW-RR 1986, 569).
Maßgeblicher Zeitpunkt für die Kenntnis des Erklärungsempfängers ist, wie § 122 Abs. 2 BGB zeigt, der Zeitpunkt des Vertragsschlusses, hier also des Zuschlags (so zur unzulässigen Rechtsausübung schon RG JW 1925, 1633, 1634; RGZ 55, 367, 371 f.; zum Verschulden bei Vertragsverhandlungen ebenso BGH, Urt. v. 4.10.1979 - VII ZR 11/79, NJW 1980, 180;… Urt. v. 19.12.1985 - VII ZR 188/84, NJW-RR 1986, 569; Freese, BB 1982, 1271, 1272;… Heiermann, aaO, 1839;… Heiermann/Riedl/Rusam, Handkomm. z. VOB, 8. Aufl., Teil A § 25.3 Rdn. 49;… Ingenstau/Korbion, aaO Rdn. 27).
- BGH, 11.11.2014 - X ZR 32/14
Kalkulationsirrtum bei Abgabe eines Angebots gegenüber öffentlichem Auftraggeber
Rn. 6 1. Das Berufungsgericht ist bei seiner Beurteilung von der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Behandlung von Kalkulationsirrtümern ausgegangen, wonach der öffentliche Auftraggeber aufgrund des mit der Ausschreibung und der Abgabe von Angeboten entstehenden, Vertrauensschutz begründenden Rechtsverhältnisses unter dem Gesichtspunkt des Verschuldens bei Vertragsschluss verpflichtet sein konnte, den Bieter auf einen von ihm, dem Auftraggeber, erkannten Kalkulationsfehler hinzuweisen (BGH, Urteil vom 7. Juli 1998 - X ZR 17/97, BGHZ 139, 177 = NJW 1998, 3192; Urteil vom 19. Dezember 1985 - VII ZR 188/84, NJW-RR 1986, 569; Urteil vom 4. Oktober 1979 - VII ZR 11/79, NJW 1980, 180).Sie schützen nach ständiger Rechtsprechung in erster Linie die öffentlichen Auftraggeber und sind kein Instrument dafür, dem einzelnen Bieter die Folgen seines eigenen unauskömmlichen Angebots zu ersparen (vgl. BGH, Beschluss vom 31. August 1994 - 2 StR 256/94, NJW 1995, 737; BGH NJW 1980, 180).
- BGH, 10.09.2009 - VII ZR 152/08
Klausel zum Baubeginn in öffentlichen Ausschreibungen muss vergabekonform …
Er trägt allgemein das Risiko einer auskömmlichen Kalkulation (BGH, Urteil vom 7. Juli 1998 - X ZR 17/97, BGHZ 139, 177, 180 f.; Urteil vom 25. Juni 1987 - VII ZR 107/86, BauR 1987, 683, 684 = ZfBR 1987, 237, 238; Urteil vom 4. Oktober 1979 - VII ZR 11/79, BauR 1980, 63, 65; Urteil vom 28. September 1964 - VII ZR 47/63, WM 1964, 1253, 1254). - BGH, 10.09.2009 - VII ZR 82/08
Kein Anspruch auf Mehrvergütung nach einem verzögerten Vergabeverfahren ohne …
Er trägt allgemein das Risiko einer auskömmlichen Kalkulation (BGH, Urteil vom 7. Juli 1998 - X ZR 17/97, BGHZ 139, 177, 180 f.; Urteil vom 25. Juni 1987 - VII ZR 107/86, BauR 1987, 683, 684 = ZfBR 1987, 237, 238; Urteil vom 4. Oktober 1979 - VII ZR 11/79, BauR 1980, 63, 65; Urteil vom 28. September 1964 - VII ZR 47/63, WM 1964, 1253, 1254). - BGH, 25.11.1992 - VIII ZR 170/91
Vorvertragliches Verschulden bei der Auftragsvergabe nach VOL/A
Die Regelungen über das Zuschlagsverfahren in §§ 25 Nr. 3, 28 VOL/A und über die Aufhebung einer Ausschreibung in § 26 VOL/A dienen nicht allein und zum Teil nicht einmal in erster Linie dem Schutz des einzelnen Bieters, sondern zumindest auch den Interessen des Ausschreibenden selbst (z.B. OLG Nürnberg, NJW 1986, 437), bei öffentlichen Auftraggebern zumal auch dem Erfordernis sparsamer Haushaltsführung (vgl. z.B. bei BGH, Urteil vom 4. Oktober 1979 - VII ZR 11/79 = NJW 1980, 180 unter II 1). - BGH, 19.12.1985 - VII ZR 188/84
Kalkulationsirrtum
Zur Behandlung eines angeblichen Kalkulationsirrtums bei der Vergabe öffentlicher Bauaufträge (Bestätigung von BGH NJW 1980, 180 [BGH 04.10.1979 - VII ZR 11/79] ).Es trifft zwar zu, daß der Auftraggeber an sich verpflichtet ist, den Anbieter auch auf einen - sonst rechtlich grundsätzlich unbeachtlichen - Kalkulationsirrtum hinzuweisen, wenn er den Irrtum vor Vertragsschluß erkennt (Senatsurteil NJW 1980, 180 [BGH 04.10.1979 - VII ZR 11/79] ;… vgl. dazu Ingenstau/Korbion, VOB, 10. Aufl., A § 19, Rdn. 10 m.N.).
- BGH, 13.07.1995 - VII ZR 142/94
Ergänzende Auslegung eines Bauvertrags
Ein Ausnahmefall kann nach Treu und Glauben ferner dann gegeben sein, wenn beide Parteien einen bestimmten Berechnungsmaßstab zur Grundlage ihrer Vereinbarung gemacht haben (vgl. Senat, Urteil vom 22. Dezember 1966 - VII ZR 195/64 = BGHZ 46, 268 ff) oder wenn die andere Seite den Irrtum bemerkt und treuwidrig ausgenutzt hat (vgl. BGH, Urteil vom 12. April 1960 - VIII ZR 137/59 = LM BGB § 119 Nr. 8 und Senatsurteil vom 4. Oktober 1979 - VII ZR 11/79 = NJW 1980, 180 = BauR 1980, 63, 65 = ZfBR 1980, 31, 32).Ob der Kalkulationsirrtum für den anderen Teil erkennbar war, ist regelmäßig unerheblich (BGH, Urteil vom 4. Oktober 1979 - VII ZR 11/79 a.a.O.).
- BGH, 21.11.1991 - VII ZR 203/90
VOB/A: Rechtliche Bedeutung; Zuschlags- und Bindefrist
Ob und welche dieser Rechtswirkungen gegeben sind, läßt sich nicht für die VOB/A allgemein, sondern nur, mit unterschiedlichen Ergebnissen, für einzelne Bestimmungen beantworten (vgl. etwa BGH, Urt. vom 4. Oktober 1979 - VII ZR 11/79 = BauR 1980, 63 einerseits, BGH…, Urt. vom 8. November 1984 - VII ZR 51/84 = BauR 1985, 75 andererseits). - OLG Brandenburg, 17.03.2016 - 12 U 76/15
Unzumutbarkeit der Ausführung eines aufgrund eines Kalkulationsirrtums des …
Vielmehr wird auch in diesen Entscheidungen jeweils auf die Besonderheiten und die Diskrepanzen im Einzelfall abgestellt (…vgl. OLG des Landes Sachsen-Anhalt, a. a. O.;… so auch OLG Nürnberg NJW-RR 1998, S. 595 ; weitergehend wohl BGH NJW 1980, 180 , in einem obiter dictum und sich anschließend OLG Köln NJW 1985, S. 1475; diese weitergehende Rechtsprechung ist indes durch die neueren Entscheidungen des Bundesgerichtshofs überholt). - OLG Brandenburg, 25.11.2015 - 4 U 7/14
Bauprozess: Schadensersatz wegen eines Kalkulationsirrtums in einem …
- BGH, 26.03.1981 - VII ZR 185/80
Berechtigung zum Schadensersatz bei unkorrekter Vergabe eines Auftrags
- OLG Jena, 22.12.1999 - 6 Verg 3/99
Vergabeprüfung Leibis (Hauptsache)
- AG Brandenburg, 14.09.2018 - 31 C 39/17
Der Reparaturauftrag lt. Gutachten enthält gleichzeitig eine dem Gutachten …
- OLG Naumburg, 22.11.2004 - 1 U 56/04
Zur Frage der Risikotragung der Fehlkalkulation bei einer öffentlichen …
- OLG Jena, 30.11.2000 - 1 U 99/00
Kalkulationsirrtum beim Werkvertrag, Voraussetzungen für Anspruch auf Anpassung …
- BGH, 28.04.1983 - VII ZR 259/82
Anfechtung eines Vertrages wegen Preis- oder Kalkulationsirrtums des Anbieters
- OLG Frankfurt, 22.03.2006 - 4 U 94/05
Öffentlicher Bauauftrag: Auslegung der Leistungsbeschreibung; vorvertragliche …
- OLG Dresden, 16.09.2013 - 12 U 877/13
Zur "W+M-Planung" kann mehr gehören als die Erstellung der Werkstatt- und …
- OLG Stuttgart, 04.12.2018 - 12 U 180/17
Bauvertrag über die Erstellung eines Einfamilienhauses: Wirksamkeit einer …
- OLG Brandenburg, 23.03.2005 - 4 U 158/04
Zum Schadensersatz nach Vertragskündigung beim öffentlichen …
- OLG Nürnberg, 30.05.1996 - 13 U 3675/95
Nichtausführung eines Werkvertrages; Voraussetzungen der Anfechtbarkeit; "culpa …
- BGH, 08.11.1984 - VII ZR 51/84
Bauvergabe durch öffentlichen Auftraggeber: Annehmbarstes Angebot
- OLG Stuttgart, 23.08.2006 - 3 U 103/05
Schadensersatz wegen Nichterfüllung; Bauvertrag: Anspruch des Auftraggebers im …
- VK Baden-Württemberg, 03.11.2004 - 1 VK 68/04
Kassen- und Kontrollsystem eines Großstadions als Bauauftrag
- OLG Bamberg, 07.08.1998 - 6 U 31/98
Anfechtung eines durch einen Rechenfehler beeinflußten Vertragsangebots
- VK Sachsen, 13.09.2002 - 1/SVK/082-02
Absoluter Pauschalnachlass anstatt eines prozentualen Nachlasses
- LG Bonn, 07.08.2009 - 1 O 91/09
Schadensersatz nach § 8 Nr. 3 VOB/B ohne Ausspruch einer Kündigung?
- OLG München, 18.05.2000 - U (K) 5047/99
Bindung des Ausschreibenden an die selbst gesetzten Regeln
- VK Thüringen, 29.09.1999 - 216-4002.20-002/99-SLF
Verdacht des Unterangebots
- OLG Nürnberg, 18.09.1985 - 4 U 3597/84
Aufhebung des nach öffentlicher Ausschreibung erteilten Zuschlags
- OLG Naumburg, 17.08.1998 - 1 U 69/98
Erheblichkeit eines Beweisantrags bei innerer Tatsache
- OLG Bamberg, 20.02.1992 - 1 U 139/89
- VK Baden-Württemberg, 27.12.2004 - 1 VK 79/04
Änderung offensichtlich falscher Einheitspreise?
- VK Thüringen, 28.11.2002 - 216-4002.20-057/02-EF-S
Ausschluss von Unterangeboten
- VK Thüringen, 26.06.2001 - 216-4003.20-027/01-J-S
Inhalt der Vorinformationspflicht nach § 13 VgV und Rechtsfolge bei mangelhafter …
- VK Sachsen, 16.06.2000 - 1/SVK/50-00
Vergabe einer Dienstleistung
- VK Sachsen, 08.08.2000 - 1/SVK/69-00
Ausschreibung zum Neubau eines Verwaltungsgebäudes
- OLG Hamm, 12.10.2004 - 24 U 158/03
- OLG Frankfurt, 03.07.1997 - 1 U 157/95
Kostenerstattungsanspruch des Auftraggebers infolge Kalkulationsirr
- VK Sachsen, 23.05.2002 - 1/SVK/039-02
Spekulative Preisangaben
- VK Sachsen, 26.07.2001 - 1/SVK/73-01
Folgen von missverständlichen und fehlenden Angaben in der Vergabebekanntmachung
- OLG Naumburg, 31.08.1998 - 11 U 72/98
Schadensersatz aus c.i.c. bei Verletzung von Verfahrensvorschrift?
- OLG Dresden, 21.07.2004 - 12 U 306/03
Erläuterungen zur Preisgestaltung bei Preisfortschreibung
- VK Sachsen, 28.05.2001 - 1/SVK/35-01
bei Marktpreisen kein Ausschluss wegen § 25 Nr. 3 Abs. 2 VOL/A
- VK Sachsen-Anhalt (RP Magdeburg), 17.04.2000 - 33-32571/07 VK 7/00
Können über Einheitspreise Nachverhandlungen geführt werden?
- VK Sachsen-Anhalt, 17.04.2000 - 33-32571/07 VK 7/00
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